Wegen Meghan Markle: Patrick J. Adams löscht Social-Media-Accounts

"Wie Bruder und Schwester": Meghan Markle und Patrick J.
Adams
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"Wie Bruder und Schwester": Meghan Markle und Patrick J. Adams

 © Kathy Hutchins / Shutterstock.com
14.09.2017 - 17:30 Uhr

Als Freundin von Prinz Harry wird Meghan Markle von der Presse mit Argusaugen beobachtet. Das bekam nun auch ihr Kollege Patrick J. Adams zu spüren - und dem reicht es jetzt.

Ein harmloser Kuss auf die Wange von einer Kollegin - kein Wunder, dass Patrick J. Adams (36) sich vor ein paar Wochen nichts dabei dachte, ein solches Bild von sich und einem "Suits"-Co-Star auf seinen Social-Media-Kanälen zu posten. Nur handelt es sich beim besagten Co-Star um Meghan Markle (36), die Freundin von Prinz Harry (32), und innerhalb weniger Stunden kochten in den Medien Gerüchte einer Affäre hoch. Wie Adams jetzt dem US-Magazin "Esquire" verriet, war das für ihn der Auslöser, den sozialen Medien abzuschwören.

Schon im vergangenen Monat hatte der Schauspieler urplötzlich und ohne jede Erklärung seine Accounts auf Instagram und Twitter gelöscht. Jetzt erzählt er den Grund: "Ich bin nicht gut darin, ich denke über jedes Posting und die Folgen zuviel nach und überlege, wer mithört und wie es ankommt", sagte Adams. "Ich habe dieses alte Foto von mir und Meghan am Set gepostet, das ich zufällig gefunden habe. Ich ging ins Bett, wachte am Morgen auf und stellte fest: 'Oh, ja. Ich lebe in einer Welt, in der man nichts mehr über Meghan posten kann.'"

Wie das wohl erst nach der Hochzeit werden würde?

Aus einer harmlosen, sentimentalen Erinnerung sei etwas vollkommen anderes konstruiert worden. "Es löste in mir den Gedanken aus: Warum sollte ich mir das antun?" erklärte Adams der Zeitschrift. Er und Markle seien "wie Bruder und Schwester".

Gut möglich, dass diese Situation sich für Markles männliche Freunde und Kollegen zukünftig nicht unbedingt bessert, denn wie die "Mail on Sunday" zuletzt berichtete, soll sich der Palast bereits darauf vorbereiten, eine Verlobung von Prinz Harry und der US-Schauspielerin bekanntzugeben. Mittlerweile soll sie laut "Us Weekly" sogar schon die Queen getroffen haben.

Quelle: spot on news AG
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