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Akkuschrauber Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Akkuschrauber.

Akkuschrauber gehören zu den meist genutzten elektrischen Werkzeugen im privaten und auch professionellen Bereich. Da moderne Akkuschrauber nicht nur schrauben, sondern auch bohren können, sind sie sehr vielfältig einsetzbar.

In unserem Ratgeber erfahren Sie mehr zu den unterschiedlichen Bautypen, die es gibt. Zusätzlich verraten wir, ob Akkuschrauber-Tests von Mini-Modellen abraten und ob Sie wirklich einen Schlagschrauber für den Wechsel von Autoreifen benötigen.

Kaufberatung zum Akkuschrauber-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Akkuschrauber-Testsieger!

  • Akkuschrauber drehen Schrauben ein oder lösen Schrauben und Muttern. Je nach Anwendung gibt es teils sehr spezialisierte Varianten.
  • Akkuschrauber werden häufig mit diversem Zubehör geliefert. Hierzu zählen Akkus, Ladegeräte und Bithalter.
  • Im Vergleich sind Akkuschrauber in Sets oft günstiger, auch Mini-Akkuschrauber können ausreichend Power liefern.

akkuschrauber-test

Mit einem guten Akkuschrauber lassen sich Schrauben problemlos in Materialien wie Holz oder auch Metall drehen. Mit speziellen Schlagschraubern lösen Sie auch Muttern und für schwer zugängliche Winkel haben sich ebenfalls eigene Modelle etabliert. Unser Ratgeber verschafft Ihnen einen guten Überblick und zeigt auch, welche Kaufkriterien zählen. Am Ende des Ratgebers beantworten wir für Sie auch noch die häufigsten Fragen zu Akkuschraubern.

1. Für jeden Aufgabenbereich den passenden Akkuschrauber

Ein zuverlässiger Akkuschrauber ist nicht nur für Hobbyhandwerker ein Muss. Auch für das Zusammenbauen von Regalen oder Schränken, bei Umzügen oder aber in der Garage erleichtert einem ein Akkuschrauber diverse Arbeiten. Da es jedoch ganz unterschiedliche Arten von Akkuschraubern gibt, sollten Sie über die verschiedenen Anwendungsgebiete und den jeweils empfohlenen Akkuschrauber-Typ Bescheid wissen.

Vor allem im Trockenbau müssen oft Hunderte Schrauben nacheinander verschraubt werden. Mit einem gewöhnlichen Akkuschrauber ist dies oft relativ umständlich. Für diese Zwecke werden daher häufig Magazinschrauber benutzt. Entweder kann hierfür ein normaler Trockenbauschrauber mit einem einfachen Magazin umgerüstet werden oder aber der Magazinaufsatz ist fest verbaut. Zwar sind Magazinschrauber bei hohen Stückzahlen praktisch, doch bringen sie auch ganz eigene Nachteile mit sich. Welche das sind, erfahren Sie in der folgenden Tabelle:

  • Schrauben können sehr schnell eingedreht werden
  • Oft mehrere Akkus im Lieferumfang enthalten
  • Schrauben müssen nicht mit der Hand fixiert werden
  • Relativ hohes Gewicht
  • Aufsätze müssen hinzugekauft werden
  • Fest verbaute Aufsätze eignen sich nicht für jede Anwendung

Unter einem Akkuschrauber wird in der Regel ein motorisierter Schraubendreher verstanden. Jedoch taugen mittlerweile fast alle Geräte auch als Akkubohrmaschine. Voraussetzung ist jedoch, dass die Bohrarbeiten nicht zu anspruchsvoll sind. Besonders feste Materialien können Sie also mit einem Akku-Bohrschrauber nicht bearbeiten. Wenn Sie beispielsweise Radmuttern an Ihrem Auto lösen möchten, kann ein Schlagschrauber sehr hilfreich sein. Auch diese Geräte gibt es bereits als Akku-Modelle.

