Sudoku
Spielanleitung:

Die Ziffern von 1 bis 9 müssen in jedem 3x3-Feld, in jeder Zeile und jeder Spalte exakt ein einziges mal vorkommen. Um eine Ziffer einzutragen, klicken Sie auf ein leeres Feld und anschließend auf die gewünschte Ziffer.

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Sudoku spielen - Wissenswertes rund um das Logikrätsel

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So funktioniert Sudoku - Die Regeln

Die standardisierte Grundfläche besteht aus insgesamt 81 Feldern, die in neun Zeilen, Spalten und Blöcke unterteilt sind. In einigen Feldern werden bereits Zahlen vorgegeben, je nach Schwierigkeitsgrad können es mehr oder weniger Vorgaben sein. Ziel des Spiels ist es, alle 81 Felder so zu füllen, dass in jeder Zeile, Spalte und in jedem 3x3-Block die Ziffern 1 bis 9 nur einmal vorkommen. Die im Sudoku schon vorhandenen Zahlen werden Vorgaben genannt. In der Regel hat ein Rätsel 22-30 davon. Je mehr Zahlen schon vorhanden sind, desto leichter wird das Rätsel.

Die verschieden Varianten

Aufgrund der Regeln gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Varianten. Die allgemeine Formulierung: "N unterschiedliche Symbole sind in X Gebiete von je N Felder einzutragen, wobei jedes Symbol in jedem Gebiet genau einmal verwendet werden muss." ermöglicht die Bildung von über 100 Varianten. Einige davon sind:

  • - Even/Odd Variante (Felder mit geraden Werten sind markiert)
  • - Hyper Variante (13 Blöcke, wobei 4 Blöcke über den anderen 9 Blöcken liegen)
  • - Sudoku 17 (nur 17 Vorgaben)
  • - Jigsaw Variante (Sudoku mit unregelmäßig geformten Blöcken)

Die Geschichte des Sudokus

Der Name "Sudoku" ist die Kurzform für Su-ji wa dokushin ni kagiru und bedeutet „Es ist am besten, wenn die Zahl alleine bleibt“. Die Wurzeln dieses Spieles liegen im 18. Jahrhundert in der Schweiz. Dort veröffentlichte der Mathematiker Leonhard Euler unter dem Namen "carré latin" Quadrate, welche schon dem heutigen Sudoku ähnelten. Später wurden in Frankreich erste Rätsel veröffentlicht, welche die typische Form von 9x9 Feldern hatten. Die Unterteilung in Blöcken wurde erst 1979 von Howard Garns erfunden und noch im gleichen Jahr in einer amerikanischen Rätselzeitschrift veröffentlicht. Damals hieß Sudoku allerdings noch "Number Place".

Richtig populär wurde das Spiel aber erst ein paar Jahre später in Japan, wo das Logikrätsel auch seinen heutigen Namen Sudoku erhielt. Jahre später lernte der Neuseeländer Wayne Gould Sudoku auf einer Reise nach Japan kennen. Anschließend verbrachte er sechs Jahre damit, eine Software zu entwickeln, die neue Rätsel mit einem einfachen Knopfdruck erzeugen konnte. Seine Rätsel bot er dann der London Times an, die das Spiel erstmals ab 2004 abdruckte. In Deutschland begann der Siegeszug etwa Ende 2005.

Tipps und Strategien zum Lösen von Sudoku

Jeder hat seine eigene Strategie zum Lösen des Rätsels. Wir stellen Ihnen drei Standardtechniken vor:

  1. 1. Der entblößte Kandidat: Dies ist die leichteste Strategie. Der entblößte Kandidat ist die Zahl, die übrig bleibt, wenn alle anderen Zahlen ausgeschlossen sind.
  2. 2. Der versteckte Kandidat: Diese Methode ähnelt dem entblößten Kandidaten. Wenn in einer Zeile, einer Spalte oder einem Block für alle freien Felder, bis auf eines, eine bestimmte Zahl ausgeschlossen werden kann, muss diese Zahl in das verbleibende Feld.
  3. 3. Die Beeinflussung: Diese Lösungstechnik hilft bei der Zahlenfindung. Dabei wird nicht eindeutig geklärt, welche Zahl in das Feld muss, sondern welche man für die anderen Felder ausschließen kann.

Sudoku ist gut fürs Köpfchen

Das Lösen des Zahlenrätsels macht nicht nur Spaß, sondern ist auch gut als Gehirntraining. So haben Wissenschaftler bestätigt, dass Sudoku die Denkflexibilität und die Kombinationsgabe effektiver fördert als ein klassisches Kreuzworträtsel. Denn unser Gehirn ist wie ein Muskel. Wenn er nicht mehr beansprucht wird, bildet er sich zurück. Nur wenn der Muskel gefordert wird, kann er sich auch ausbilden. So ist es auch bei unserem Gehirn. Worauf warten wir noch? Schnell das nächste Rätsel am Anfang dieser Seite lösen!

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