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Motoröle-Vergleich 2019

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Motoröle.

Ein guter Motor muss geölt und gepflegt werden. Dafür gibt es zwei unterschiedliche Arten von Motoröl. Mehrbereichsöle können das ganze Jahr über verwendet werden, Einbereichsöle sind saisonabhängig und werden in der Regel mit dem Reifen gewechselt.

Darüber hinaus ist nicht jedes Öl für jeden PKW geeignet. Werfen Sie einen Blick in unseren Vergleich, in dem wir Ihnen alles Wissenswerte aus Tests zu Motorenölen an die Hand geben, und erfahren Sie, wie teuer Öle sind, welche es gibt und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Kaufberatung zum Motoröl-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Motoröle-Testsieger!

  • Der regelmäßige Wechsel des Schmieröls ist beim Auto oder Motorrad ebenso wichtig wie der regelmäßige Wechsel der Reifen. Das Öl hilft dabei, dass wichtige Einheiten im Motor gekühlt werden und schmiert sowie reinigt darüber hinaus die Maschine des Fahrzeugs. Des Weiteren schützt es effektiv vor Korrosion.
  • Man unterscheidet zwischen Einbereichsölen und Mehrbereichsölen. Einbereichsöle sind termperaturanfälliger und werden daher in Sommer- und Winteröle unterteilt. Sie müssen quasi mit jedem Reifenwechsel mitgewechselt werden. Mehrbereichsöle sind weniger temperaturanfällig, können zu jeder Jahreszeit genutzt werden und sind daher heute auch Standard.
  • Nicht jedes Öl ist für jeden PKW geeignet! Daher beachten Sie bitte vor dem Befüllen die Betriebsanleitung des Herstellers, um unnötige Schäden am Fahrzeug zu vermeiden.

motoroel-test

Wer Motoröl benötigt und Laie in dem Bereich ist, ist häufig verwirrt. Die Palette an unterschiedlichen Motorölen ist riesig: Mineralöl, Motoröl 5w30-Longlife-Öl und Synthetiköl. Wer dann das richtige Motoröl kaufen möchte, muss sich erst informieren: Welches Öl ist das richtige? Kann Mineralöl für jedes Fahrzeug verwendet werden? Brauchen Diesel-Fahrzeuge ein spezielles Motoröl? Was bedeuten die Zahlen auf dem Etikett? Im Folgenden möchten wir Ihnen Klarheit verschaffen.

Die Stiftung Warentest verzichtete bis 2019 auf einen Motoröl-Test. Auch einen Motoröl-Vergleich wird bisher vergeblich gesucht. Wir bieten Ihnen auf freenet.de daher eine hilfreiche Kaufberatung zur Kategorie Motoröl. In dieser erfahren Sie, was Motoröl ist, welche Differenzierungen es gibt, was die einzelnen Klassifikationen bedeutet und worauf Sie beim Kauf achten sollten.

1. Das Schmieröl für den Motor

Motoröl ist ein Schmierstoff, der zur Schmierung des Motors dient. Dadurch soll die mechanische Reibung an den beweglichen Teilen reduziert werden.

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Wird der Motor nicht geschmiert, würde sich das Metall auf Metall binnen kurzer Zeit festfressen. Darüber hinaus kühlt das Getriebeöl wärmebeanspruchte Teile, die das Kühlmittel nicht erreicht, z. B. Kolben, und dichtet die Räume zwischen Zylinderlaufflächen, Kolben und Kolbenringen ab.

Zusätzlich schützt das Motoröl vor Korrosion, reinigt den Motor und überträgt Kraft, z. B. Hydrostößel. Wussten Sie, dass Hydrauliköl nach Motorenölen den zweitgrößten Bereich der Schmiermittel darstellt? Etwa 150.000 t werden jährlich in Deutschland verbraucht.

2. Verschiedene Arten von Motorölen – Vielfalt, die verwirrt

motoröl test

Ohne Motoröl würde der Motor Ihres Fahrzeugs nicht funktionieren.

Motoröle gibt es generell in vier Ausführungen: Mineralöl, Synthetiköl, Leichtlauföl und Longlife-Öl. Die Motoröle basieren dabei auf unterschiedlichen Grundölen. Zur Verbesserung der physikalischen und chemischen Wirkung werden sog. Additive eingesetzt.  Erst daraus entsteht ein leistungsstarkes Motoröl.

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Auf freenet.de empfehlen wir: Je höher der Anteil der Additive im Motoröl ist, desto besser ist die Qualität. Das schlägt sich natürlich auch im Preis nieder. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ein günstiges Motoröl meist qualitativ nicht hochwertig ist. Beachten Sie, dass Sie kein höherwertiges Motoröl mischen, wenn der Gegenpart ein Öl minderwertiger Qualität ist.

