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Gartenpools-Vergleich 2020

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Gartenpools.

Der Traum vom eigenen Pool: Gerade im Sommer, wenn die Warteschlange vor dem Freibad und überfüllte Badeseen die Freude am Badespaß mindern, wünscht sich so manch einer einen privaten Swimming-Pool. Gartenbesitzer können diesen Traum ganz leicht realisieren - das Zauberwort lautet Gartenpool.

Gartenpools mit Metallgestell bestechen laut Tests zwar durch längere Haltbarkeit und hohe Stabilität, sind aber komplizierter aufzubauen als aufblasbare Modelle, die sich von alleine aufrichten, wenn Wasser eingefüllt wird. Lesen Sie weiter, um den Gartenpool zu finden, der perfekt zu Ihren Bedürfnissen passt.

Kaufberatung zum Gartenpool-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Gartenpools-Testsieger!

  • Man unterscheidet grundsätzlich zwischen aufblasbaren Gartenpools, Gartenpools mit Rahmen oder Wand aus Stahl und Gartenpools aus Holz. Während aufblasbare Aufstellpools sich besonders schnell und einfach aufbauen lassen, erfordert der Aufbau von Gartenpools mit Stahlrahmenbecken sowie Holz- oder Stahlwand etwas mehr Zeit und Geschick.
  • Bevor Sie einen Gartenpool kaufen, müssen verschiedene Faktoren in Erwägung gezogen werden: Welcher der beste Gartenpool für Sie ist, richtet sich unter anderem nach dem zur Verfügung stehendem Platz in Ihrem Garten, der Anzahl an Personen, die den Gartenpool gleichzeitig nutzen möchten, und Ihren persönlichen Vorlieben und Wünschen.
  • Je nach Ausstattung, Modell und Größe können die Kosten für einen Gartenpool variieren. Bekannte Hersteller von Gartenpools, wie Bestway oder Intex, haben nicht nur teure Modelle, sondern auch günstige Gartenpools für den kleinen Geldbeutel im Sortiment.

gartenpool test

Wenn im Sommer die Temperaturen über die 30-Grad-Marke klettern, ist die Sehnsucht nach einer Abkühlung groß. Ein schattiges Plätzchen am Wasser, das wäre es doch! Wer über einen eigenen Garten verfügt, kann sich mit dem Kauf eines Gartenpools diesen Traum ganz leicht erfüllen und seine eigene kleine Wasser-Oase direkt vor der Haustür schaffen. Doch die Anschaffung will wohlüberlegt sein, denn Gartenpool ist nicht gleich Gartenpool. Um Ihnen dabei zu helfen, den besten Gartenpool zu finden, möchten wir in unserem Gartenpool-Vergleich 2020 auf Freenet.de die Ergebnisse verschiedener Gartenpool-Tests für Sie zusammenfassen, Ihnen wichtige Tipps für die Kaufentscheidung mit auf den Weg geben und in dem Zusammenhang auf häufig gestellte Fragen eingehen.

1. Was ist ein Gartenpool?

Muss ein Gartenpool genehmigt werden?

In der Regel benötigen Sie für die in diesem Ratgeber vorgestellten Gartenpools keine Genehmigung, um Sie in Ihrem eigenen Garten aufzustellen. Anders sieht es da bei Einbaupools aus, bei deren Montage Sie eine Grube ausheben müssen. Erkundigen Sie sich vor dem Einbau unbedingt beim zuständigen Bauamt!

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Ein Gartenpool, auch als Aufstellpool oder Fertigpool bezeichnet, gehört zur Kategorie der aufstellbaren Schwimmbecken und ähnelt rein optisch gesehen dem allseits bekannten Planschbecken für Kinder, ist aber viel größer, sodass auch Erwachsene darin bequem Platz finden. Anders als beim Planschbecken, ist für den unbeschwerten Badespaß ein Gartenpool mit Pumpe und Filter unabdingbar, um die Wasserhygiene im Gartenpool zu gewährleisten. Diverse Hersteller bieten Gartenpool-Komplettsets an, in denen Filter und Pumpe bereits enthalten sind.

