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Android-Tablet Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Android-Tablets.

Tablet-Computer haben sich in vielen Haushalten etabliert, und nicht selten ersetzen sie bereits die Desktop-PCs. Dass auch Android-Tablets so beliebt sind, haben diese vor allem ihren vielseitigen Einsatzmöglichkeiten zu verdanken. Wenn es darum geht, das beste Tablet auszusuchen, sind viele Käufer mit den technischen Details jedoch schnell überfordert.

Wir zeigen Ihnen, wo die aktuellen Standards in der Entwicklung von Android-Tablets liegen und wie sicher Fingerabdruck-Sensoren tatsächlich sind. Erfahren jetzt außerdem, welche Vor- und Nachteile günstige Android-Tablets in Tests offenbaren.

Kaufberatung zum Android-Tablet-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Android-Tablets-Testsieger!

  • Android ist das am meisten genutzte Betriebssystem für Tablets. Ältere Modelle unterstützen jedoch nicht alle Versionen und Typen.
  • Der Speicher ist bei Android-Tablets durch eine SD-Karte einfach zu erweitern. Apps können jedoch häufig nur im internen Speicher installiert werden.
  • Bevor Sie ein Android-Tablet kaufen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, auf welche Verwendungsmöglichkeiten Sie besonderen Wert legen. Zwar gibt es keine verschiedenen Tablet-Arten, doch benötigen Sie für aktuelle Spiele beispielsweise einen großen Arbeitsspeicher.

android-tablet-test

Android hat sich nicht nur auf dem Tablet-Markt etabliert, sondern führt vor iOS- und Windows-Tablets. Aktuelle Tablet-PCs sind vielseitig einsetzbar. Teilweise verfügen diese über optionale Tastaturen, eine Stiftbedienung, integrierte Beamer oder haben extra große Displays. Android-Tablets mit 12 Zoll sind dabei noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.

Damit Sie vor lauter Extras und Funktionen nicht die Übersicht verlieren, zeigen wir Ihnen, auf welche wichtigen Kaufkriterien es in erster Linie ankommt. Außerdem erhalten Sie wertvolle Tipps zum Umgang mit Ihrem Android-Tablet.

1. Von großen Displays bis zum Beamer: Tablets als Alleskönner

Ein Android-Tablet mit Tastatur verfügt heutzutage über eine Vielzahl an Funktionen und bildet mit seinem großen Touch-Display ein Bindeglied zwischen Smartphones und Computern. Daher kann es auch sehr flexibel für Fotos, Videotelefonie, aber auch für das bequeme Surfen im Internet genutzt werden. Die Entwicklung der letzten Jahre führte unter anderem auch zu immer größeren Displays mit höherer Auflösung.

Bereits seit 2015 gibt es ein Lenovo-Tablet mit eingebautem Beamer. Auch wenn sich aktuell kein Trend abzeichnet, könnten weitere Hersteller eigene Geräte herausbringen, die einen integrierten Beamer an Bord haben. Zwar klingt die Idee eines solchen Hybrid-Tablets verlockend, aber gibt es neben den Vorteilen auch Nachteile. Die wichtigsten Punkte haben wir für Sie in unserer Pro-Contra-Tabelle aufgelistet:

  • Kein externer Beamer nötig
  • Kann einfacher transportiert werden als ein normaler Beamer
  • Einfache Bedienung
  • Beamer-Funktion verbraucht viel Akku
  • Leistung aktueller integrierter Beamer auf 300 Lumen beschränkt
  • Höheres Gewicht als bei einem normalen Tablet

Auch andere Android-Geräte haben ihre Stärken und Schwächen. Selbst bei relativ günstigen Modellen für unter 300 Euro bekommen Sie mittlerweile jedoch eine gute Ausstattung. Auf welche Eigenschaften Sie bei einem Tablet am meisten Wert legen sollten, hängt selbstverständlich davon ab, für was genau Sie es in erster Linie verwenden möchten.

In unserer Liste haben wir einige Kernpunkte rund um die Eigenschaften von Tablets aufgeführt. So haben Sie eine Orientierung bei Vergleichen von Android-Tablets. Weitere Informationen zu den Leistungseigenschaften moderner Tablets finden Sie im zweiten Teil unseres Ratgebers:

Eigenschaften Beschreibung
Design  

  • Gehäuse aus Kunststoff und/oder Metall
  • Ansprechende, moderne Designs
  • Hüllen und Abdeckungen oft im Lieferumfang enthalten
Bildschirm  

  • Touch-Displays von 8 bis 27 Zoll
  • HD-fähige oder Full-HD-Auflösungen
  • Teilweise bereits 4k-Ausgänge
Ausstattung  

  • Front- und Hauptkamera
  • Auch Dual-Sim-Betrieb
  • Unterstützung aktuellster Bluetooth-Versionen

2. Hardware und Software: interner Speicher bis auf 256 GB erweiterbar

Durch die rapide Entwicklung der letzten Jahre sind bereits günstige Android-Tablets mit brauchbarer Hardware ausgestattet. Ein Android-Tablet mit 8-Zoll-Display ist schon ab 100 Euro im Handel erhältlich. Wenn Sie Ihr Tablet lediglich zum Surfen nutzen möchten, reicht ein günstiges Gerät. Arbeitsspeicher und Prozessoren sind jedoch im Vergleich zu Top-Geräten deutlich schwächer.

