Miley Cyrus: Flammeninferno in Kalifornien hat sie stärker gemacht

Miley Cyrus ist an den Verlusten gewachsen, die das Feuer in
Malibu verursacht hat
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Miley Cyrus ist an den Verlusten gewachsen, die das Feuer in Malibu verursacht hat

 © Kathy Hutchins/Shutterstock.com
05.12.2018 - 16:25 Uhr

Miley Cyrus hat in dem Flammeninferno von Kalifornien ihr Hab und Gut verloren. Dennoch sagt sie, dass sie an der dramatischen Situation gewachsen sei. Schließlich ist ihr eines geblieben.

Schon früh habe Miley Cyrus (26, "Mit dir an meiner Seite") von ihrem Vater, Billy Ray Cyrus (57), gesagt bekommen: "Das Leben ist eine Reihe von Anpassungen." Als Kind habe sie das nie verstanden. Doch nach dem Flammeninferno in Kalifornien, das im November ganze Landstriche zerstört hat, sei die Sängerin weiser. "Ich habe definitiv viel gelernt", sagt sie. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Liam Hemsworth (28, "Love and Honor") konnte auch sie damals nur tatenlos zusehen, wie ihr Haus in Flammen aufging.

Das Malibu-Anwesen des Paares wurde völlig zerstört. Wie die Sängerin mit dem materiellen Verlust umgeht, hat sie am Dienstag in der Radio-Sendung "On Air with Ryan Seacrest" erklärt. Sie befinde sich zwar immer noch in einem Heilungsprozess, dennoch fange sie langsam an zu verstehen, "was es bedeutet, etwas zu erleben, das das Leben verändert".

Sie hatte die Wahl

Der 26-Jährigen gehe es heute vor allem gut, weil sie eine Entscheidung getroffen habe. "Ich hatte die Wahl zwischen posttraumatischem Stress oder posttraumatischem Wachstum", sagt Cyrus in der Sendung. Ihre Wahl fiel auf letzteres. Für sie sei es in der Zeit des Feuerdramas eine wichtige Erfahrung gewesen, "ein aktives Mitglied meiner Gemeinschaft zu sein, nicht als eine Berühmtheit, sondern nur als Nachbar". Das habe sie verändert.

Alles, was bleibt

Am 13. November teilte Cyrus' Verlobter ein Bild auf seiner Instagram-Seite, das die Ausmaße der Feuerkatastrophe in Kalifornien zeigt. Bis auf die großen Buchstaben, die in der Auffahrt zu ihrem Haus gestanden haben und zusammen das Wort "LOVE" ergeben, ist nichts mehr da. "Das ist buchstäblich alles, was übrig geblieben ist", bestätigt die Sängerin. "Das empfand ich als wirklich poetisch." Denn Materielles, so meint sie, könne immer wieder ersetzt oder neu erschaffen werden. "Aber diese Liebe, die nicht zerstört werden kann, ist immer da und ist stark geblieben." Das hätte ihr während der "dunklen Zeit viel Licht" geschenkt.

Quelle: spot on news AG
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