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Nähmaschinen-Vergleich 2021

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Nähmaschinen.

Für das Schneidern von eigener Kleidung, für das Nähen nützlicher Accessoires, wie zum Beispiel Taschen, Tischdecken und Handyhüllen, oder für diverse Ausbesserungsarbeiten – Nähmaschinen finden sich zu verschiedenen Zwecken in diversen Haushalten.

Entsprechend befassen sich auch zahlreiche Tests mit dem Thema Nähmaschine. In diesen geht es regelmäßig um die Nähstichqualität, die Anzahl der Nähprogramme und die Ausstattung verschiedener Nähmaschinenmodelle. Sparen Sie sich die Zeit, sämtliche Tests durchzulesen und finden Sie stattdessen mithilfe unseres Kaufratgebers die für Sie passende Nähmaschine, umso schneller können Sie mit Ihrem Nähprojekt starten.

Kaufberatung zum Nähmaschine-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Nähmaschinen-Testsieger!

  • Es gibt verschiedene Arten von Nähmaschinen, zum Beispiel welche, die besonders gut für Anfänger geeignet sind, da sie einfach ausgestattet und dadurch unkompliziert zu bedienen sind. Für kleine Nachwuchsnäher gibt es zudem spezielle Kinder-Nähmaschinen. Die kleinen Nähmaschinen sind extra auf Kinderhände ausgerichtet.
  • Geradstich, Zickzackstick und Steppstich – diese Sticharten sind das absolute Minimum. Variabler einsetzbar ist Ihre Nähmaschine, wenn sie zusätzlich über weitere Sticharten verfügt.
  • Damit Sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen gut mit der Nähmaschine arbeiten können, ist ein Nählicht an der Maschine eine praktische Sache. Um sich das Gefummel mit dem Faden zu ersparen, achten Sie zudem auf einen automatischen Einfädler. Darüber hinaus sinnvoll sind eine automatische Fadenspannung, ein Geschwindigkeitsregler und ein integrierter Fadenschneider.

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Zählt das Nähen bereits zu Ihren Hobbys, soll es eines werden oder benötigen Sie eine Nähmaschine lediglich zum Ausbessern von gelösten Nähten und Flicken von Löchern sowie für andere kleinere Näharbeiten? Ganz egal, für welchen Zweck Sie eine Nähmaschine suchen, hier auf freenet.de sind Sie genau richtig.

Wir verraten Ihnen, worauf es bei dem Kauf einer Nähmaschine ankommt und worauf Sie achten sollten, damit sie zu Ihren individuellen Bedürfnissen passt. Im Folgenden geht es deshalb um die Eigenschaften verschiedener Nähmaschinen-Typen, wichtige Kaufkriterien und andere wichtige Themen und Fragen rund um die Nähmaschine.

1. Die Eigenschaften vieler verschiedener Nähmaschinen-Bauarten

Nähmaschinen für Anfänger, Nähmaschinen für Fortgeschrittene, Nähmaschinen für Kinder, Overlock-Nähmaschinen, Computernähmaschinen, Nähmaschinen für Leder, Quiltmaschinen, Reisenähmaschinen, Stickmaschinen, Industrienähmaschinen und so weiter – die Liste an Nähmaschinen-Typen bzw. Bauarten ist lang. In der folgenden Tabelle stellen wir Ihnen die gängigsten Arten für den privaten Haushalt und Hobbynäher kurz vor:

Nähmaschinen-TypenEigenschaften
Nähmaschine für Anfänger
  • einfach zu bedienen
  • weniger Sticharten bzw. Einstellmöglichkeiten und damit unkomplizierter
  • ideal als Nähmaschine für Einsteiger
  • in der Regel kostengünstiger als andere Nähmaschinen-Typen
Nähmaschine für Fortgeschrittene
  • verfügt oft über viele Sticharten und Einstellmöglichkeiten
  • bietet mehr Möglichkeiten als eine Einsteigermaschine
  • für geübte Hobbynäher
Computernähmaschinen
  • viele verschiedene Programme und Sticharten
  • vorab programmierbar
  • praktisch für komplexe Näharbeiten
  • Nähmaschine für den Profi oder den fortgeschrittenen Näher
  • weniger geeignet als Nähmaschine für Einsteiger
  • es gibt sowohl Modelle für die Industrie als auch welche für den Hausgebrauch
Overlock-Nähmaschine
  • wird für das saubere Säumen bzw. Säubern von Nähten eingesetzt
  • beschneidet beim Säumen gleichzeitig die Nahtzugaben
  • ursprünglich eher eine Profi-Nähmaschine
  • mittlerweile werden sie auch von vielen Hobbynähern genutzt
Nähmaschine für Kinder
  • kleine Nähmaschinen, die speziell auf kleine Nachwuchsnäher zugeschnitten sind
  • leichter und handlicher als große Nähmaschinen für Erwachsene
  • einfacher in der Handhabung

2. Unsere Kaufberatung: Auf diese Kriterien sollten Sie beim Nähmaschinenkauf achten

Bei der Entscheidung, welche Nähmaschine am besten für Ihre geplanten Nähprojekte geeignet ist, ist es wichtig, dass Sie sich verschiedene Modelle näher anschauen und diese miteinander vergleichen. Denn Nähmaschine ist nicht gleich Nähmaschine. Die Unterscheide sind teilweise gravierend.

