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E-Zigaretten-Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten E-Zigaretten.

Das Rauchen ist Freud und Leid zugleich – kaum ein Raucher, der nicht auch hin und wieder mal über das Aufhören nachdenkt. Wer nicht auf die Vorzüge verzichten möchte, aber trotzdem vermutlich weniger ungesund leben möchte, kann seit einigen Jahren zur E-Zigarette greifen.

Sind Sie gerne länger unterwegs, bieten sich Geräte mit langen Akku-Laufzeiten an, zwei bis drei Tage sind hier bislang Spitzenwerte. Praktisch für Personen, die sich die E-Zigarette zwischendurch teilen oder andere probieren lassen möchten: ein zusätzliches Mundstück. Welche E-Zigarette zudem beispielsweise mit einem Etui überzeugen kann, können Sie bequem mithilfe unserer Produkttabelle herausfinden!

Kaufberatung zum E-Zigarette-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen E-Zigaretten-Testsieger!

  • Die E-Zigarette: Ein vielfach beworbenes Mittel, um das Rauchen einzuschränken oder ganz damit aufzuhören. Doch eignen sich E-Dampfer wirklich, um sich des schädlichen Lasters zu entledigen? Wir zeigen, was elektronische Zigaretten wirklich können.
  • Ohne Tabak-Krümel, Zigarettenstummel oder Asche und Feuerzeug können Sie mit einem Verdampfer oder einer elektrischen Zigarette häufig auch dort „eine dampfen“, wo das Rauchen von Zigaretten weder gestattet noch erwünscht ist.
  • Finden Sie in unserem Vergleich heraus, was es mit Liquids, Dampf, Akkuträgern, Aromen und weiterem Zubehör für E-Zigaretten auf sich hat, damit Sie den passenden E-Dampfer kaufen können.

e-zigarette-testDie Elektrozigarette ist im wahrsten Sinne des Wortes gerade in aller Munde. Sie finden E-Zigaretten am Arbeitsplatz, in Restaurants, Cafés und Bars, wo Raucher offensichtlich immer häufiger die klassische Zigarette gegen eine E-Zigarette austauschen. Wer sich für die angesagten Lifestyle-Produkte interessiert, der findet in unserem E-Zigaretten-Vergleich 2018 heraus, welche Kategorien und Typen der akkubetriebenen E-Dampfer es gibt.

Nähern Sie sich mit unserer Kaufberatung Stück für Stück Ihrem individuellen E-Zigaretten-Testsieger, mit dem sich Ihre Nikotinsucht zügeln lässt und der gesellschaftlich akzeptierter ist.

1. Diese Arten von E-Zigaretten gibt es

Bevor wir uns mit den Funktionen sowie Vorteilen der einzelnen Bestandteile und der Nutzung eines E-Dampfers im Allgemeinen beschäftigen, wollen wir kurz und übersichtlich die drei großen Kategorien von Geräten beschreiben, mit denen E-Rauchen möglich ist.

Zunächst wollen wir die E-Shisha deutlich von elektrischen Zigaretten abgrenzen. Technische Unterschiede gibt es bei diesen beiden Geräten kaum. Ursprünglich wurden E-Zigaretten als Einweg-Produkte, wie zum Beispiel die Fiesta E-Zigarette, angeboten. Hier konnte weder der Tank noch die Akkus aufgefüllt werden.

e-zigaretten-vergleich

Im Gegensatz zu herkömmlichen Zigaretten können Sie einen E-Dampfer oft auch in Restaurants und Bars rauchen.

Seinerzeit wurden die ersten bunten Stifte vermarktet, die sich hinsichtlich ihres Nikotingehaltes unterschieden haben. Es gab E-Shishas mit Fruchtgeschmack und ohne Nikotin, während andere Pens als Ezigarette mit Tabakgeschmack und Nikotin erhältlich waren. Im Laufe der immer größeren Beliebtheit wurden für den Konsum fruchtigere Aromen und viele E-Zigaretten ohne Nikotin entwickelt, während parallel auch Verdampfer für den Genuss von Tabak und Nikotin den Markt erobern konnten.

Die Kategorie der E-Shishas wollen wir im Rahmen unseres E-Zigaretten-Vergleichs nicht weiter verfolgen, sondern uns gezielt auf Elektrozigaretten konzentrieren, mit denen Nikotin konsumiert werden kann. Hier sind zwei unterschiedliche Arten von E-Zigaretten mit Liquid auf dem Markt.