Im Gegensatz zu klassischen Schwimmbecken werden Gartenpools nicht in den Boden eingelassen, sondern auf einer ebenerdigen Fläche aufgestellt. Das hat den Vorteil, dass Sie den Gartenpool auf- und abbauen können, wie und wann es Ihnen beliebt, während Sie sich um einen Einbaupool ganzjährig kümmern und ihn entsprechend winterfest machen müssen. Weitere Vor- und Nachteile eines Einbaupools gegenüber anderen Gartenpool-Varianten haben wir für Sie an dieser Stelle kompakt zusammengefasst:

  • viel Platz für mehrere Personen
  • man kann darin richtig schwimmen
  • ästhetisch sehr ansprechend
  • hohe Anschaffungskosten und aufwendige Montage
  • erhöhter Pflege- und Reinigungsaufwand
  • passt nicht in jeden Garten
  • Baugenehmigung erforderlich

Für den kleineren Geldbeutel und eine Abkühlung an heißen Tagen ist der Gartenpool zum Aufstellen jedoch die bessere Wahl. Die Kosten für Anschaffung und Wartung sind wesentlich geringer. Auch der zeitliche Aufwand für die Planung und Durchführung des Projekts „Gartenpool“ entfällt nahezu vollständig.

2. Welche Gartenpool-Arten gibt es?

Die Vielfalt an Gartenpools ist riesig: Es gibt sie in verschiedenen Bauweisen, Größen und Formen. Hauptsächlich wird in verschiedenen Gartenpool-Tests im Internet aber zwischen zwei verschiedenen Gartenpool-Typen unterschieden: Aufblasbare Gartenpools und Gartenpools mit Stahlrahmenbecken.

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In der folgenden tabellarischen Übersicht auf Freenet.de gehen wir auf diese beiden Varianten und deren Eigenschaften näher ein:

Gartenpool-TypEigenschaften
Gartenpool mit Aufstellbecken

Gartenpool mit Austellbecken von Intex

  • wird auch als Quick-up-Pool oder Pop-up-Pool bezeichnet
  • richtet sich von alleine auf, wenn Wasser eingefüllt wird
  • nur der aufblasbare Rand an der Oberseite wird mit Luft befüllt
  • sehr einfach auf- und abzubauen
  • Pflegeaufwand sehr gering
  • kostengünstig, aber nicht sehr langlebig
Gartenpool mit Stahlrahmenbecken

Gartenpool mit Stahlwandbecken von Intex

  • wird auch als Rahmenpool oder Frame Pool bezeichnet
  • besonders stabil durch Rahmenkonstruktion aus Stahl
  • die Wände des Pools bestehen aus Kunststoff
  • der Aufbau ist im Vergleich aufwendiger und komplizierter
  • längere Haltbarkeit und hohe Wetterbeständigkeit
  • pflege- und kostenintensiver

Hinweis: Für Nichtschwimmer ist ein Gartenpool mit Aufstellbecken nicht geeignet, da der aufblasbare Rand nur wenig Halt bietet. Ein Gartenpool mit Stahlrahmenbecken oder ein Gartenpool aus Holz ist in diesem Fall die sicherere Alternative. Wenn der Gartenpool nur für kleinere Kinder oder Babys gedacht ist, empfehlen wir Ihnen, ein Planschbecken statt eines Gartenpools in Betracht zu ziehen.

3. Kaufberatung: Was sollten Sie beim Kauf eines Gartenpools beachten?

Auf der Suche nach Ihrem persönlichen Gartenpool-Testsieger für sich oder Ihre Familie gilt es, verschiedene Kriterien vor dem Kauf zu berücksichtigen. Hinsichtlich welcher Kategorien die verschiedenen Modelle in Gartenpool-Tests im Internet miteinander verglichen werden, lesen Sie hier:

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  • Platz und Standort im Garten
  • Form und Größe
  • Material
  • Aufbau

3.1. Platz und Standort: Wohin mit dem Gartenpool?

Gartenpool auf stabilem Untergrund

Für den Standort des Gartenpools bietet sich ein ebener und fester Untergrund an.

Zunächst stellt sich die Frage, wie viel Platz Ihnen in Ihrem Garten zur Verfügung steht und an welchem Standort Sie den Gartenpool aufbauen möchten. Wichtig ist hierbei, dass der Gartenpool nicht die gesamte Fläche des Gartens für sich beansprucht, damit Sie und Ihre Familie noch anderen Freizeitaktivitäten ungehindert nachgehen können.

Als Untergrund für den Gartenpool empfiehlt sich eine ebene und feste Fläche. Der Boden, auf dem der Gartenpool stehen wird, sollte möglichst frei von Steinen, Zweigen und anderen spitzen Gegenständen sein, um Beschädigungen des Gartenpools zu vermeiden. Wollen Sie in diesem Fall auf Nummer sicher gehen, raten wir Ihnen zur Verwendung einer Pool-Unterlage.

