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Beamer Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Beamer.

Beamer werden immer erschwinglicher und halten durch immer höhere Auflösungen auch Schritt mit der technischen Entwicklung in der Unterhaltungselektronik. Nach dem Siegeszug des Full-HD sind nun auch Ultra-HD-Modelle mit der vierfachen Auflösung verfügbar.

Erfahren Sie mithilfe unseres Ratgebers alles, was Sie über die verschiedenen Arten von Beamern wissen müssen. Zudem verraten wir Ihnen, wie aktuelle Modelle in puncto Helligkeit bei Beamer-Tests abschneiden.

Kaufberatung zum Beamer-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Beamer-Testsieger!

  • Beamer eigenen sich für Filmabende, Präsentationen, Diashows und vieles mehr. Welche Kriterien dabei im Fokus liegen sollten, ist jedoch unterschiedlich.
  • Bei der Bilderzeugung haben Sie meistens die Wahl zwischen DLP und LCD. Das Licht wird durch Lampen, Leuchtdioden oder Laser erzeugt.
  • Mini-Beamer werden laut Beamer-Vergleichen immer beliebter. Bei diesen kommt meistens die LED-Technik zum Einsatz.

beamer-test

Mit einem Heimkino-Beamer lässt sich das Kinoerlebnis in die eigenen vier Wände holen. Wohnzimmer mit Beamer sind daher keine Seltenheit mehr, und teilweise ersetzen die Projektoren sogar komplett den Fernseher. Das Heimkino stellt jedoch andere Anforderungen an einen Beamer als ein Büro. Unser Ratgeber erklärt, was ein Beamer in welchem Fall können muss. Außerdem geben wir einen Einblick in die technischen Details und allgemeinen Kaufkriterien.

1. LCD, DLP und LED: die technischen Unterschiede bei Beamern

Wenn Sie vorhaben, einen Beamer zu kaufen, dann haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Typen und Varianten. Dominiert wird der Markt nach wie vor von LCD- und DLP-Beamern. Die beiden Technologien nutzen unterschiedliche Konzepte bei der Bilderzeugung. Häufig werden im selben Atemzug auch LED-Beamer genannt. Die Leuchtdioden beim LED-Beamer sind jedoch nicht für die Bilderzeugung, sondern für das Licht zuständig.

Laser-Beamer überzeugen durch besonders große Helligkeit. Im eigentlichen Sinne wird bei einem Laser-Beamer jedoch kein Bild projiziert, sondern für einen kurzen Moment auf die Oberfläche einer Leinwand eingebrannt. Durch das Aufkommen von Hybrid-Modellen, die auch mit Laser arbeiten, wird die Technik mittlerweile auch für den Heimkinobereich interessant. In unserer Tabelle finden Sie die wichtigsten Vor- und Nachteile:

  • Helles und gutes Bild
  • Lange Lebensdauer
  • Kann auf verschiedenste Materialien projizieren
  • Hohe bis sehr hohe Anschaffungskosten
  • Stromverbrauch relativ hoch
  • Geräte sind noch ziemlich groß und schwer

Da Laser für Beamer im Heimkino-Segment noch nicht sehr weit verbreitet sind, nutzen die meisten Beamer Lampen oder Leuchtdioden als Lichtquelle. Die vorherrschenden Techniken zur Bilderzeugung sind LCD und DLP. LCD-Projektoren nutzen Displays mit Flüssigkristallen. DLP (Digital Light Processing) hingegen arbeitet mit Farbfiltern und kleinen ansteuerbaren Spiegeln, die auf einem Chip verbaut sind.

Alle genannten Beamer-Typen finden Sie mit einer kurzen Beschreibung in unserer Tabelle:

Kategorie Beschreibung
LCD-Beamer  

  • Bild wird durch eine Flüssigkristallanzeige erzeugt
  • Gute Lichtausbeute und Farbabstufungen
  • Kein optimaler Kontrast möglich
DLP-Beamer  

  • Bilderzeugung durch einen DPD-Chip
  • Liefert gute Schwarzwerte
  • Regenbogeneffekt kann auftreten
LED-Beamer  

  • Nutzt LED oder OLED als Lichtquelle
  • Bilderzeugung durch DLP- oder LCD-Komponenten
  • Erlaubt sehr kleine Bauweisen

2. Der richtige Beamer: fürs Heimkino, Gaming oder Office

Um sich für den richtigen Beamer entscheiden zu können, benötigen Sie neben den technischen Spezifikationen auch eine Idee von den Einsatzzwecken für das Gerät. Für einen Beamer, der im Heimkino genutzt werden soll, gelten ganz andere Ansprüche als für einen Office-Beamer. Für Präsentationen im Büro sollte das Bild eines Beamers beispielsweise auch sichtbar sein, wenn es nicht stockdunkel ist.

