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Haarkuren-Test 2019

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Haarkuren.

Durch die tägliche Nutzung von Föhns, Glätteeisen, Lockenstäben oder ähnlichen Geräten werden Haare stark beansprucht. Dies kann sich unter anderem durch Anzeichen wie Trockenheit oder Spliss äußern. Umso wichtiger wird es, die Regenerierung der Haare mit der richtigen Haarpflege, also beispielsweise mit Haarkuren zu unterstützen.

Lesen Sie unseren Ratgeber, um herauszufinden auf welche Inhaltsstoffe Sie achten sollten, wie Sie Haarkuren richtig anwenden und welche Produkte innerhalb verschiedener Haarkur-Tests empfohlen werden.

Kaufberatung zum Haarkur-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Haarkuren-Testsieger!

  • Gestresste Haare brauchen viel Pflege – eine Haarkur ist dabei die Erste-Hilfe-Maßnahme. Sie glättet die äußere Struktur und verleiht dem Haar mehr Glanz.
  • Besonders wichtig bei Haarkuren sind die Inhaltsstoffe. Verzichten Sie bei der Kur für Ihre Haare nach Möglichkeit auf Silikone – diese legen sich zwar um das Haar und glätten es, allerdings können Pflegestoffe und Feuchtigkeit nicht mehr in den Kern vordringen. Bei häufiger Verwendung beschweren sie die Haare, sodass sie strähnig und ungepflegt aussehen.
  • Die beste Haarkur ist die, die auch zu Ihrem Haar und seinen Ansprüchen passt. Wer täglich mit Föhn und Glätteisen hantiert, braucht eine reichhaltigere Pflege als jemand mit normalem Haar. Übertreiben sollte man es mit der Haarpflege nicht: Sind die Haare mit Pflegestoffen und Keratin übersättigt, kann das nachteilige Effekte haben.

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Glätteisen, Föhn, Lockenwickler, Warmluftbürste, Dauerwelle, Haarfarbe: Die Strapazen, denen wir unsere Haare tagtäglich aussetzen, sind vielfältig und verlangen dem schönen Schopf so einiges ab. Im Zusammenspiel mit Shampoo und Haarspülung (Conditioner) ist eine Haarkur oder Haarmaske die erste Wahl, wenn es darum geht, kaputte Haare doch noch vor der Friseurschere zu bewahren. Die Anwendung ist denkbar einfach. Man massiert sie nach dem Waschen ins Haar und lässt sie einige Minuten einwirken.

Bei der Anwendung haben Sie die Wahl zwischen rinse-out oder leave-in-Produkten: Während die erstegenannte Produktgruppe nach der Anwendung sofort ausgewaschen werden, können letztere auch über Nacht im Haar einwirken.

Haarkuren bringen Glanz und gesundes Aussehen zurück, von übertriebenen Produktnamen sollten Sie sich jedoch nicht täuschen lassen. „Repair“, „Revitalisierung“ und Co. sind die Erfindung geschickter Marketingabteilungen. Ein einmal geschädigtes Haar kann nicht wirklich repariert werden. Auch die beste Haarkur enthält Inhaltsstoffe wie Arganöl, Olivenöl oder Aloe Vera, die sich lediglich auf die äußere Schicht des Haares legen und es so glätten. Besser ist es daher, die Gesundheit der Haare von Anfang an zu bewahren.

Wichtig ist wie bei allen Produkten aus dem Bereich Beauty und Kosmetik, dass man die richtige Pflege für die eigenen Ansprüche, in diesem Fall den eigenen Haartyp wählt. Wir haben uns im Haarkur-Vergleich 2019 mit verschiedenen Produkten beschäftigt. Die Vergleichstabelle und der Ratgebertext zum Haarkur-Vergleich sollen Ihnen dabei helfen, Ihren persönlichen Haarkur-Testsieger zu finden.

