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Access-Point Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Access-Points.

Mit einem Access-Point können Sie ein bestehendes WiFi-Signal verstärken. Das Gerät wird über ein Kabel an den Router angeschlossen und sendet über eine separate Frequenz ein neues WiFi-Signal. Dies erlaubt es Ihnen zum Beispiel, in einem Raum WiFi zu sichern, der vorher nicht vom Router erreicht wurde.

Für einen Test sollten Sie zwischen Modellen für den Hausgebrauch und Modellen für den professionellen Einsatz im Büro unterscheiden. Nutzen Sie die Informationen aus unserer Vergleichstabelle, um die richtige Kaufentscheidung zu treffen.

Kaufberatung zum Access-Point-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Access-Points-Testsieger!

  • Im Gegensatz zu einem Access-Point-Repeater wird der einfache Access-Point über ein Kabel mit dem Router verbunden. Dies ermöglicht eine stärkere Signalübertragung als bei einem Access-Point-Repeater.
  • Möchten Sie WiFi über eine große Distanz übertragen, ist ein Access-Point eine günstige wie effektive Wahl. Das Gerät kann einfach über ein Kabel an den Router angebunden werden und sendet dann vom Gerätestandpunkt aus ein starkes WiFi-Signal.
  • Der Access-Point sendet sein Signal auf einem separaten Kanal. Einige Modelle sind in der Lage mehrere Kanäle gleichzeitig zu nutzen. Dies erlaubt die Anbindung von mehreren Geräten ohne einen Verlust der Signalstärke.

access-point-test

 

Ob im Büro oder daheim: Eine kabellose Internetanbindung wird immer wichtiger. Wir möchten sämtliche Endgeräte ohne großen Aufwand miteinander vernetzen können. Ein einfacher Wifi-Router ist aber nicht immer in der Lage, eine große Fläche mit einem starken Signal zu versorgen. Dicke Wände oder lange Distanzen zwischen Sender und Empfänger können Probleme verursachen.

Ein Access-Point bringt hier schnelle Abhilfe. Das Gerät erzeugt ein separates Signal mit hoher Sendeleistung. Sie erhalten Modelle für den Hausgebrauch und Profi-Modelle für die Arbeitsumgebung. Welches Angebot sich für Sie am besten eignet, können Sie mithilfe unserer Access-Point-Kaufberatung 2018 herausfinden.

1. Die richtige WLAN-Erweiterung nutzen

access-point-vergleichstest

Bringen Sie dank des Access-Points WiFi in jeden Raum im Haus.

Möchten Sie einen Access-Point kaufen, sind Sie bestimmt auch schon auf Angebote für sogenannte WLAN-Repeater gestoßen. Beide Geräte versprechen eine Signalverstärkung für das WLAN-Netzwerk. Aber es handelt sich um zwei grundverschiedene Methoden, dies umzusetzen.

1.1. So funktioniert der Access-Point

Ein Access-Point für WLAN wird über ein Kabel mit Ihrem Hauptrouter verbunden. Darüber wird eine direkte Internetverbindung zum Access-Point hergestellt.

Das eingehende Signal wird durch den Access-Point in ein neues WiFi-Signal umgewandelt. Somit entsteht ein zweiter Router, der von seinem Standort aus ein starkes Signal abgibt.

Das Gerät kann so zum Beispiel in einem Raum aufgestellt werden, der zuvor keine Abdeckung durch das bestehende Netzwerk erfahren hat. Die neue Lan-Verbindung ist dabei nicht identisch zur Routerverbindung. Der Access-Point hat viele Vorteile zu bieten:

  • Starkes Signal
  • Eigenständiges Netzwerk
  • Verlustfreie Signalübertragung
  • Hochpreisiger
  • Kabelanbindung notwendig

1.2. So funktioniert der Wlan-Repeater

Die Verbindung zwischen Router und WLAN-Repeater wird über WiFi hergestellt. Das eingehende Signal wird anschließend am Repeater verstärkt und erneut versendet. Dafür wird die gleiche Frequenz verwendet.

Diese Modelle eignen sich sehr gut, wenn die zu überbrückende Distanz nur wenige Meter betrifft. So kann es in einer 100 Quadratmeter Wohnung vorkommen, dass der Router nicht zentral auf der gesamten Wohnfläche platziert ist. Das Signal kann eventuell nicht alle Ecken der Wohnung erreichen. Ein WLAN-Repeater kann in diesem Fall Abhilfe schaffen. Die Geräte können mit vielen Vorteilen überzeugen:

  • Günstige WLAN-Erweiterung
  • Keine Kabelanbidnung notwendig
  • Gute Übertragung auf kurzen Distanzen
  • Weniger Leistung als Access-Point

2. Access-Points für das Büro sind enorm leistungsstark

In Tests für Access-Points wird oft in die Kategorien für den Hausgebrauch und den professionellen Einsatz unterschieden. Die beiden Typen der Access-Points funktionieren nach dem gleichen Prinzip, bringen aber unterschiedliche Ausstattungsmerkmale und Leistungen.

