Star-Baby-Boom: die schlimmsten Namen der Promi-Kids

Star-Baby-Boom: die schlimmsten Namen der Promi-Kids
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Star-Baby-Boom: die schlimmsten Namen der Promi-Kids

Dieses Wochenende bekamen gleich drei Starpaare Nachwuchs und gaben ihren Babys seltsam anmutende Namen. Denn schräge Babynamen sind in Hollywood derzeit der letzte Schrei!

Das Wochenende war das Wochenende der Starbabys! Angelina Jolies und Brad Pitts lang erwarteter Nachwuchs kam am Samstag zu Welt - es ist eine Tochter und sie erhielt den mysteriösen Namen "Shiloh Nouvel Jolie-Pitt". Gwen Stefani und Gavin Rossdale freuen sich über den kleinen "Kingston James McGregor Rossdale". Und auch [LINK "http://weltfussball.freenet.de/freenet/spieler.php?Liga=1&id=5052" ]Fußball-Star Rafael van der Vaart und Ex-Model Sylvie bekamen am Sonntag Nachwuchs: Den kleinen "Damián Rafael van der Vaart". Ein schon fast bieder anmutender Name für ein Starpaar!

[LINK "/freenet/boulevard/bildergalerien/archiv2/seltsame_babynamen/01.html" ] Die schrägsten Namen der Star-Babys!

Denn in Hollywood und Umgebung kursiert ein neuer Trend: Abgedrehte Babynamen! Die Palette reicht von "Apple" über "Moses" bis "Makena'lei", einem Ortsnamen auf Hawai, den Helen Hunt ihrer Tochter gab. Fast schon legendär sind auch die Namen von Bob Geldofs drei Töchtern "Pixie",  "Fifi Trixibelle" und "Peaches Honeyblossom" (Pfirsich Honigblüte).

Je abgedrehter desto besser also! Wozu braucht man schon einen langweiligen und gängigen Namen? Wer etwas auf sich hält, nennt den Nachwuchs möglichst schrill.

So auch der Name „Cruz“, den Fußballer Beckham seinem jüngsten Spross verpasste. Dieser mag zunächst nicht all zu aufregend klingen. Im Spanischen bedeutet er jedoch Kreuz und ist dort ein reiner Mädchenname. Peinlich, peinlich! Etwas cooler dürfte Nicolas Cages Jüngster mal dastehen. Sein Name „Kal-el“ ist eine Anspielung auf den richtigen Namen des Comic-Helden „Supermann“.

Außerdem wären da noch „Hazel Patricia“ und „Phinnaeus Walter“, die Zwillinge von Superstar Julia Roberts. Ein aktuelles Beispiel ist die kleine „Suri“ von Tom Cruise und Katie Holmes. Im Hebräischen bedeutet ihr Name so viel wie "Rote Rose". Im Persischen darf sie sich zwar "Prinzessin" nennen, aber in Japan würde man sie "Taschendieb" rufen.

Was für die Kleinen meist einfach nur peinlich ist, ist für Psychologen ein gefundenes Fressen. Sie behaupten, dass die Eltern mit den Namen vor allem ihre Kreativität beweisen wollen. Gleichzeitig zeigen sie aber auch unfreiwillig ihre Angst, andernfalls als langweilig oder einfallslos da zu stehen.

Wenn es so weitergeht, dürften die Kleinen in Hollywood zwar kaum noch auffallen. Uns Normalsterblichen mit langweiligen Standardnamen wird aber noch so manches Schmunzeln sicher sein.

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