Wir verlinken hier auf ausgewählte Online-Shops, in denen das jeweilige Produkt erhältlich ist. Dafür erhalten wir ggf. eine Vergütung von den verlinkten Shops, jedoch niemals vom Hersteller selbst. Mehr Infos

ⓘ Hinweise: Cookie-Nutzung | Produktauswahl, Finanzierung und Bewertungsverfahren

In Kooperation mit
Vergleich.org

Hoverboards-Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Hoverboards.

Ein Hover-Board ist ein selbstbalancierendes Zweirad, das über eine Gewichtsverlagerung manövriert wird. Die aktuelle Rechtslage definiert das Gerät als ein Kraftfahrzeug, das aufgrund mangelnder Sicherheitsvorkehrungen nicht im Straßenverkehr genutzt werden darf. Möchten Sie es also fahren, ist dies derzeit nur auf privaten Grundstücken möglich.

Es gibt das Hoverboard in diversen Ausführungen. Machen Sie mit uns den Test und finden Sie das beste Board für Ihre Ansprüche.

Kaufberatung zum Hoverboard-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Hoverboards-Testsieger!

  • Hoverboards, auch als E-Boards bekannt, sind selbstbalancierende Boards, die mit einem Motor angetrieben werden. Sie erreichen eine Geschwindigkeit von mehr als 6 km/h. Daher sind sie in Deutschland als ein Kraftfahrzeug definiert.
  • Sie können die Balance-Boards mit dem passenden Zubehör individuell nachrüsten. So ist es möglich, eine Lenkstange zu integrieren oder ein Hovercart zu bauen. In keiner Form ist das Hoverboard im Straßenverkehr in Deutschland zugelassen.
  • Das Angebot für Hoverboards ist in Deutschland noch recht begrenzt. Zu den bekanntesten Herstellern weltweit zählen aktuell io Hawk und Hoverboard-Bluewheel. Die io Hawk Boards sind hier allerdings nur schwer erhältlich.

hoverboard-test

Die Welt hatte ihre erste Begegnung mit einem Hoverboard bereits im Jahr 1989. Damals brachte der Film „Zurück in die Zukunft II“ die Idee auf die Kinoleinwand. Und auch wenn das heutige Hoverboard nicht ganz ohne Rollen auskommt, ist es doch eine kleine Revolution in Sachen Fortbewegung.

Mit einem Hoverboard haben Sie ein kompaktes Fortbewegungsmittel an der Hand, dass sich auf Wunsch individuell im Aufbau anpassen lässt. Für Anfänger gibt es praktische Lenkstangen zu entdecken, und ein Hoverboard für Kinder kann auch in ein kleines GoKart umgebaut werden.

Aber die rechtlichen Bestimmungen in Deutschland sind streng. Es ist nicht möglich, das Board im öffentlichen Umfeld zu verwenden. Warum sich ein Kauf trotzdem lohnt und worauf Sie achten sollten, wenn Sie ein Hoverboard kaufen, finden Sie in unserer Hoverboard-Kaufberatung 2018 heraus.

1. Hoverboard im Straßenverkehr – nur auf Privatgeländen nutzbar

hoverboard-vergleichstestsieger

Viele Boards haben integrierte Lautsprecher und lassen sich via Bluetooth ansteuern.

Bevor Sie einen E-Board-Test anschauen, sollten Sie sich mit den aktuellen Bestimmungen für die Nutzung des Electro-Balance-Boards vertraut machen. Denn es kann unter Umständen zu hohen Bußgeldstrafen kommen, halten Sie sich nicht an die aktuellen Vorschriften.

Da das Board, anders als zum Beispiel ein Scooter, mit einem Motor ausgestattet ist und eine Geschwindigkeit von 6 km/h oder mehr erreicht, ist es offiziell als Kraftfahrzeug klassifiziert. Als solches darf es weder auf dem Gehweg, noch auf einem Fahrradweg gefahren werden.

Da es sich um ein Kraftfahrzeug handelt, ist es außerdem notwendig, einen Führerschein mitzuführen, während man das Board fährt. Da allerdings durch den Staat noch nicht eindeutig festgelegt wurde, welche Führerscheinart notwendig wäre, wird kein passendes Dokument vergeben. Dennoch wäre es rechtens, für das Fahren ohne Führerschein ein Bußgeld zu erhalten.

Um die Sache weiter kompliziert zu gestalten, darf ein Electro-Balance-Board nur im Straßenverkehr genutzt werden. Es ist als Fahrzeugtyp aber nicht zugelassen, da die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen nicht gegeben sind (Bremse, Lichtanlagen, Lenker usw.).

Um es auf den Punkt zu bringen: Sie können das Hoverboard lediglich auf privatem Gelände nutzen.