Für den heimischen Gebrauch ist ein Modell mit einfacher Grundausstattung absolut ausreichend. Möchten Sie den Access-Point einrichten, ist dies schnell getan, und die neue Signalstärke ist zuverlässig.

Tipp: Soll der Access-Point outdoor für eine gute Signalstärke sorgen, kann das Gerät sogar direkt im Außenbereich angebracht werden. Zum Beispiel, um in einem Bieregarten den Gästen ein WiFi-Signal anzubieten.

2.1. WLAN-Access-Point mit umfassender Ausstattung

Bei einem Vergleich für Access-Points sind große Preisunterschiede zu sehen. Sie erhalten einen einfachen WLAN-Access-Point bereits ab rund 40 Euro, können aber auch mehr als 200 Euro für das Gerät ausgeben. Abhängig davon, welche Art der Access-Point-Lan-Verbindung Sie benötigen, sind Geräte anderer Preisklassen interessant:

Einsatzgebiet Benötigte Ausstattung
Privates Netzwerk zuhause
  • Maximale Übertragungsrate zwischen 300 und 600 Mbit/s
  • 2,4 GHz-Frequenz
  • Mehrere MIMO-Streams nicht zwingend notwendig
Netzwerkerweiterung im Büro
  • 802.11ac WLAN-Standard
  • Maximale Übertragungsrate ab 850 Mbit/s
  • mind. 2 x 2 MIMO-Streams
  • Dual-Band-Funktion: 2,4 GHz und 5 GHz
  • Zusatzfunktionen wie VLAN und Gastnetzwerke

Ob ein Access-Point oder ein Repeater für Sie die bessere Wahl ist, hängt von den individuellen Voraussetzungen ab. In der Regel eignet sich der Repeater allerdings nicht für den professionellen Einsatz in einem Büro.

2.2. Access-Point mit Steckdose oder ohne kaufen

Nicht jeder Access-Point-Router benötigt eine separate Stromversorgung. Möchten Sie einen Access-Point erstellen und diesen an einem Ort platzieren, der keinen direkten Stromanschluss erlaubt, sind die POE-Geräte die richtige Wahl.

POE – Power over Ethernet – sichert die Stromversorgung des Access-Points direkt über das angebundene Netzwerkkabel. Die Übertragungsleistung wird dadurch nicht beeinträchtigt. Diese Modelle sind lediglich in der Anschaffung ein wenig teurer.

3. Access-Point-Kaufberatung: den besten Access-Point für Ihre Ansprüche finden

WLAN-Switch ist kein Access-Point

Ein WLAN-Switch ist ebenfalls ein Verteiler, der das WiFi-Signal verstärkt. Allerdings handelt es sich um einen normalen Router, der mit einem bestehenden Router verbunden wird. Sollten Sie einen alten Router herumliegen haben, ist es recht einfach, diesen als Signalverstärker zu verwenden. Ideal, möchten Sie einen günstigen Access-Point einrichten.

In einem Access-Point-Test werden eine Reihe von Kaufkriterien genau beleuchtet. Nicht alle Punkte sind dabei für Ihre Kaufentscheidung relevant. Daher ist es wichtig, die einzelnen Kriterien genau zu kennen. Im Folgenden eine Liste mit möglichen Punkten, um den Kauf eines Access-Points zu erleichtern:

  • Geeignet für Haus oder Büro
  • Dual-Band
  • Frequenzband in ghz
  • MU-MIMO
  • Gewicht in g
  • Abmessungen in cm
  • Verschlüsselung
  • Geschwindigkeit in MBit/s

Es ist natürlich möglich, zum Beispiel einen hochwertigen Fritzbox-Access-Point mit umfassenden Funktionen auch im privaten Umfeld zu nutzen. Allerdings sind viele dieser Funktionen, wie etwas das Einrichten von Gastnetzwerken, im Alltag nur selten in Gebrauch. Ob sich für Sie die Extrakosten in diesem Fall also lohnen, müssen Sie individuell entscheiden.

Viele Anbieter nutzen für die Benennung der Access-Points die Abkürzung AP. Ein WiFi-AP-Router ist also nichts anderes als ein Access-Point.

3.1. Dual-Band erlaubt hohe Übertragungsraten

Sie erhalten Angebote, die lediglich auf der 2,4 GHz-Frequenz funken und Modelle, die zusätzlich über die 5 GHz-Frequenz arbeiten. Die niedrigere Frequenz bietet generell eine hohe Reichweite und arbeitet mit geringem Datenverlust. Gleichzeitig liegt die maximale Datenübertragungsrate aber auch bei lediglich 450 MBit/s.

