"Shutdown" in den USA: George W. Bush spendiert Leibwächtern Pizza

George W. Bush bei einer Rede während seiner Amtszeit als
Präsident
Bild 1 von 1

George W. Bush bei einer Rede während seiner Amtszeit als Präsident

 © Joseph August / Shutterstock.com
19.01.2019 - 19:00 Uhr

Im Amt ist der ehemalige US-Präsident George W. Bush schon lange nicht mehr. Mit einer Geste setzt er sich nun für das Ende des "Shutdowns" in den Vereinigten Staaten ein.

Eine einfache aber sehr eindeutige Geste macht klar, was der ehemalige US-Präsident George W. Bush (72, "Portraits of Courage") vom "Shutdown" hält, der seit Wochen die Vereinigten Staaten lahmlegt. Er spendierte seinen Bodyguards, die als Beamte derzeit kein Gehalt bekommen, Pizza. Die Leibwächter sind Teil des Secret Service, der dafür bekannt ist, dass er sich nicht nur um die Sicherheit des amtierenden US-Präsidenten Donald Trump (72) kümmert, sondern auch um die der noch lebenden Ex-Präsidenten.

Bush fordert das Ende der Haushaltssperre

Auf Instagram teilte Bush ein Bild, das ihn mit drei Pizza-Kartons in der Hand zeigt. Er überrascht damit mehrere Männer und Frauen, die Teil seines Teams zu sein scheinen. Dazu schreibt Bush, dass er und seine Frau Laura (72) ihrem "Personal und den tausenden Beamten dankbar" seien, "die ohne ihr Gehalt hart für unser Land arbeiten." Außerdem dankte er allen Mitbürgern, die die Regierungsbeamten ebenfalls unterstützen. Zudem forderte Bush, dass "unsere Anführer auf beiden Seiten die Politik beenden und zusammenkommen, um den Shutdown zu beenden."

Quelle: spot on news AG
Top-Themen
Karl Lagerfeld ist am gestrigen 19. Februar verstorben. Noch am selben Abend hält Comedian Oliver Pocher auf Instagram ...mehr
Verona Pooth zeigt sich auf einem ihrer neusten Instagram-Posts wieder in Topform beim Training. Aber einen Makel ...mehr
Von Wodka, Pizza und Extrawürsten: Der Schauspieler und Comedian Michael Kessler war in Russland, Italien und England ...mehr
Anzeige
Anzeige
Highlights
Von Wodka, Pizza und Extrawürsten: Der Schauspieler und Comedian Michael Kessler war in Russland, Italien und England unterwegs, um dort auf Ziemlich beste Nachbarn zu treffen.mehr
Was für eine Blamage! Die erste Kandidatin des Abends wurde über das "Recht auf Vergessenwerden" der neuen Datenschutzverordnung befragt. Davon hätte ihr Nachfolger auf dem ...mehr
Anzeige
Nichtlustig
Shit Happens
Anzeige
Gewinner und Verlierer
Verlierer des Tages
Gewinner des Tages
SUDOKU
Wählen Sie einen von drei Schwierigkeitsgraden und knacken Sie täglich ein neues Sudoku!mehr