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GPS-Tracker Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten GPS-Tracker.

Ein kleiner GPS-Tracker lässt sich leicht am Fahrrad anbringen, in Ihrem Auto oder Ihrer Tasche verstecken. Es gibt zudem spezielle GPS-Tracker für Haustiere, Kinder und Senioren, sollten Sie diese aufspüren wollen.

Achten Sie beim Kauf sowohl auf eine lange Akkulaufzeit sowie ein geringes Gewicht. Besonders gute Geräte sind mit einer Abhörfunktion ausgestattet, sodass Sie im Notfall die Umgebungsgeräusche wahrnehmen können. Entscheiden Sie sich für ein Produkt aus unserer Test-beziehungsweise Vergleichstabelle und Sie sind immer darüber im Bilder, wo sich Ihre liebsten Personen und Dinge befinden.

Kaufberatung zum GPS-Tracker-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen GPS-Tracker-Testsieger!

  • GPS-Tracker, auch als Peilsender bekannt, können den Standort einer Person oder eines Gegenstands bestimmen. Häufig werden die Tracker in Autos oder in Koffern platziert, um diese aus der Ferne wiederzufinden. Des Weiteren kommen die Sender auch im Personenschutz zum Einsatz. Darüber hinaus ist es beliebt, Haustiere wie z.B. Katzen, mit einem kleinen Peilsender zu versehen, um diese im Notfall wiederfinden zu können.
  • Die GPS-Tracker können aber nicht nur den Standort ermitteln: Sie geben auch durch, ob und wie schnell sich ein Objekt bewegt oder eine vorab definierte Grenze überschreitet.
  • Vor allem Tracker, die für den Personenschutz ausgelegt sind, können mit besonderen Funktionen ausgestattet sein: Ein SOS-Alarm verständigt im Notfall Hilfe und eingebaute Mikrofone lassen die Mithörer wissen, was in der Umgebung des Peilsenders geschieht.

GPS-Tracker Test

GPS hat unser modernes Leben verändert: Die Technologie erleichtert uns den Arbeitsalltag, indem wir uns zu einem unbekannten Ort navigieren lassen können, die Orientierung nicht verlieren oder schnell Dinge wiederfinden: Per Knopfdruck lassen sich Personen sowie Gegenstände mit Hilfe eines GPS-Trackers orten.

Welcher Tracker für Ihre Bedürfnisse der Richtige ist und wie GPS-Tracker die Koordinaten berechnen, erfahren Sie in unserem GPS-Tracker-Vergleich 2018.

1. Wie funktioniert ein GPS-Tracker?

Auch Radler nutzen GPS

Laut einer Umfrage des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADAF) haben ein Viertel der befragten Mountainbike-Urlauber schon mal ein GPS-Gerät zur Orientierung während dem Radeln genutzt. Bei den Regio-Radlern waren es dagegen nur 10 %.

Ein GPS-Tracker ist ein kleines Gerät, welches nicht nur einen GPS-Empfänger sondern auch ein Modul zur Kommunikation mit GMS-Netzen enthält. Die häufig auch als Peilsender bezeichneten Apparate nutzen das Mobilfunknetz, um die eingesammelten GPS-Daten an einen definierten Empfänger zu senden.

Daher besitzen die Geräte einen SIM-Karten-Slot. Konfigurieren müssen Sie die Tracker per SMS oder dem Internet, da sie nur wenige Tasten und kein Display besitzen, wie GPS-Tracker-Tests zeigen. Achten Sie also darauf, genügend Guthaben auf Ihrer SIM-Karte zu haben. Deaktivieren Sie außerdem Ihre Mailbox für die SIM-Karte und die automatische Abfrage der PIN. Falls das nicht funktioniert, konfigurieren Sie diese in einem alten Handy.

GPS steht für Global Positioning System und ist eine Technik, die nicht nur der Navigation und Positionsbestimmung dient, sondern auch zur Zeitbestimmung. Dazu kreisen jeweils 12 Satelliten über der Nord- und Südhalbkugel, während sie ihre Position und Bordzeit Richtung Erde senden. Aus diesen Daten von mindestens drei (bei Bestimmung der Höhe vier) Satelliten wird dann der genaue Standort des GPS-Trackers berechnet.

Dabei sendet der Tracker aber keine Strahlung, sondern er arbeitet passiv. Da die Zeitangaben der Satelliten immer gleich sind, die eintreffenden Radiowellen aber aufgrund der unterschiedlichen Distanz der Satelliten zu verschiedenen Zeitpunkten beim GPS-Empfänger ankommen, weiß der Tracker, wie weit er von den Satelliten entfernt ist und berechnet daraufhin seinen eigenen Standort bis auf drei Meter genau.

