Daniel Aminati: "Auf meinem rechten Unterarm flammt jetzt ein Kudu"

Daniel Aminati ist der Moderator von "Renn zur Million... wenn
Du kannst!"
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Daniel Aminati ist der Moderator von "Renn zur Million... wenn Du kannst!"

 © ProSieben / Julian Essink

Daniel Aminati feiert in seiner neuen Show "Renn zur Million... wenn Du kannst!" seinen nächsten großen Auftritt nach "The Masked Singer". Im Interview spricht er über die spannende Zeit nach seiner Teilnahme an der Promi-Talentshow.

In der neuen ProSieben-Show "Renn zur Million... wenn Du kannst!", die an diesem Dienstag (20:15 Uhr) startet, sprinten die Kandidaten um eine Million Euro und dürfen sich dabei nicht von hartnäckigen Verfolgern schnappen lassen. Mentale Unterstützung erhalten die Kandidaten von Moderator Daniel Aminati (46). Es ist sein erster großer Auftritt nach seiner Teilnahme bei der Erfolgsshow "The Masked Singer". Was sich seit der Kostüm-Show für ihn verändert hat, warum ihm die Show sogar unter die Haut ging und was seine neue Show Spannendes bereithält, verrät er im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

"Renn zur Million... wenn Du kannst!" basiert auf fangen und gefangen werden - was macht die Show in Ihren Augen spannend?

Daniel Aminati: Die Hindernisse sind sehr anspruchsvoll und total unterschiedlich. Wer zur Million rennen will, muss ein Allrounder sein. Er braucht Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und eine Portion Mut. Aber du musst kein Sportprofi sein, um bei der Show etwas zu gewinnen. Und du hast nach jedem Hindernis die Möglichkeit, das erspielte Geld mit nach Hause zu nehmen.

Wie halten Sie sich selbst am liebsten fit?

Aminati: Ich trainiere sechsmal die Woche maximal eine Stunde am Tag. Dabei variiere ich meine Workouts. Mal gehe ich im Fitnessstudio an die Gewichte, ich boxe, jogge oder mache Bodyweight-Workouts zuhause, wenn es schnell gehen muss. Zudem meditiere ich täglich für circa 15 Minuten.

Bei abendlichen TV-Shows hat man Sie bisher wenig als Moderator gesehen. Wollen Sie mehr in die Richtung machen oder liegen Ihnen Formate wie "taff" besser?

Aminati: Ich arbeite nun schon seit 13 Jahren für ProSieben. Das alleine ist für mich ein Privileg und macht mich stolz. Denn als Moderator so lange einem Format wie "Galileo" und auch "taff" dienen zu dürfen, ist nicht selbstverständlich. Ich bezeichne mich als Entertainer, da ich schon auf vielen verschiedenen Bühnen zuhause war. Sei es die Musik, das Schauspiel oder die Moderationsbühne. Ich mag es sehr mit Publikum zu arbeiten. Egal auf welcher Position ich von meinem "Trainer" ProSieben besetzt werde, gebe ich Gas und habe Spaß.

Sie haben als Kudu bei "The Masked Singer" alles gegeben auf der Bühne. Wie haben Sie die Zeit und die Reaktionen nach der Show erlebt?

Aminati: Es hat mich wirklich erstaunt, überrascht und gefreut. Nach dem Finale war ich in Köln bei einem Benefizlauf dabei und da haben mich so viele angesprochen und gesagt: "Hey, du bist doch der Kudu." Danach war ich für sixx und das Tattoo-Format "Cover up on Holiday" zwei Wochen auf Mallorca und auch da haben mich ganz viele Deutsche auf den Kudu angesprochen. Und weil das für mich so eine tolle Zeit war, habe ich mir gleich vor Ort ein neues Tattoo stechen lassen. Auf meinem rechten Unterarm flammt jetzt ein Kudu.

Was vermissen Sie am Kudu-Dasein?

Daniel Aminati: Das Kudu-Kostüm war mit 25 Kilogramm nicht das leichteste und es war echt heiß darunter. Außerdem bekam ich beim Singen oder Rappen schwer Luft. Trotz alledem fand ich es großartig, dieses tolle Kostüm immer wieder anzuziehen und von Woche zu Woche das Publikum unter der Maske zu begeistern.

Hat sich seit der Show etwas für Sie verändert?

Daniel Aminati: Die Lust Musik zu machen war immer da. Aber oft nahm ich mir nicht die Zeit. Das wird sich jetzt ändern, denn Singen und Musik zu machen bereitet mir sehr viel Freude.

Wären Sie heute gerne noch ein Teil von Bed & Breakfast?

Daniel Aminati: Mit der ersten deutschen Boyband so tolle Erfolge erzielt zu haben (weltweit über 1 Million verkaufte Tonträger), macht diese Zeit für mich zu etwas ganz Besonderem. Allerdings ist das auch schon über 20 Jahre her. Alles zu seiner Zeit.

Wen würden Sie sich als Kandidaten in der zweiten "Masked Singer"-Staffel wünschen und warum?

Daniel Aminati: Einer, dem ich gerne auf der Bühne beim Performen zuschaue, ist Robbie Williams oder auch Michael Bublé. Wenn so ein Kracher bei der zweiten Staffel dabei wäre, das wäre mega. So oder so wird's wieder eine super Show werden.

Quelle: spot on news AG
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