1. Was ist eine Haarkur und wofür braucht man sie?

So ist ein Haar aufgebaut:

Sobald das Haar aus der Kopfhaut wächst, ist es im Prinzip tot. Was bleibt, ist eine Haarfaser, die aus einem verhornten Eiweiß namens Keratin besteht. Im inneren Teil, dem Kortex, liegen u.a. die Pigmente, die für die Haarfarbe verantwortlich sind. Dieser wird von einer Schuppenschicht, der Kutikula umhüllt.

Haarkur ist kein geschützter Begriff. Daher werden auch manche andere Bezeichnungen wie Haarmaske oder Haarspülung (Conditioner) mitunter synonym gebraucht. Allgemein kann man aber sagen, dass es sich bei einer Kur um ein Produkt zur Haarpflege handelt. Die Anwendungsbereiche sind unterschiedlich: Mal geht es um Vorsorge, bei der das Haar vorbeugend mit Pflege- und Nährstoffen versorgt wird. Weit häufiger sind jedoch intensiv Haarkuren, die strapaziertes, trockenes und sprödes Haar mit Feuchtigkeit versorgen und ihm seinen Glanz zurückgeben sollen. Diese Produkte machen auch den Hauptteil in unserem Haarkur-Vergleich aus.

Diese Kategorie von Haarkur enthält Stoffe, die sich auf das Haar legen. Ist die Haarstruktur geschädigt, liegt die äußere Schuppenschicht der Haare nicht mehr glatt an, das Haar kann die Feuchtigkeit nicht mehr speichern. Dadurch wird das Licht nicht gleichmäßig reflektiert, der Glanz geht verloren. Außerdem liegen die einzelnen Haare dann nicht mehr parallel nebeneinander sondern verkreuzt – Knoten sind die Folge. Durch die fehlende Feuchtigkeit kommt es letztlich zum Haarbruch, auch Spliss genannt. Besonders häufig sind Menschen mit langen Haaren betroffen.

Viele Schäden am Haar können durch verschiedene Stoffe in eine Haarkur ausgeglichen werden. Sind die Schäden jedoch zu groß, sollten die Haare geschnitten werden, um den Prozess der Regenerierung zu unterstützen.

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Haarkur aus dem Friseurbedarf von Redken.

Die Produkte aus dem Haarkur-Vergleich sollen die Schäden an der äußeren Haarstruktur ausgleichen. Dafür enthalten sie verschiedene Stoffe. Während in Naturkosmetik hauptsächlich natürliche Öle und Pflegestoffe wie Olivenöl, Aloe Vera oder Arganöl zum Einsatz kommen, setzen viele andere Haarpflegeprodukte auf künstliche Zusätze wie Silikone. Diese Stoffe legen sich wie ein Film um die einzelnen Haare, sodass sie nach außen geglättet werden. Dadurch glänzen sie wieder und lassen sich auch besser kämmen.

Sie können die Haare aber auch zusätzlich beschweren. Gerade, wenn eine Schutzschicht aus wasserunlöslichen Silikonen das Haar umhüllt, ist dies ein zweischneidiges Schwert. Zwar sind die Haare vor äußeren Einflüssen besser geschützt und sehen nach außen hin gesund aus. Letztlich verhindert die Schicht aber auch, dass die Haare Feuchtigkeit und Pflegestoffe aufnehmen können. Gerade bei regelmäßiger Anwendung können die Haare verkleben, verlieren an Volumen und lassen sich nicht mehr gut stylen, egal wie viel Haargel, Haarwachs oder Haarspray sie verwenden. Wirklich reparieren können Haarkuren die Schäden am Haar also nicht. Letztendlich hilft bei Spliss nur noch die Friseurschere.

  • pflegen die Haare
  • verleihen Glanz
  • sorgen für bessere Kämmbarkeit
  • einfach in der Anwendung
  • kaschieren nur, statt zu reparieren
  • bestimmte Inhaltstoffe können das Haar beschweren

2. Welche Haarkur-Typen gibt es?

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Frei von Silikonen: Die L’Oréal Absolut Repair Lipidium Haarkur glättet die Haare mit Milchsäure.