1.1. Backendampfen als Rauchersatz

Das normale Dampfen mit Elektrozigaretten ist dadurch gekennzeichnet, dass an den Verdampfern wie bei einer herkömmlichen Zigarette gezogen wird. Erst im nächsten Schritt wird der eingesogene Dampf wie beim Rauchen in die Lunge hinein gesogen und dadurch inhaliert. In E-Zigaretten-Tests berichteten Probanden davon, dass diese Technik gerade für Einsteiger eine gute Alternative zum herkömmlichen Rauchen darstellt und keine große Umgewöhnung benötigt.

Damit dieses Gefühl beim Konsum entsteht, werden bei den E-Dampfern Verdampferköpfe mit 0,6 bis 3,0 Ohm verwendet.

Die Maßeinheit Ohm bezeichnet den elektrischen Widerstand, den ein Verbraucher im Stromkreis hat. Besitzt eine E-Zigarette einen geringen Ohm-Wert, entsteht ein weniger starker Dampf. Beim Sub-Ohm-Dampfen hingegen ist die erzeugte Dampfmenge wesentlich größer, weil der Widerstand deutlich geringer ist.

Häufig lassen sich Dampfmenge und Zugkraft regulieren, sodass sich der Dampfer auf Ihre Vorlieben abstimmen lässt. Wenn Sie E-Zigaretten in Shops oder online kaufen wollen, werden Sie die Modelle zum Backendampfen häufig als MTL E-Zigaretten deklariert finden, wobei MTL mit „mouth to lung“ übersetzt wird. Dies kennzeichnet nochmals, dass der Rauch über den Mund aufgenommen und erst im Anschluss inhaliert wird.

1.2. Dampfen im Sub-Ohm-Bereich

Diese Verdampfer haben sich in Elektrozigaretten-Tests dadurch gekennzeichnet, dass der Raucher eine neue Technik zur Inhalation einsetzen muss. Die Geräte dieser Kategorie werden mit dem Zusatz „DTL“ oder „DL“ gekennzeichnet, was „direct to lung“ bedeutet. Hier wird der Dampf nicht erst in den Mund und danach in die Lunge geführt, sondern der Dampf wird direkt in die Lunge eingesogen. So werden die Aromen des Liquids und auch das enthaltene Nikotin direkt in die Lunge inhaliert.

Die Geräte arbeiten dabei im niedrigen sogenannten Sub-Ohm-Bereich. Hier beträgt der Widerstand maximal 0,5 Ohm, häufig auch weniger. Erreicht werden deutlich größere Dampfmengen, die nach Einübung der Technik sehr leicht inhaliert werden können. Wer diese Dampfer einsetzen möchte, sollte die Nikotinmenge drastisch niedriger dosieren.

1.3. Die Unterschiede im Vergleich

Die größten Unterschiede der beiden Arten von elektronischen Zigaretten im Vergleich:

Eigenschaft MTL E-Zigarette
e-dampfer-vergleich
DTL E-Zigarette
elektrische-zigaretten-im-vergleich
Inhalation über Mund in die Lunge direkt in die Lunge
Für Einsteiger geeignet ja nach Erlernen der Technik
Liquidverbrauch normal hoch

Wer also als klassischer Raucher den sozialen Mehrwert einer E-Zigarette genießen möchte, kann Zigaretten durch einen E-Dampfer ersetzen. Nach und nach lässt sich auch die Menge des schädlichen Liquids mit Nikotin senken, was vielen, starken Rauchern in E-Zigaretten-Tests besonders gut gefallen hat.

1.4. Kein Test bei der Stiftung Warentest

Leider hat die Stiftung Warentest bislang keinen expliziten E-Zigaretten-Test durchgeführt. Allerdings deuten Studien, die von der Stiftung Warentest zitiert werden, darauf hin, dass Dampfen wohl harmloser als „richtiges“ Rauchen einzustufen ist. Lesen Sie dazu die Einschätzungen der Stiftung Warentest, die sich in einem Spezial intensiv mit der E-Zigarette mit Liquid beschäftigt haben.