Möchten Sie eine hohe Datenübertragung von bis zu 1300 Mbit/s genießen, muss das Frequenzband mit 5 GHz genutzt werden. Es hat allerdings den Nachteil, dass diese Frequenz recht anfällig für Störungen ist. Ein Dual-Band-Router erlaubt es Ihnen, bei Bedarf zwischen beiden Frequenzen zu wechseln.

3.2. MIMO-Funktion vor allem für Profi-Geräte von Vorteil

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Geräte für das professionelle Umfeld arbeiten mit mehreren Sendefrequenzen.

MIMO ist die Abkürzung für Multiple In Multiple Out. Der WiFi-AP-Router ist also in der Lage, mehrere Signale gleichzeitig zu senden und zu empfangen.

Dies erlaubt es Ihnen, mehrere Kommunikationskanäle zu verwenden. Insbesondere in einer professionellen Arbeitsumgebung ist dies von Vorteil.

Wird die Datenübertragung auf mehrere Kanäle verteilt, kann eine bessere Übertragungsrate für sämtliche Kanäle gesichert werden. MU-Access-Points erlauben mehrere User gleichzeitig (Multiple User).

Einfache Access-Points mit WLAN verteilen die Daten immer nur an einen Nutzer. Sind mehrere Geräte angebunden, wechselt das Gerät anhaltend zwischen den zwei Endgeräten.

4. Access-Point DSL – so machen Sie aus einem Router einen Access-Point

Es ist möglich, aus einem einfachen Router einen WLAN-Access-Point zu machen. Schalten Sie den zweiten Router einfach hinter den bestehenden Router. Dafür eine Verbindung mit einem Ethernetkabel herstellen.

Anschließend den Router im Netzwerk aufrufen. Die IP-Adresse des Routers können Sie unter anderem in der Betriebsanleitung finden. Sämtliche Routerfunktionen bis auf die WLAN-Anbindung ausstellen. Der Router dient nun als Netzwerkerweiterung. Einfach das Signal nach Wunsch benennen und die Sicherheitseinstellungen vornehmen. Anschließend lassen sich Endgeräte direkt anbinden.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Access-Point

5.1. Welche Hersteller und Marken gibt es?

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Sie können das Modell auch an der Wand befestigen.

In einem Wireless-Access-Point-Test sind es oft Angebote wie der TP-Link-Access-Point, die mit guten Ergebnissen überzeugen. Aber TP-Link-Acess-Points und Angebote von anderen bekannten Marken sind nicht immer die günstigste Wahl. Im Folgenden eine Reihe von bekannten wie beliebten Marken in der Übersicht:

  • TP-Link
  • Devolo
  • Netgear
  • Zyxel
  • Ubiquiti
  • Asus

5.2. Wie richte ich einen Access-Point ein?

Möchten Sie einen Access-Point verbinden, sind dafür keine besonderen Vorkenntnisse notwendig. Auch absolute Laien können die Geräte schnell funktionsfähig machen. Und so einfach ist der Access-Point eingerichtet:

  • Das Gerät sollte an einer Stelle aufgestellt werden, an der Sie ein verstärktes WiFi-Signal wünschen. Es ist nicht relevant, ob Sie an diesem Punkt durch den Router ein Signal empfangen.
  • Ist der AP positioniert und eventuell mit einer Stromquelle verbunden, können Sie das Ethernet-Kabel zwischen Access-Point und Router zur Verbindung anbringen. Die Kabel können Sie relativ günstig als Meterware kaufen, muss eine sehr lange Strecke überbrückt werden. Sie erhalten aber auch fertige Kabel mit den passenden Anschlüssen.
  • Nun können Sie den Access-Point über Ihren PC konfigurieren. In der jeweils beiliegenden Bedienungsanleitung wird Ihnen detailliert aufgezeigt, wie und wo der AP zu finden ist. Sie benötigen unter anderem die IP-Adresse des Gerätes.
  • Es ist möglich, die IP individuell abzuändern. Dies ist vor allem in einer Umgebung mit mehreren Access-Points ratsam. Sollte es zu Problemen mit einzelnen Geräten kommen, sind diese leicht im Netzwerk zu finden.
  • Benennen Sie das neue Funknetzwerk des Access-Points. Es ist sinnvoll, eine deutliche Unterscheidung zwischen den beiden Netzwerken von Router und AP zu haben. So können Sie sich immer in das korrekte Netzwerk einwählen.

5.3. Gibt es bereits einen Access-Point-Test von der Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat noch keinen Wireless-Access-Point-Test durchgeführt. Daher können wir Ihnen leider auch keinen Access-Point-Testsieger des Prüfinstitutes präsentieren. Da sich Access-Points aber auch aus einem einfachen Router konfigurieren lassen, interessiert Sie vielleicht der Test zu Routern. Insgesamt wurden hier im Jahr 2017 zwölf Geräte genau unter die Lupe genommen.

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