Man kann Haarkuren unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachten. Geht man nach der Anwendung, so bezeichnet man eine Kur, die zur Pflege im Haar verbleibt, als leave-in Produkt. Sie werden entweder nach dem Haarewaschen ins handtuchtrockene Haar gesprüht oder auf dem trockenen Haar angewendet.

Die gebräuchlichere Variante besteht jedoch in Haarmasken, die ausgespült werden. Die gängige Bezeichnung lautet rinse-out. Diese Haarkuren werden nach dem Waschen mit Shampoo im Haar verteilt. Anschließend wirken sie – je nach Produkt – für einige Minuten ein, manche Produkte bleiben auch über Nacht im Haar. Je länger man die Kur auf den Haaren lässt, desto intensiver ist in der Regel auch die Wirkung.

Damit die Pflegestoffe besonders gut ins Haar eindringen können, empfehlen manche Hersteller, ein Handtuch oder Frischhaltefolie um die Haare zu legen. Die dabei entstehende Wärme öffnet die Schuppenschicht aus Keratin. Abschließend müssen die Haarpflegeprodukte gründlich ausgespült werden, da die Inhaltsstoffe sonst die Haare verkleben würden. Beide Arten von Haarkuren finden Sie in unserem Haarkur-Vergleich.

Man kann die Produkte aus dem Haarkur-Vergleich 2019 aber auch hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe unterscheiden. Eine als Naturkosmetik ausgewiesene Haarkur darf keine künstlich hergestellten Zusätze enthalten. Dazu zählen unter anderem Silikone, die das Haar glätten, aber auch Paraffinöl, Formaldehyd, moschushaltige Duftstoffe, Mineralöl und viele weitere Stoffe, die dem Haar und der Gesundheit potenziell schaden können. Wie alle Beauty-Produkte aus dem Bereich Naturkosmetik sind auch Haarpflegeprodukte dieser Kategorie meist etwas teurer. Sie sind dennoch die richtige Wahl, wenn Sie z.B. empfindlich auf Silikone reagieren. Haarpflege, die nicht als Naturkosmetik gekennzeichnet ist, enthält diese häufig.

3. Kaufberatung: Darauf müssen Sie achten, wenn Sie eine Haarkur kaufen

Damit Sie Ihren persönlichen Haarkur-Testsieger finden, ist es wichtig zu wissen, worauf es beim Kauf einer Haarkur ankommt. Wir haben in unserem Haarkur-Vergleich eine Reihe von Kriterien zusammengestellt, die Ihnen die Orientierung bei der Suche nach der besten Haarkur erleichtern sollen.

3.1. Haartyp und Anwendungsbereich

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Eine flüssige Haarkur von Gliss Kur, die vor allem für lockige Haare geeignet ist.

Eine Haarmaske empfiehlt sich vor allem für Menschen mit strapaziertem Haar. Von strapaziertem Haar kann man sprechen, wenn Sie Ihre Haare regelmäßig föhnen oder mit dem Glätteisen oder Lockenstab bearbeiten. Durch die Hitze wird Ihren Haaren die Feuchtigkeit entzogen. Dadurch sind sie spröde und brüchig, man spricht von Spliss. Das zeigt sich nicht nur in gespaltenen Spitzen, auch schlechte Kämmbarkeit ist ein Symptom. Auch coloriertes Haar oder dauergewelltes Haar ist durch die verwendeten Chemikalien angegriffen und braucht besondere Pflege. Wenn Sie trockenes Haar haben, ist ebenfalls eine Kur sinnvoll.

Achten Sie darauf, welche Ansprüche Ihr Haar hat, denn es gibt auch unterschiedliche Haarkuren. Wenn Sie Spliss haben, sollten Sie ein Produkt mit der Bezeichnung „Anti Spliss“ oder „Repair“ wählen. Für trockenes Haar wiederum eignen sich besonders Produkte mit feuchtigkeitsspendendem Öl, z.B. Olivenöl. Es gibt auch spezielle Haarkuren für gefärbte Haare, durch die die Haarfarbe länger halten soll.

