Fotograf Robert Frank ist gestorben

Robert Frank bei einer Ausstellungseröffnung im Januar 2016 in
New York
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Robert Frank bei einer Ausstellungseröffnung im Januar 2016 in New York

© Nancy Kaszerman/ImageCollect

Der Fotograf Robert Frank ist tot. Er starb im Alter von 94 Jahren in Kanada. Er gilt als einer der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts.

Am Montag starb der schweizerisch-amerikanische Fotograf Robert Frank (1924-2019) im Alter von 94 Jahren in Inverness (Kanada). Das berichtet die "New York Times" unter Berufung auf seinen Galeristen Peter MacGill. Robert Frank zählt zu den bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Das hat er vor allem seinem einflussreichen Fotoband "The Americans" zu verdanken. Es wurde im Jahr 1958 veröffentlicht. Darin sind Schwarz-Weiß-Fotografien seiner Roadtrips durch Amerika in der Mitte der 50er Jahre enthalten.

Robert Frank wurde 1924 in Zürich geboren und wanderte 1947 in die USA aus. Nach der Veröffentlichung von "The Americans" arbeitete er als vielfach ausgezeichneter Fotojournalist in Europa und Südamerika. Neben der Fotografie widmete er sich auch dem Film und arbeitete als Regisseur und Kameramann. Robert Frank war zweimal verheiratet und hatte zwei Kinder.

Quelle: spot on news AG
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