Wir verlinken hier auf ausgewählte Online-Shops, in denen das jeweilige Produkt erhältlich ist. Dafür erhalten wir ggf. eine Vergütung von den verlinkten Shops, jedoch niemals vom Hersteller selbst. Mehr Infos

ⓘ Hinweise: Cookie-Nutzung | Produktauswahl, Finanzierung und Bewertungsverfahren

In Kooperation mit
Vergleich.org

Mähroboter Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Mähroboter.

Für viele Gartenbesitzer gehörte Rasenmähen zu den unbeliebten, aber notwendigen Tätigkeiten, mit denen man am Wochenende oder nach Feierabend seine Zeit verbringt. Mit dem Aufkommen der Mähroboter änderte sich dies. Die kleinen Helfer übernehmen das lästige Mähen nicht nur an Wochenenden, sondern wann immer Sie möchten.

Wir sagen Ihnen, ob Gartenroboter mittlerweile ausgereift genug sind, um diese Arbeiten zuverlässig übernehmen zu können und welche Kaufkriterien hierbei eigentlich zählen. Auch die Sicherheitsfrage wird viel diskutiert. Erfahren Sie deshalb außerdem, wie Mähroboter-Tests die Sicherheit bewerten.

Kaufberatung zum Mähroboter-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Mähroboter-Testsieger!

  • Mähroboter sind autonom fahrende Rasenmäher. Die Rasenfläche wird entweder nach dem Zufallsprinzip oder in Bahnen abgefahren.
  • Wenn Sie einen Mähroboter kaufen, müssen Sie diesen installieren, bevor er in Betrieb genommen werden kann.
  • Im direkten Vergleich sind Mähroboter, die mit GPS und Sensoren arbeiten, etwas zuverlässiger. Es eignet sich aber nicht jede Rasenfläche für diesen Typ.

maehroboter-test

Mähroboter im heimischen Garten sind für viele bereits Alltag. Doch für Einsteiger ist es oft gar nicht einfach herauszufinden, wo der Unterschied von einem Husqvarna Automower zu einem Gartenroboter von Gaderna liegt. Unser Ratgeber hilft Ihnen bei der Suche nach dem besten Mähroboter für Ihren Garten. Hierzu stellen wir Ihnen die verschiedenen Arten und Kategorien vor und zeigen, worauf Sie in einem Mähroboter-Test achten müssen.

1. Aufbau und Funktionen: Mähen nach dem Bahnen- oder Zufallsprinzip

Mähroboter sind eine relativ neue Entwicklung im Bereich der Gartengeräte. Nach anfänglicher Kritik über die Qualität des Mähvorgangs, gewinnen diese jedoch nicht umsonst an Beliebtheit. Ein großer Vorteil ist, dass Sie Zeit sparen und die Länge Ihres Rasens nicht von freien Plätzen in Ihrem Terminkalender abhängig ist.

Die meisten Rasenroboter auf dem Markt funktionieren nach dem Zufallsprinzip. Das Gerät fährt die vordefinierte oder begrenzte Fläche ab. Sobald er an einer Begrenzung anlangt, dreht er sich und fährt weiter. Im Gegensatz dazu gibt es aber auch Mähroboter, die nur bestimmte Bahnen abfahren. Welche Vor- und Nachteile dieses Prinzip mit sich bringt, erfahren Sie in unserer Pro-Contra-Tabelle:

  • Fläche ist schneller geschnitten
  • Akkuladung wird gespart
  • Ideal für große Flächen ab 500 m²
  • Erzeugt sichtbare Bahnen auf dem Rasen
  • Rasenkanten bleiben teilweise stehen
  • Effektivität auch von der Begrenzung der Fläche abhängig

Mittlerweile sind diverse Hersteller in das Geschäft mit den Mährobotern eingestiegen, und so haben sich die Geräte auch relativ schnell weiterentwickelt. Auch die Auswahl an Varianten ist größer. Waren die ersten Modelle noch relativ klein und auch nur für eine recht begrenzte Fläche zu gebrauchen, gibt es mittlerweile auch große autonome Rasenmäher, die mit vielen Messerscheiben gleichzeitig schneiden.

