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Gins-Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Gins.

Gin ist ein Wacholderschnaps, der in den vergangenen Jahren enorm an Beliebtheit gewonnen hat. Er eignet sich hervorragend für Mixgetränke, kann aber auch pur genossen werden. Sie erhalten den Schnaps in vielen Varianten. Die Sorten unterscheiden sich dabei oft in der Art der Fertigung.

Sind Sie auf der Suche nach einem schmackhaften Gin, finden Sie in unserer Vergleichstabelle die aktuellen Highlights. Machen Sie den Test und finden Sie einen Gin, der genau zu Ihrem Geschmack passt – so kann die nächste Cocktailparty kommen.

Kaufberatung zum Gin-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Gins-Testsieger!

  • Gin wird aus Getreide gebrannt und mit Wacholder geschmacklich verfeinert. Neben dieser einfachen Grundversion gibt es aber auch Angebote, die durch sogenannte Botanicals im Geschmack verändert werden.
  • Gin ist in erster Linie für Mixgetränke beliebt. Besonders bekannt ist Gin-Tonic. Für diesen Longdrink erhalten Sie nicht nur viele Gin-Sorten, sondern auch eine Vielzahl von Tonic-Waters.
  • Der Alkoholgehalt von Gin muss mindestens 37,5 Vol % betragen. Aber in einem Gin-Vergleich wird schnell klar, dass der Alkoholgehalt oft bei 40 Vol % und darüber liegt. Darüber hinaus gibt es aber auch alkoholfreien Gin, der sich für Virgin-Cocktails ganz hervorragend eignet.

gin-test

Vorbei sind die Zeiten, in denen Gin lediglich als der abendliche Absacker der Queen bekannt war. Heute gibt es in den Hintergassen New Yorks geheime Gin-Bars, und jede Cocktail-Bar, die etwas auf sich hält, bietet gleich mehrere Gin-Sorten an. Ein Grund für unsere neu gefundene Liebe zum Gin sind ohne Frage die Botanicals. Sie machen aus dem einfachen Wacholdergetränk eine wahre Geschmacksexplosion.

Aber was macht einen richtig guten Gin aus? Und was ist der Unterschied zwischen einem London Gin und einem London Dry Gin? Wir haben in unserer Gin-Kaufberatung 2018 einen genauen Blick auf das leckere Getränk geworfen. Nutzen Sie unsere Informationen, um den besten Gin für Ihren ganz individuellen Geschmack zu finden.

1. Gin – ein wahrhaft königliches Getränk

Gin ist ein hochprozentiges Alkoholgetränk, das im 17. Jahrhundert zum ersten Mal in einem Schriftstück erwähnt wird. Damals wurde der Wacholderschnaps aus Frankreich nach England gebracht. In den Anfängen noch als Genever bekannt, wurde im Laufe der Zeit die Bezeichnung Gin üblich.

Tipp: Gin ist nicht das englische Wort für Wacholder, auch wenn dies weitläufig die Überzeugung ist. Der englische Begriff für Wacholder ist juniper.

Geschmacklich verfeinerter Weizenschnaps war für lange Zeit dem Adel vorbehalten. Der klare Brand ist dabei bis heute das liebste Getränk der Queen. Aber der Gin ist heute lang nicht mehr nur ein einfacher Brand mit Wacholder-Geschmack. Moderne Marken setzen auf eine wahre Geschmacksexplosion.

Es gibt eine große Anzahl von Gin-Sorten, die neben dem Wacholder auch andere Geschmacksnoten in das Getränk integrieren. Das Angebot variiert von Sorten, die je ein weiteres Botanical hinzufügen bis zu Geschmacksrichtungen, die fast 50 weitere Botanicals integrieren. Die geschmacklich verfeinerten Gins haben für Gin-Trinker viele Vorteile zu bieten:

  • Geschmacklich abwechslungsreich
  • Ideal zum Mixen und pur zu genießen
  • Oft sehr hochwertig produziert
  • Teurer als klassischer Gin

2. Der passende Gin für jeden Gaumen

gin-vergleichstestsieger

Es gibt viele Gin-Cocktails.

In einem Gin-Test sind oft Angebote ganz verschiedener Art zu finden. Selten unterscheidet man in die möglichen Kategorien. Auch zwischen den einzelnen Geschmacksrichtungen gibt es keine Abgrenzungen. Entsprechend ist es oft nicht leicht einen individuellen Gin-Testsieger aus einem umfassenden Gin-Vergleich herauszufinden.

Für echte Gin-Liebhaber lohnt es sich daher, sich mit den Grundlagen des Gins genauer zu befassen. Denn so wie auch bei anderen Schnapssorten wie etwa Whisky oder Rum, gibt es leichte Unterschiede in der Herstellung. Darüber hinaus werden den einzelnen Sorten regionale Besonderheiten zugesprochen.

