Stars: Bei Geburt getrennt

Stars: Bei Geburt getrennt
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Stars: Bei Geburt getrennt

06.03.2003 - 23:00 Uhr

Wer kennt das nicht, wenn Freunde sagen, "Hey, der sieht ja aus wie du! Das muss doch dein Zwillingsbruder sein!" Doch auch Stars erleben dieses Phänomen, wenn man als aufstrebender Schauspieler wieder einmal mit einem Superstar verwechselt wird, den eigenen Namen aber keiner kennt. Jüngstes Beispiel: Gerri Halliwell und Kylie Minogue.

Letztens musste Ex-Spice Girl erfahren, dass sie nicht den Bekanntheitsgrad einer Kylie Minogue inne hat. Bei einer Autogrammstunde in einer Buchhandlung verwechselten mehrere Kunde die gute Gerri mit Kollegin Kylie und verließen enttäuscht den Laden. Ohne Autogramm.

Aber auch ein hoher Bekanntheitsgrad schützt nicht vor Verwechslungen: Bei Christina Aguilera und Gwen Stefani benötigt es sicher auch einen zweiten Blick, um die entsprechende Wasserstoff-Blondine richtig zuzuordnen.

Kate Beckinsale und Victoria Beckham, die Schauspielerin und das Spice Girl, entsprechen beide dem modernen Schönheitsideal. Doch während Vic als aufreizend gekleidete Luxuslady agiert und mit ihrem Image extensiv an die Öffentlichkeit tritt, bleibt Kate eher im Hintergrund auf dem Teppich.

Man weiß also nicht, ob Fußballstar und Frauenschwarm David Beckham auch an Miss Beckinsale Gefallen finden würde? Auf jeden Fall hätte Posh Spice gegen das schauspielerische Talent ihrer prominenten Doppelgängerin wohl nichts einzuwenden, hat sie doch in dieser Beziehung herzlich wenig vorzuweisen.

Etwas anders verhält es sich bei Beyoncé Knowles und Christina Milian. Beyoncé gilt ja bekanntlich als Inbegriff afroamerikanischer Pop-Erotik. Ihr Hüftschwung bricht Männern weltweit das Herz, während ihre Qualitäten als Musikerin alle um den Verstand bringt.

Soweit ist R'n'B-Newcomerin und Beyoncé-Clone Christina Milian noch nicht. Da nützt es auch wenig, dass sich Christina binnen zwei Jahren gewollt vom süßen Pop-Häschen zur potentiellen Sexbombe entwickelte. Mehr Indivualität wäre hier angebracht, obwohl: den Männern dürfte es egal sein.

Im starüberfüllten Hollywood passiert es dann gar schon mal, dass Stars wie Morgan Freeman, Oscarpreisträgerin Hilary Swank und Jungstar Josh Hartnett für andere Größen aus der Filmmetropole gehalten werden.

Für wen werden diese Stars gehalten?

[LINK "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/09.html" ][IMAGE "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/aguilera_klein.jpeg" ] [LINK "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/07.html" ][IMAGE "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/swank_klein.jpeg" ] [LINK "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/02.html" ][IMAGE "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/freeman_klein.jpeg" ] [LINK "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/03.html" ][IMAGE "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/macdowell_klein.jpeg" ]
[LINK "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/09.html" ]Christina Aguilera [LINK "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/07.html" ]Hilary Swank [LINK "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/02.html" ]Morgan Freeman [LINK "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/03.html" ]Andie MacDowell
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[LINK "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/08.html" ]Heike Makatsch [LINK "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/04.html" ]Josh Hartnett [LINK "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/05.html" ]Luke Wilson [LINK "/freenet/boulevard/artikel/archiv/stars/verwechslungen/01.html" ]Jennifer Lopez

 

Bei der Geburt getrennt: Jennifer Lopez und Charlotte Church. Die erotische Latin-Queen und die brav britische Sängerin sind wohl das außergewöhnlichste Paar dieser Runde. Über Kontinent- und Kulturgrenzen hinweg halten sich die beiden Damen, bildlich gesprochen, den Spiegel vor.

Man kann nur vermuten, dass JLo trotz Superstar-Status gerne mehr von Charlottes Songwriter-Fähigkeiten in die Wiege gelegt bekommen hätte. Nichstdestotrotz veröffentlich Jennifer todesmutig 2005 wieder ein neues Soloalbum.