Flächen von 1.000 m² und mehr sind für Mähroboter also prinzipiell kein Problem mehr. Auch die Installation und Programmierung ist einfacher als zuvor. Nicht selten stellt der Hersteller direkt die passende App bereit. Über die Ausstattungsmerkmale von Mährobotern informiert Sie unsere Funktionen-Tabelle.

Funktion Beschreibung
Mähsystem  

  • Häufig drei Messer oder mehr
  • Mulchsystem
  • Messer sitzen an 1-5 Scheiben
Akkubetrieb  

  • Lithium-Ionen-Akku
  • Ladezeiten von unter einer Stunde möglich
  • Fährt selbstständig in die Ladestation
Programmierung  

  • Zufalls- oder Bahnenprinzip
  • Optionale Tages- und Uhrzeitwahl
  • App-Steuerung teilweise unterstützt

2. Installation eines Mähroboters: Einrichtung des Mähers auch über App möglich

Die Inbetriebnahme eines Mähroboters benötigt etwas Planung und auch Vorarbeit. Gegebenenfalls muss der Bereich, der gemäht werden soll, zuerst mit Begrenzungsdrähten abgesteckt bzw. umrandet werden. Auch muss ein passender Standort für die Garage des Mähroboters gesucht werden. Diese fungiert als Ladestation und schützt den Roboter gleichzeitig vor der Witterung. Wichtig ist, dass in der Nähe der Ladestation keine Steigungen oder Neigungen sind. Eine zusätzliche Überdachung schadet ebenfalls nicht.

Ein Mähroboter ermöglicht viele Anpassungsoptionen. Die einfachste Lösung ist es sicher, den Roboter jeden Tag mähen zu lassen. Doch da dies nicht in jedem Fall auch sinnvoll ist, können Sie auch einen eigenen Mäh-Rhythmus einstellen. Innerhalb der festgelegten Betriebszeiten mäht der Roboter und lädt sich bei Bedarf auch selbstständig auf. Die Roboter werden entweder direkt über ein Display oder aber über eine externe App eingerichtet.

2.1. Mähroboter mit und ohne Begrenzungsdraht

maehroboter-vergleichstest

Dank Kantenerkennung wird jeder Rasenschnitt perfekt.

Die meisten Mähroboter arbeiten mit einem Begrenzungskabel. Dieses muss vorher unterirdisch oder überirdisch gelegt werden und zäunt den Bereich ein, in dem der Mäher aktiv wird. Dabei muss jedoch bedacht werden, dass ein Mäher nie ganz bis zum Begrenzungsdraht mäht. Er sollte also nicht direkt auf der Graskante platziert werden. Mit Verwendung von Kabelverbindern für den Mähroboter kann die Fläche theoretisch beliebig groß sein.

Haken für den Mähroboter, die den Draht überirdisch halten, sind oft im Lieferumfang inbegriffen. Es gibt allerdings auch Mähroboter, die ohne Begrenzungskabel funktionieren. Diese entscheiden mit verschiedenen Sensoren und GPS-Empfänger selbstständig, wo sie mähen. Sinn machen solche Geräte jedoch nur in einem physisch eingegrenzten Bereich.

3. Was Sie bei Mähroboter-Tests und Kaufberatungen beachten sollten

Egal, ob Sie in einem Mähroboter-Vergleich nach aktuellen Mähroboter-Testsiegern suchen oder sich einfach nur über das aktuelle Sortiment eines Herstellers informieren möchten – Sie sollten in jedem Fall wissen, worauf es ankommt. Denn je nachdem, wie Ihr Garten aussieht und welche Ansprüche Sie haben, spielen Schnittbreite, die maximale Schnittfläche oder die Geräuschentwicklung eine wichtige Rolle. Alle bedeutenden Kaufkriterien haben wir für Sie in der folgenden Liste gesammelt:

  • Schnittbreite in cm
  • Schnitthöhe in mm
  • Gewicht in kg
  • Max. Rasenfläche in m²
  • Geräuschentwicklung in dB
Seit wann gibt es Rasenmäher-Roboter?

