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E-Bike Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten E-Bikes.

E-Bikes gehören noch gar nicht so lange zum typischen Straßenbild in Deutschlands Städten. Die Vorteile des elektrisch unterstützten Fahrens sind jedoch groß. Nicht nur ältere und kranke Menschen profitieren von den motorisierten Fahrrädern, auch trainierten Radfahrern wird das Anfahren auf langen Touren erleichtert.

Für Einsteiger in das Thema sind die Begriffe wie Pedelec oder S-Pedelec oft Neuland. Wir haben uns für Sie mit den feinen Unterschieden beschäftigt und stellen Ihnen die verschiedenen E-Bike-Typen vor. Außerdem verraten wir, ob sich laut E-Bike-Tests das Nachrüsten zu einem E-Bike lohnt.

Kaufberatung zum E-Bike-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen E-Bikes-Testsieger!

  • E-Bikes unterstützten das Anfahren und Treten durch einen kleinen Elektromotor. Allerdings gibt es auch E-Bikes, bei denen gar keine Muskelkraft mehr notwendig ist.
  • Obwohl E-Bikes teilweise relativ schnell sein können, gelten durch die Definition als Fahrrad einige Besonderheiten, wenn es um Helmpflicht und die Versicherungspflicht geht. Das Tragen eines Helmes wird aber unabhängig davon empfohlen.
  • In einem E-Fahrrad-Tests ist häufig zu sehen, dass die E-Bikes keine günstige Anschaffung sind. Selbste einfache Grundmodelle bringen rund 1.000 Euro auf den Kassenzettel.

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Wenn Sie ein E-Bike kaufen möchten, ist für Sie in erster Linie bedeutend, welche Varianten es gibt und wo die Vor- und die Nachteile von unterschiedlichen E-Bike-Typen liegen. Zusätzlich spielt auch die Klärung der rechtlichen Situation bei E-Bikes eine nicht zu unterschätzende Rolle.

In unserem Ratgeber finden Sie die notwendigen Informationen zur Rechtslage für die einzelnen E-Bike-Arten in Deutschland. Außerdem erhalten Sie sinnvolle Tipps und Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema.

1. Pedelec, S-Pedelec und E-Bike: Unterschiede durch die Motorisierung

Unter E-Bikes verstehen die meisten Menschen Elektrobike bzw. ein Fahrrad mit zusätzlichem elektrischem Motor. Auf die meisten E-Fahrräder trifft das auch zu. Trotzdem gibt es durchaus auch Unterschiede zwischen einem kleinen E-Bike mit 250 Watt Motor und einer maximalen Geschwindigkeit von 25 km/h und einem E-Bike mit 45 km/h-Begrenzung. Die Unterschiede machen sich vor allem bei den rechtlichen Aspekten bemerkbar.

Ebenfalls zu unterscheiden sind fertige E-Bikes von E-Bike-Bausätzen zum Nachrüsten. In letzterem Fall wird ein bislang unmotorisiertes Fahrrad nachträglich mit einem Motor und entsprechendem Akku ausgestattet. Da dieses Vorgehen durchaus umstritten ist, haben wir die wichtigsten Aspekte in unserer Pro- und Contra-Liste für Sie zusammengefasst:

  • Frontmotoren fast bei allen Fahrrädern nachrüstbar
  • eigenes Lieblingsrad kann weiter genutzt werden
  • günstiger als ein komplett neues E-Rad
  • möglicherweise Auswirkungen auf den Versicherungsschutz
  • Installation muss separat bezahlt werden
  • viele Fachhändler wollen keine Produkthaftung übernehmen und rüsten deshalb nicht nach

Die genaue Unterteilung von E-Bikes ist nicht ganz einfach und führt nicht selten zu großer Verwirrung. Auch herrscht über die rechtlichen Vorgaben zu den einzelnen Kategorien oft Unklarheit. Ein besonders umstrittenes Thema ist die Helmpflicht bei Fahrrädern mit Elektroantrieb. Solange es sich jedoch per gesetzlicher Definition um ein Fahrrad handelt, egal ob mit oder ohne unterstützenden Motor, gibt es keine Helmpflicht.

Da jedoch nicht alle E-Bikes so streng genommen zu den Fahrrädern zählen müssen, lohnt es sich, die einzelnen Typen von E-Bikes genauer zu betrachten. Die häufigsten Formen sind sogenannte Pedelecs (Pedal Electric Cycle) und die etwas schnellere Version, die S-Pedelecs. Hierbei handelt es sich um die Art von Bikes, die häufig unter dem Oberbegriff E-Bikes verstanden werden.