Das bedeutet nicht unbedingt, dass bei zwei sehr unterschiedlichen Modellen, die eine Nähmaschine gut und die andere schlecht ist. Unter Umständen decken sie nur unterschiedliche Bedürfnisse der Nutzer ab und sind beide auf ihre Art gleich gut oder schlecht. Auf die folgenden Kriterien kommt es beim Nähmaschinenkauf besonders an:

2.1. Umfangreiche Nähprogramme und Einstellmöglichkeiten bieten Vielfalt beim Nähen

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Eine gute Nähstichqualität ist besonders wichtig für schöne Nähergebnisse.

Das A und O einer Nähmaschine ist die Nähstichqualität. Wie diese ist, finden Sie entweder durch ausprobieren oder durch einen Blick in die obige Vergleichstabelle auf freenet.de heraus. Dort ist die Nähstichqualität für alle im Vergleich aufgenommenen Modelle für Sie angegeben.

Aber nur eine gute Qualität der Nähte reicht nicht aus, wenn Ihre Nähmaschine bei den verschiedensten Nähprojekten zum Einsatz kommen soll. Achten Sie auch darauf, dass die Nähmaschine über für Ihre Zwecke ausreichende Sticharten und Einstellmöglichkeiten verfügt.

Ein absolutes Muss sind Geradstich, Zickzackstick und Steppstich. Viele Nähmaschinen verfügen darüber hinaus über weitere Sticharten, wie zum Beispiel einen Elastikstich zum Nähen dehnbarer Stoffe, einen Blindstich zum Nähen unsichtbarer Nähte oder einen Nutzstich zur Herstellung von Nutznähten.

Für mehr Variationen sollten auch die Stichlänge und die Stichbreite einstellbar sein. Stehen Kleidungsstücke, Bettwäsche und andere Nähprojekte, bei denen Knopflöcher genäht werden müssen, auf Ihrer Agenda, ist zudem eine Knopflochautomatik praktisch.

Können Sie an Ihrer Nähmaschine zwischen vielen verschiedenen Sticharten bzw. Nähprogrammen wählen und diverse Einstellungen vornehmen, hat das folgende Vor- und Nachteile:

  • professionelleres Nähen möglich
  • vielfältige Einsetzbarkeit
  • bereitet nicht nur Anfängern, sondern auch fortgeschrittenen Hobbynähern Nähspaß
  • für Nähanfänger möglicherweise kompliziert und unübersichtlich

2.2. Die passende Nähmaschine für die zu verarbeitenden Stoffe

Überlegen Sie sich bereits vor dem Kauf, was Sie mit der Nähmaschine nähen möchten. Denn nicht jede Nähmaschine ist für die Verarbeitung aller Stoffe geeignet. Insbesondere wenn Sie eine Nähmaschine für Leder oder eine Nähmaschine für dicke Stoffe benötigen, sollten Sie darauf achten, ein geeignetes Modell zu wählen.

2.3. Ausstattung: Das ist wichtig!

Bei der Entscheidung, welche Nähmaschine die richtige für Sie ist, werfen Sie unbedingt auch einen Blick auf die Ausstattung.

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Ersparen Sie sich das Gefummel beim Einfädeln des Fadens in die Nadel der Nähmaschine, indem Sie ein Gerät mit einem automatischen Einfädler wählen.

In Sachen Ausstattung sind ein Nählicht, ein automatischer Einfädler, ein Geschwindigkeitsregler, eine automatische Fadenspannung und ein integrierter Fadenschneider sehr sinnvoll. Für den Transport des Stoffes sind Nähmaschinen für den Hausgebrauch in der Regel nur mit einem Untertransporteur ausgestattet, professionellere Maschinen arbeiten zusätzlich noch mit einem Obertransporteur. Diese Nähmaschinen mit Obertransport vermeiden, dass sich die Stofflagen verschieben.

