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SD-Karten-Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten SD-Karten.

SD-Karten sind zu echten Allroundern geworden. Jedoch sollte man sich vorher Gedanken darüber machen, ob eine entsprechende Karte tatsächlich die beste Wahl ist. Denn uninformierte Käufer geben für SD-Karten teilweise viel zu viel Geld aus.

Unser Ratgeber zeigt nicht nur auf, welche verschiedenen Arten von SD-Karten es gibt, sondern auch, wo die jeweiligen Unterschiede liegen. Finden sie mithilfe unseres Ratgebers die Unterschiede von SD-, SDHC- und SDXC-Karten heraus und erfahren Sie außerdem, wie Ihr persönlicher Favorit in Tests abgeschlossen hat.

Kaufberatung zum SD-Karte-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen SD-Karten-Testsieger!

  • SD-Speicherkarten werden in vielen Geräten, wie Smartphones oder digitalen Kameras, genutzt. Gerade für den professionellen Bereich spielt die Geschwindigkeit der Karte eine große Rolle.
  • Es gibt nicht nur unterschiedliche Größen, sondern auch verschiedene Speicherformate. Diese unterscheiden sich zusätzlich durch Speicher-Klassen, welche ebenfalls noch weiter unterteilt werden.
  • Die Preise für SD-Karten sind stark von der Speichergröße und der Geschwindigkeit abhängig. Die Lesegeschwindigkeit ist dabei immer höher als die Schreibgeschwindigkeit.

sd-karte-test

Wir verraten Ihnen, was es mit den verschiedenen Klassen bei SD-Karten auf sich hat und ob die Angaben zur Geschwindigkeit auch tatsächlich stimmen. Sie erfahren außerdem, welches Zubehör es für SD-Karten gibt und wo die Vorteile des Micro-SD-Formats liegen. Am Ende unseres Ratgebers finden Sie die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema SD-Karten.

1. Die Kompatibilität verschiedener SD-Karten

Auch die beste SD-Karte bringt Ihnen nichts, wenn diese in Ihren Geräten nicht funktioniert. Dabei spielt einerseits die Größe eine Rolle, andererseits auch der Typ der Speicherkarte. Was das Größenformat betrifft, sind Micro-SD-Karten mittlerweile üblich geworden. Bei großen SD-Karten handelt es sich in der Regel um veraltete Produkte. Doch auch Micro-SD-Speicherkarten können unterschiedliche Formate unterstützen.

Obwohl fast nur noch Mikro-SD-Karten in aktuellen Geräten und speziell in Smartphones unterstützt werden, ist es sinnvoll, sich an dieser Stelle noch einmal die Vorteile und auch Nachteile dieser Bauform vor Augen zu führen. Die wichtigen Punkte finden Sie in unserer Pro-Contra-Liste:

  • Werden von den meisten aktuellen Geräten unterstützt
  • Sehr platzsparend
  • Können mit Adaptern auch für große SD-Slots genutzt werden
  • Ohne Adapter mit älteren Kameras und Smartphones nicht kompatibel
  • Können schneller verloren gehen
  • Haben keinen eigenen Schreibschutz

Die Größenunterschiede beziehen sich jedoch nicht auf die Leistungsfähigkeit bzw. die Speicherkapazität einer SD-Karte. Was diese betrifft, gibt es nämlich drei Arten zu unterscheiden: die SD-Karte, die SDHC-Karte und die SDXC-Karte.

Bei diesen verschiedenen Kategorien gibt es einige Dinge zu beachten. Damit auch Sie ganz einfach den Überblick behalten können, haben wir alle wichtigen Informationen zu den drei SD-Karten-Typen für Sie in der folgenden Tabelle zusammengefasst:

Typ Beschreibung
SD-Karte  

  • Kapazität von 128 MB bis 2 GB
  • FAT16-Format
  • Wird von allen SD-fähigen Geräten unterstützt
SDHC-Speicherkarte  

  • Kapazität von 4 GB bis 32 GB
  • FAT32-Format
  • Funktioniert mit SDHC- und SDXC-fähigen Geräten
SDXC-Karte  

  • Kapazität von 64 GB bis 2 TB
  • exFAT-Format
  • Funktioniert nur in SDXC-fähigen Geräten

2. Die Geschwindigkeit von SD-Karten: Speicher-Klassen sind besonders wichtig

sd-karte-vergleichstest

Viele Geräte bieten einen Steckplatz für die SD-Karten.

Die SD-Karten-Geschwindigkeit spielt für viele Käufer eine zentrale Rolle. Wer eine superschnelle SD-Karte sucht, sollte sich mit dem sogenannten „Speed-Class-Rating“ auseinandersetzen. Dieses Rating beschreibt die minimale Geschwindigkeit, mit der eine SDHC-Speicherkarte oder SDXC-Karte arbeiten können.

