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ARD

Allgemeine Informationen und Geschichte der ARD

Sendebeginn: 12. Juli 1950, Regelbetrieb seit dem 25. Dezember 1952
Sitz: München
Sendeanstalt: Landesrundfunkanstalten der ARD
Intendant: Ulrich Wilhelm (Vorsitzender der ARD)
Programmchef: Volker Herres
Rechtsform: öffentlich-rechtlich

„Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau“ – Na, haben Sie auch die Melodie im Kopf? Die Musik aus einer Komposition von Hans Carstle ist den meisten Deutschen altbekannt. So schafft es Das Erste, heute ein fester Bestandteil im Tagesablauf vieler Menschen in Deutschland zu sein. Doch wie hat eigentlich alles angefangen?


Das Erste: Geschichte


Im Herbst 1944 wurde das Fernsehen in Deutschland kriegsbedingt eingestellt. Erst mehr als fünf Jahre später begann der Nordwestdeutsche Rundfunk (NWDR) in Hamburg mit ersten Versuchssendungen, um das Fernsehen in Deutschland wiederzubeleben. Ab November 1950 wurden an drei Tagen der Woche Vorträge, Nachrichtensendungen und Sportübertragungen ausgestrahlt.


Am 4. Januar 1952 startete der Fernseh-Filmbericht, der aus Beiträgen der Neuen Deutschen Wochenschau erstellt wurde. Gegen Ende des Jahres erfolgte die heute noch bestehende Umbenennung der Nachrichtensendung in „Tagesschau“.


Nach zweijähriger Testphase ging das NWDR-Fernsehen am 25. Dezember 1952 offiziell in den Regelbetrieb über. Somit war das erste öffentlich-rechtliche nationale Fernsehprogramm Deutschlands geschaffen. Der Empfang war zunächst auf Nordwestdeutschland und Berlin beschränkt.


Von nun an erlebte das Erste Deutsche Fernsehen viele erste Male. „Eine nette Beschwerung“ war die erste Fernsehshow am Abend des 26. Dezembers. Erste Fußball-Live-Übertragungen wurden gezeigt. Die erstmals an Silvester 1952 gesendete Neujahrsansprache von Theodor Heuss gehört bis heute zur festen Tradition des Programms. Mit der Krönung von Elisabeth II. am 2. Juni 1953 und der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 liefen die ersten Großereignisse über die Bildschirme.


Nach und nach wurde das Sendegebiet immer weiter ausgebaut. Auch die Zahl der angemeldeten Fernsehteilnehmer stieg von 3.000 im Sommer 1953 auf 40.000 im Folgejahr.


Ab dem 1. November 1954 übernahm die ARD den Sender und betrieb ihn als Gemeinschaftsprogramm der Landesrundfunkanstalten unter dem Namen „Deutsches Fernsehen“. Das Programm wurde gemeinsam für die gesamte Bundesrepublik produziert. Heute wird die Bezeichnung „ARD“ oft als Synonym für Das Erste benutzt. Die tatsächliche ARD (Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland) umfasst neben ihrem Hauptfernsehprogramm im Ersten allerdings noch weitere Fernseh- und Hörfunkangebote.


Über starke Sendeanlagen war das Programm der ARD und damit ebenfalls das Fernsehen im Ersten auch für die Menschen in der DDR empfangbar. Westfernsehen – so wurde das Programm dort alltagssprachlich bezeichnet.


Westfernsehen


Über das Westfernsehen waren große Teile der Bevölkerung in der Deutschen Demokratischen Republik in der Lage, einen Eindruck über das Leben und die Konsumwelt im Westen zu erhalten. Außerdem war das Fernsehen der BRD unterhaltungstechnisch besser aufgestellt: Das Erste zeigte viele Spielfilme, Fernsehserien, Unterhaltungsshows etc., die die DDR nicht übertrug.