2.1. Mineralöl – hergestellt aus Erdöl

Mineralöle sind die bekanntesten Grundöle. Sie sind Einbereichsöle, die sich günstig durch Raffinieren und Destillieren aus Erdöl herstellen lassen und aus Kohlenwasserstoffverbindungen in verschiedenen Größen, Formen und Strukturen bestehen.

2.2. Synthetiköl – das Öl mit den Leistungsmerkmalen

Synthetiköle werden überwiegend aus Erdöl produziert. Lediglich das Herstellungsverfahren – die Synthese – ist wesentlich teurer. Sie bestehen zum größten Teil aus einheitlichen Molekülen, die im Rohöl nicht vorkommen, und bringen eine Mehrbereichs-Charakteristik mit. Da sich Synthetiköl aus verschiedenen „Bausteinen“ zusammensetzen lässt, können Hersteller dieses auf Ihre Bedürfnisse anpassen.

So lassen sich beispielsweise ein besseres Fließverhalten oder enorme Kältebeständigkeit erzielen.

2.3. Leichtlauföl – das sparsame Öl

motoröl 5w30 longlife

Longlife-Öl von Mannol.

Leichtlauföle sind Motoröle, die – im Gegensatz zu normalen Mehrbereichsölen – die mechanischen Reibungsverluste reduzieren. Dabei handelt es sich um Synthese- und Hydrocracköle, die einen hohen Viskositätsindex und einen geringen Verdampfungsverlust besitzen.

Leichtlauföle befinden sich meist in den SAE-Bereichen OW-16, 0W-20, 0W-30 und 0W-40. Mithilfe von Leichtlaufölen lassen sich bis zu sechs Prozent Kraftstoff bei Kurzstrecken, bis zu vier Prozent im Stadt- und Überlandverkehr und bis zu zwei Prozent auf der Autobahn sparen.

2.4. Longlife-Öl – nur für spezielle Fahrzeuge

Longlife-Öle zählen genau genommen ebenfalls zu den Leichtlauf-Schmierstoffen, die sich im SAE-Bereich 0W-30 oder SAE 0W-40 befinden. Sie müssen grundsätzlich in Fahrzeugen mit Longlife-Service eingesetzt werden. Wird ein anderes Öl verwendet, kann es zu einem höheren Verschleiß und einem Motorschaden kommen.

Im Gegensatz zum normalen Öl mit festen Tauschintervallen lässt sich mit dem Longlifee-Öl der Ölverbrauch reduzieren. Ein Wechsel ist nur dann fällig, wenn das Öl auch wirklich getauscht werden muss.

3. Was bedeutet die Motoröl-Bezeichnung auf dem Etikett?

Longlife-Öle und Longlife-Service

Longlife-Öle sind in Fahrzeugen mit einem Longlife-Service vorgeschrieben. Bei diesem Service berechnet ein Steuergerät anhand von Sensoren für Geschwindigkeit, Ölstand, Verbrauch, Bremsenverschleiß und Drehzahl die Belastung des Motors und damit den nächsten Inspektionstermin. Bei stärkerer Beanspruchung des Motors verkürzen sich die Intervalle für die Inspektionen.

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Auf den Etiketten finden sich zwei Zahlen, z. B. SAE 10W-40 Motoröl. Das „W“ steht für Wintereignung und somit für die guten Fließeigenschaften des Öls bei niedrigen Temperaturen. Je kleiner die Zahl ist, desto besser fließt das Motoröl bei Kälte. Und je schneller das Öl fließt, desto besser und schneller werden die Schmierstellen im Motor erreicht. Die Zahl hinter dem „W“ steht für die Motoröl-Viskosität bei 100 °C.

4. Das richtige Öl für Ihr Fahrzeug finden

Durch die unterschiedlichen Motoren gibt es auch beim Motoröl Unterschiede. Die Öl-Qualität wird vom Fahrzeughersteller nach der Freigabe in Form der Klassifikation und Motoröl-Spezifikation vorgeschrieben. Daher sollten Sie beim Kauf des Motoröls auf die Angaben im Servicescheckheft bzw. der Bedienungsanleitung achten. Sind Sie sich unsicher, sollten Sie nicht gleich eine Liter-Flasche kaufen. Motoröl erhalten Sie nicht nur an der Tankstelle, sondern auch gelegentlich in Aktionswochen auch bei Lidl und Co.