Teilweise sind Nähmaschinen mit einem Display, auf dem unter anderem die gewählte Stichart angezeigt wird, ausgestattet. Bei anderen Nähmaschinen sehen Sie anhand der Beschriftung und der Stellung der Drehknöpfe, wie die Nähmaschine eingestellt ist. Ob Sie eine Nähmaschine mit Display bevorzugen oder nicht, ist reine Geschmackssache.

2.4. Sinnvolles Zubehör und Ersatzteile für die Nähmaschine

Nähmaschinen weisen auch große Unterschiede im Hinblick auf das zum Lieferumfang gehörende Zubehör auf. Vorteilhaft ist es, wenn bereits möglichst viel sinnvolles Zubehör dabei ist. Für die Zukunft ist es zudem wichtig, dass Ersatzteile für die Nähmaschine gut beschaffbar sind oder sogar gegebenenfalls gleich mitgeliefert werden.

Praktisch ist es, wenn verschiedene Nadeln bei der Nähmaschine dabei sind. Zum einen verschleißen diese und zum anderen kommen bei bestimmten Stoffen auch spezielle Nadeln zum Einsatz. Wollen Sie Ihre Nähmaschine für Jersey nutzen, ist zum Beispiel der Einsatz einer speziellen Jersey-Nadel von Vorteil. Ähnlich verhält es sich mit speziellen Nähfüßen.

Bei einer in einem Nähmaschinen-Tisch eingelassenen Nähmaschine liegen die zu nähenden Stoffe glatt auf dem Nähmaschinen-Tisch auf. Bei einer Freiarmnähmaschine ist die Auflagefläche hingegen sehr klein. Zur Vergrößerung der Fläche im Bedarfsfall ist deshalb ein Anschiebetisch praktisch. Bei manchen Modellen gehört dieser bereits zum Lieferumfang.

3. Nähmaschinen-Tests der Stiftung Warentest

Nähmaschinen gehören zusammen mit Handrührern zu den ersten von der Stiftung Warentest getesteten Geräten. Der erste Nähmaschinen-Test der Stiftung Warentest erschien gleich in der ersten Ausgabe der von dem Testinstitut herausgebrachten Zeitschrift im April 1966. Getestet wurden damals 24 Zickzack-Nähmaschinen.

Bereits in der zweiten Ausgabe im Mai 1966 erschien der nächste Nähmaschinen-Test. In dem ging es um 24 automatische Nähmaschinen. Zuletzt wurden zwölf Freiarm-Nähmaschinen (neun mechanische und drei elektronische Nähmaschinen) getestet. Veröffentlicht wurde der Freiarmnähmaschinen-Test in der Ausgabe 02/2011.

Unter den mechanischen Nähmaschinen am besten abgeschnitten hat damals mit der Gesamtnote Gut (2,3) das Modell „bernette 66“ von Bernina. Als beste Nähmaschine unter den elektrischen Modellen des Tests hat die „Innov-is 10 Anniversary“ von Brother abgeschnitten.

Einen aktuelleren Nähmaschinen-Test der Stiftung Warentest als den aus dem Jahr 2011 gibt es derzeit nicht. Das Testinstitut hat lediglich in einer Meldung vom 23.11.2016 auf einen Test der französischen Zeitschrift Que choisir aus dem Juli 2016 verwiesen. Allerdings sind die Testergebnisse und damit auch der Nähmaschinen-Testsieger dort nur für Abonnenten der Zeitschrift sichtbar.

4. Nähmaschine kaufen: Dort werden Sie fündig

Wo kann man antike Nähmaschinen kaufen?

Antike Nähmaschinen von Singer, Pfaff und anderen traditionellen Nähmaschinenherstellern bekommen Sie bei speziellen Auktionen – auch online. Mit etwas Glück werden Sie möglicherweise auch auf einem Flohmarkt oder bei einem Trödler fündig.

Die Markenvielfalt bei Nähmaschinen ist groß. Ein großer Name mit ganz viel Tradition in Sachen Nähmaschinen ist Singer. Darüber hinaus gibt es auch Nähmaschinen von unter anderem folgenden Marken:

  • Blaupunkt
  • Brother
  • Carina
  • Pfaff
  • Privileg
  • Toyota
  • Veritas
  • Victoria

Ganz egal, für welche Nähmaschine von welchem Hersteller Sie sich am Ende entscheiden, viele Modelle können Sie bequem online über einen entsprechenden Onlineshop des Herstellers, über einen speziellen Nähmaschinenshop, einen Internetshop für Nähbedarf oder auch ganz einfach über ein Internetkaufhaus, wie zum Beispiel Amazon, beziehen. In der obigen Vergleichstabelle zu unserem Nähmaschinen-Vergleich 2021 auf freenet.de finden Sie entsprechende Links zu verschiedenen Bezugsquellen im Internet.