Daher läuft beispielsweise ein Amazon Fire HD8 noch mit dem alten Android 5.1.1. Ein 500 Euro teures Huawei-Tablet hingegen läuft mit Android 8.0 und ermöglicht mit seinen 4 GB RAM auch das Spielen aktueller Spiele-Apps. Der interne Speicher beträgt bei teuren Android-Tablets meistens 32 oder 64 GB. Diese können durch eine externe Speicherkarte jedoch bis auf 256 GB erweitert werden.

2.1. Nur scheinbar mehr Sicherheit durch Fingerabdruck-Sensoren

android-tablet-vergleichstestsieger

Wir nutzen die Geräte privat und geschäftlich.

Als Alternative zur Pin-Eingabe hat sich durch die neuste Generation an Tablets auch der Fingerabdruck-Sensor etabliert. Die Hersteller versprechen mehr Sicherheit, indem das Entsperren nur durch die vorher gespeicherten Fingerabdruckprofile möglich ist. Jedoch hat sich in der Praxis gezeigt, dass diese Alternative zum Passwort auch Nachteile hat. Eine Zwei-Faktor-Authentifizierung ist in der Praxis daher unumgänglich.

Ein offensichtlicher Vorteil ist der, dass Sie eigentlich kein Passwort mehr benötigen. Haben Sie das Passwort Ihres Android-Tablets vergessen, ist ein Entsperren trotzdem möglich. Das Ganze ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, da viele Hersteller mittlerweile dennoch in bestimmten Abständen die Eingabe des Pins fordern. Außerdem konnten Fingerabdruck-Sensoren schon erfolgreich überlistet werden.

3. Wichtige Kriterien für die Kaufberatung

Wenn Sie sich beraten lassen oder sich Tests mit Android-Tablets ansehen, werden Sie mit diversen Kennzahlen und Leistungsmerkmalen konfrontiert. Gerade wenn Sie sehr genaue Vorstellungen davon haben, was das beste Android-Tablet in Ihren Augen können muss, sollten Sie sich nicht nur auf die Android-Tablet-Testsieger konzentrieren.

Was bringt das Rooten eines Android-Tablets?

Um einen direkteren Zugriff auf die Systemeigenschaften zu haben, können Sie Ihr Android-Tablet rooten. Bei einem Root werden Sie als Nutzer mit erweiterten Zugriffsrechten ausgestattet. Dies ermöglicht beispielsweise das Verschieben von Apps auf externe Speicherkarten. Ein großer Nachteil ist der Verlust der Herstellergarantie durch den Root.

Mit unserer Liste der wichtigen Kaufkriterien behalten Sie auch bei ausführlichen Android-Tablet-Vergleichen den Überblick:

  • Displaygröße in Zoll
  • Auflösung in Pixel
  • Speicherkapazität in GB
  • Akkulaufzeit in h
  • Geschwindigkeit des Prozessors
  • Größe des Arbeitsspeichers
  • Android-Version

3.1. Vorinstallierte Apps können ein Problem sein

Auch günstige Modelle sind laut Android-Tablet-Tests 2018 bereits brauchbar. Eindeutige Nachteile haben die Geräte der günstigeren Kategorien jedoch, wenn es um die Ladezeiten und den Arbeitsspeicher geht. Der geringere interne Speicherplatz kann größtenteils durch eine entsprechende Speicherkarte ausgeglichen werden. Beachten sollten Sie aber, dass Apps ohne Root häufig nur auf dem internen Speicher installiert werden können.

Besonders ärgerlich ist dieser Umstand, wenn manche Hersteller bereits bis zu 20 Apps vorinstallieren, die nicht gelöscht werden können. Wer sein Tablet auch unterwegs uneingeschränkt nutzen möchte, der sollte außerdem auf ein LTE-fähiges Tablet zurückgreifen. Denn sonst kann das Surfen im Internet zu einem sehr frustrierenden Erlebnis werden.

Tipp: Wenn Ihr Tablet mit der Zeit sehr langsam wird oder Probleme macht, kann das Zurücksetzten des Android-Tablets helfen. Überflüssiger Datenmüll wird so konsequent gelöscht. Allerdings müssen Sie alle wichtigen Dateien vorher extern abspeichern.

4. Android-Tablets im Vergleich: aktuelle Spitzen-Modelle ab 300 Euro

Da Android von allen Betriebssystemen für Tablets am weitesten verbreitet ist, finden Sie diverse Hersteller und Marken, deren Geräte mit einer Version dieses Betriebssystems laufen. Beispiele sind Lenovo-Tablets, Samsung-Tablets oder Huawei-Tablets. Das Flagschiff unter den Samsung-Tablets ist das Galaxy-Tab. Das Gegenstück vom Konkurrenten Huawei nennt sich Mediapad.