Hoffentlich hat sie sich da eine Scheibe bei ihrem imaginären Zwilling abgeguckt. Diese musiziert seit ihrem 12. Lebensjahr munter und pop-klassisch vor sich hin.

Verwechslungen sind bei diesem Paar jedoch nicht nur musikalisch auszuschließen, denn das Hinterteil von JLo sticht nun mal aus hunderten Rückansichten hervor. Nix für ungut Charlotte!

Morgan Freeman und Samuel L. Jackson haben einen Pakt miteinander abgeschlossen. Sie nennen sich sogar beim Namen des anderen. Wann immer sich die beiden treffen, sagt Jackson zu Freeman 'Hallo Sam' und Freeman nennt Jackson 'Morgan'. Verwirrt? Nun ja - ihre Fans sind es jedenfalls.

Freeman erklärt: "Ich habe früher immer erklärt, dass ich nicht Sam Jackson bin, aber das passiert inzwischen so oft, dass ich einfach keine Lust mehr habe. Wenn mich jemand also als Samuel L. Jackson anspricht und um ein Autogramm bittet, frage ich wie's geht und unterschreibe als Sam. Was soll's auch? Sam und ich sind seit den Siebzigerjahren befreundet. Wenn ich ihn sehe, sage ich ja auch Morgan zu ihm."

Und wenn "Star Wars"-Held Samuel L. Jackson mal nicht mit Morgran Freeman verwechselt wird, dann aber wenigstens mit Laurence Fishburne aus "Die Matrix". Jackson erzählt vergnüglich, wie er an Bord eines Flugzeuges von einem Fan berichtigt wurde, als er sagte, dass es Samuel L. Jackson war, der an der Seite von John Travolta in "Pulp Fiction" zu sehen war und nicht Laurence Fishburne.

"Wir haben uns über "Pulp Fiction" unterhalten, weil der Typ neben mir dachte, dass ich "...wie einer aus dem Film aussehe". Also habe ich sein Spielchen mitgespielt. Er konnte sich nicht mehr an den Namen erinnern, deshalb half ich ihm. 'Ich glaube es war Samuel Jackson', sagte ich, aber er konterte gleich: 'Nein, nein. Der andere Typ. Dieser Fishburne. Laurence Fishburne.' Natürlich wäre ich völlig im Recht gewesen, wenn ich gesagt hätte 'Nein Junge, glaub mir. Das war Sam Jackson'."

"Am Ende des Fluges schaute mich der Typ an und sagte zu mir: 'Du siehst ihm echt ähnlich. Bist du sicher, dass du nicht Laurence Fishburne bist?' Ich entgegnete nur: 'Nein. Und ich bin definitiv nicht in Pulp Fiction'."

"Vier Hochzeiten und ein Todesfall"-Star Andie MacDowell mag es natürlich, wenn man ihr Komplimente für ihre Arbeit macht - so lange es um die richtige Person geht.

Die Südstaaten-Schönheit hatte einst ein längeres Schwätzchen mit einem sehr höflichen Fan, das allerdings eine enttäuschende Wendung nahm, als MacDowell bemerkte, dass sie das Opfer einer Promi-Verwechslung ist. "Diese Person sagte 'Oh, ich liebe ihre Arbeit so sehr. Sie sind so eine tolle Schauspielerin", erinnert sich MacDowell, "Ich fühlte mich geschmeichelt."

"Ich wurde gefragt, warum ich mich für die Rollen entschied, die ich angenommen habe. Normaler Small Talk eben. Dann fragte man mich über "Thelma & Louise" und mir kam der Verdacht, dass ich für Geena Davis gehalten werde. Es war ein wirklich peinlicher Augenblick. Ich nickte nur noch, entschuldigte mich und verschwand."

Der schüchterne "Pearl Harbor"-Star Josh Hartnett kennt das Problem gut. Allerdings mag er es gar nicht, wenn er wie so häufig für Heath Ledger gehalten wird.