Alternativ bekommen Sie Nähmaschinen auch in lokalen Handarbeitsgeschäften und Kaufhäusern.

Kommt es Ihnen nicht so sehr auf eine bestimmte Marke an, sondern wollen Sie in erster Linie eine besonders günstige Nähmaschine kaufen, schauen Sie auch einmal in die Angebote vom Discounter um die Ecke. Denn Aldi, Lidl und Co. bieten auch immer Mal wieder Nähmaschinen an. Meistens ist dann auch gleich noch passendes Nähmaschinen-Zubehör, wie zum Beispiel Nadeln für die Nähmaschine, im Angebot.

5. Wichtige Fragen rund um die Pflege von Nähmaschinen

Mit der richtigen Pflege können Sie die Lebensdauer Ihrer Nähmaschine erheblich verlängern und Kosten für teure Reparaturen sparen. Im Folgenden beantworten wir Ihnen deshalb noch wichtige Fragen rund um die Nähmaschinenpflege.

Tipp: Auch eine lange Garantiezeit kann zur Einsparung von Reparaturkosten beitragen – jedenfalls sofern ein eintretender Schaden von der Garantie umfasst ist. Damit Sie diesen Punkt bei der Wahl Ihrer neuen Nähmaschine mit berücksichtigen können, haben wir Ihnen in der obigen Vergleichstabelle auch die Garantie in Jahren für die Modelle aus unserem Nähmaschinen-Vergleich angegeben.

5.1. Wie ölt man eine Nähmaschine?

Wichtig beim Ölen der Nähmaschine ist, dass Sie das richtige Öl verwenden. Greifen Sie zu einem speziellen Nähmaschinenöl. Pflanzliche Öle, wie zum Beispiel Sonnenblumenöl, sind hingegen nicht geeignet, da diese die Maschine bzw. die Greiferbahn verkleben.

Geölt wird die Greiferbahn der Nähmaschine. Vor dem Ölen sollten Sie die Nähmaschine allerdings zunächst reinigen – dazu kommen wir im Abschnitt 5.2. Dann benetzen Sie die innere und äußere Greiferbahn mit sehr wenig Nähmaschinenöl. Ein bis zwei Tropfen sind völlig ausreichend. Verwenden Sie nicht zu viel Öl, um zu vermeiden, dass dieses später beim Nähen austritt und Ihren Stoff beschmutzt.

Achtung: Ölen Sie Ihre Nähmaschine nur, wenn es sich um eine mechanische Maschine handelt. Elektronische Nähmaschinen dürfen keinesfalls geölt werden. Sind Sie sich unsicher, werfen Sie einen Blick in die Bedienungsanleitung Ihrer Nähmaschine oder fragen Sie in einem Fachgeschäft nach.

5.2. Wie reinigt man eine Nähmaschine?

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Staubkrümel sowie Faden- und Faserreste im Inneren der Nähmaschine können Sie gut mit einem Pinsel entfernen.

Es ist wichtig, eine Nähmaschine regelmäßig zu reinigen. Denn nach und nach sammeln sich Staubkrümel, Reste von Fäden und Stofffasern im Inneren des Gerätes. Als Vorbereitung für die Entfernung der Verschmutzungen trennen Sie Ihre Nähmaschine zunächst vom Stromnetz und ziehen das Fußpedal ab. Danach entfernen Sie die Stichplatte, die Nadel sowie sämtliches Zubehör der Nähmaschine (Garnrollenhalter und Nähgarn, Nähfuß, Spule usw.). Sofern möglich, zerlegen Sie dann noch das Greifersystem und nehmen es ebenfalls heraus.

Danach geht es an die eigentliche Reinigung. Am einfachsten bekommen Sie den Schmutz mit Hilfe eines Pinsels und eines Staubsaugers aus allen Ecken und Ritzen. Weitere praktische Hilfsmittel sind ein weiches Tuch und Wattestäbchen. Eine mechanische Nähmaschine können Sie nach der gründlichen Reinigung dann noch ölen.

Bevor Sie das Zubehör im Anschluss wieder einsetzen, reinigen Sie auch dieses gründlich. Dann setzen Sie die Nähmaschine wieder zusammen und erneuern gegebenenfalls gleich auch noch die Nadel für den nächsten Nähmaschineneinsatz.

Von außen befreien Sie die Nähmaschine mit einem weichen trockenem Lappen von losem Staub. Vermeiden Sie es, die Nähmaschine feucht abzuwischen, damit keine Feuchtigkeit in die Maschine gelangt.

Tipp: Neben der regelmäßigen Reinigung ist es sinnvoll, die Nähmaschine von Zeit zu Zeit im Fachhandel warten zu lassen.

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