2. Bestandteile der E-Dampfer

Im Folgenden wollen wir die einzelnen Bestandteile der E-Zigaretten näher unter die Lupe nehmen, damit Sie umfassend informiert sind, bevor Sie eine E-Zigarette kaufen. Die Geräte unterschiedlicher Marken und Hersteller bestehen grundsätzlich aus:

  • Mundstück: Die auch als Drip Tips bezeichneten Mundstücke sind sehr hygienisch, besonders dann, wenn sie aus Edelstahl oder Glas produziert werden. Ein angenehmes Gefühl erzeugen Modelle aus Holz, während Kunststoff-Mundstücke sehr oft günstiger, aber gesundheitlich nicht unbedingt zu empfehlen.
  • Verdampfer: Die Kerneinheit der E-Dampfer wird auch als Atomizer oder Heizer bezeichnet. Dieser besteht bei hochwertigen Geräten aus einem Liquidbehälter und einem Verdampferkopf. Sie lassen sich teilen, wobei teure Geräte Verdampferköpfe mit unterschiedlichen Widerständen anbieten.
  • Liquids: Die flüssigen Aromen gibt es mittlerweile in einer unglaublichen Vielfalt von Geschmacksnuancen. Neben dem Geschmack gibt es E-Liquids mit oder ohne Nikotin. Sie bestehen meist aus einer Mischung, die zur Hälfte aus pflanzlichem Glycerin, zu zehn Prozent aus Wasser und zu vierzig Prozent aus Propylenglykol hergestellt werden.
  • Akku: Über den Akku werden die E-Zigaretten mit Strom versorgt. Die Kapazität reicht dabei von 650 bis 2.200 mAh. Dabei sollte die Akkuspannung (Volt) umso höher sein, wenn der Widerstand (Ohm) des Verdampferkopfes erhöht wird.

In E-Zigaretten-Tests erfahren Sie: Gerade bei besonders günstigen E-Zigaretten sollten Sie auf leistungsstarke Akkus und gesundheitlich unbedenkliche Mundstücke achten.

Tipp: Für Einsteiger werden häufig praktische Startersets angeboten. Diese beinhalten erste Liquids für E-Zigaretten oder Zubehör zum Verdampfer reinigen.

3. Funktionsweise der E-Zigaretten verstehen

Die Funktion der E-Zigaretten ist relativ einfach zu erklären. Im Herzstück, dem sogenannten Verdampfer, befinden sich der Tank für das Liquid und der Verdampferkopf. An diesen Kopf schließen sich mehrere Dochte (Coils) an, die weit in den Tank hineinreichen.

Es ist von Vorteil, wenn sich die Dochte des Verdampferkopfes am Boden des Tanks befinden. Dies sorgt dafür, dass der Heizer zu jeder Zeit bestmöglich mit Liquid getränkt ist und dadurch nicht austrocknet. Geschieht dies trotzdem, bemerken Sie einen verbrannten Geschmack.

Daher werden E-Zigaretten idealerweise nicht waagerecht, wie eine Zigarette, sondern senkrecht genutzt. Der Verdampfer erzeugt im Inneren aus dem Liquid durch den über den Akku zugeführten Strom mehr oder weniger Dampf, was wie beschrieben mit der Ohm-Zahl zusammenhängt.

3.1. Die Vor- und Nachteile von E-Zigaretten

In E-Dampfer-Tests waren E-Zigaretten für Frauen und Männer gleichermaßen interessant, wobei sie folgende Vor- und Nachteile beschrieben haben:

  • Saubere und geruchsarme Nutzung
  • Konsum in vielen Gaststätten zulässig
  • Aromatischer Genuss der Liquids mit Nikotin oder ohne
  • Zur Reduktion des Nikotinkonsums geeignet
  • Nicht günstiger als herkömmliche Tabak-Erzeugnisse
  • Keine Daten über Langzeitfolgen vorhanden
  • pflege- und wartungsintensiv

3.2. Verschiedene Marken und Produkte

In unserem Vergleich überzeugte das Modell Nox24 eGo-T durch praktisches Zubehör in Form eines Etuis sowie einer Tastensperre, die den Transport erleichtert. Beim Gerät von Joytech wurde das Gefühl in der Hand positiv bewertet und auch die hohe Dichtigkeit konnte Punkte ergattern.

Der SC Kit 2 hingegen überraschte trotz seiner geringen Akku-Kapazität mit einer guten Nutzungsdauer. Bei E-Zigaretten von Riccardo finden Sie teilweise besonders günstige E-Zigaretten in einem eigenen B-Ware-Center, wo sich echte Schnäppchen machen lassen. Perfekt für den Einsatz unterwegs als E-Zigarette für Tasche und Jacke, aber auch bei Einsteigern sehr beliebt, war die E-Zigarette von Smoke Alien.