Zusätzlich gibt es jedoch auch E-Bikes in Form von Kleinkrafträdern, welche Mofas sehr ähnlich sind. Hier wird der Motor nicht zur Unterstützung der eigenen Trittkraft eingesetzt, sondern bewegt das Fahrrad unabhängig davon über einen Gashebel am Lenker. Die wichtigsten Informationen zu allen drei Kategorien haben wir für Sie in der folgenden Tabelle gesammelt:

Kategorie Beschreibung
Pedelec  

  • kein Führerschein und kein Mindestalter
  • Beschränkung der Geschwindigkeit auf 25 km/h
  • Motorenleistung von maximal 250 Watt
S-Pedelec  

  • Mindestalter von 16 Jahren und Rollerführerschein mit Kennzeichen notwendig
  • begrenzt auf 45 km/h
  • maximale Nenndauerleistung auf 500 Watt beschränkt
E-Bikes  

  • Mindestalter von 15 Jahren und Mofaführerschein mit Kennzeichen notwendig.
  • begrenzt auf 20 km/h; fährt komplett unabhängig von Muskelkraft
  • Maximale Motorleistung von 500 Watt

2. Ausführungen von E-Bikes: Es gibt auch E-Bikes für Trekking-Fans

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Das E-Bike braucht eine externe Stromquelle.

Verschiedene E-Bikes haben bis auf die technischen Spezifikationen der Motoren oft gar nicht viel gemeinsam. Auch hier gibt es E-Bikes für Herren und E-Bikes für Damen. Sogar Mountainbiker haben die Möglichkeit, auf ein E-Mountainbike umzusteigen. Ein Mountainbike als E-Bike lohnt sich vor allem für untrainierte Fahrer, die auf Touren mithalten möchten oder aber für erfahrene Biker, die nach einer längeren Auszeit Unterstützung benötigen.

Ebenfalls gibt es Trekking-Bikes mit zusätzlichem Motor. Diese Pedelecs sind weniger für den Straßenverkehr in Innenstädten und mehr für lange Radtouren konzipiert. Gerade die spezialisierten Modelle gehören jedoch nicht zu den günstigen E-Bikes.

2.1. Akku-Reichweite und die Position des Motors

Vor allem, wenn Sie weite Strecken auf Ihrem E-Bike zurücklegen möchten, ist die Reichweite des Akkus besonders wichtig. Die vom Hersteller angegebenen Reichweiten sind jedoch nur Richtwerte. Dabei wird häufig von einem sehr sparsamen Fahrstil und einem einfachen Streckenprofil ohne Steigungen ausgegangen. Für lange Strecken empfiehlt sich daher eine E-Bike-Powerbank.

Die Position des Motors kann ebenfalls Vor- und Nachteile bringen. Am häufigsten wird der Motor bei aktuellen Modellen mittig verbaut. Auf diese Weise entsteht kein Problem durch die Verlagerung des Schwerpunktes. Allerdings muss hierfür auch ein speziell geformter Rahmen verwendet werden. Für Nachrüster stellt die Mittelposition also keine Option dar.

3. E-Bike-Kaufberatung: Das gibt es zu beachten

Um zu erfahren, welche Modelle es überhaupt auf dem Markt gibt und über welche Spezifikationen diese verfügen, ist einumfassender E-Bike-Vergleich äußerst hilfreich. Wenn Sie das beste E-Bike für sich finden wollen, sollten Sie sich jedoch nicht immer nur nach dem Testsieger eines Elektrobike-Tests orientieren.

Welche Händler vertreiben E-Bikes?

Es gibt in Deutschland einige Geschäfte, die sich speziell auf den Verkauf von E-Bikes spezialisiert haben. Hierzu gehört unter anderem E-Bike-Tunig. Das Magazin MTB-E-Bike bewertet regelmäßig neue Shops. E-Bikes von Haibike oder andere Marken finden Sie darüber hinaus in markeneigenen Online-Shops.

In der folgenden Auflistung finden Sie die wichtigsten Kaufkriterien, welche Sie aus Elektrofahrrad-Tests entnehmen können:

  • Maße
  • Gewicht
  • Belastbarkeit
  • Ausstattungsmerkmale
  • Schaltung
  • Sitzkomfort

3.1. Nachrüsten sollte nur der Fachmann

In vielen E-Bike-Vergleichen 2018 werden aktuelle Modelle überwiegend als technisch ausgereift und sicher angesehen. Probleme gibt es nur selten bei speziellen Rahmenkonstruktionen. Außerdem werden Sets zum Nachrüsten von vielen Experten oft kritisch bewertet. Vom selber Tüfteln wird eher abgeraten.

Außerdem sollten die Angaben zur Reichweite von Akkus nicht überbewertet werden. Diese entsprechen häufig nur groben Richtwerten, die in Tests sehr selten erreicht werden.

Tipp: Wenn Sie gerne einen Kindersitz montieren möchten, sollten Sie vorher darauf achten, dass das Bike dafür vom Hersteller auch vorgesehen ist.