2.1. London Dry Gin und London Gin – es gibt Unterscheide zu entdecken

Das Angebot für Gin ist umfassend. Es gibt sogar Gin, der im eigentlichen Sinne keiner ist, wie etwa den Sloe Gin, bei dem es sich um einen Schleenschnaps handelt. Generell wird zwischen Gin und destilliertem Gin unterschieden. Die bekannteste Variante des Gins ist dabei der London Gin. Es gibt seit 2008 eine offizielle EU-Definition für den London Gin. Diese besagt:

  • Der Gin muss aus Ethylalkohol von landwirtschaftlichem Ursprung hergestellt werden.
  • Zusätzliche Aromen dürfen nur durch erneutes Destillieren unter der Verwendung herkömmlicher Destilliergeräte zugefügt werden.
  • Der Zuckergehalt darf 0,1 pro Liter nicht überschreiten.
  • Es dürfen keine Farbstoffe zugesetzt werden.

Neben dem London Gin gibt es auch die Gin-Arten Dry Gin, Old Tom Gin, Sloe Gin und Genever. London Gin wird darüber hinaus in weitere Untersorten kategorisiert:

Gin Art Beschreibung
London Gin
  • Keine Zugabe von Farbstoffen
  • Aromastoffe müssen destilliert werden
  • Hersteller muss aber nicht aus London stammen
London Dry Gin
  • Auf die Zugabe von süßlichen Botanicals wird verzichtet
  • Zuckergehalt ist entsprechend gering

Der Dry Gin erlaubt es den Herstellern zu experimentieren. So ist es möglich, Aromastoffe auch nach der Destillation zuzugeben oder Farbstoffe zu verwenden. Sehr günstiger Gin ist oft ein Dry Gin.

2.2. Saffron Gin aus Frankreich

Eine weitere Unterart der klassischen Ginsorten ist der französische Saffron Gin, der einen Alkoholgehalt von 40 % hat. Im Grunde wird er nach dem gleichen Verfahren wie der London Gin hergestellt. Er hebt sich aber durch eine deutliche Zitrusnote von anderen Ginarten ab. Denn für echte Kenner ist der klare Wacholdergeschmack das wahre Highlight eines jeden Gins.

3. Gin Kaufberatung: für alle Gin-Drinks den besten Gin finden

Alkoholfreier Gin

Immer mehr Destillierer entscheiden sich dazu, auch eine alkoholfreie Version ihres Gins auf den Markt zu bringen. Dabei handelt es sich in der Regel um Gin, dem nach der Fertigung der Alkohol entzogen wird. Dies behält den Geschmack des Gins bei. Leider sind diese Angebote auch entsprechend teuer.

Es ist nicht einfach, einen Gin-Test durchzuführen, ohne den persönlichen Gin-Geschmack zu berücksichtigen. Denn was dem einem schmeckt, liegt dem nächsten schwer auf der Zunge. Für einen allgemeinen Überblick des Gin-Angebotes sind daher die folgenden Kriterien interessant:

  • Menge im ml
  • Alkoholgehalt in %
  • Geeignet für Cocktails

Insbesondere Gin mit einer hohen Geschmacksvielfalt ist nicht immer eine gute Wahl für Cocktails wie Martiny Dry. Möchten Sie den Gin mischen, sollten Sie daher genau auf die Zusammensetzung der Botanicals achten.

3.1. Botanicals – weniger ist häufig mehr

Immer mehr Gin-Brands führen neben den klassischen Grundvarianten auch geschmacklich verfeinerte Gins. Diese werden unter Zugabe von Botanicals hergestellt. Einige Typen nutzen je eine weitere Geschmacksrichtung, andere kombinieren bis zu 50 verschiedene Aromen. Die Aromen können dabei sehr unterschiedlich sein:

  • Brombeere
  • Zitrone
  • Pfefferminze
  • Orange
  • Zimt

3.2. Gin Tonic-Gläser und weiteres Zubehör im Gin-Set kaufen

Möchten Sie Gin kaufen, können Sie nicht nur einzelne Flaschen kaufen, sondern auch ein komplettes Gin-Set. Für Einsteiger sind diese Sets eine gute Wahl. Sie umfassen unter anderem Gin-Gläser, Mixstäbe und Messbecher. Einige haben auch eine Auswahl verschiedener Tonic-Water zu bieten.

Achtung: Ein tolles Geschenk für echte Gin-Freunde ist ein Mixset für Botanicals. Mit diesem können Sie einen einfachen Gin individuell im Geschmack verfeinern.