Nutzen Sie spezielle Plattformen wie „be a posh“, um Zigaretten auf Elektro-Basis miteinander zu vergleichen. Hier können Sie ebenfalls elektrische Zigaretten-Stopfmaschinen, Akkuträger, E-Zigaretten-Ladegeräte und weiteres Zubehör finden.

Wer mit dem Rauchen nach und nach aufhören möchte, der sollte nach E-Zigaretten-Startersets mit Nikotin Ausschau halten.

Ein Schritt in ein rauchfreies Leben

Wenn Sie etwas für Ihre Gesundheit tun wollen, dann ist die erfolgversprechendste Variante, das Rauchen komplett aufzugeben. Zwar lässt sich die Menge des schädlichen Nikotins im Liquid deutlich senken, allerdings sind auch die Spätfolgen des Dampfens mit E-Zigaretten oder E-Pfeifen bislang nicht abzusehen.

Achten Sie bei der Wahl darauf, die beste E-Zigarette für Ihre Bedürfnisse zu finden. Zusätze wie „APV“ beim Akkuträger haben keine besondere Bedeutung, da APV als Abkürzung für „Advanced Personal Vaporizer“ steht. Der Vaporizer ist dabei allerdings der Dampfer selbst.

4.FAQ

4.1. Kann ich mir mit der E-Zigarette das Rauchen abgewöhnen?

Sich von der Nikotinsucht zu lösen, ist keine unbedingt einfache Aufgabe. Bei Rauchern liegt meist eine vergleichsweise niedrige, körperliche Abhängigkeit vor, die zusammen mit einer starken, psychischen Abhängigkeit auftritt. Der körperliche Entzug vom Nikotin ist schon nach nur wenigen Tagen abgeschlossen und hat nur leichte Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen und ein insgesamt schlaffes Gefühl.

Die meisten Versuche, das Rauchen bleiben zu lassen, scheitern auch nicht an den körperlichen Symptomen. Ganz im Gegenteil, die Verankerung des Rauchens im Alltag und die damit verbundene psychische Abhängigkeit macht vielen Rauchern wesentlich mehr zu schaffen. Es fehlt die Zigarette zum Kaffee am Morgen und wenn Stress aufkommt, wurde bislang stets zur Zigarette gegriffen.

Dazu gesellen sich noch Zigaretten, die nach dem Essen sehr stark vermisst werden. Obendrein gehört bei vielen der Genuss von Alkohol und Zigaretten zusammen, was bei Feierlichkeiten eine Herausforderung darstellt.

Liquids für E-Zigaretten

Für E-Zigaretten gibt es verschiedene Liquids mit und ohne Nikotin.

Gerade bei dieser psychischen Abhängigkeit können E-Zigaretten als eine Art Krücke gesehen werden. Selbst wenn diese mit nikotinfreien Liquids gespeist werden, kann der Raucher bei allen Gelegenheiten weiterhin einen Akt des Rauchens vollziehen, bei dem Nikotin allerdings keine Rolle mehr spielt.

4.2. Darf ich im Flugzeug einen E-Dampfer verwenden?

Eine E-Zigarette im Flugzeug zu rauchen, ist ebenso wie das herkömmliche Rauchen verboten. Darüber hinaus gelten auch für Nutzer von E-Zigaretten an Flughäfen und Bahnhöfen die dafür vorgesehenen Zonen oder Kabinen.

Liquids sind Flüssigkeiten, was Sie beim Transport im Handgepäck berücksichtigen sollten. Da die E-Zigaretten mit einem Akku betrieben werden, dürfen sie nicht im aufgegebenen Gepäck transportiert werden.

4.3. Wie gefährlich sind E-Zigaretten?

Die Gefahren für die Gesundheit sind noch nicht nachhaltig genug erforscht worden, um hier eine klare Aussage zu treffen. Im Vergleich zum Konsum nikotinhaltiger Tabak-Erzeugnisse in herkömmlicher Form zeichnet sich ab, dass E-Zigaretten weniger gesundheitsschädlich sein könnten.

Mittlerweile wurde vielfach von explodierenden E-Zigaretten berichtet, was stets auf die Akkus zurückgeführt werden konnte. Allerdings handelt es sich hierbei um Ausnahmefälle und kein generelles Risiko. In den Geräten werden die gleichen Akkus wie bei Laptops oder elektrischen Handzahnbürsten eingesetzt, bei denen keinerlei Risiko zu erwarten ist.

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