Im professionellen Bereich kommen noch weitere Bauformen zum Einsatz. Am bekanntesten dürfte der Akku-Winkelschrauber sein. Durch die längliche Konstruktion können Sie mit einem solchen Gerät auch an schwer zugänglichen Stellen Schrauben eindrehen oder lösen. Weitere Informationen zu diesen drei Kategorien können Sie unserer Übersichtstabelle entnehmen:

Kategorie Beschreibung
Akku-Bohrschrauber  

  • Häufigste Variante des Akkuschraubers
  • Ideal für Trockenbau
  • Auch für leichte Bohrarbeiten zu gebrauchen
Akku-Schlagschrauber  

  • Aufbau ähnlich wie beim Akku-Bohrschrauber
  • Kann auch Muttern lösen und festdrehen
  • Besonders hohes Drehmoment
Akku-Winkelschrauber  

  • Länglich konstruierter Akkuschrauber
  • Optimal für schwer zugängliche Stellen
  • Ähnlicher Funktionsumfang wie beim Akku-Bohrschrauber

2. Ausstattung und Zubehör: Mit Sets lässt sich Geld sparen

Wenn Sie einen Akkuschrauber kaufen, erhalten Sie nicht nur das eigentliche Gerät, sondern häufig auch noch eine Ausstattung, mit der Sie direkt loslegen können. Hierzu gehören Koffer, Ladegeräte, zusätzliche Akkus, Bithalter oder Aufsätze für spezielle Schrauben. Jedoch variiert die mitgelieferte Ausstattung von Hersteller zu Hersteller und Modell zu Modell.

Sollten Sie Ihren Akkuschrauber auch als Bohrmaschine nutzen können, dann sind manchmal auch schon Bohrspitzen enthalten. Es lohnt sich in diesem Fall jedoch sowieso, sich ein Set mit guten Bohrern in unterschiedlichen Größen zuzulegen. Wenn Sie möglichst wenig Zubehör separat kaufen möchten, dann sollten Sie von Beginn an nach einem Akkuschrauber-Set suchen.

2.1. Mini-Akkuschrauber und Akkuschrauber für Kinder

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Mit einem Akkuschrauber lassen sich viele Aufgaben bewältigen.

Große professionelle Akkuschrauber sind sehr leistungsstark, aber haben auch gewisse Nachteile. Vor allem sind starke Akkuschrauber mit Li-Ion-Akkus sehr schwer. Für das schnelle Auseinanderschrauben von Möbeln bei einem Umzug eignen sich kleine Akkuschrauber daher besser. Sie kommen damit in die meisten Ecken und können besonders kleine Mini-Akkuschrauber sogar problemlos in einen Gürtelhalter stecken. Da die hier verwendeten Akkus jedoch nie länger als 45 Minuten halten, lohnt sich ein Akkuschrauber mit zwei Akkus im Set.

Um den Nachwuchs an das Arbeiten mit Werkzeugen heranzuführen, sind neben entsprechenden Hämmern und Sägen auch motorisierte Werkzeuge wie Akkuschrauber im kindgerechten Format erhältlich. Diese besonders kleinen Akkuschrauber sind sehr einfach aufgebaut und aufgrund der wenigen Funktionen sehr leicht zu bedienen.

3. Wichtige Kriterien für Akkuschrauber-Vergleiche und Kaufberatungen

Wenn Sie sich über Kaufberatungen und Tests informieren, können Sie eine gute Vorauswahl an passenden Geräten treffen. Da Akkuschrauber in den seltensten Fällen vor dem Kauf persönlich getestet werden können, sind Akkuschrauber-Testsieger ein guter Anhaltspunkt für die Wahl des besten Akkuschraubers. Um besser entscheiden zu können, ob sich ein Produkt für Sie tatsächlich lohnt, sollten Sie die wichtigen Kaufkriterien kennen. Diese sind:

  • Maße in cm
  • Gewicht in g
  • Drehzahl pro Minute
  • Drehmoment in Nm
  • Akku-Laufzeit
  • Lade-Geschwindigkeit
  • Akku-Typ
  • Ausstattungsmerkmale
  • Zubehör
Was ist ein Planetengetriebe?