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Dieselfahrzeuge benötigen spezielle Motoröle. Diese verbrennen möglichst aschefrei, sodass die Verbrennungs-Rückstände aus dem Motor nicht in den Partikelfilter geraten. Dieseltaugliche Öle werden auch als Low-SAPS-Motoröle oder Low-Ash-Motoröle bezeichnet.

5. Motoröl – SAE Viskositätsklassen bzw. Motoröl-Typen

Die Viskosität ist die Maßeinheit für die innere Reibung einer Flüssigkeit. Gekennzeichnet wird die Viskosität durch die Einstufung in SAE-Klassen (Society of Automotive Engineers). Diese Einstufung definiert neben den Bezugstemperaturen und Klassenzuordnungen auch die Viskositätsgrenzen. Weitere Informationen zu den Klassifikationen und Spezifikationen finden Sie auch beim ADAC.

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SAE-Viskositätsklassen für Motorenöle mit WintereignungBeschreibung
0W

shell öl

  • Viskosität mPas bei Max.-Temperatur: 6200 bei -35 °C
  • Tieftemperatur-Pump-Viskosität: 60 000 bei -40 °C
  • Kinematische Viskosität min. bei 100 °C in mm²/s: 3,8
  • Kinematische Viskosität max. bei 100 °C in mm²/s: –
  • HTHS-Viskosität mPas (cP) bei 150 °C min: –
5W

castrol motoröl

  • Viskosität mPas bei Max.-Temperatur: 6600 bei -30 °C
  • Tieftemperatur-Pump-Viskosität: 60 000 bei -35 °C
  • Kinematische Viskosität min. bei 100 °C in mm²/s: 3,8
  • Kinematische Viskosität max. bei 100 °C in mm²/s: –
  • HTHS-Viskosität mPas (cP) bei 150 °C min: –
10Wmotoröl 10w40
  • Viskosität mPas bei Max.-Temperatur: 7000 bei -25 °C
  • Tieftemperatur-Pump-Viskosität: 60 000 bei -30 °C
  • Kinematische Viskosität min. bei 100 °C in mm²/s: 4,1
  • Kinematische Viskosität max. bei 100 °C in mm²/s: –
  • HTHS-Viskosität mPas (cP) bei 150 °C min: –
15W

motoröl 15w40

  • Viskosität mPas bei Max.-Temperatur: 7000 bei -20 °C
  • Tieftemperatur-Pump-Viskosität: 60 000 bei -25 °C
  • Kinematische Viskosität min. bei 100 °C in mm²/s: 5,6
  • Kinematische Viskosität max. bei 100 °C in mm²/s: –
  • HTHS-Viskosität mPas (cP) bei 150 °C min: –
20W

motoröl liqui moly

  • Viskosität mPas bei Max.-Temperatur: 9500 bei -15 °C
  • Tieftemperatur-Pump-Viskosität: 60 000 bei -20 °C
  • Kinematische Viskosität min. bei 100 °C in mm²/s: 5,6
  • Kinematische Viskosität max. bei 100 °C in mm²/s: –
  • HTHS-Viskosität mPas (cP) bei 150 °C min: –
25W

motoröl 25w40

  • Viskosität mPas bei Max.-Temperatur: 13000 bei -10 °C
  • Tieftemperatur-Pump-Viskosität: 60 000 bei -15 °C
  • Kinematische Viskosität min. bei 100 °C in mm²/s: 9,3
  • Kinematische Viskosität max. bei 100 °C in mm²/s: –
  • HTHS-Viskosität mPas (cP) bei 150 °C min: –

Unser Hinweis auf freenet.de: Vor allem für dauerhaft wärmere Regionen gibt es auch sog. Sommeröle, in deren Namen kein „W“ vorhanden ist. Wer auch im Winter keine Minusgrade zu befürchten hat, kann mit einem Sommeröl nicht selten sogar etwas Geld sparen.