3.2. Handhabung

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Günstige Haarkur von Swiss O Par mit Arganöl.

Die Anwendung von Haarkuren ist in der Regel sehr einfach. Dennoch gibt es Unterschiede. Die meisten rinse-out Haarmasken haben eine cremige Konsistenz. Je nach Haarlänge wird eine haselnuss- bis walnuss-große Menge der Creme in die Haare eingearbeitet, wobei besonders die Haarspitzen bedacht werden sollten – schließlich können Sie schon bei mittellangem Haar damit rechnen, dass die Spitzen bereits zwei bis zweieinhalb Jahre alt sind. Die Haarpflege mit cremiger Konsistenz lässt sich besonders leicht einmassieren.

Es gibt aber Haarkuren im Haarkur-Vergleich, die eine eher flüssige Darreichungsform haben. Diese werden in der Regel ins Haar gesprüht und anschließend mit Kamm oder Bürste verteilt.

Achten Sie, wenn Sie sich für eine Haarpflege entscheiden, auch darauf, wie lange die Haarkur einwirken muss. Gerade wenn es schnell gehen soll, sind 3-Minuten-Kuren sehr empfehlenswert. Diese eignen sich auch eher für die regelmäßige Anwendung. Wer besonders kaputtes Haar hat, sollte dennoch über eine Intensiv-Kur mit längerer Einwirkzeit nachdenken.

Wir empfehlen übrigens, die Haarkur nur einmal in der Woche zu verwenden, da die Haare durch zu viele Pflegestoffe auch übersättigt werden können. Dann werden sie schnell fettig und verlieren an Volumen.

3.3. Inhaltsstoffe

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Die Syoss Wunder-Kur kommt in einem praktischen Spender.

Eine der großen Streitfragen, wenn es um Haarkuren geht, sind die Inhaltsstoffe. Wir wollen an dieser Stelle in unserem Haarkur-Vergleich nur auf einen dieser Stoffe im Speziellen hinweisen. Viele Kuren, aber auch Shampoo oder Spülungen (Conditioner) enthalten Silikone. Diese bilden einen Schutzfilm, der sich um das Haar legt. Dadurch wird es geschmeidig, besser kämmbar und glänzt. Jedoch verdeckt dieser Silikon-Film lediglich die kaputten Stellen im Haar, repariert werden sie nicht. Da Silikone meist wasserunlöslich sind, verhindern sie auch, dass die Haare von außen mit Feuchtigkeit versorgt werden können.

Durch häufiges Waschen oder die Verwendung von Pflegeprodukten, die Silikone enthalten, kann sich eine immer dickere Schicht um das Haar bilden, die letztlich dazu führt, dass es beschwert wird und an Volumen verliert. Setzt man die silikonhaltigen Produkte ab, löst sich dieser Film vom Haar. Das kann sich in Form von kleinen weißen Schuppen zeigen. Da die Haare unter der Schicht nicht mehr mit pflegenden Stoffen versorgt werden konnten, kann es sein, dass diese durch die verwendeten Produkte noch mehr geschädigt wurden.

Menschen mit empfindlicher Kopfhaut können zudem allergisch auf Silikone reagieren. Wir empfehlen daher grundsätzlich lieber eine Haarkur ohne Silikone zu verwenden. Sicher gehen können Sie, indem Sie Naturkosmetik wählen, da dort die Verwendung von Silikonen ausgeschlossen ist. Wenn Sie dennoch nicht auf die silikonhaltigen Mittel verzichten möchten, sollten Sie sie sparsam und selten verwenden.