Dennoch kann es sich lohnen, eines der wendigen Geräte zu kaufen. Sie bringen jede Menge Spaß und lassen sich zum Beispiel auch als Sportgerät verwenden. Es gibt Sportclubs, die zu bestimmten Zeiten abgegrenzte Flächen für das Fahren mit dem Hoverboard zur Verfügung stellen. Die Boards haben dabei viele Vorteile zu bieten:

  • Gutes Balancetraining
  • Kräftigt Beinmuskulatur
  • Fördert Reaktionsfähigkeit
  • Sehr teuer
  • Nur begrenzt nutzbar

2. Hoverboard-Kaufberatung: das beste Hoverboard kaufen

In einem Hoverboard-Test werden Sie schnell sehen, dass das Angebot in Deutschland noch recht begrenzt ist. Nicht nur das Smart-Blance-Board selber wird von wenigen Anbietern verkauft, auch das Hoverboard Zubehör ist oft schwer zu finden.

Möchten Sie einen individuellen Hoverboard-Vergleich durchführen, sollten Sie dabei auf die folgenden Kaufkriterien achten. So können Sie ein Board kaufen, das ideal zu Ihren individuellen Ansprüchen passend ist:

  • Akku-Ladezeit in h
  • Geschwindigkeit in km/h
  • Reichweite in km
  • Fahrergewicht in kg
  • Größe in Zoll/cm
  • Funktionen
  • Verschiedene Gänge

Das Board ist mit einem Akku versehen. Über ein spezielles Hoverboard-Ladegerät wird dieser aufgeladen. In der Regel dauert dies zwischen zwei und vier Stunden. In Tests für E-Boards sind selten Angebote mit einer kürzeren Ladezeit zu finden. Anschließend können Sie zwischen zwei und drei Stunden Fahrspaß genießen. Die tatsächliche Fahrzeit variiert natürlich je nach Fahrstil und ist abhängig von der Geschwindigkeit. Sehr gute Hoverboards bieten eine theoretische Reichweite von bis zu 20 km pro Akkuladung.

2.1. Auf die Ausstattung achten: Hoverboard mit Bluetooth ist sehr beliebt

hoverboard-vergleichstest

Auch für Kinder geeignet.

Die wendigen Electric-Balance-Scooter können zum Teil mit einer Vielzahl von Funktionen aufwarten. Unter anderem gibt es diverse Beleuchtungen zu entdecken. Zumeist handelt es sich um farbige LED-Leuchten, die in erster Linie einen coolen Effekt haben. Sie dienen nicht wirklich als Sicherheitsfeature.

Besonders beliebt ist das Hoverboard mit Bluetooth. Sie können Ihr Smartphone mit dem Board verbinden und Musik abspielen. Im Board selber sind Lautsprecher integriert. Mit einer Hoverboard-App können Sie dann sogar die Lautstärke regeln oder die Beleuchtung zur Musik synchronisieren, ohne absteigen zu müssen. Die Hoverboard-App wird zumeist vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

2.2. Den passenden Typ auswählen

Sie finden das Hoverboard in mehreren Kategorien. Da sich eine einheitliche Benennung noch nicht richtig durchgesetzt hat, werden oft ganz verschiedene Arten der Boards als Hoverboard bezeichnet. Drei besonders weit verbreitete Boards stellen wir Ihnen in der Übersicht vor:

Hoverboard Beschreibung
Normales Hoverboard
  • Board mit zwei Rädern
  • Ausstattung wie Bluetooth und Lichteffekte
  • Lenkung über Gewichtsverlagerung
Monowheel
  • Elektrisches Einrad mit seitlichen Standflächen
  • Lenkung durch Gewichtsverlagerung
  • Auch als Electric-Balance-Scooter bezeichnet
Hoverboard one
  • Board mit einem zentralen Rad
  • Mit Beleuchtung und Bluetooth
  • Keine Lenkstange nachrüstbar

Für sämtliche dieser Boards sind die Nutzungen im öffentlichen Raum in Deutschland unter Umständen gesetzeswidrig. Am besten im privaten Umfeld nutzen.

3. Hoverboard-Zubehör – es gibt viel zu entdecken

Das umfassende Angebot für Zubehör erlaubt es Ihnen, aus einem einfachen Hoverboard ein individuelles Fortbewegungsmittel zu machen. Für Anfänger ist es lohnend, sich eine Lenkstange zu kaufen. Diese wird an das Board geklemmt und gibt ungeübten Fahrern eine bessere Balance.

Achtung:
Auch wenn es oft als ein Mini-Segway bezeichnet wird, ist ein Hoverboard-Segway im eigentlichen Sinne kein Segway. Das Segway zeichnet sich durch eine fest integrierte Lenkung und eine breite Standfläche aus. Diese mobilen Fahrzeuge werden in vielen Ländern von Straßenpolizisten verwendet.

Aber nicht nur die Stangerweiterung für die Lenkung ist im Angebot. Mit einem Hoverboard-Sitz und Seitenstangen verwandeln Sie das Gerät in eine Art GoKart. Auch für einen aufrechten Sitz gibt es passende Erweiterungssets. Mit einem Hoverboard-One oder einem Monowheel lassen sich solche Erweiterungen nicht vornehmen.

Nutzen Sie eine Hoverboard-Hülle, um das Gerät bei Nichtgebrauch sicher zu verstauen. So ist es vor Staub und Schmutz geschützt. Es lässt sich außerdem mit einem Tragegriff leichter transportieren.