Der Fokus liegt bei einem Office-Gerät also auf der Helligkeit. Bei einem Beamer für Filmabende hingegen wird ein Beamer ausschließlich als Videoprojektor genutzt. Für einen Video-Beamer sind die Auflösung und der Kontrast von Bedeutung. Ob ein Full-HD-Beamer reicht oder es gleich ein 4K-Beamer sein muss, ist selbstverständlich Geschmackssache, hängt aber auch damit zusammen, welche Videoquellen vorzugsweise genutzt werden.

2.1. Wandhalterung und Leinwand: wichtiges Zubehör fürs Heimkino

beamer-vergleichstest

Sie können die Beamer einfach an der Decke montieren.

Wenn es nicht gerade ein kleiner mobiler Beamer ist, stört ein solches Gerät im Alltag eher, wenn es auf dem Tisch steht. Wer in der passenden Höhe kein Platz im Regal hat, muss deshalb zu einer Halterung greifen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen einer Beamer-Wandhalterung und einer Deckenhalterung für den Beamer. Welche sich besser eignet, ist in erster Linie von Ihren Räumlichkeiten abhängig. Für eine Deckenhalterung ist eine vergleichsweise großzügige Deckenhöhe von Vorteil.

Da das projizieren auf eine Wand meistens nicht optimal ist und die Bildqualität mindert, ist eine gute Leinwand für den Heimkino-Beamer ratsam. Wichtig sind das Material und das Format. Wenn Sie viel Restlicht im Raum haben, ist eine Beamer-Leinwand mit einem Gain-Wert von 1,5 und höher ratsam. Bei einem abgedunkelten Raum sollten Sie einen Gain-Wert niedriger als 1,5 wählen.

3. Wichtige Kriterien für Beamer-Tests und Kaufberatungen

Auf der Suche nach dem besten Beamer nutzen viele Verbraucher Beamer-Vergleiche, Beamer-Tests und andere Kaufberatungen, um sich über das Angebot von Herstellern zu informieren oder beispielsweise einen besonders günstigen Beamer zu finden. Wenn Sie wissen, worauf es ankommt, können Sie selbst überprüfen, ob sich ein potenzieller Beamer-Testsieger lohnt.

Die wichtigsten Kaufkriterien haben wir für Sie in einer Liste zusammengefasst:

Was ist der Unterschied zwischen Full-HD und einer 4K-Auflösung?

Beamer mit Full-HD haben die Möglichkeit einer Auflösung mit bis zu 1920 x 1080 Bildpunkten. Die Auflösung von Full-HD auf Ultra-HD erhöht die Anzahl der Gesamtpixel um das Vierfache (4K). Ein Ultra-HD-Beamer kann deshalb mit bis zu 3840 x 2160 Pixeln auflösen.

  • Auflösung in Pixel
  • Anschlüsse
  • Lebensdauer der Lampe in h
  • Geräuschentwicklung in dB
  • Helligkeit in Lumen

3.1. Mini-Beamer werden immer beliebter

Aktuelle Tests und Vergleiche aus dem Jahr 2018 bestätigen die Vor- und Nachteile, die allgemein für bestimmte Beamer-Typen gelten. Neben besonders teuren und hochwertigen Modellen überzeugen auch Mini-Beamer. Diese arbeiten mit LEDs und fallen durch ein geringes Gewicht und einen niedrigen Lärmpegel auf. Eingebaute Lautsprecher kommen deshalb gut zur Geltung und liefern einen zumindest akzeptablen Projektoren-Sound.

Für kleine Präsentationen eines Beamers mit LaTeX oder PowerPoint sind Mini-Beamer optimal. Wer lieber sein Wohnzimmer mit einem Beamer ausstatten möchte, kann neuerdings auch auf 3LCD-Beamer zurückgreifen. Dabei handelt es sich um eine Variante der normalen LCD-Beamer, die mit einer besonders hohen Leuchtkraft besticht.

Tipp: Für den Kontrast empfehlen sich Mindestwerte von 5.000:1 für Office-Beamer und 10.000:1 für das Heimkino.

4. Laser-Beamer nur im High-End Bereich

Die bekannten Hersteller und Marken sind meistens in einem bestimmten Preissegment angesiedelt. Acer-Beamer sind zum Beispiel höherpreisig. Zwar gibt es auch Einsteiger-Modelle ab 400 Euro, doch der Großteil des Sortiments kostet zwischen 600 und 3.000 Euro. Die teuersten Acer-Beamer sind jedoch allesamt Laser-Geräte. Ebenfalls teuer, aber leistungsstark sind die Beamer von NEC. Die Preise der aktuellen Produktserie beginnen bei 440 Euro. Die High-End Modelle kosten mehrere Tausend Euro, aber sind auch nur für den professionellen Bereich gedacht.

Wenn Sie jedoch einen ganz normalen HDMI-Beamer für den Hausgebrauch suchen, gibt es diverse Hersteller, die preisgünstige Modelle anbieten. Hierzu zählen Beamer von LG, aber auch Epson-Beamer. Erwähnenswert sind auch Sony-Beamer und Beamer von BenQ. Eine Liste mit allen wichtigen Herstellern finden Sie weiter unten.

