Verlierer des Tages

Mit dieser Aussage hat sich Shania Twain (52, "I'm Gonna Getcha Good!") offenbar ganz schön in die Nesseln gesetzt. In einem Interview mit "The Guardian" sagte die Kanadierin, dass sie bei der Wahl zum US-Präsidenten für Donald Trump (71) gestimmt hätte, wäre sie wahlberechtigt gewesen. "Ich hätte ihn gewählt, denn obwohl er beleidigend war, schien er mir ehrlich zu sein", so der Country- und Popstar. Ganz zum Unmut der Fans. Diese kritisierten Twain dafür in den sozialen Medien heftig, was die Sängerin nun zu einer Entschuldigung veranlasste.
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Mit dieser Aussage hat sich Shania Twain (52, "I'm Gonna Getcha Good!") offenbar ganz schön in die Nesseln gesetzt. In einem Interview mit "The Guardian" sagte die Kanadierin, dass sie bei der Wahl zum US-Präsidenten für Donald Trump (71) gestimmt hätte, wäre sie wahlberechtigt gewesen. "Ich hätte ihn gewählt, denn obwohl er beleidigend war, schien er mir ehrlich zu sein", so der Country- und Popstar. Ganz zum Unmut der Fans. Diese kritisierten Twain dafür in den sozialen Medien heftig, was die Sängerin nun zu einer Entschuldigung veranlasste.

 © Kathy Hutchins / Shutterstock.com
23.04.2018 - 16:00 Uhr

Shania Twain redet sich raus

Mit dieser Aussage hat sich Shania Twain (52, "I'm Gonna Getcha Good!") offenbar ganz schön in die Nesseln gesetzt. In einem Interview mit "The Guardian" sagte die Kanadierin, dass sie bei der Wahl zum US-Präsidenten für Donald Trump (71) gestimmt hätte, wäre sie wahlberechtigt gewesen. "Ich hätte ihn gewählt, denn obwohl er beleidigend war, schien er mir ehrlich zu sein", so der Country- und Popstar. Ganz zum Unmut der Fans. Diese kritisierten Twain dafür in den sozialen Medien heftig, was die Sängerin nun zu einer Entschuldigung veranlasste.

Gegenüber dem "People"-Magazin sagte sie: "Ich möchte mich bei allen Menschen entschuldigen, die ich mit meinen Aussagen bezüglich des amerikanischen Präsidenten in meinem Interview mit The Guardian beleidigt habe", so die Sängerin kleinlaut. Die Frage habe sie überrascht und unvorbereitet getroffen. Als Kanadierin bereue sie die Beantwortung dieser Frage. "Ich stelle mich leidenschaftlich gegen jede Art von Diskriminierung und hoffe, dass aus den Entscheidungen, die ich getroffen habe, und den Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, hervorgeht, dass ich keine gemeinsamen moralischen Überzeugungen mit dem derzeitigen Präsidenten teile", sagte Twain weiter.

Quelle: spot on news AG
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