4. Fragen und Antworten rund um das Thema Hoverboard

4.1. Welche Marken und Hersteller gibt es?

hoverboard-guenstig

In Deutschen Städten sind die Boards verboten.

Weltweit haben sich viele Marken für die Hoverboards etabliert. Dazu gehören io Hawk und Bluewheel. Weitere Anbieter für die Boards sind die folgenden:

  • iGlide
  • Megawheels
  • Evomotion
  • BooToo

Möchten Sie günstige Hoverboards beim Discounter wie Aldi kaufen, müssen wir Sie leider enttäuschen. Noch halten sich die Discounter mit dem Verkauf passender Angebote zurück.

4.2. Wie funktioniert ein Hoverboard?

Das E-Board wird mit einem Motor angetrieben. Seitlich befinden sich zwei Räder, die sowohl vorwärts, als auch rückwärts gesteuert werden können. Das Board ist mit einem Gewichtssensor versehen. Erst wenn eine bestimmte Belastung darauf ausgeübt wird, schaltet sich das Hoverboard ein. Entsprechend geht es automatisch in den Standby-Modus, wenn Sie nicht darauf stehen.

Durch die Gewichtsverlagerung Ihres Körpers können Sie das Board bewegen. Je weiter Sie das Board nach vorne oder hinten kippen, umso schneller fährt es. Es ist vor allem für Anfänger schwer, die Kontrolle über das Board zu behalten. Denn selbst leichte Bewegungen verursachen eine Änderung der Fahrgeschwindigkeit.

Der Motor wird über einen Akku betrieben. Ist dieser entleert, können Sie das Board nicht mehr verwenden. Es ist nicht möglich, die Räder mit Beinkraft anzutreten, ohne die Balance zu verlieren. Planen Sie dies unbedingt ein, wenn Sie eine längere Strecke zurücklegen möchten.

4.3. Gibt es bereits einen Test von der Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat noch keinen Hoverboard-Testsieger genannt. Aber in einer Meldung aus dem Jahr 2018 weist das Prüfinstitut ausdrücklich darauf hin, dass auch Kinder mit einem Hoverboard nicht im Straßenverkehr oder auf Gehwegen und Fahrradwegen unterwegs sein dürfen.

Sollte der Verstoß durch einen Polizisten adressiert werden, kann eine hohe Bußgeldstrafe von mehreren Tausend Euro anfallen. In diesem Fall haften Eltern für ihre Kinder.

Achtung:
Auch die Haftpflichtversicherung übernimmt keine Kosten für Schäden, die mit einem Hoverboard im öffentlichen Umfeld angerichtet wurden. Fährt Ihr Kinder auf Ihrem Grundstück mit dem Board in das Auto eines Besuchers, sind Sie jedoch abgesichert.

4.4. Wie baut man ein Hoverboard?

Möchten Sie ein Hoverboard selber bauen, ist dies grundsätzlich natürlich möglich. Allerdings ist ein wenig handwerkliches Geschick gefragt. Auch werden jede Menge Einzelteile benötigt. Neben den Rädern und einem Motor brauchen Sie eine stabile Plattform. Online gibt es eine Vielzahl von Videos, die den Bau eines Hoverboards im Detail erläutern.

Darüber hinaus gibt es auch viele Videos, die Erweiterungen für die Boards zum Thema haben. Sie können Sitze, Lenkstangen und GoKart-Erweiterungen selber bauen. Wir raten Ihnen dringend davon ab zu versuchen, das Board zu tunen. Doch es ist möglich, die maximale Geschwindigkeit zu erhöhen.

4.5. Besteht auf dem Hoverboard Helmpflicht?

Oxboard – der Marktführer

Das Oxboard war eines der ersten kommerziell erfolgreichen Hoverboards. Es stammt aus den Niederlanden und ist dort seit vielen Jahren sehr beliebt. Aber auch in den Niederlanden ist es nicht erlaubt, im öffentlichen Raum mit einem Hoverboard zu fahren.

Da das Hoverboard offiziell als Kraftfahrzeug eingestuft wird, besteht bei der Nutzung im Straßenverkehr immer eine Helmpflicht. So wie etwa auch bei der Nutzung eines Rollers. Wir raten Ihnen dazu, nicht nur einen sicheren Helm zu tragen. Auch Knieschoner und Ellenbogenschoner sind eine gute Idee.

Da im Fall eines Sturzes die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass Sie rückwärts auf den Boden fallen, sollten Sie sich für einen Skateboardhelm entscheiden. Dieser schützt im Gegensatz zu einem Fahrradhelm auch den hinteren Kopfbereich umfangreich.

Ihnen hat der Hoverboard-Test bzw. -Vergleich gefallen? Dann bewerten Sie ihn jetzt!

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (33 Bewertungen mit durchschnittlich 4,00 von 5 Sternen)
Loading...

Ähnliche Tests & Vergleiche auf freenet.de/vergleich/

Verschiedene Steckdosenradios im Vergleich

buegelbrett

Verschiedene Bügelbretter im Vergleich

waeschetrockner-vergleich-test

Verschiedene Wäschetrockner im Vergleich

elektro-scooter-guenstig

Verschiedene Elektro-Scooter im Vergleich