Des Weiteren bietet sich ein Platz an, an dem die direkte Sonneneinstrahlung gewährleistet ist, damit das Wasser auf natürliche Weise erwärmt wird. Von daher sollten Sie davon absehen, den Gartenpool unter Bäumen aufzustellen; auch um zu verhindern, dass Blätter, Früchte und dergleichen im Gartenpool landen und den Reinigungsaufwand erhöhen. Wenn Sie nicht auf Schatten im Gartenpool verzichten möchten, raten wir Ihnen zu einem Gartenpool mit integriertem Dach als Sonnenschutz.

Weitere praktische Erwägungen, die Sie bei der Wahl des Standortes in Betracht ziehen sollten, betreffen die Verfügbarkeit von Strom- und Wasseranschluss. Der Gartenpool muss sich in der Nähe beider Anschlüsse befinden, damit das Becken leicht mit Wasser befüllt und der Filter angeschlossen werden kann.

3.2. Form und Größe: Worauf kommt es an?

Familie spielt im Gartenpool

Wenn alle Familienmitglieder den Gartenpool gleichzeitig nutzen wollen, sollte das Schwimmbecken entsprechend groß sein.

Nachdem Sie den für Ihre Bedürfnisse idealen Standort des Gartenpools ermittelt haben, können Sie sich im nächsten Schritt Gedanken um Form und Größe des Gartenpools machen. Aufstellbecken für den Garten sind in fast jeder erdenklichen Form erhältlich: Sehr beliebt sind runde Gartenpools und rechteckige Gartenpools. Alternativ kommen je nach eigenen Vorlieben auch ovale Gartenpools sowie sechs- oder achteckige Schwimmbecken in Frage.

Fällt die Entscheidung auf einen runden Gartenpool, von Intex oder Bestway beispielsweise, gilt es zu beachten, dass ein Rundpool rund ein Drittel mehr Grundfläche und Wasser als ein rechteckiger Gartenpool benötigt und somit nicht nur mehr Platz wegnimmt, sondern auch mehr Kosten verursacht.

Doch wie groß sollte ein Gartenpool nun sein? Auf diese Frage gibt es leider keine pauschale Antwort. In den meisten Fällen gibt der im Garten zur Verfügung stehende Platz die Größe des Gartenpools vor. Wenn Ihnen ausreichend Fläche zur Verfügung steht und Platz als Kaufkriterium somit keine Rolle spielt, überlegen Sie sich, wie viele Personen gleichzeitig den Gartenpool nutzen möchten. Soll in dem Gartenpool geschwommen und mit Kindern gespielt werden, oder ist der Gartenpool eher für Wellness und Entspannung gedacht? Trifft Letzteres zu, reicht auch ein kleiner Gartenpool.

3.3. Material: Was passt zu welchem Verwendungszweck?

Die Möglichkeiten in Bezug auf das Material von Gartenpools sind genauso vielfältig wie die zur Auswahl stehenden Formen und Größen. In unserem Ratgeber haben wir bereits Aufstellpools aus Kunststofffolie und Gartenpool-Modelle mit Stahlrahmenbecken, Stahlwand oder Holzverkleidung angesprochen. Des Weiteren sind im Handel auch Styropor-Gartenpools und Edelstahl-Gartenpools verbreitet.

Wer einen einfach aufzubauenden und günstigen Pool sucht, der im Herbst unkompliziert abgebaut und platzsparend verstaut werden soll, ist mit einem aufblasbarem Gartenpool gut beraten. Wer hingegen den Gartenpool ganzjährig im Garten und entsprechend winterfest gerüstet stehen lassen möchte, der sollte besonderes Augenmerk auf die Haltbarkeit des Materials legen und eher zu einem Gartenpool mit Stahlwand oder Holzverkleidung greifen. Ein Blick in unsere Vergleichstabelle hilft Ihnen dabei auch anhand anderer Nutzer-Impressionen Ihren persönlichen Gartenpool-Testsieger zu küren.

3.4. Aufbau: Wie schwer ist die Montage des Gartenpools?

Der Aufbau eines Gartenpools gestaltet sich von Modell zu Modell unterschiedlich. Denkbar einfach aufzubauen sind Gartenpools mit Aufstellbecken: Sie müssen lediglich den Rand an der oberen Seite mithilfe eines Kompressors mit Luft befüllen und danach Wasser in das Becken einfüllen. Der Aufstellpool richtet sich dann von ganz alleine auf.

Die Montage eines Gartenpools aus Holz oder eines Gartenpools mit Stahlwand bzw. Stahlrahmenbecken erfordert hingegen etwas mehr Zeit und Aufwand. Dafür sind diese Modelle aber auch stabiler und langlebiger als aufblasbare Gartenpools. Richten Sie sich unbedingt nach der Bedienungsanleitung des jeweiligen Herstellers, damit der Aufbau gelingt. Bei Fragen oder Problemen kontaktieren Sie nach Bedarf die Service-Hotline des Herstellers.

