Steven Tyler: "Ich habe alles verloren"

Steven Tyler: "Ich habe alles verloren"
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Steven Tyler: "Ich habe alles verloren"

 © WENN

Steven Tyler war durch seine Drogenabhängigkeit so sehr am Ende, dass ihm nichts mehr geblieben ist - er lässt die schlimme Zeit Revue passieren.

Der Sänger der Band Aerosmith hatte in der Vergangenheit lange mit seiner Drogenabhängigkeit zu kämpfen und begab sich im Jahr 2009 zudem in eine Therapie, um auch seine Sucht nach Schmerzmitteln loszuwerden. In der "The Dr. Oz Show" sprach Tyler nun offen über die damalige Zeit und dass er durch seine Sucht beinahe alles verloren hätte, was ihm etwas bedeutete. "Dass ich trocken wurde, hat mich beinahe alles gekostet, was ich hatte. Ich habe alles verloren. Das ist eine sehr ernste Sache. Es ist eine ernste Sache, wenn du deine Kinder verlierst, deine Ehefrau, deine Band, deinen Job. Und dabei wirst du niemals verstehen, warum das alles so ist, weil du drogenabhängig bist. Du kommst nicht dahinter", so der geläuterte Sänger, der den Drogen eigenen Aussagen nach inzwischen eher abgeneigt ist. Erst vor wenigen Monaten hatte Steven Tyler zudem verraten, dass ihn seine Sucht mehrere Millionen US-Dollar gekostet hatte. So gestand er in der Sendung "60 Minutes": "Realistisch eingeschätzt habe ich vermutlich locker fünf oder sechs Millionen für Koks ausgegeben. (...) Aber man könnte schon sagen, ich hab halb Peru geschnupft. Ja, das haben wir eben so gemacht."

Quelle: World Entertainment News Network
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