SAE-Viskositätsklassen für SommeröleBeschreibung
16
  • Viskosität mPas bei Max.-Temperatur: –
  • Tieftemperatur-Pump-Viskosität: –
  • Kinematische Viskosität min. bei 100 °C in mm²/s: 5,6
  • Kinematische Viskosität max. bei 100 °C in mm²/s: 9,3
  • HTHS-Viskosität mPas (cP) bei 150 °C min: 2,6
20
  • Viskosität mPas bei Max.-Temperatur: –
  • Tieftemperatur-Pump-Viskosität: –
  • Kinematische Viskosität min. bei 100 °C in mm²/s: 9,3
  • Kinematische Viskosität max. bei 100 °C in mm²/s: 12,5
  • HTHS-Viskosität mPas (cP) bei 150 °C min: 2,9
30
  • Viskosität mPas bei Max.-Temperatur: –
  • Tieftemperatur-Pump-Viskosität: –
  • Kinematische Viskosität min. bei 100 °C in mm²/s: 12,5
  • Kinematische Viskosität max. bei 100 °C in mm²/s: 16,3
  • HTHS-Viskosität mPas (cP) bei 150 °C min: 2,9
40
  • Viskosität mPas bei Max.-Temperatur: –
  • Tieftemperatur-Pump-Viskosität: –
  • Kinematische Viskosität min. bei 100 °C in mm²/s: 12,5
  • Kinematische Viskosität max. bei 100 °C in mm²/s: 16,3
  • HTHS-Viskosität mPas (cP) bei 150 °C min: 3,7
50
  • Viskosität mPas bei Max.-Temperatur: –
  • Tieftemperatur-Pump-Viskosität: –
  • Kinematische Viskosität min. bei 100 °C in mm²/s: 16,3
  • Kinematische Viskosität max. bei 100 °C in mm²/s: 21,9
  • HTHS-Viskosität mPas (cP) bei 150 °C min: 3,7
60
  • Viskosität mPas bei Max.-Temperatur: –
  • Tieftemperatur-Pump-Viskosität: –
  • Kinematische Viskosität min. bei 100 °C in mm²/s: 21,9
  • Kinematische Viskosität max. bei 100 °C in mm²/s: 26,1
  • HTHS-Viskosität mPas (cP) bei 150 °C min: 3,7

6. Hersteller und Marken aus herkömmlichen Motoröl-Tests

motoröl mischen

Einige Fahrzeughersteller
produzieren auch ihr eigenes Öl.

Im Folgenden finden Sie eine Liste vom Marken und Herstellern, auf die Sie in Tests zu Motorenölen stoßen werden:

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  • Castrol Öl, z. B. Motoröl 100 oder Castrol 5w30
  • Febi Öl
  • Bilstein Öl
  • Liqui Moly Motoröl
  • Mannol 2-Takt-Öl
  • Motul Öl
  • Rowe Öl

7. Kaufberatung: Der Motor entscheidet über das Öl

7.1. Mehrbereichsöle sparen Zeit und Kosten

Früher musste zweimal im Jahr das Motoröl gewechselt werden: im Sommer und im Winter. Heute ermöglichen Mehrbereichsöle einen jährlichen oder gar zweijährigen Ölwechsel.

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7.2. Art der Herstellung – Synthetiköl ideal

Mineralöl oder Synthetiköl? Welches Motoröl Sie wählen, hängt von Ihrem Anspruch ab: Grundsätzlich bringt Synthetiköl die besseren Eigenschaften wie gute Kaltstart-Eigenschaften, geringer Motorverschleiß und eine gute Schmierung mit. Allerdings schlägt sich dies auch im Preis nieder. Hier hilft es, sich auf den Motoröl-Testsieger zu verlassen.

7.3. Leichtlauföl nur bei geeignetem Fahrzeug verwenden

Viele Motoröle besitzen Eigenschaften, die den Motor besonders leicht laufen lassen und damit Kraftstoffkosten sparen, z. B. 0W-20, 0W-30, 0W-40 oder Motoröl 5W-30. Dieser Zusatz findet sich ausschließlich bei vollsynthetischen Motorölen und teilsynthetischen Schmierstoffen. Sie sollten Leichtlauf-Öl nur verwenden, wenn Ihr Fahrzeug dafür zugelassen ist.

8. FAQ

8.1. Wie lange ist Motoröl haltbar?

Motoröle lassen sich lange lagern – sofern sie sich im ordnungsgemäß verschlossenen Originalbehälter befinden. Hersteller empfehlen jedoch eine maximale Lagerdauer von drei bis fünf Jahren. Wird die Lagerzeit überschritten, kann die Konsistenz negativ beeinflusst werden.

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8.2. Wie viel Motoröl nachfüllen?

Der Prüfstab verrät, wie viel Öl nachgefüllt werden muss. Da die Öffnung für das Öl nicht besonders groß ist, lässt sich der Pegel des Motoröls ohne diesen nicht kontrollieren. Idealerweise sollte die Füllmenge immer genau zwischen Min und Max liegen.

8.3. Wie heiß wird Motoröl?

Auch das beste Motoröl wird zwischen 120 °C und 150 °C heiß. Gerade bei hochtourigen Fahrten kann sich dieses stark erhitzen. Wie hoch die Temperatur genau ist, misst ein Thermometer im Motor. Kontrollieren Sie niemals direkt nach einer längeren Fahrt den Ölstand – hier besteht Verbrennungsgefahr!

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