4. Welches Gartenpool-Zubehör ist sinnvoll?

Leiter im Pool

Eine Pool-Leiter erleichtert den Ein- und Ausstieg in den Gartenpool.

Ein Gartenpool mit Pumpe und Filter ist zwingend erforderlich, um eine gute Wasserqualität zu gewährleisten und die Gesundheit der Badenden nicht zu gefährden. An dieser Stelle sollte auf keinen Fall gespart werden. Hier lohnt sich der Griff zu Gartenpool-Komplettsets, die diese Produkte bereits enthalten. Bei größeren Gartenpools lohnt sich der Einsatz einer Sandfilteranlage zur Wasserpflege.

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Um das Wasser sauber zu halten, muss dem Gartenpool Chlor zugeführt werden – in Form von Chlortabletten, Chlorgranulat oder Flüssigchlor. Um zu ermitteln, ob die Dosierung stimmt, können Sie Pool-Teststreifen verwenden, die Sie günstig online bestellen oder im Baumarkt erwerben können. Weiterhin lohnt es sich, in einen Gartenpool mit Abdeckung bzw. Abdeckplane zu investieren, um das Schwimmbecken vor Verunreinigungen bei Nichtgebrauch zu schützen.

Ein Kescher gehört zwar nicht zu dem zwingend notwendigen Zubehör eines Gartenpools, macht sich aber bezahlt, um schnell und effizient auf dem Poolwasser treibende Blätter und andere Gegenstände zu entfernen. Je nachdem, wie hoch der Rand des Gartenpools ist, kann sich zudem eine Pool-Leiter als nützlich erweisen. Eine feste Verankerung und rutschfeste Stufen sind hierbei ein Muss, um die Unfallgefahr gering zu halten.

5. Welche Hersteller und Marken bieten Gartenpools an?

Es gibt verschiedene Hersteller, die Gartenpools anbieten. Diversen Gartenpool-Tests zufolge, gehören zu den beliebtesten Gartenpool-Marken unter anderem:

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  • Bestway
  • Intex
  • Hecht
  • Jilong

Tipp: Hin und wieder haben Baumärkte oder Discounter wie Obi oder Aldi günstige Gartenpools für den kleinen Geldbeutel im Sortiment. Hier können Schnäppchenjäger richtig sparen!

6. FAQ: Weitere Fragen zum Thema Gartenpool

Zum Abschluss unserer Kaufberatung auf Freenet.de haben wir für Sie Antworten auf häufig auftretende Fragen zum Thema Gartenpool für Sie aufgelistet.

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6.1. Wie pflege ich das Wasser im Gartenpool?

Damit Sie lange Freude an Ihrem Gartenpool haben, ist das Thema Pflege und Reinigung ein Aspekt, der nicht zu kurz kommen darf. Mindestens zweimal in der Woche sollte das Wasser im Gartenpool ausgewechselt werden, je nach Häufigkeit der Nutzung und Grad der Verschmutzung auch häufiger. Einmal die Woche sollten zudem Wände und Boden des Gartenpools gereinigt werden.

6.2. Was sagen Stiftung Warentest und Öko-Test zum Thema Gartenpool?

Bislang liegen noch keine Tests der Verbraucherorganisationen zum Thema Gartenpool vor. Sowohl bei Stiftung Warentest als auch bei Öko-Test finden Sie allerdings Informationen zum Thema Poolwasser-Pflege und Pool-Pflege.

6.3. Kann ich einen Gartenpool selber bauen?

Diese Frage können wir bejahen. Wenn Sie die Idee verfolgen, einen Gartenpool selber zu bauen, gilt es jedoch zu bedenken, dass dieses Unterfangen nicht nur kostspielig und mit großen zeitlichem Aufwand verbunden ist, sondern auch handwerkliches Geschick erfordert. Beim Bau des eigenen Gartenpools handelt es sich demnach nicht um ein Vorhaben, mit dem Laien ihre Hobby-Heimwerker-Karriere starten sollten.

6.4. Darf ich einen Gartenpool auch auf dem Balkon aufstellen?

Es ist gesetzlich nicht verboten, einen Gartenpool auf dem Balkon aufzustellen, doch wir raten Ihnen entschieden davon ab, da nicht gewährleistet ist, dass Ihr Balkon das Gewicht des mit Wasser befüllten Beckens tragen kann. Greifen Sie als Alternative stattdessen zu einem Planschbecken, um sich zu erfrischen.

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Gartenpool Test
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