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Akku-Rasenmäher-Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Akku-Rasenmäher.

Mit dem Akku-Rasenmäher verzichten Sie auf das lästige Netzkabel der klassischen Elektro-Rasenmäher wie auch auf einen stinkenden, lauten Benzinmotor. Wenn Sie besonders große Flächen bearbeiten möchten – im Vergleich zum Test im Baumarkt etwa einen Rasen von über 500 Quadratmetern Fläche – sollten Sie bei der Produktauswahl in unserer Tabelle unbedingt auf eine große Schnittbreite achten.

Beachten Sie zudem, dass es sich nicht bei allen Produkten um Sets handelt, bei denen Akku und Ladestation inbegriffen sind. Viele Hersteller bieten diese separat an, damit Sie einen Akku mit der für Sie optimalen Kapazität auswählen können.

Kaufberatung zum Akku-Rasenmäher-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Akku-Rasenmäher-Testsieger!

  • Akku-Rasenmäher sind leiser und umweltschonender als Rasenmäher, die mit Benzin laufen. Allerdings eignen Sie sich nicht für Flächen, die größer als 500 qm sind.
  • Der Akku-Rasenmäher muss vor seinem Einsatz aufgeladen werden, was einige Stunden dauern kann. Beachten Sie auch wie lange der Akku hält, möglicherweise brauchen Sie einen Ersatz-Akku.
  • Schnitthöhe und Schnittbreite sind weitere wichtige Kriterien bei der Wahl des richtigen Akku-Rasenmähers.

akku-rasenmäher test

Zu den meisten Gärten gehört eine Rasenfläche. Diese kann als Spielwiese oder Sonnenwiese dienen und ist pflegeleichter als Blumenbeete.

Damit der Rasen saftig grün und gepflegt aussieht, muss man ihn allerdings regelmäßig mähen. Während Sie langem Gras oder großen Rasenflächen mit einem Benzin-Rasenmäher zu Leibe rücken müssen, können Sie bei einer kleineren Fläche sehr gut zu einem Akku-Rasenmäher greifen. Dieser arbeitet leise und umweltschonend und Sie haben, anders als bei einem Elektro-Rasenmäher, nicht ständig ein lästiges Kabel im Weg.

Unser Akku-Rasenmäher-Vergleich 2018 mit einem Benzin- oder Elektro-Modell zeigt also durchaus Vorteile. Dennoch gibt es auch einiges zu beachten, wenn Sie den besten Akku-Rasenmäher für Ihre Bedürfnisse finden möchten. Die verschiedenen Modelle der unterschiedlichen Hersteller und Marken punkten mit ganz unterschiedlichen Eigenschaften, die es richtig einzuordnen gilt. Wir haben für Sie die wichtigsten Kaufkriterien in dieser Kaufberatung zusammengestellt.

1. So funktioniert ein Akku-Rasenmäher

akku rasenmäher test

Der Akku-Rasenmäher verzichtet auf lästige Stromkabel.

Ein Akku-Rasenmäher ist ein Gartengerät zum Mähen des Rasens, das dank dem Einsatz eines Akkus kabellos betrieben wird. Der Verzicht auf ein Kabel und die damit verbundene Bewegungsfreiheit gehört zu den größten Vorteilen dieses Gerätes.

Zum Einsatz kommt zumeist ein Lithium-Ionen-Akku, der vor dem Gebrauch des Rasenmähers aufgeladen werden muss, was zwischen einer und vier Stunden dauern kann. Danach können Sie den Akku einsetzen und den Rasen mähen.

2. Diese Rasenmäher-Typen gibt es

Rasenmäher unterteilt man zunächst nach ihrer Antriebsart in die Kategorien:

  • Handrasenmäher
  • Elektro-Rasenmäher
  • Benzin-Rasenmäher
  • Rasenmähertraktor

Elektro-Rasenmäher werden unterteilt in Geräte mit Netzkabel und Akku-Rasenmäher gibt es wiederum mit oder ohne Radantrieb.

Ein Akku-Rasenmäher mit Antrieb ist vor allem bei unebenem Rasen oder an Steigungen von Vorteil.