Die Tablet-PCs bewegen sich in einem ähnlichen Bereich und sind beide mit vergleichbaren Hardware-Komponenten ausgestattet. Die 2018er-Version des Samsung Galaxy-Tab ist ein Android-Tablet mit 10-Zoll-Display. Das Huawei-Gerät ist minimal größer, was auf den ersten Blick jedoch kaum auffällt. Wirklich ins Auge springt jedoch der Preisunterschied. Das Samsung Galaxy Tab kostet aktuell zwischen 500 und 600 Euro. Das Huawei-Produkt kostet zwischen 300 und 370 Euro.

Wer keine anspruchsvollen Anwendungen nutzen möchte und auch auf die neusten Trends verzichten kann, der kann sich auch ein Vorjahresmodell kaufen. Durch den schnellen Wechsel sinkt der Preis von älteren Tablets bereits kurz nach der Einführung des Nachfolgers.

Hinweis: Tablets, die auch mit Stift bedient werden können, ermöglichen eine noch genauere Steuerung, als dies mit dem Finger möglich ist. Android-Tablets mit Stift können beispielsweise zum Zeichnen genutzt werden.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Android-Tablet

5.1. Welche Hersteller und Marken gibt es?

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Es gibt die Tablets in allen Preisklassen.

Zu den wichtigen Herstellern von Android-Tablets gehören:

  • Samsung
  • Huawei
  • Amazon
  • Chuwi
  • Trekstor
  • Lenovo

5.2. Wie drucke ich von meinem Android-Tablet?

Es gibt grundsätzlich oft mehrere Möglichkeiten, von einem Android-Tablet aus zu drucken. Mit der System-Funktion „Google Cloud-Print“ geht dies am einfachsten. Bevor Sie Cloud-Print nutzen können, müssen Sie Ihren Drucker jedoch auf dem Tablet einrichten. Hierfür benötigen Sie Ihr Android-Tablet und Ihren PC. Alternativ können Sie selbstverständlich auch ein Android-Notebook mit Ihrem Tablet nutzen.

Zuerst müssen Sie sich auf Ihrem PC oder Notebook Google-Chrome anmelden. Danach wählen Sie den Punkt „Einstellungen“ und „Erweiterte Einstellungen“. Sodann öffnet sich ein Fenster, in dem Sie unter anderem auch „Google-Cloud-Printing“ anmelden können. Ab diesem Punkt brauchen Sie nur noch den Anweisungen zu folgen und den richtigen Drucker zu wählen.

Hinweis: Sie können auch Apps von Drittanbietern zum Einrichten Ihres Druckers nutzen. Die Vorgehensweise ist in diesen Fällen allerdings jeweils unterschiedlich.

5.3. Wie kann ich mein Android-Tablet updaten?

Um alle aktuellen Apps nutzen zu können und mögliche Sicherheitslücken zu schließen, ist das Updaten auf die aktuellste Systemsoftware wichtig. Hierzu müssen Sie auf Ihrem Tablet in die Einstellungen gehen. Unter dem Menüpunkt „Allgemein“ oder „System“ finden Sie die Möglichkeit, nach aktuellen Updates zu suchen.

Ist ein Update verfügbar, wird diese neue Version angezeigt und kann ausgewählt werden. Nach dem Herunterladen und der automatischen Installation ist Ihr Tablet auf dem neusten Stand.

Alternativ können Sie das Update auch über einen Desktop-PC herunterladen und installieren. Hierzu muss das Android-Tablet jedoch mit Ihrem Computer verbunden sein. In beiden Fällen benötigen Sie eine stabile Internetverbindung.

5.4. Gibt es bereits einen Android-Tablet-Test von der Stiftung Warentest?

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Die Tablets lassen sich mit vielen Endgeräten verbinden.

Zwar hat das bekannte Prüfportal bisher keinen speziellen Android-Tablet-Test herausgegeben, jedoch wurden bereits mehrfach die unterschiedlichsten Tablets (Android, iOS und Windows-Tablets) geprüft. Das Update umfasste 13 neue Tablets aus dem Jahr 2018.

Im Archiv der Stiftung Warentest finden Sie Empfehlungen zu guten Tablets unter 300 Euro und auch Noten zu allen getesteten Geräten.

5.5. Welche Videoformate sind für Android-Tablets geeignet?

Das Android-System unterstützt unterschiedliche Videoformate. Darunter 3GPP, MPGEG-4, MPEG-TS, WebM und Matroska. Manche Codecs für die Formate werden jedoch nicht von allen Android-Versionen unterstützt. Der Codec VP8 ist zum Beispiel nur für Android-Geräte verfügbar, auf denen eine System-Version von 4.0 oder höher installiert ist. Für aktuelle Geräte spielt dies jedoch keine Rolle.

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