4. Dry Gin Rezepte und mehr

gin-vergleichstest

Die Botanicals kreieren neue Geschmacksrichtungen.

Gin wird für eine Vielzahl von Cocktails verwendet. Neben dem Gin sollte eine gut ausgestattet Cocktail-Bar die folgenden Spirituosen enthalten:

  • Bourbon
  • Rum
  • Whiskey
  • Cognac
  • Vodka
  • Tiquila
  • Brandy

Für Mischgetränke mit mehreren Spirituosen ist es nicht unbedingt notwendig, einen teuren Vodka oder Rum zu kaufen. Für einen Longdrink, der lediglich ein alkoholhaltiges Getränk nutzt, macht es aber einen großen Unterschied, ob Sie zum Beispiel einen guten oder billigen Bourbon oder Cognac verwenden.

Klassische Gin-Rezepte sind unter anderem diese:

Cocktail Beschreibung
Martini Dry
  • Zutaten: Gin und Martini 5:1
  • Auf Eiswürfel gießen, mit Zitronenscheibe verfeinern
  • Mit einer Olive abrunden
Gin Gimlet
  • Zutaten: Limettensaft und Gin 1:4
  • Mit oder ohne Eis servieren (mit Eis mixen)
  • Mit Limettenscheibe garnieren
Gin and Whiskey-Cocktails
  • Zutaten: Scotch Whisky und Sloe Gin 1:1
  • Einen Spritzer Limettensaft zugeben
  • Mit einem Teelöffel Zucker und Absinth abrunden
  • Auf Eis servieren

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Gin

5.1. Welche Marken und Hersteller gibt es?

gin-guenstig

Gin-Tonic ist der ungeschlagene Klassiker.

Das Angebot für Gin ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Neben etablierten Marken wie Bombay Sapphire oder Tanqueray gibt es heute auch neue Anbieter, die weltweit beliebt sind.

  • Gin Sul
  • Henderson Gin
  • Hendricks Gin
  • Tanqueray Gin
  • Bombay Gin Mare

Die Herstellung von Gin ist eine sehr internationale Angelegenheit. Gin Sul stammt aus einer Destillerie in Hamburg, Gin Mare wird in Mumbai hergestellt, und Herderson Gin ist schottisch.

5.2. Wie wird Gin hergestellt?

Als Grundlage für jeden Gin wird ein Weizenbrand verwendet. Anschließend wird dieser auf verschiedenen Wegen geschmacklich verfeinert. Geschieht dies im Rahmen einer Destillation, spricht man von einem London Gin. Wird der Geschmack vor oder nach der Destillation zugefügt, handelt es sich um einen Dry Gin.

Bei einem Dry Gin werden Farb- und Geschmacksstoffe der Botanicals durch das Einlegen in Alkohol gelöst. Bei der Destillation geschieht dies durch Erhitzen und Verdampfen.

5.3. Gibt es bereits einen Test von der Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat sich noch nicht genau mit dem Thema Gin beschäftigt. Daher können wir Ihnen leider auch keinen passenden Testsieger für Gin nennen. Aber ein Artikel des Prüfinstitutes aus dem Jahr 2015 zeigt auf, wie beliebt der Gin ist. Die Meldung beschreibt eine Bar in London, in der Gin-Tonic sogar als Drink zum Einatmen angeboten wird.

5.4. Wie schmeckt Gin-Tonic?

In der einfachen Grundform ist der Gin-Tonic-Longdrink ein eher bitteres Getränk. Allerdings gibt es heute eine große Auswahl für Tonic-Water und Gin, sodass es möglich ist, auch einen leicht süßlichen Gin-Tonic zu kreieren.

5.5. Welcher Gin zu welchem Tonic?

Nicht nur die geschmackliche Auswahl für Gin wird immer umfangreicher. Auch für das Tonic-Water gibt es viel zu entdecken. Denn das kohlensäurehaltige Chinin-Getränke kann ebenso wie der Gin mit Botanicals aller Art verfeinert werden.

Wenn Sie einen aromatischen Gin nutzen, ist es zu empfehlen, auf ein Tonic zu setzen, der auf zusätzliche Aromen verzichtet. So wird der Gin geschmacklich nicht übertrumpft. Gleichzeitig ist es möglich, den Gin-Geschmack hervorzuheben und zu komplettieren.

Ist der Gin also sehr trocken, kann ein Tonic-Water mit Rosenwasser eine elegante Balance schaffen. Ist der Gin mit Beeren versetzt, ist ein trockenes Tonic-Wasser mit Zitronennote eine gute Wahl. Wir empfehlen Ihnen hier, einfach selber den Gin-Test zu machen und verschiedene Kombinationen auszuprobieren – schließlich ist der beste Gin-Tonic ohne Frage eine Sache des Geschmacks.

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