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Geschirrspüler-Vergleich 2019

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Geschirrspüler.

Geschirrspüler erleichtern Ihnen nicht nur den Alltag, sondern gelten auch als umweltschonende Alternative zum Spülen mit der Hand. Neue Modelle sind dabei noch deutlich effizienter und sparsamer als Spülmaschinen von vor wenigen Jahren. Wovon die Energieeffizienz allerdings abhängt, ist für viele Konsumenten ein Rätsel.

Außerdem ist oft unklar, wieso manche Geräte teurer sind als andere und wo eigentlich die genauen Unterschiede zwischen einer integrierbaren und einer voll-integrierbaren Spülmaschine liegen. Verschaffen Sie sich jetzt mithilfe unseres Ratgeber mehr Klarheit und erfahren Sie zudem, ob Geschirrspüler in Tests halten, was sie versprechen.

Kaufberatung zum Geschirrspüler-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Geschirrspüler-Testsieger!

  • Geschirrspüler sind sparsamer und effektiver als das Spülen per Hand. Es werden verschiedene Typen unterschieden – je nachdem, wie sehr diese in die Küchenzeile integriert sind.
  • Geschirrspüler-Tests loben die stetig steigende Energieeffizienz. Die neuste Innovation in diesem Bereich sind Geschirrspüler mit Wärmepumpen.
  • Der Preis eines Geschirrspülers ist von der Ausstattung und vor allem vom Hersteller abhängig. Im Geschirrspüler-Vergleich zeigt sich, dass Top-Geräte von Siemens oder Bosch so viel kosten wie Einsteiger-Modelle von Marken wie Miele.

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Damit Sie bei der großen Auswahl an Spülmaschinen nicht den Überblick verlieren, haben wir uns die verschiedenen Bauformen und auch Geschirrspülmaschinen-Tests für Sie angesehen. Bei uns erfahren Sie, was es mit den Energieklassen A+++ etc. auf sich hat und was die zentralen Kaufkriterien sind.

1. Die Bauform entscheidet über die optische Anpassung

Bei Geschirrspülern stecken die Unterschiede nicht nur im Detail. Zwar gibt es unterschiedliche Ausstattungen, doch für die Vorauswahl entscheidender ist oft die Frage, wie stark ein Geschirrspüler in die Küchenzeile integriert werden soll. Aber auch den optisch auffälligen Unterschieden im Inneren sollte Beachtung geschenkt werden.

Neben Tellern, Töpfen und Auflaufformen gehört auch Besteck in die Spülmaschine. Da Messer, Löffel und Gabeln jedoch zu kleinteilig sind, um diese lose in die Maschine zu legen, muss das Besteck in eine hierfür vorgesehene Vorrichtung gelegt oder gesteckt werden. Meistens werden für diesen Zweck Besteckkörbe verwendet. Eine Alternative ist die Besteckschublade. Welche Vor- und Nachteile eine Besteckschublade gegenüber einem Korb hat, sehen Sie in unserer Pro-Contra-Liste:

  • Besteck schlägt und kratzt nicht aneinander
  • Geringere Verletzungsgefahr beim Ein- und Ausräumen
  • Spart Platz
  • Besteckteile müssen einzeln eingeräumt werden
  • Ungünstig liegendes Besteck wird möglicherweise nicht richtig sauber
  • Wirklich effizient nur bei Modellen mit drittem Sprüharm

Unabhängig davon, ob eine Maschine einen Besteckkorb oder eine Besteckschublade besitzt, sind generell drei verschiedene Arten von Geschirrspülern zu unterscheiden. Definiert werden diese verschiedenen Typen über die Platzierung und Integrierung in Ihrer Küche. Freistehende Geschirrspüler stehen ohne Verbindung zu anderen Geräten oder zu der Küchenzeile. Ein voll-integrierbarer Geschirrspüler hingegen fügt sich nahtlos in das Küchenbild ein.

Bei einem unterbaufähigen Geschirrspüler ist im Vergleich dazu immer noch die Front sichtbar. Die wichtigsten Informationen zu Einbau-Geschirrspülern, Unterbau-Geschirrspülern und freistehenden Standgeschirrspülern finden Sie in unserer Übersichtstabelle:

Bauform Beschreibung
Einbau-Geschirrspüler  

  • Integrierbare Einbau-Geschirrspüler verfügen über eine zur Küche passenden Holzfront
  • Einbau-Geschirrspüler können für ein bestimmtes Dekor mit farbigen Platten ausgestattet werden
  • Bei vollintegrierten Geschirrspülern ist selbst die Bedienblende verborgen und verdeckt
Unterbau-Geschirrspüler  

  • Wird in die Küchenzeile integriert
  • Verfügt über keine eigene Oberseitenverblendung
  • Aussparung für die Sockelleiste
Freistehender Geschirrspüler  

  • Eigenständig und komplett verkleidetes Gerät
  • Ist nicht in die Küchenzeile integriert
  • Oberseite kann als Stellfläche verwendet werden

2. Aufbau und Ausstattung: Wärmepumpe für höhere Energieeffizienz

Der innere Aufbau von Geschirrspülern ist im Groben immer sehr ähnlich. In den meisten Fällen gibt es zwei große Körbe für bis zu 14 Maßgedecke, zwei bis drei Sprüharme, einen Besteckkorb oder eine Besteckschublade und Einfüllöffnungen für Salz und Spültabs. Bei der konkreten technischen Ausstattung gibt es jedoch durchaus entscheidende Unterschiede.