Hartnett gesteht, dass sein peinlichster Augenblick ein Fall von Promi-Verwechslung war. "Ich war mit Freunden auf einem Jahrmarkt und wir haben Dartpfeile auf Luftballons geworfen", so der Schauspieler, "als plötzlich ein kleines Mädchen und ein kleiner Junge zu uns rübergerannt kamen. Ich hatte meine Baseballcap ziemlich tief ins Gesicht gezogen und die beiden standen gut eine Minute lang da und starrten mich an. Dann sagte das Mädchen "Bist Du wirklich er?" Ich bückte mich runter und flüsterte in ihr Ohr: "Ja, ich bin wirklich er, aber das ist ein Geheimnis!"

"Das war ein wirklich süßer Augenblick. Bis sie sich umdrehte und zu ihren Eltern sagte: 'Mom! Dad! Das ist Heath Ledger!' Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Meine Kumpels haben sich schlapp gelacht."

"Royal Tennenbaums"-Darsteller Luke Wilson kann nicht verstehen, wie die Leute ihn mit Andy Garcia verwechseln können - aber sie tun es! "Schau mich an", so Wilson im Interview, "sehe ich etwa wie Andy aus? Ich kapier's nicht. Wir sind uns nicht ein bisschen ähnlich."

"In New York ist mir das passiert. Da bat mich ein Taxifahrer auf einem Dollar-Schein zu unterschreiben. Danach schaute er mich enttäuscht an und sagte: 'Was? Sie sind nicht Andy Garcia? Wer ist Luke Wilson? Kennen sie Andy Garcia?'."

"Das sind die Augenblicke, in denen man kapiert, dass prominent zu sein gar nichts wert ist. Naja, es sei denn, man ist Andy Garcia."

Hilary Swank ("Insomnia - Schlaflos", "Core") kann ein Lied davon singen. Seit Jahren wird sie immer wieder von Fans bedrängt, die sie für Julia Roberts halten.

Die Schauspielerin hatte gehofft, dass ihre peinlichen Begegnungen mit den Pretty-Woman-Fans nach ihrem Hauptrollen-Oscar für "Boys Don't Cry" endlich ein Ende haben werden, aber weit gefehlt - es wurde noch schlimmer.

"Ich werde immer noch mit Julia Roberts verwechselt. Das hatte schon begonnen, bevor ich selber berühmt wurde und hat auch nicht aufgehört", so Swank. "Einmal ist es mir im Flugzeug passiert. Da rannte dieser Typ ständig hinter mir her und rief 'Julia, Julia. Darf ich ein Bild mit dir machen? Gibst du mir ein Autogramm?' Ich sagte ihm, dass ich nicht Julia Roberts bin und er fing an mich ziemlich übel zu beschimpfen. Er sagte 'Na klar bist Du es' und dachte wohl, ich lüge ihn an. Dann hat er mir jede Menge Schimpfwörter an den Kopf geknallt."

"Mir war das so peinlich. Als ich Julia das nächste mal traf sagte ich ihr 'Sorry. Ich glaube, ich habe dich ziemlich schlecht aussehen lassen, weil ich kein Autogramm als Julia Roberts gegeben habe.' Sie fand das wirklich komisch. Ich könnte wetten, dass sie nie mit mir verwechselt wird."

Swank behauptet, dass ihre "Identitätskrise" sogar noch schlimmer geworden ist, seit sie mit dem Schauspieler Chad Lowe verheiratet ist. Der sieht nämlich Brad Pitt manchmal täuschend ähnlich. "Leute, die uns zusammen sehen, denken hin und wieder, wir wären Brad und Julia."

Heike Makatsch ("Anatomie 2 ") hat sich bei uns durch ihren eigentlich einzigartigen Mädchenblick eingeprägt. Einzigartig?

Jeder würde Heike Makatsch auf den ersten Blick als einzigartig einstufen. Und sicher hat sie ihre ganz prägnanten Eigenschaften. Allerdings muss man bei der US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin Hilary Duff dann doch ein zweites Mal hinsehen ...

Wasserstoffblondes Haar, Porzellanteint und knallrote Lippen: Hierbei handelt es sich ja eigentlich um Markenzeichen einer ganz anderen: Marylin Monroe.

Da sowohl Gwen Stefani als auch Christina Aguilera den Marylin-Stil gnadenlos kopieren, ist es eigentlich nicht weiter erstaunlich, dass beide zu ähnlichen Ergebnissen kommen.

Welche der beiden sieht der großen Monroe denn nun ähnlicher?

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