Akkuschrauber haben ein Planetengetriebe verbaut. Dieses besteht aus mehreren kleinen Zahnrädern, die ein zentrales Zahnrad, das sogenannte Sonnenrad, umgeben. Diese sind wiederum von einem großen Hohlrad umgeben, welches auf der Innenseite ebenfalls als Zahnrad funktioniert. Durch diese Konstruktionsweise können relativ große Kräfte mit einer sehr kompakten Bauform übertragen werden.

3.1. Große Leistung bei kleinen Schraubern

Überraschenderweise schneiden gerade Mini-Akkuschrauber in Tests 2018 gut ab. Sie liefern trotz der geringen Größe und des geringen Gewichts eine gute Performance ab.

Wenn Sie jedoch sehr oft einen Akkuschrauber für verschiedene Tätigkeiten benötigen, sind Sie mit einem Profi-Gerät wohl am besten beraten. Diese Modelle verfügen über genügend Leistungsreserven, um kleine Bohrmaschinen zu ersetzen.

Wer die Reifen seines Autos in der heimischen Garage wechseln möchte, der kommt ohne einen vernünftigen Schlagschrauber nicht aus. Per Hand ist diese Arbeit sehr mühsam und mit einem gewöhnlichen Akku-Schraubenzieher nicht zu bewerkstelligen.

Tipp: Um sich selbst Arbeit abzunehmen, sollten Sie beim Bohren immer mit einem Staubsauger die anfallenden Späne oder Schmutzpartikel direkt am Bohrloch aufsaugen.

4. Preise und Hersteller im Vergleich

Akkuschrauber von Bosch und Makita-Akkuschrauber gehören zu den bekanntesten Vertretern und begegnen Ihnen in jedem Akkuschrauber-Test. Der Preis für einen Bosch-Akkuschrauber kann stark variieren. Mini-Schrauber gibt es bereits ab 50 Euro. Für einen durchschnittlichen Akkuschrauber bezahlen Sie jedoch, ähnlich wie auch für die Akkuschrauber von Makita, zwischen 100 und 200 Euro (z. B. Bosch PSR). Ausschlaggebend sind die Leistung von Maschine und Akku sowie das enthaltene Zubehör.

Makita-Bohrschrauber-Sets umfassen neben dem eigentlichen Bohrschrauber von Makita immer einen Koffer, eine Ladestation und einen zusätzlichen Akku. Wer sich einen zusätzlichen Winkelschrauber sparen möchte, kann beispielsweise auch zum Festool-Akkuschrauber PDC greifen. Durch verschiedene mitgelieferte Aufsätze bekommen Sie für die 670 Euro gleich mehrere Festool-Akkuschrauber in einem.

Hinweis: Wenn Sie einen Nickel-Cadmium-Akku in Ihrem Akkuschrauber nutzen, müssen Sie dafür sorgen, dass dieser in regelmäßigen Abständen vollständig geladen und auch entladen wird.

Ebenfalls erwähnenswert sind Dewalt-Akkuschrauber, Einhell-Akkuschrauber und Akkuschrauber von Hitachi. Auch Discounter wie Aldi oder Lidl haben immer mal wieder Marken-Akkuschrauber im Angebot.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Akkuschrauber

5.1. Welche Hersteller und Marken gibt es?

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Es gibt Modelle mit sehr unterschiedlicher Ausstattung.

In der folgenden Liste haben wir einige bekannte Marken und Hersteller für Sie gesammelt:

  • Bosch
  • Makita
  • Metabo
  • Einhell
  • Dewalt
  • Hitachi
  • Worx
  • LUX

5.2. Wie funktioniert ein Akkuschrauber?

Ob Makita-Akku-Bohrschrauber oder ein anderes Modell, das Herzstück eines jeden Akkuschraubers ist der Elektromotor. Über eine Gangschaltung und die Drehmomenteinstellungen kann das sogenannte Planetengetriebe geregelt werden. Vor dem Rad für die Einstellungen des Drehmoments sitzt das Bohrfutter. In der Regel sind dies heutzutage Schnellspanner, in die sich ganz leicht der gewünschte Bohrer oder Bithalter einsetzen lässt.