Auf folgende Inhaltsstoffe sollten Sie bei Haarkuren verzichten:

Inhaltstoff chemische Bezeichnungen
Silikone
(versiegeln und glätten das Haar)
enden auf -cone, -conol oder -siloxane (z.B. Dimethicone)
Formaldehyd und Formaldehydabspalter
(als Konservierungs-mittel)
müssen deklariert werden mit „enthält Formaldehyd“ (z.B. DMDM Hydantoin, Diazolidinyl-Harnstoff oder Diazolidinyl-Urea, Imidazolidinyl-Harnstoff oder Imidazolidinyl-Urea, Quarternium-15 u.v.m.)
künstliche Moschus-Düfte
(als Parfum)
häufig nicht konkret deklariert (z.B. Moschus-Xylol, Moschus-Ambrette, Cashmeran, Galaxolide, Tonalide, Celestolide, Phantolide, Traseolide)

3.4. Bekannte Haarkur Marken und Hersteller

Folgend haben wir einige bekannte Marken und Hersteller aufgelistet, die Sie auch bei Ihrer Lieblings-Drogerie, wie beispielsweise Rossmann oder Dm finden können.

  • Garnier
  • Gliss Kur
  • L’Oréal
  • Redken
  • Revlon
  • Schwarzkopf
  • Swiss O Par
  • SYOSS

4. Haarkur-Test bei der Stiftung Warentest

Einen Haarkur-Test gab es bei Stiftung Warentest zuletzt in der Ausgabe 10/2004. Die konkreten Ergebnisse dieses Haarkur-Tests sind heute allerdings veraltet, was jedoch festgestellt wurde, ist, dass es bei der Wirksamkeit von Haarmasken nicht unbedingt auf den Preis ankommt. Auch günstige Haarkuren aus Drogerie und Supermarkt können gute Ergebnisse erzielen.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Haarkur

5.1. Kann eine Haarkur schlecht werden?

Auch Haarkuren können „schlecht“ werden. Wie fast alle Kosmetik- und Beauty-Produkte finden Sie auf der Verpackung der Haarpflege ein Symbol, das wie eine geöffnete Cremedose aussieht. Die Zahl darin steht für die Anzahl der Monate, die die Haarkur ab Anbruch haltbar ist. Da sich mit der Zeit Bakterien in dem Produkt sammeln können, sollten Sie sich um Ihrer Gesundheit Willen an diese Beschränkung halten.

5.2. Wie lange soll man eine Haarkur einwirken lassen?

Das ist von dem jeweiligen Beauty-Produkt abhängig. Generell gilt: Wärme und mehr Zeit beim Einwirken intensivieren die Wirkung, Auswaschen nicht vergessen!

5.3. Wann benutzt man eine Haarkur?

Eine Haarkur sollte man benutzen, wenn die Haare sehr trocken oder durch äußere Einflüsse strapaziert sind. Auch bei Spliss kann eine Haarkur helfen. Achten Sie dafür auf die Bezeichnung „Anti Spliss“. Haarkuren sorgen dafür, dass die Haare wieder leichter kämmbar, glatt und frisierbar werden. So sind auch ausgefallene Haarfrisuren und schöne Haare kein Problem mehr.

5.4. Warum sind Haarkuren sauer eingestellt?

Säuren wirken glättend und adstringierend auf die Haare, das heißt, sie sorgen dafür, dass sich die äußere Schuppenschicht aus Keratin schließt und glatt anlegt. So werden Wirkstoffe im Haar besser eingeschlossen. Außerdem lassen sich die Haare dadurch besser kämmen. Deshalb enthalten Haarkuren Stoffe wie z.B. Zitronensäure, die einen sauren PH-Wert erzeugen.

5.5. Welche Haarkur bei Haarausfall?

Wer unter Haarausfall leidet und daher in der Wahl von Haarfrisuren eingeschränkt wird, kann dem mit einer Haarkur bzw. einem Haarwuchsmittel entgegenwirken. Eine Empfehlung sind Haarmasken mit Öl. Diese kann man auch selber machen. Dafür werden 1 TL Jojoba-Öl, 15 Tropfen Rosmarin-Öl, 10 Tropfen Zedernholz-Öl und 60 ml Aloe Vera gemischt. Die selbstgemachte Haarkur kann dann jeden Abend in die Haare und Kopfhaut einmassiert werden. Natürlich gibt es noch viele weitere Rezepte zum Haarkur selber machen. Diese Haarpflege-Tipps können Sie im Internet finden.

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