So besitzen einige aktuelle Geräte eine Wärmepumpe, durch die der Energieverbrauch gesenkt wird. Außerdem erfordern integrierte Wärmepumpen einige zusätzliche Bauteile, die unter Umständen bei Reparaturen höhere Kosten verursachen können. Auch dies muss berücksichtigt werden, bevor Sie einen Geschirrspüler kaufen.

2.1. Tischgeschirrspüler und Spülmaschinen bis 45 cm

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Den Geschirrspüler nicht überladen.

Eine besondere Variante der freistehenden Geschirrspülmaschine ist der Tischgeschirrspüler. Dieser ist besonders klein und kann bei Platzmangel auch auf der Arbeitsplatte der Küche platziert werden. Sie haben häufig eine Breite von 55 bis maximal 60 cm und bieten durch die geringe Höhe von durchschnittlich 45 cm ein relativ geringes Volumen.

Wenn ein Tischgeschirrspüler nicht reicht, Sie aber auch keinen Geschirrspüler mit 60 cm benötigen, dann gibt es auch Maschinen in normaler Höhe, aber schmaler. Die kleinsten Maschinen dieser Kategorie sind Geschirrspüler mit 45 cm. Spülmaschinen mit 45 cm Breite können auch in die Küchenzeile integriert werden.

3. Kriterien für Kaufberatungen und Geschirrspüler-Tests

Nicht selten suchen potenzielle Käufer nicht einfach nur nach dem besten Geschirrspüler, sondern nach einem besonders leisen, stromsparenden oder kleinen Geschirrspüler. Um also tatsächlich zu wissen, ob der Geschirrspüler-Testsieger aus einem Vergleich auch für Sie persönlich wirklich der beste Geschirrspüler ist, sollten Sie wissen, auf welche Kriterien Sie achten müssen.

Wieso ist die Energieeffizienzklasse wichtig?

Seit über 20 Jahren müssen sehr viele Produkte mit Energieeffizienzlabeln versehen werden. Diese geben durch die Zuordnung des Geräts zu einer Klasse an, wie sparsam oder verschwenderisch das jeweilige Modell ist. G steht dabei für die niedrigste Effizienz und A+++ für die höchste.

Damit Sie bestens über alle wichtigen Kaufkriterien informiert sind, haben wir eine Liste für Sie erstellt:

  • Energieeffizienzklasse
  • Maße in cm
  • Wasserverbrauch pro Jahr in l
  • Energieverbrauch pro Jahr in kWh
  • Lautstärke in dB
  • Programmzahl

3.1. Immer auf die Energieeffizienzklasse achten

Die Sparsamkeit vieler aktueller Modelle auf dem Markt wird auch von Spülmaschinen-Tests 2019 bestätigt. Problematisch sind jedoch manche Extra-Funktionen, die einen besonders geringen Wasserverbrauch bezwecken sollen, jedoch aufgrund eines zusätzlich höheren Energieverbrauches für eine niedrigere Energieeffizienzklasse sorgen, als sie ein Modell ohne diese Funktionen besitzt.

Ein Geschirrspüler mit A+++ kostet zudem auch immer noch relativ viel. Allerdings wird der Verbrauch auch in Zukunft weiter sinken, bereits jetzt ist selbst eine Maschine mit A+ schon deutlich sparsamer als eine durchschnittliche Maschine von vor zehn Jahren. Die letztendliche Energieeffizienz sollte eine der wichtigsten Kriterien sein, da so die Umwelt und der eigene Geldbeutel massiv geschont werden.

Tipp: Vor allem dann, wenn Ihr Leitungswasser relativ kalkhaltig ist, sollten Sie an genügend Salz im Geschirrspüler denken. Ansonsten kann es zu Ablagerungen in der Maschine und auf dem Geschirr kommen.

4. Preise von Geschirrspülern im Vergleich: Hersteller sind ein Kostenfaktor

Da Sie ja nicht irgendeinen Geschirrspüler kaufen möchten, sollte das Preis-Leistungs-Verhältnis passen. Zwar gibt es Spitzenmodelle, mit denen Sie eigentlich nichts falsch machen können, doch kosten diese mehr, als das durchschnittliche Budget für eine Spülmaschine hergibt. Miele-Spülmaschinen gelten beispielsweise als besonders langlebig. Der Kostenpunkt bei einer Spülmaschine von Miele liegt jedoch bei 700 bis 4.000 Euro. Bei den günstigen Modellen handelt es sich um einfache Einbaugeschirrspüler.

