Verlierer des Tages

Glaubt felsenfest an die Echtheit seines Renoirs: Donald
Trump
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Glaubt felsenfest an die Echtheit seines Renoirs: Donald Trump

 © shutterstock.com/ Evan El-Amin
20.10.2017 - 16:00 Uhr

Donald Trump und der Streit um den gefälschten Renoir

Da ist US-Präsident Donald Trump (71, "Great Again!: Wie ich Amerika retten werde") wohl einer Fälschung auf den Leim gegangen. Seit einiger Zeit streitet sich Trump mit dem "Art Institute of Chicago" darüber, wer denn nun das echte Gemälde der "Zwei Schwestern" des französischen Malers Pierre-Auguste Renoir (1841-1919) besitzt. Der US-Präsident behauptet, das Original würde in seinem Trump-Tower in New York hängen - doch das ist offenbar eine Fälschung.

Das gab jetzt das Kunst-Institut in Chicago bekannt. Die Sprecherin des Museums Amanda Hicks erklärte der US-Zeitung "Chicago Tribune", dass man sehr zufrieden damit sei, dass "unsere Version, die echte ist." Das Bild wurde dem Institut von der Kunstsammlerin Annie Swan Coburn (1856-1932) geschenkt, nachdem sie es zuvor dem Kunsthändler Paul Durand-Ruel (1831-1922) für 100.000 Dollar abgekauft hatte. Dieser hatte es wiederum 1881 von Renoir selbst erstanden. Trump besteht allerdings weiterhin darauf, dass er das Original besitzt.

Quelle: spot on news AG
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