GPS-Tracker können heute sehr klein gebaut werden, sodass sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im privaten Bereich bieten:

  • Navigation
  • Ortsbestimmung einer Person oder eines Gegenstands (Fahrrad, Auto, Koffer,..)
  • Orten des Haustiers durch GPS-Tracker am Halsband

1.1. Verwechslungsgefahr: GPS-Tracker ist nicht gleich GPS-Locker!

Tracking meint in diesem Zusammenhang eine einmalige Lokalisierung, Logging bezeichnet eine dauerhafte Aufzeichnung und Verfolgung von sich bewegenden GPS-Empfängern. Mit ihnen kann auch häufig eine Geschwindigkeitsmessung vorgenommen werden.

Welche Vor- und Nachteile GPS-Tracker im Gegensatz zu GPS-Loggern mit sich bringen, sehen Sie hier:

  • leichte Bedienung da kaum Einstellungsmöglichkeiten vorhanden
  • bieten praktischere Funktionen für Beobachtungsaufgaben (SOS-Alarm etc.)
  • wenige Funktionen kommen einer höheren Akkulaufzeit zu gute
  • interne Datenspeicherung nicht möglich
  • Nachverfolgen von Routen nur per Netz oder Apps möglich
  • Routen-Nachverfolgung per Netz kostet

1.2. Exkurs: Das europäische Navigationssystem Galileo soll GPS ablösen

Seit Mitte Dezember 2016 ist das europäische Navigations­system Galileo in einer ersten Version für jeden verfügbar. Das offene System soll spätestens 2020 ohne Einschränkungen funktionieren und damit eine Alternative zu den von den Militärs kontrollierten Systemen, wie z.B. GPS (USA) oder Beidou (China) darstellen.

Doch Galileo-Navigations­geräte benötigen einen besonderen Chip­satz, den bisher nur wenige Smartphones und Tablets eingebaut haben. Die bisherigen GPS-Geräte können für Galileo nicht genutzt werden.

2. Kaufberatung: Welche Kategorien bei GPS-Trackern besonders wichtig sind

Je nachdem, mit welcher Absicht und wen oder was Sie tracken möchten, sollte Ihrer persönlich bester GPS-Tracker bestimmte Merkmale aufweisen. Wir haben im Folgenden ein paar Typen von Kriterien zusammengestellt, auf die es besonders zu achten gilt.

 2.1. Ausstattung

Da die GPS-Sender auf die Personenortung, Haustierortung oder Gegenstandsortung spezialisiert sind, bringen die Geräte verschiedene Funktionen mit, welche je nach Einsatzszenario hilfreich sein können:

Funktion Wirkung
SOS-Notfalltaste

Wird die Notfalltaste aktiviert, sendet auch der günstige GPS-Tracker an einen oder mehrere Empfänger eine Alarm-SMS oder macht sich via App bemerkbar.

 gibt Gefühl der Sicherheit in Notfällen
 besonders für Kinder und Senioren als Absicherung hilfreich

Geozaun

Wenn Sie vorab bestimmte räumliche Grenzen definiert haben, meldet sich der Alarm via SMS, wenn diese vom Peilsender überschritten werden.

 besonders hilfreich bei der Überwachung von Kindern, wenn diese nur in einem bestimmten Gebiet spielen sollen

 besonders hilfreich bei der Überwachung von Haustieren wie Katzen, um zu erkennen, wenn diese in gefährliche Gebiete laufen, wie z.B. Bahngleise oder Autobahnen

Vibrations- oder Bewegungsalarm

Besitzt z.B. ein Mini-GPS-Tracker einen Bewegungsalarm, so ist dieser mit einem Sensor ausgestattet, der auf Bewegungen bzw.  Vibrationen reagiert. Ist dies der Fall, werden Sie per SMS benachrichtigt.

besonders hilfreich bei der Überwachung von Objekten, die eigentlich an Ort und Stelle bleiben sollten, wie z.B. ein Koffer

Geschwindigkeitsalarm

Die Arten von GPS-Sendern mit Geschwindigkeitsalarm machen sich bemerkbar, wenn sich die Tracker-Geschwindigkeit um eine vorab definierte Geschwindigkeit ändert. So können Sie im Ernstfall per Smartphone checken, wohin sich der Sender bewegt.

 besonders hilfreich bei der Überwachung von Kfz-Fahrzeugen

Abhörfunktion

Mit Hilfe eines im Peilsender eingebauten Mikrofons können Sie nach einem Alarm alle Geräusche in der unmittelbaren Nähe abhören. Je nach Qualität des Mikrofons können auch Laute aus wenigen Metern Entfernung wahrgenommen werden.

besonders hilfreich bei einer Notfallsituation, um zu erfahren, in welcher brenzligen Lage sich die Person gerade befindet

Entscheiden Sie je nach Anwendungsgebiet: Möchten Sie nur Ihre Katze im Blick haben, benötigt der GPS-Tracker ihrer Katze keinen SOS-Knopf. Möchten Sie allerdings sicher gehen, dass Ihr Gepäck im Hotelzimmer nicht davongetragen wird, so können ein Geschwindigkeitsalarm und ein Geozaun dabei helfen.