Unterschiedliche Typen kristallisieren sich jedoch auch bei der Betrachtung der Mähtechnik heraus. Man kann zwischen Sichelmähern und Spindelmähern unterscheiden:

Art Merkmale
Sichelmäher
sichelmäher
  • In Deutschland weit verbreitet
  • Schlägt das Gras ab, statt es zu schneiden
  • Gut geeignet, um normal kurzen Rasen zu bekommen
  • Kommt auch mit längerem Gras zurecht, so dass Sie notfalls auch einmal zwei bis drei Wochen mit dem Mähen warten können
  • Die Schnittstellen sind nicht perfekt sauber, was die Regeneration des Rasens verzögern kann
Spindelmäher
spindelmäher
  • Weniger robust als Sichelmäher und in Deutschland nicht sehr verbreitet
  • Spindelmäher arbeiten sehr genau und gleichmäßig
  • Die rotierende Spindel kann den Rasen auch extrem kurz schneiden, weshalb dieser Typ sogar für Golf- oder Fußballplätze geeignet ist
  • Die Spindel kann durch kleine Steine oder Stöcke schnell blockieren oder sogar zerstört werden

3. Diese Kaufkriterien sind entscheidend

3.1. RUND UM DEN AKKU

akku rasenmäher lionen-akku

Akkus bieten heute schon manchen Vorteil.

Akkukapazität, Ladedauer, Akkuspannung, Flächengröße – der richtige Akku hat einen großen Einfluss auf die Power des Akku-Rasenmähers. Dank der modernen Lithium-Ionen-Technologie ist die Reichweite moderner Akkus bereits gestiegen.

Zudem haben diese Akkus den Vorteil, dass es keine Selbstentladung gibt. Die Lebensdauer wird auch nicht von unvollständigen Ladevorgängen beeinflusst.

Die Akkuspannung liegt bei den meisten Akku-Rasenmähern bei 36 Volt. Die Akkukapazität liegt zwischen 1,1 und 4 Ah. Die Einheit Ah gibt an, wie viel Ampere der Rasenmäher pro Stunde aus dem Akku zieht und sagt deshalb unmittelbar etwas über die Laufzeit aus. Diese wiederum ist wichtig, damit Sie wissen, wie groß die Fläche ist, die Sie maximal mähen können, bis der Akku schlapp macht.

Bei einer Akkukapazität von 2 Ah wird die Ladung wahrscheinlich nur für etwa eine halbe Stunde reichen. Sie schaffen dann eine Rasenfläche von etwa 100 bis 300 Quadratmetern Größe. Liegt die Kapazität bei 4 Amperestunden können Sie mit einer Akkuladung auch größere Flächen bis zu 500 Quadratmeter mähen.

Anders als eine Batterie, kann der Akku immer wieder aufgeladen werden. Die Ladezeit spielt bei der Kaufentscheidung auch eine wichtige Rolle. Hier gibt es große Unterschiede. Bei manchen Geräten dauert es eine gute Stunde, bis die Akkus fertig aufgeladen sind, bei anderen mehrere Stunden.

Tipp: Beachten Sie beim Akku die richtige Lagerung im Winter: Der Akku sollte vor Frost geschützt werden. Wenn Sie den Rasenmäher länger nicht benutzen, sollten Sie den Akku außerdem herausnehmen und separat lagern.

3.2. SCHNITTLEISTUNG UND SCHNITTBREITE GEBEN DAS TEMPO VOR

rasenmäher

Die Schnittbreite entscheidet über Ihre Schnelligkeit, aber auch die Wendigkeit des Gerätes.

Eines sollte Ihnen von Anfang an klar sein: Die Leistung eines Akku-Mähers ist geringer als die eines Benzin- oder Elektro-Rasenmähers. Als Konsequenz daraus müssen Sie unter anderem sehr regelmäßig mähen, weil der Akku-Rasenmäher mit langen Grashalmen nicht gut klar kommt.

Wie schnell Sie mit dem Mähen Ihrer Grünfläche fertig werden, hängt aber auch stark mit der Schnittbreite zusammen. Sie gibt an, wie breit eine Bahn ist, die man mäht.

Die Schnittbreite fällt mit 32 bis 45 Zentimetern bei Akku-Rasenmähern auch eher kleiner aus, da Akku-Mäher ohnehin nicht für große Flächen gedacht sind. Akku-Mäher sind dadurch wendiger, was durchaus ein Vorteil ist.

Trotzdem sollten Sie die Schnittbreite in Relation zur Größe Ihrer Rasenfläche setzen: Je größer die Fläche, desto größer sollte auch die Schnittbreite sein. Eine Schnittbreite von unter 40 Zentimetern eignet sich nur für sehr kleine Flächen. Ab einer Rasenfläche von 200 qm sollten Sie auf Geräte mit einer Schnittbreite von über 40 Zentimetern zurückgreifen.