Doch der Hauptgrund für die Bemühungen, das westliche Fernsehen auch im Osten zeigen zu können, war die Aufklärung. Denn insbesondere die Nachrichtensendungen waren für die Menschen in der DDR sehr interessant. So konnten sie sich über aktuelle Themen aus einem anderen Blickwinkel informieren – und manchmal auch von Ereignissen hören, die das DDR-Fernsehen verschwieg, beispielsweise erfolgreiche Fluchten in den Westen.


Start des Farbfernsehens im Ersten


Am 25. August 1967 war der Beginn des Farbfernsehens in Deutschland. Allerdings blieb dies für die meisten weitgehend symbolisch. Farbgeräte waren im Vergleich zu Schwarzweißgeräten sehr teuer, weshalb letztere noch über Jahre hinweg erfolgreicher verkauft wurden. Deshalb wurden in den Anfangsjahren des Farbfernsehens nur wenige Sendestunden pro Woche tatsächlich in Farbe ausgestrahlt. Ein starker Kaufreiz für Farbgeräte brachten erst die Olympischen Sommerspiele 1972 in München sowie die Fußball-WM 1974 in der BRD.


Schließung der Nachtlücke im Ersten


Für viele ist das heute unvorstellbar: Es gab einmal eine Zeit, in der das Fernsehen nicht ununterbrochen sendete. Der Sendeschluss war bei den meisten Hörfunk- und Fernsehsendern weltweit ritualisiert: Es gab noch eine letzte Nachrichtensendung, Programmhinweise für den nächsten Tag, manchmal noch die Nationalhymne. Und dann wurde das Testbild aufgeschaltet.


Das änderte sich bei Das Erste am 1. September 1995. Die Nachtlücke wurde geschlossen. Das Erste ist seitdem ein Vollprogramm und sendet rund um die Uhr.


Das Erste: 2000 bis heute


In den Jahren 2003 und 2008 wurde das Erscheinungsbild überarbeitet. Seitdem wird eine stilisierte Eins, die von einem Kreis umgeben ist, als Trademark in allen Programmen und Sendungen eingesetzt. So wird der Zuschauer stets daran erinnert, dass er Das Erste schaut.


Seit Ende Februar 2015 sendet Das Erste mit neuem On-Air-Design. Auch das Logo wurde verändert: Die Eins ist im Mittelpunkt, sie wird innerhalb eines weißen Kreises ausgestanzt. Damit wollte man einen „einladenden Touchbutton“ erzeugen, um die Zuschauer ins Programm zu locken und sich an die Touchbedienung für die Online-Mediathek anzupassen. Das Design soll so dynamischer wirken.


Das Erste: Die Tagesschau


Mit der regelmäßigen Ausstrahlung von Programmpunkten im Ersten flimmerte auch die Tagesschau ab dem 26. Dezember 1952 über die Bildschirme. Anfangs wurden wöchentlich drei Ausgaben um 20 Uhr gezeigt, die sich um 22 Uhr wiederholten. Erst seit September 1961 ist die Tagesschau täglich und auch sonntags zu sehen. Seit 2001 ist die Tagesschau zudem mit der Schließung der Nachtlücke ein 24-Stundenbetrieb.


Außerdem setzte die Tagesschau damals weniger auf politische Themen. Stattdessen stand die Unterhaltung im Vordergrund. Die Sendung setzte sich deshalb aus einem Mix aus Katastrophen, Sport und bunten Nachrichten zusammen.


Auch die Tagesschausprecher waren zu Beginn nicht üblich. Die gezeigten Nachrichten bestanden aus Filmberichten und Standbildern. Eine live gesprochene Kommentarstimme wurde aus dem Off hinzugeschaltet. Am 2. März 1959 wurde die Tagesschau dann erstmals von einem Sprecher, Karl-Heinz Köpcke, verlesen. Die illustrierte Wortnachricht ist auch heute noch die gültige Form.


Doch eines ist von Anfang an gleichgeblieben: Die Tagesschau wird mit einem Gongschlag eingeleitet. Seit 1956 wird die heute altbekannte Erkennungsmusik verwendet, die aus der Komposition Hammond-Fantasie von Hans Carstle entnommen wurde. Auch nach mehreren Abwandlungen und Überarbeitungen bleibt die Melodie heute noch dieselbe.


