Jackos Autopsie-Bericht bringt Leibarzt Murray in Bedrängnis!

Vitaler als angenommen: Laut Autopsiebericht war Superstar Michael Jackson ein gesunder Mann
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Vitaler als angenommen: Laut Autopsiebericht war Superstar Michael Jackson ein gesunder Mann

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03.10.2009 - 05:00 Uhr

Die ersten Befunde der Autopsie des "King of Pop" könnten nicht ohne Konsequenzen für dessen Leibarzt Murray bleiben. Wie jetzt bekannt wurde, war Superstar Michael Jackson bis zu seinem Tod ein gesunder und für sein Alter erstaunlich fitter Mann - Von Gebrechen und Krankheit derweil keine Spur! 

Laut Medienberichten hatte Jacksons Hausarzt Conrad Murray ausgesagt, er habe dem 50-jährigen Entertainer kurz vor seinem Tod auf dessen ausdrücklichen Wunsch ein starkes Narkosemittel verabreicht. Wie die Autopsie nun zu bestätigen scheint, hat dieses den Tod des Superstars verursacht: Der Tod sei eindeutig auf die Einnahme von Propofol zurückzuführen, heißt es Medienberichten zufolge im Autopsiebericht des "King of Pop".

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Einzelheiten aus dem Autopsie-Bericht waren erst kürzlich an die Öffentlichkeit gedrungen. Wie "spiegel.de" berichtet, attestierte die Obduktion dem Popstar einen guten Gesundheitszustand bis zum Zeitpunkt seines Todes. Zwar hätten Jacksons Arme eine ganze Reihe Einstiche und sein Gesicht viele Narben aufgewiesen. Auch seien leichte Lungenschäden und Arthritis festgestellt worden. Doch keines dieser Probleme sei laut "spiegel.de" lebensbedrohlich gewesen.

Im Gegenteil: Das Herz des Superstars habe bis zum Morgen des 25. Juni sehr leistungsfähig gearbeitet, seine physische Verfassung sei alles andere als besorgniserregend gewesen, berichtet das Magazin.

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Angesichts der belastenden Erkenntnisse war Murrays Anwalt Edward Chernoff bislang zu keiner Stellungnahme bereit. Man wolle sich erst äußern, wenn die Autopsie vollständig vorliege, berichtet die Nachrichtenagentur "AP". Murray bleibe jedoch bei seiner Aussage: Er habe vorsätzlich nichts getan, das zu Jacksons Tod geführt hat. Gegenüber den Ermittlern hatte Jacksons langjähriger Hausarzt zu Protokoll gegeben, dass er dem "King of Pop" in der Nacht vor dessen Tod Propofol gespritzt habe, nachdem alle anderen Beruhigungsmittel keine Wirkung gezeigt hatten.

Gegen Conrad Murray wird seit einigen Wochen im Fall Jackson ermittelt, eine Anklage wurde bislang jedoch nicht erhoben. Das könnte sich nun allerdings ändern.

Quelle: freenet.de
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