Wer sich keinen Miele-Geschirrspüler leisten kann oder will, der kann beispielsweise auch auf eine Siemens-Spülmaschine oder einen Bosch-Geschirrspüler zurückgreifen. Ein Siemens-Geschirrspüler mit 45 cm Breite ist bereits ab 300 Euro im Handel erhältlich. Für die 700 Euro eines günstigen Geschirrspülers von Miele bekommen Sie bereits einen High-End-Geschirrspüler von Bosch.

Hinweis: Geschirrspül-Reiniger ist nicht zu verwechseln mit den Geschirrspül-Tabs. Spülmaschinenreiniger dient der Pflege Ihrer Maschine und beseitigt Ablagerungen, bevor diese Schaden am Geschirrspüler anrichten können.

Das Material der Verkleidung ist überraschenderweise gar kein so entscheidender Kostenfaktor beim Preis. Ein vollintegrierbarer Geschirrspüler und ein Geschirrspüler aus Edelstahl können preislich im gleichen Bereich liegen.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Geschirrspüler

5.1. Welche Marken und Hersteller gibt es?

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Große Körbe nehmen auch Töpfe und Pfannen ohne Probleme auf.

Zu den bekannten und wichtigen Herstellern zählen:

  • Bosch
  • Siemens
  • Miele
  • AEG
  • Bauknecht
  • Beko
  • Klarstein
  • Neff

5.2. Wie funktioniert ein Geschirrspüler?

Geschirrspüler arbeiten trotz einer relativ einfachen Grundidee sehr effizient. Ausgangspunkt ist die Annahme, dass Chemie, Mechanik, Temperatur und Zeit als Faktoren ausreichen, um eine gute Reinigungswirkung zu erzielen. Dieses Prinzip wird auch als der „Sinnersche-Kreis“ bezeichnet.

Im Falle des Geschirrspülers sprühen rotierende Düsen eine warme Spüllauge auf das Geschirr. Durch einen Spülvorgang werden die bereits gelösten Essensreste dann entfernt. Dieser Vorgang wird je nach Spülprogramm unterschiedlich oft und in verschiedenen Temperaturbereichen wiederholt.

Hinweis: Das Spülwasser wird je nach Programm bis zu 75 Grad Celsius warm. Wenn Sie eine Spülmaschine direkt nach Benutzung öffnen, sollten Sie damit rechnen, dass heißer Dampf entweicht.

5.3. Wie lange hält ein Geschirrspüler?

Die Haltbarkeit von Geschirrspülern ist von der Häufigkeit der Nutzung und der Pflege abhängig. Allgemein geht man von ungefähr 2.000 Spülgängen aus, die ein Geschirrspüler schafft, bevor er keine ausreichende Leistung mehr bringt oder ganz funktionsunfähig wird.

Bei durchschnittlicher Nutzung beträgt die geschätzte Lebensdauer ca. zwölf Jahre. Einige Markengeräte erreichen jedoch ein noch höheres Alter. Die Voraussetzung ist jedoch in jedem Fall eine regelmäßige Pflege und Wartung. Je älter ein Modell, umso weniger zeitgemäß ist es. Ist ein Geschirrspüler heute 10 Jahre alt, ist zum Beispiel der Wasserverbrauch enorm hoch.

Um die Spülmaschine vor Rost zu schützen und die Dichtungen nicht unnötig zu belasten, sollten Sie die Klappe der Maschine nach dem Spülen für 30 bis 60 Minuten geöffnet lassen. Außerdem verhindern Sie durch das Entweichen der Restfeuchtigkeit, dass sich ein muffiger Geruch bildet.

5.4. Gibt es bereits einen Geschirrspüler-Test von der Stiftung Warentest?

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Einbaumodelle sind besonders beliebt.

Stiftung Warentest gehört zu den bekanntesten unabhängigen Testportalen. So wundert es auch nicht, dass viele die Testergebnisse als Kaufempfehlungen nutzen und Hersteller ihre Produkte mit guten Benotungen durch die Stiftung bewerben. Auch mehrere Geschirrspüler-Tests gab es bereits.

Zuletzt wurde die Datenbank der Stiftung Warentest im Jahr 2017 um 21 Geschirrspüler erweitert. Insgesamt finden Sie Testberichte zu 109 Modellen. Dabei stehen auch Listen mit besonders leisen oder stromsparenden Geschirrspülern zur Verfügung.

5.5. Wie viel Wasser verbraucht ein Geschirrspüler?

Geschirrspüler sind im Laufe der Jahre immer effizienter geworden. Sowohl der Strom-, als auch der Wasserverbrauch sind bei einem aktuellen Modell rund 40% geringer als noch bei einer zehn Jahre alten Maschine. Durchschnittlich verbraucht eine moderne Geschirrspülmaschine etwas mehr als acht Liter Wasser.

Eine zehn Jahre alte Maschine hat dagegen durchschnittlich noch über 13 Liter verbraucht. Das Energielabel einer Geschirrspülmaschine gibt nicht nur Auskunft über den Stromverbrauch, sondern auch über die Menge an Wasser, die diese zum Spülen benötigt. Weitere Funktionen mancher Geräte ermöglichen auch die Anpassung des Spülprogramms an halbe Beladungen und sparen somit zusätzlich.

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