3.3. SCHNITTHÖHE – ZIERRASEN ODER NUTZRASEN?

Wie hoch Ihr Rasen nach dem Mähen noch ist, bestimmt die Schnitthöhe. Diese ist normalerweise einstellbar, wobei es jedoch Grenzen gibt.

Die minimale Schnittlänge liegt bei den meisten Akku-Rasenmähern bei etwa zwei Zentimetern, die maximale bei etwas sieben. So können Sie problemlos einen Zierrasen von sieben Zentimetern stehen lassen oder den Nutzrasen auf klassische drei bis fünf Zentimeter kürzen.

3.4. FANGKORB- VORHANDEN UND WENN JA WIE GROSS

akku rasenmäher fangkorb

Der Fangkorb ist ein nützlicher Zusatz beim Akku-Rasenmäher.

Nicht alle Akku-Rasenmäher haben einen Grasfangkorb, in dem der geschnittene Rasen aufgefangen wird. Bei Modellen ohne Fangkorb wird das abgetrennte Gras durch einen Auswurf auf die Rasenfläche befördert. Sofern der Akku-Rasenmäher keine Mulch-Funktion hat, müssen Sie die Grasreste dann zusammenkehren.

Ein Fangkorb ist da praktischer: In ihm sammeln Sie das Gras, um es dann einfach direkt auf dem Komposthaufen oder in der Bio-Tonne zu entsorgen. Lesen Sie hier nach, welche Vor- und Nachteile ein Akku-Rasenmäher mit Fangkorb hat:

  • Das geschnittene Gras wird aufgefangen
  • Sie müssen das Gras im Anschluss nicht zusammenkehren
  • Die Entsorgung wird vereinfacht
  • Sie müssen den Fangkorb regelmäßig ausleeren

Wenn der Mäher einen Fangkorb hat, sollte dieser auf jeden Fall groß genug sein. Bei einem zu geringen Fangkorbvolumen müssen Sie den Behälter umso häufiger entleeren.

Beachten Sie aber auch, dass große Fangkörbe im Laufe der Zeit immer schwerer werden. Üblicherweise liegt das Fangvolumen zwischen 30 und 50 Litern.

4. Wie beurteilt die Stiftung Warentest Akku-Rasenmäher im Test?

Bevor Sie den Akkurasenmäher für den Winter einmotten

…müssen Sie ihn ordentlich reinigen und trocken werden lassen. Er kann sonst rosten. Nutzen Sie eine harte Bürste, um Mähgehäuse und Messer vom groben Schmutz zu befreien. Wenn Sie die Messer schärfen möchten, montieren Sie sie ab. Den Akku sollten Sie entnehmen und separat lagern.

Die Stiftung Warentest hat 2017 Akku-Rasenmäher genauer unter die Lupe genommen. Das Ergebnis des Akku-Rasenmäher-Tests war eher durchwachsen.

Während vier von elf getesteten Geräten überzeugen konnten, zeigten einige Modelle auch Schwächen. Vor allem nasses Gras machte den Geräten zu schaffen: Hiermit hatten alle Akkumäher mehr oder weniger große Probleme.

Wenn Sie einen Akku-Rasenmäher kaufen möchten, sollten Sie sich also darauf einstellen, dass Sie nur mähen können, wenn der Rasen trocken ist. Natürlich nahmen die Tester auch die Akkus unter die Lupe: Mit einer Akkuladung konnten zwischen 260 und 370 Quadratmeter Rasen bearbeitet werden.

Akku-Rasenmäher-Testsieger wurde der MA 339 C von Viking. Der Akku Rasenmäher Bosch Rotak 37 Li landete auf Platz zwei. Sie können selbstverständlich auch nach diversen anderen Akku-Rasenmäher Tests Ausschau halten.

5. Häufige Fragen und Antworten zum Akku-Rasenmäher

5.1. WO KANN MAN AKKU-RASENMÄHER GÜNSTIG KAUFEN?

akku rasenmäher fachhandel

Geräte beliebter Marken finden Sie online aber auch im Fachhandel.

Sie haben sich für einen Sabo Rasenmäher oder einen Akku-Rasenmäher von Bosch entschieden oder möchten gerne einen Honda Rasenmäher oder einen Akku-Rasenmäher von Makita kaufen? Dann werden Sie wahrscheinlich erst einmal den nächsten Baumarkt aufsuchen.

