Das Ende von "Mord in bester Gesellschaft" stimmt Fritz Wepper traurig

Fritz Wepper und seine Tochter Sophie in "Mord in bester
Gesellschaft: Winters letzter Fall"
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Fritz Wepper und seine Tochter Sophie in "Mord in bester Gesellschaft: Winters letzter Fall"

 © ARD Degeto/Kerstin Stelter
20.04.2017 - 18:35 Uhr

15 Folgen lang ermittelte Fritz Wepper in "Mord in bester Gesellschaft" an der Seite seiner Tochter Sophie Wepper. Am Donnerstagabend läuft nun die letzte Folge.

Mit "Winters letzter Fall" endet die beliebte Krimireihe "Mord in bester Gesellschaft". In insgesamt 15 Folgen haben Fritz (75) und Sophie Wepper (35) die Zuschauer mit spannenden Kriminalfällen unterhalten. Am Donnerstagabend, 20. April, um 20:15 Uhr ermittelt das Vater-Tochter-Duo nun zum letzten Mal. Ein Umstand, den vor allem Fritz Wepper traurig stimmt. Die Entscheidung, die Serie zu beenden, habe nichts mit seiner Herz-Operation im Dezember 2016 zu tun, wie er selbst sagt.

"Nein, das war die Entscheidung des Senders, die meine Tochter und ich sehr bedauern", so der 75-Jährige im Interview mit "Hallo München". Er habe es immer sehr schön gefunden, dass seine Tochter und er bei den Zuschauern immer als gleichberechtigte Protagonisten wahrgenommen wurden.

In der 15. und letzten Episode "Winters letzter Fall" geht es um den gewaltsamen Tod eines Brauereibesitzers, bei dessen Aufklärung der ermittelnde Psychiater seine ganze fachliche Kompetenz aufbringen und an seine körperlichen Grenzen gehen muss. Mit am Start sind neben den Weppers auch die bewährte Polizei-Crew mit Wayne Carpendale und Tom Kreß sowie Charlotte Schwab als Staatsanwältin.

Quelle: spot on news
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