2.2. Akkulaufzeit und Schutz vor Umwelteinflüssen

Schutz des Trackers

Gerade wenn Sie ein GPS-Sender an Ihrem Hund oder Ihrer Katze anbringen, ist es von Vorteil, wenn dieser staub- und wasserdicht ist. So geht er beim GPS-Tracking nicht so schnell kaputt, wenn Ihr Vierbeiner durch Wald und Wiesen läuft.

Prinzipiell gilt: Die Akkulaufzeit variiert sehr stark je nach Nutzungsintensität des Peilsenders.

Daher reicht es nicht aus, allein die Kapazitäten zu vergleichen. Natürlich halten Akkumulatoren mit höherer Kapazität in der Theorie länger, allerdings wird das tatsächliche Durchhaltevermögen vornehmlich von den Intervallen bestimmt, in denen ein Abruf erfolgt. Benutzen Sie die GPS-Ortung oft am Tag, wird der Akku sich schnell entleeren. Als ungefähren Anhaltspunkt kann man sagen: Ein GPS-Sender mit 1.000 mAh schafft nur 24 bis 48 Stunden, wenn er stündlich mehrfach zur Ortung aktiviert wird.

Beachten Sie auch: Ist beispielsweise der Sender vom Hersteller Trackimo einmal in einem Empfangsloch, sucht er unentwegt weiter, bis er wieder Signale empfängt. Das zieht ebenfalls viel Saft.

2.3. Möglichkeit zur Routen-Nachverfolgung und einer Online-Ortung

Wenn Sie sich einen GPS-Tracker kaufen, sollten Sie weiterhin bedenken, ob Sie ein Interesse daran haben, die zurückgelegte Route Ihrer mit dem GPS-Tracker ausgestattete Katze oder Ihres Kindes überprüfen zu wollen. Per Online-Ortungsdienst oder GPS-Tracker-App  lassen sich die Routen meistens auswerten oder sogar live verfolgen. Es gibt aber auch wenige Exemplare, die einen internen Speicher besitzen, der mit einer Software am PC ausgelesen werden kann. Dann ist kein Online-Dienst erforderlich.

Aber Achtung! Online-Dienste sind häufig mit zusätzlichen, monatlichen Kosten verbunden. Informieren Sie sich vor dem Kauf beim Hersteller oder der Marke, welche Summen für die Nutzung der Echtzeitortung und der Nachverfolgung zurückgelegter Strecken über die Website entstehen. Einige Peilsender können sogar ausschließlich über den Online-Dienst des Herstellers betrieben werden. Dann ist das Benutzen einer normalen SIM-Karte gar nicht möglich.

 3. Rechtliche Hinweise

Bitte beachten: Sie dürfen Menschen nicht ohne ihre Einwilligung Beschatten oder Abhören. Hierbei handelt es sich um einen Strafbestand, der schlimmstenfalls mit Gefängnis bestraft werden kann. Das Abhören und unwissentliche Tracken von Bewegungen ist nur für die Vermeidung bzw. Aufklärung eines Straftatbestands erlaubt.

Sie müssen also einen begründeten Verdacht haben, wenn Sie die GPS-Ortung unwissentlich von anderen Personen einsetzen. Ist beispielsweise Ihr Auto verschwunden, obwohl Sie es nicht benutzt haben, ist ein Verdacht des Diebstahls gerechtfertigt und Sie können per GPS-Tracker abhören, was im Auto vor sich geht. Auch wenn Sie z. B. einen Notruf Ihres Kindes bekommen, müssen Sie nicht lange überlegen und können das Mikrofon einschalten.

Tracker-GPS-Ortung

4. GPS bei der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat in der Vergangenheit noch keinen simplen GPS-Tracker-Test durchgeführt, sodass wir Ihnen auch keinen GPS-Tracker-Testsieger nennen können.

Allerdings testete das Institut in seiner Ausgabe 03/2017 verschiedene Navigationsgeräte und Handy-Apps zur Navigation, um festzustellen, ob das Gerät oder das Smartphone der bessere Navigator ist.

Im Allgemeinen lässt sich aus dem Test herauslesen, dass Handy-Apps häufig genauso gut sind wie Navigationsgeräte. Weiterhin lässt sich sagen, dass Gratis-Apps den gekauften Apps nicht viel nachstehen und meistens völlig ausreichen. Die Apps ohne Live-Dienst sagten dabei aber deutlich kürzere Fahrt­zeiten voraus – sie verschätzen sich insgesamt um vier bis sieben Stunden.

Die Stiftung Warentest hat folgendes Fazit gezogen:

„Tomtom Go Mobile für Android erzielt die beste Note der neun Navi-Apps im Test. Ein Abo des Programms kostet 20 Euro pro Jahr. Die Gratis-Apps Google Maps und Here WeGo sind allerdings fast genauso gut. Bei iOS liegt Here WeGo sogar knapp vorn. Von den zwei exemplarisch geprüften Navi-Geräten über­zeugt insbesondere das Tomtom Go 5200, es kostet aber satte 330 Euro.“

– Stiftung Warentest, 03/2017 –

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