4. Preise von E-Bikes: keine E-Bikes für unter 1.000 Euro

Viele Hersteller sind entweder auf einen bestimmten E-Bike-Typ spezialisiert oder bieten unterschiedliche Produktreihen an. So finden Sie zum Beispiel unter den E-Bikes von Kalkhof Bikes für die Innenstadt, Trekking-Räder und leichte, komfortable Modelle. Die Preise für ein Kalkhof-E-Bike liegen zwischen 2.000 und 4.000 Euro.

E-Bikes von KTM bewegen sich preislich in einem ähnlichen Rahmen. Die günstigsten E-Mountainbikes kosten hier um die 3.200 Euro. Grundsätzlich haben Sie beim Sortiment der KTM-E-Bikes noch etwas mehr Auswahl.

Ein weiteres Beispiel sind die E-Bikes von Cube. Bei diesem Hersteller kommen Sie auch mit einem kleineren Budget an ein gutes Fahrrad. Die Preispanne beträgt hier 1.600 – 5.700 Euro. Auch die E-Bikes von Cube, sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich.

Hinweis: Sobald Sie ein Kennzeichen für Ihr E-Bike benötigen, ist Ihr Bike auch versicherungspflichtig. Auch wenn es keine Helmpflicht für E-Bikes gibt, kann das Tragen eines Helmes als Voraussetzungen in den Bedingungen für den Versicherungsschutz geregelt sein.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema E-Bikes

5.1. Welche Hersteller gibt es?

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Es gibt auch robuste Trekking-E-Bikes.

Zu den beliebtesten E-Bike-Marken und Herstellern gehören:

  • Haibike
  • Hercules
  • NCM
  • BH
  • KTM
  • Kalkhof
  • Cube
  • Bosch

5.2. Wie funktioniert ein E-Bike?

Die sogenannten E-Bikes oder auch Elektrofahrräder sind eigentlich Hybrid-Bikes. Denn sie können wie ein gewöhnliches Fahrrad mit Muskelkraft, darüber hinaus aber auch mit einem zusätzlichen Elektromotor betrieben werden. Hier lassen sich zwei Arten von E-Bikes unterscheiden.

Zum einen gibt es die Pedelecs, bei welchen die Motoren die Muskelkraft nur unterstützen und den Antrieb nicht komplett übernehmen. Ein S-Pedelec ist deutlich schneller unterwegs. Die eigentlichen nativen E-Bikes hingegen besitzen einen eigenen Gashebel.

Hinweis: Eine weitere Variante sind die Antriebe zum Nachrüsten. Diese Sets beinhalten einen Motor und einen Akku, die selbst verbaut werden müssen.

5.3. Wie schnell fährt ein E-Bike?

Auch bei der Geschwindigkeit kommt es auf die Art der Motorisierung an. Ein Pedelec darf nur bis maximal 25 hm/h fahren. Ein S-Pedelec schafft mit 45 km/h fast die doppelte Geschwindigkeit. Rein elektrische Fahrräder dürfen nur 20 km/h fahren. Die Motorleistung ist bei jedem Fahrrad auf 500 Watt begrenzt.

Eine Helmpflicht besteht bei keinem E-Bike-Typ. Allerdings gibt es Unterschiede in der Versicherungspflicht.

5.4. Gibt es bereits einen E-Bike-Test von der Stiftung Warentest?

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Achten Sie beim Kauf auf die mögliche Reichweite pro Akkuladung.

Die große Verbraucherschutzorganisation Stiftung Warentest prüft regelmäßig Produkte aus allen Kategorien. Auch einen E-Bike-Test gab es bereits. Jedoch ist es schwer, einen eindeutigen E-Bike-Testsieger zu nennen, da unterschiedliche Arten von E-Bikes getrennt geprüft wurden.

Zuletzt wurden 2018 verschiedene Trekking-E-Bikes genauer unter die Lupe genommen.

5.5. Wie schwer ist ein E-Bike?

Da das Gewicht stark vom Motor abhängt, variiert das Gesamtgewicht von E-Bikes zwischen 12 und 25 kg. Allerdings ist das Gewicht bei neueren Modellen kein großes Problem mehr, da die Hersteller darum bemüht sind, möglichst leichte Räder zu bauen.

5.6. Wie lange hält der Akku eines E-Bikes?

Insgesamt hält ein Akku für ein E-Bike bis zu 1.000 Ladezyklen. Die Reichweite pro Ladung entspricht einem Wert von 50 bis 120 km. Auch die Angaben der Hersteller sind hierbei jedoch nur vage, da der Fahrstil, die Kapazität des Akkus, der Typ des E-Rads und weitere Faktoren eine Rolle spielen. Angaben zur Reichweite sind also immer nur Richtwerte.

Mit ein paar Tipps und Tricks können Sie selbst die Reichweite aber erhöhen. Zum Beispiel sollten Sie die höchste Stufe nur bei Anfahrten mit Steigungen nutzen. Daneben sollten Sie immer auf einen optimalen Reifendruck Acht geben. Vermeiden Sie außerdem schweres Gepäck.

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