Hinweis: Die sogenannte „Native-Auflösung“ gibt den physikalisch exakten Wert wieder, den ein Projektor bei der Auflösung erreichen kann.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Beamer

5.1. Welche Hersteller gibt es?

beamer-vergleichstestsieger

Es gibt viele Varianten für die Beleuchtung.

Zu den wichtigen Herstellern und Marken gehören:

  • Acer
  • Sony
  • Epson
  • NEC
  • LG
  • BenQ
  • Vankyo
  • DBPOWER

Sie erhalten immer mal wieder günstige Angebot für Beamer beim Discounter. So hat Aldi Beamer der Marke Medion verkauft. Der günstige Preis schlug sich damals leider in einer mittelmäßigen Bildqualität nieder.

5.2. Wie funktioniert ein Beamer?

Die exakte technische Umsetzung bei Beamern ist von Typ zu Typ unterschiedlich. Jedoch benötigt jede Art von Beamer eine Lichtquelle und ein Bauteil, welches das Bild erzeugt. Als Lichtquelle dient zum Beispiel eine Lampe oder eine Leuchtdiode. Bei einem LCD-Beamer wird das Licht dann auf einen Spiegel geworfen, der die Farben Rot, Blau und Grün jeweils einzeln durch ein LCD-Display lenkt.

Anschließend werden die Farben durch einen weiteren Spiegel wieder zusammengeführt. Bei einem DLP-Beamer hingegen gibt es einen Farbfilter, der das Licht einfärbt. Anschließend wird es von DMD-Chip reflektiert. Der Chip besteht aus vielen kleinen Spiegeln, die die Farbe an die jeweils benötigte Stelle des Bildes lenken.

Hinweis: Beide Varianten haben spezifische Vor- und Nachteile. LCD-Beamer setzen Farbabstufungen gut um. Dunkle Farbtöne sind hingegen ein Problem. DLP-Beamer haben hier einen Vorteil durch einen besseren Kontrast. Leider kommt es durch die technische Umsetzung jedoch manchmal zu einem Regenbogeneffekt auf der Beamer-Leinwand.

5.3. Wie viel Lumen sollte ein Beamer haben?

Ein Beamer braucht genügend Licht, um ein gut sichtbares Bild projizieren zu können. Bein bis 250 Lumen pro beleuchtetem Quadratmeter ist ein Beamer nur in einem gut abgedunkelten Raum brauchbar. Ab 500 Lumen pro m² genügt schon eine leichte Abdunklung. Für Tageslicht-Projektoren braucht es 1.000 bis 1.500 Lumen.

Wenn Sie beispielsweise ein 4 m² großes Bild projizieren möchten, dann brauchen Sie in einem abgedunkelten Raum einen Beamer mit mindestens 1.000 Lumen.

5.4. Gibt es bereits einen Beamer-Test von der Stiftung Warentest?

Das unabhängige Prüfportal hat bereits mehrfach Beamer geprüft. Der letzte Test von Beamern fand im Jahr 2018 statt. 15 Beamer von 500 bis 3.000 Euro wurden von der Stiftung Warentest geprüft. Darunter befanden sich auch neuste 4K-Beamer. Ohne leichte Abdunklung lieferte jedoch keines der Geräte ein gutes Bild. Die detaillierten Ergebnisse für alle getesteten Heimkino-Beamer finden Sie in der Übersicht auf der Webseite.

5.5. Welche Leinwand ist die richtige für meinen Beamer?

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Die Leuchten sind in der Regel recht teuer. LED-Leuchtmittel sind für Beamer daher sehr beliebt. Sie sind besonders langlebig.

Damit ein Beamer das beste Ergebnis liefert, ist auch die passende Beamer-Leinwand fürs Heimkino wichtig. Sowohl in der Bauform, als auch beim verwendeten Material gibt es diverse Unterschiede zwischen den einzelnen Leinwänden. Der entscheidende Faktor für ein gutes Bild ist jedoch der „Gain“.

Je höher der Gain ist, desto exakter wird das Licht von der Leinwand direkt zurück zum Betrachter reflektiert. Jedoch sollte nicht einfach der höchste Gain-Wert gewählt werden, da es dadurch zu einem großen Nachteil kommen kann. Alle Betrachter müssen gerade vor der Leinwand sitzen können. Je größer der Betrachtungswinkel, desto schwächer wird nämlich das Bild.

5.6. Wie weit muss ein Beamer von der Leinwand entfernt sein?

Für den richtigen Sitz-Abstand zum Beamer gibt es eine einfache Faustregel. Der Abstand sollte doppelt so groß sein, wie die Beamer-Leinwand breit ist. Für den Abstand vom Beamer gibt es keine so einfache Regel. Um diesen herauszufinden, sollten Sie entweder die Empfehlungen des Herstellers beachten oder aber einen der zahlreichen Onlinerechner für den besten Abstand nutzen. Wichtig ist jedoch, dass Sie das genutzte Bildformat kennen.

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