Solche Märkte haben sicherlich den Vorteil, dass Sie dort die verschiedenen Mäher erst einmal genau betrachten können. Der erste Eindruck sagt schon viel über die Verarbeitung aus.

Zusätzlich können Sie sich beraten lassen, wenn Sie unsicher sind, ob es lieber ein Akku-Rasenmäher Bosch Rotak 43 li sein soll oder ein Einhell Akku-Rasenmäher ge-cm 36 Li oder doch der Akku-Rasenmäher Lc 141vli von Husqvarna. Allerdings bekommen Sie im Baumarkt nicht unbedingt den besten Preis für Ihr Wunschgerät.

Günstiger kaufen Sie in Onlineshops ein, die ihre geringeren Betriebskosten zumindest teilweise an die Kunden weitergeben und deshalb viele Artikel preiswerter verkaufen können.

5.2. WO KANN MAN EINEN AKKU NACHKAUFEN?

akku rasenmäher ersatz akku

Manche Produkte liefern einen Ersatz-Akku gleich mit.

Einen zweiten Akku für Ihren Rasenmäher zu kaufen, ist nicht erst dann sinnvoll, wenn der Akku schlapp macht. Auch generell sind Sie mit zwei Akkus besser beraten: Ist einer leer, bevor Sie den ganzen Rasen gemäht haben, können Sie einfach mit dem Zweit-Akku weitermachen.

Manche Hersteller liefern einen zweiten Akku gleich mit. So verkauft Bosch den Akku-Rasenmäher Rotak 43 Li inkl. 2 Akkus. Ansonsten können Sie Ersatz-Akkus dort kaufen, wo es auch die Akku-Rasenmäher gibt: Im Baumarkt oder in entsprechenden Onlineshops.

5.3. WIE GUT SIND AKKU-RASENMÄHER?

akku rasenmäher leise

Rasenmäher mit Akku arbeiten besonders leise.

Geht man rein von der Leistung aus, sind Rasenmäher mit Akku nicht so gut wie Elektro-Rasenmäher oder Benzin-Rasenmäher. Ihnen fehlt schlicht die nötige Kraft. Wer einen großen Garten zu mähen hat, wird außerdem Probleme mit der begrenzten Akku-Laufzeit von nur etwa einer halben Stunde haben.

Trotzdem hat dieser Rasenmäher-Typ seine Vorteile. Zum einen ist das Gewicht gering. Zum anderen sind Akku-Rasenmäher wendig und man wird nicht durch ein Kabel behindert, wie bei der Arbeit mit einem Elektro-Rasenmäher.

Auch die geringe Lautstärke wird von vielen Gartenbesitzern als angenehm empfunden. Theoretisch können Sie sogar sonntags Rasenmähen. Und in puncto Umweltverträglichkeit lässt der Akku-Rasenmäher vor allem seine mit Benzin betriebene Konkurrenz weit hinter sich. Für kleinere Rasenflächen sind Akku-Grasmäher deshalb durchaus gut geeignet.

5.4. WIE VERWENDET MAN DEN AKKU-RASENMÄHER RICHTIG?

akku rasenmäher einfache nutzung

Im Gegensatz zu benzinbetriebenen Geräten starten Akkurasenmäher ganz einfach.

Die Verwendung dieses Rasenmähers ist sehr unkompliziert: Zunächst müssen Sie den Akku im Ladegerät voll aufladen. Dann setzen Sie ihn in den Rasenmäher ein. Wie genau das funktioniert, steht in der Bedienungsanleitung Ihres Geräts.

Jetzt können Sie den Rasenmäher starten. Das geht auch einfacher als beim Benzin-Rasenmäher, denn Akkurasenmäher haben einen Elektro-Start-Knopf. Sie müssen nur den Schlüssel in die Zündung stecken, drehen und den Knopf drücken. Jetzt läuft der Rasenmäher und Sie können mit dem Mähen beginnen.

5.5. GIBT ES AUCH AKKU-RASENMÄH-ROBOTER?

Ja, es gibt Rasenmäher Roboter, die selbständig über den Rasen gleiten und diesen mähen. Das Gras wird dann auch gleich gemulcht. Etwaige Hindernisse registriert der Roboter über einen Sensor. Betrieben wird er über Solarzellen. Alternativ kann man den Akku auch an der Steckdose aufladen.

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