Der Elektromotor setzt eine Drehbewegung um, die dann die Spitze des Akkuschraubers rotieren lässt. Bei einem sogenannten Schnellspanner wird eine Art Rückwärtsgang eingeschaltet, durch den die Backen in der Spitze auseinanderdriften, wenn der Ring für die Drehmomenteinstellungen festgehalten wird. Auf diese Weise lassen sich Bohrspitzen und Bithalter in wenigen Sekunden wechseln.

Hinweis: Über die Gangschaltung kann meistens zwischen einem hohen und einem niedrigen Drehmoment gewählt werden.

5.3. Wie viel Volt sollte ein Akkuschrauber haben?

Akkuschrauber gibt es mit unterschiedlicher interner Spannung. Die kleinsten Akku-Schraubendreher arbeiten mit 3,6 Volt. Bei stärkeren Akkuschraubern sind 12 Volt oder mehr üblich. Die Voltstärke steht auch im direkten Zusammenhang mit dem maximalen Drehmoment. Um ein hohes Drehmoment von 50 Nm zu erreichen, benötigen Sie schon einen Akkuschrauber mit 18 Volt.

Für die meisten Heimwerker-Arbeiten reicht ein Akkuschrauber mit 14,4 Volt. Für Profis sollte es jedoch schon ein Gerät mit hohen Leistungsreserven sein. Ein 18-Volt-Akkuschrauber ist hier optimal.

5.4. Gibt es bereits einen Akkuschrauber-Test von der Stiftung Warentest?

Ein spezifischer Test mit Akkuschraubern wurde von der Stiftung Warentest bisher leider nicht veröffentlicht. Allerdings gab es 2015 einen Vergleich, in dem Modelle unterschiedlicher Bohrmaschinen-Typen geprüft wurden. Insgesamt waren es 38 Maschinen, darunter auch Akkubohrer, die genauer unter die Lupe genommen wurden.

Jedes zweite Gerät bekam die Note „Gut“ oder „Sehr gut“. Überraschenderweise konnte man die schlechten Maschinen nicht nur im unteren, sondern in jeder Preisklasse finden. Die Hälfte der Note bestand aus der Leistung und Funktionalität, die ein Gerät erbringt. Weitere wichtige Punkte waren die Handhabung, die Haltbarkeit im Dauertest und eine Schadstoffprüfung.

5.5. Wie lange lädt ein Akkuschrauber?

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Auch Profis arbeiten mit einem Akkuschrauber.

Die Ladezeiten von Akkus können recht unterschiedlich ausfallen. Die meisten Akkus benötigen eine Ladezeit von 30 bis 180 Minuten. Entscheidend ist, wie groß die Ladungsmenge ist, die innerhalb einer Stunde aufgenommen werden kann. Diese Ladungsmenge wird in Amperestunden (Ah) gemessen.

Meistens werden bei Akkuschraubern heutzutage Lithium-Ionen-Akkus genutzt. Ein Akkuschrauber mit einem Lithium-Ionen-Akku hat den Vorteil, dass er beliebig nachgeladen werden kann. Anders als bei anderen Akkus, kommt es nämlich nicht zu einem Memory-Effekt, und der Akku leidet nicht darunter, wenn er bei einem Ladevorgang vorher nicht entladen war.

5.6. Wie stellt man das benötigte Drehmoment (in Nm) bei einem Akkuschrauber ein?

Bei günstigen Akkuschraubern können die Möglichkeiten zur individuellen Anpassung des Drehmoments relativ begrenzt sein. Ein gutes Modell wie ein Makita-Akku-Bohrschrauber bietet hier jedoch mehrere Stufen. Die niedrigste Stufe sollte für weiche Materialien und die höchste lediglich zum Bohren verwendet werden. Die Einstellung erfolgt häufig über den Ring unterhalb des Bohrfutters.

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