Die ersten autonom fahrenden Mähroboter gibt es bereits seit den 1990er-Jahren. Massentaugliche Geräte waren jedoch erst Anfang der 2000er im Handel erhältlich. Seit 2010 finden sie eine weite Verbreitung im privaten Bereich.

3.1. Sicherheit ist bei den meisten Mährobotern gegeben

In Rasenmäher- bzw. Auto-Mower-Tests 2018 schneiden viele Geräte durchaus gut ab. Bei Rasenmäher-Robotern, die mithilfe von Begrenzungskabeln mähen, gibt es teilweise Probleme bei den Sicherheitsvorkehrungen. Nur wenige Geräte haben in Mähroboter-Tests zu spät angehalten, wenn sich ein Hindernis vor ihnen befand. Hierdurch können potenzielle Gefahren für spielende Kinder oder Tiere entstehen.

Tipp: Sie sollten darauf achten, dass sich keine Erdhügel oder Löcher im Rasen befinden, wenn der Roboter mäht. Ansonsten können Mähroboter schnell stecken bleiben.

4. Marken-Mähroboter bereits ab 380 Euro

maehroboter-vergleichstestsieger

Sie erhalten Modelle für jede Größe von Rasenflächen.

Ins Geschäft mit den autonomen Rasenmähern sind vor allem Unternehmen eingestiegen, die auch traditionelle Rasenmäher herstellen. Gardena-Mähroboter gehören zu den vergleichsweise günstigen Geräten. Gardena-Mähroboter für Einsteiger kosten 400 bis 600 Euro und sind damit im unteren Preissegment angesiedelt. Auch entsprechendes Mähroboter-Zubehör ist hier vergleichsweise günstig.

Die Husqvarna Automower-Mähroboter sind im unteren Preisbereich etwas teurer. Ähnlich wie bei den Gardena-Rasenrobotern, kosten die größeren und leistungsstärkeren Husqvarna Automower-Mähroboter zwischen 1000 und 2000 Euro. Bedeutend günstige Mähroboter mit App-Unterstützung sind die Mähroboter von Worx. Die Geräte von Worx liegen mit 380 bis 1000 Euro unter den vergleichbaren Mähern der Konkurrenz.

Erwähnenswert sind ebenfalls Bosch-Mähroboter und Mähroboter von Robo. Auch hier handelt es sich überwiegend um günstige und mittelpreisige Geräte.

Hinweis: Die meisten Mähroboter sind Mulchmäher. Ein Mulchmäher sammelt den Rasenschnitt nicht auf, sondern lässt diesen auf der Rasenfläche liegen. Ist der Mulch fein geschnitten, hat er eine düngende Funktion.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Mähroboter

5.1. Welche Hersteller gibt es?

Zu den wichtigen Herstellern und Marken gehören:

  • Gardena
  • Husqvama
  • Bosch
  • Worx
  • Gartenkraft
  • Yardforce
  • Wolf
  • Florabest

Sind Sie auf der Suche nach einem sehr günstigen Angebot, dann halten Sie nach den aktuellen Waren von Aldi oder Lidl Ausschau. Auch dort gibt es gute Elektroartikel zum fairen Preis.

5.2. Wie oft mäht ein Mähroboter?

Die Anschaffung eines Mähroboters für einen Garten macht am meisten Sinn, wenn das Gerät im Dauereinsatz ist. Dadurch haben Sie immer eine konstante Höhe des Rasens, und es fällt nur geringfügig Schnitt an, der dann als Dünger dient und nicht separat entfernt werden muss.

Sie können einen Roboter aber in den meisten Fällen auch auf bestimmte Uhrzeiten und Wochentage programmieren. Da beispielsweise im Winter Rasen fast gar nicht wächst und im Frühjahr oft nur langsam, benötigen Sie oftmals nicht an sieben Tagen in der Woche einen Rasenmäher.

