Natascha Ochsenknecht: "Ich war schon zweimal fast tot"

Natascha Ochsenknecht freut sich auf "Ich bin ein Star - Holt
mich hier raus!"
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Natascha Ochsenknecht freut sich auf "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!"

© MG RTL D / Arya Shirazi
12.01.2018 - 15:30 Uhr

Natascha Ochsenknecht hat schon viel erlebt, jetzt kommt das Dschungelcamp dazu. Sie teste gerne ihre Grenzen aus, erklärte sie vor dem Start der Show im RTL-Interview.

Dass das Dschungelcamp eine körperliche und psychische Herausforderung wird, ist Kandidatin Natascha Ochsenknecht (53, "Augen zu und durch") "absolut bewusst", wie sie im RTL-Interview zur Show verriet. Sie teste aber auch gerne ihre Grenzen aus, so die 53-Jährige: "Ich habe schon ein paar Operationen hinter mir und stand schon zweimal auf der Kippe. Also ich war schon zweimal fast tot, das war auch nicht meine Grenze und ich habe überlebt. Von daher wird es eine Herausforderung, die sehr spannend ist."

Bevor es am 19. Januar losgeht mit "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!", erklärt die Designerin zudem: "Natürlich liebe ich Mädchenklamotten, Glitzer, Glamour usw. Ich bin aber vom Dorf und liebe es immer noch auf Bäume zu klettern. Es ist wunderbar diese Kombination zu leben und das habe ich im Dschungel." Die Tiere könnten "einem etwas wehtun und piksen oder beim Verdauen ein bisschen Magenschmerzen verursachen", befürchtet der TV-Star. "Spinnen und Ratten finde ich auch nicht ganz so toll, aber letztendlich habe ich mich darauf eingelassen, also muss ich auch mit denen klarkommen."

Ihre Kinder Jimi Blue (26), Wilson Gonzalez (27) und Cheyenne Savannah (17) haben ihrer Mutter das Dschungelcamp-Abenteuer wohl anfangs nicht geglaubt: "Die dachten erst, ich mache Witze. Ich schwimme jedoch gerne gegen den Strom und meine Kinder haben dann relativ schnell kapiert, dass ich das ernst meine und stehen hinter mir."

Furzen und Rülpsen sind okay, wenn...

Die 53-Jährige, die im Dschungel Musik vermissen wird, Handy und gutes Essen allerdings nicht, erklärte zudem: "Tischmanieren sind mir sehr wichtig. Da es dort keine Tische gibt, muss man wohl alles akzeptieren, was kommt. Natürlich würde ich dann mal einen Spruch ablassen. Wichtiger ist mir aber, dass sich alle mit Respekt behandeln. Da kann dann auch mal einer Furzen und Rülpsen, wenn er nett zu den anderen ist."

Quelle: spot on news AG
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