Heute wird die Nachrichtensendung von ARD-aktuell produziert. Mehrmals täglich wird sie im Ersten, auf tagesschau24 und als Live-Stream auf tagesschau.de ausgestrahlt. Die Hauptausgabe erfolgt um 20 Uhr und dauert 15 Minuten. Diese wird insgesamt von bis zu zehn Millionen Menschen täglich angesehen.


Denn dort blicken dem Zuschauer täglich bekannte Gesichter entgegen: Jan Hofer (seit 1985), Jens Riewa (seit 1995), Susanne Daubner (seit 1999), Thorsten Schröder (seit 2007), Judith Rakers (seit 2008) und Linda Zervakis (seit 2013) sind Sprecher der Hauptausgabe.


Das Programm der ARD


Über den ganzen Tag und auch die Nacht verteilt wird mehrmals die Nachrichtensendung Tagesschau gezeigt. Am späteren Abend gibt es noch das Nachrichtenmagazin Tagesthemen, um Mitternacht dann das Nachtmagazin. Bei aktuellen Anlässen werden die Spezialsendungen Brennpunkt, Tagesschau Extra beziehungsweise Tagesthemen Extra ausgestrahlt.


Weitere typische Programmpunkte sind das Morgen- und Mittagsmagazin, Serien wie Rote Rosen, Sturm der Liebe und Großstadtrevier sowie Quizsendungen. Kurz vor der Hauptausgabe der Tagesschau wird Wissen vor acht, Börse vor acht und an Bundesliga-Freitagen die Sportschau vor acht gezeigt. Außerdem werden mittwochs und freitags zur Hauptsendezeit Spielfilme ausgestrahlt. Montags und mittwochs sind Polittalks zu sehen.


Der Klassiker ist der Sonntagabend im Ersten. Nach der Tagesschau geht ein Kriminalfilm los, entweder der Tatort oder Polizeiruf 110. Danach wird in der Regel die politische Talkshow Anne Will ausgestrahlt.


Werbung


Das Erste ist das Hauptfernsehprogramm der ARD. Die Arbeitsgemeinschaft und damit auch Das Erste werden über Rundfunkgebühren finanziert.


Eine weitere Einnahmequelle ist die Werbung. Hierbei ist dem öffentlich-rechtlichen Sender allerdings eine Werbezeitbeschränkung auferlegt. Nach dieser darf Werbung grundsätzlich nur werktags zwischen 14 und 20 Uhr eingebaut werden, an Sonn- und bundesweiten gesetzlichen Feiertagen ist keine Werbung erlaubt. Die Werbepausen zwischen einzelnen Sendungen dauern rund eine bis drei Minuten. Insgesamt darf pro Werktag im Schnitt nicht mehr als 20 Minuten Werbung gezeigt werden.


Jedoch wurde die Beschränkung durch die Einführung werbelastiger Gewinnspiele in Sendungen oder Fußballübertragungen nach 20 Uhr aufgeweicht. Damit verbunden wird häufig das sogenannte Sponsoring als Schleichwerbung kritisiert. Das sind Filme, die von bestimmten Werbeträgern präsentiert werden und daher unterschwellig Werbebotschaften transportieren.


Verbreitung


Das Erste ist über Kabel deutschlandweit und auch in einigen europäischen Kabelnetzen empfangbar. Seit der Umstellung vom analogen auf den neuen digitalen Standard ist das jedoch nicht mehr flächendeckend der Fall. Seit 2013 kann man das Programm der ARD auch online einsehen.


Außerdem hat sich Das Erste dem seit 2010 existierenden europäischen Fernsehstandard „Hybrid Broadcast Broadband TV“ (HbbTV) angepasst. Dieser vereint Vorzüge von Fernsehen und Internet. Mit einem SmartTV oder einem externen Decoder und einer Internetverbindung kann man Online-Inhalte zusätzlich zum klassischen, linearen Fernsehen unabhängig von festen Sendezeitung abrufen.


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