Hinweis: Graswurzeln und auch die oberirdisch sichtbaren Sprossen wachsen nur ab einer Außen- bzw. Bodentemperatur von über zehn Grad Celsius. Sollte die Temperatur über einen längeren Zeitraum unterhalb dieser Temperatur liegen, können Sie das Rasenmähen vorübergehend einstellen.

5.3. Wie funktioniert ein Mähroboter?

Ein Mähroboter ist im Grunde nur ein selbstständig, also autonom fahrender Rasenmäher. Wie auch ein normaler Rasenmäher, besitzt ein Mähroboter Messer an der Unterseite, die den Rasen kürzen. Jedoch werden die Halme nicht durch ein rotierendes Schneideblatt abgeschlagen, sondern abgeschnitten.

Ein automatischer Rasenmäher kann sowohl im Dauereinsatz sein, als auch nur nach von Ihnen bestimmten Uhrzeiten und Tagen seine Arbeit verrichten. Die Software des Roboters reagiert, wenn der Mähroboter auf Widerstände trifft und ändert dann die Richtung. Auf diese Weise fährt der Mäher per Zufallsprinzip den Garten ab.

Da Mähroboter per Akku geladen werden, fahren diese selbstständig in die Ladestation zurück, um die Energiereserven aufzufüllen. Es gibt jedoch Mähroboter, die den Akku über Solarzellen aufladen. Sehr verbreitet sind diese Modelle jedoch noch nicht.

5.4. Gibt es bereits einen Mähroboter-Test von der Stiftung Warentest?

maehroboter-guenstige

Gute Geräte können auch auf unebenen Flächen sauber arbeiten.

Ein guter Rasenroboter-Test kann die Kaufentscheidung erleichtern. Besonders gefragt sind die Wertungen des Prüfportals Stiftung Warentest. 2018 wurde von der Verbraucherschutzorganisation auch ein eigener Test mit Rasenmäherrobotern veröffentlicht. Geprüft wurden unterschiedliche Modelle im Preisbereich von 800 bis 2.850 Euro.

Im Fokus standen die Mähleistung und die Handhabung. Aber auch Sicherheitsaspekte wurden berücksichtigt. Zwei der geprüften Rasenmäher stoppten nicht rechtzeitig, wenn Gegenstände im Weg waren. Dies wurde als Sicherheitsmangel bewertet. Außerdem wurden jeweils bei einem Modell das Daten-Sendeverhalten und die Schnittleistung bemängelt. Alle Details und Wertungen finden Sie im Test auf der Webseite.

5.5. Wie oft müssen die Messer bei einem Mähroboter gewechselt werden?

Die Lebensdauer der Messer eines Mähroboters kann grob mit ein bis drei Monaten angegeben werden. Die tatsächliche Lebensdauer der Messer hängt dabei von mehreren Faktoren wie der Häufigkeit des Mähens, der Größe der Fläche, der Rasensorte und der Beschaffenheit des Bodens ab.

Ein großer Vorteil eines Mähroboters gegenüber einem herkömmlichen Rasenmähers ist jedoch, dass nicht nach jeder Nutzung die Messer gereinigt werden müssen. Bevor Sie Ihren Rasenmäherroboter jedoch für den Winter einlagern, sollten Sie eine gründliche Reinigung vornehmen. Dies erhöht die allgemeine Lebensdauer des Roboters.

Ihnen hat der Mähroboter-Test bzw. -Vergleich gefallen? Dann bewerten Sie ihn jetzt!

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (35 Bewertungen mit durchschnittlich 4,00 von 5 Sternen)
Loading...

Ähnliche Tests & Vergleiche auf freenet.de/vergleich/

akku-rasenmaeher-bosch

Verschiedene Akku-Rasenmäher im Vergleich

Verschiedene Vibratoren im Vergleich

Verschiedene Steckdosenradios im Vergleich

buegelbrett

Verschiedene Bügelbretter im Vergleich