Unterschieden werden Class 2, 4, 6, 8 und 10. Die jeweilige Zahl steht für die MB, die pro Sekunde übertragen werden. Eine Class 10 Karte speichert also 10 MB pro Sekunde. Zusätzlich gibt es noch UHS-Klassen. Bei UHS-fähigen Karten wird ein schnellerer Daten-Bus verwendet.

Im Gegensatz zu den normalen Klassen gibt es bei dieser Variante nur Klasse 1 und Klasse 3. UHS-Class 1 entspricht einer Geschwindigkeit von 10 MB/s. UHS-Class 3 entspricht einer Geschwindigkeit von 30MB/s.

2.1. Zusatzfunktionen und Zubehör: Schreibschutz nur bei großen SD-Karten

Ältere, große SD-Karten haben eine eigene Schreibschutz-Funktion. Um den Schreibschutz einer SD-Karte zu aktivieren, muss nur der kleine Schieberegler an der Seite der Karte umgelegt werden. Da Mikro-SD-Modelle aus Platzgründen nicht mehr über einen solchen Regler verfügen, müssen diese in einen entsprechenden Adapter gesteckt werden.

Diese Adapter dienen ebenfalls dazu, eine Mikro-SD-Karte oder eine Mini-SD-Karte mit einem großen SD-Slot nutzen zu können.Wegen der geringen Größe von Mikro-SD-Karten gehen diese jedoch schnell verloren. Um dies zu verhindern, gibt es eigene Mikro-SD-Halter zu kaufen. Die Plastikhalterungen in Scheckkartengröße bieten Einschübe für bis zu acht Mikro-SD-Speicherkarten.

3. Was Sie bei SD-Karten-Tests und Kaufberatungen beachten sollten

SD-Karten-Tests sind gut geeignet, um einen Überblick über das jeweilige Sortiment der Hersteller zu bekommen und die Schwachstellen und Vorzüge einzelner Produkte kennenzulernen. Sie sollten die Wahl jedoch nicht unbedingt immer anhand eines SD-Karten-Testsiegers treffen. Schließlich kann es sein, dass dieser für Ihr Smartphone oder Ihre Kamera ungeeignet ist.

Was sind CF-Karten?

Nicht zu verwechseln mit SD-Karten sind sogenannte CF-Karten. CF steht für „Compact Flash“ und hat eine ähnliche Technik wie die SD-Karte. Genutzt werden diese aber fast ausschließlich in Profi-Fotokameras und ähnlichen Geräten. DSLR-Kameras können teilweise aber ebenfalls mit SD-Karten bestückt werden. SD-Karten für DSLR-Kameras haben allerdings den Nachteil, dass diese noch schneller sind.

Die folgende Liste enthält die wichtigsten Kaufkriterien, auf die Sie achten sollten, wenn Sie eine SD-Karte kaufen. Folgende Angaben finden Sie in jedem guten SD-Karten-Vergleich:

  • Kategorie (Bauform)
  • Speichergröße
  • Class
  • Lesegeschwindigkeit in MB/s
  • Schreibgeschwindigkeit in MB/s

3.1. Nicht nur die Geschwindigkeit zählt

Einige SD-Karten-Tests 2018 haben festgestellt, dass Unterschiede in der Geschwindigkeit sich bei SD-Karten besonders beim Preis bemerkbar machen. Ein sehr hohes Schreibtempo wird jedoch nur für Personen empfohlen, die zum Beispiel eine SD-Karte für eine Spiegelreflexkamera im professionellen Bereich verwenden.

Tipp: Mit spezieller Software können Sie eine SD-Karte klonen. Dabei wird eine exakte Kopie erstellt. Um eine SD-Karte zu reparieren, gibt es ebenfalls eine spezielle Software. Jedoch ist die Wiederherstellung einer SD-Karte nicht immer möglich.

Auffällig ist, dass die Lesegeschwindigkeit bei fast allen Modellen höher ist, als die Schreibgeschwindigkeit. Auch passen die Herstellerangaben nicht in jedem Fall. Die maximalen Werte werden oft nur selten erreicht.

4. Was SD-Karten kosten: Große Preisspannen sind üblich

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Auch für den Laptop geeignet.

Was eine SD-Karte kostet, ist nicht so sehr vom Hersteller, dafür aber sehr stark von der Kapazität und der Geschwindigkeit der Karte abhängig.

Ein Klassiker sind zum Beispiel die Extreme-Pro-SD-Karten von Sandisk. Eine 16 GB SD-Karte kostet um die zwölf Euro. Für eine 32 GB SD-Karte von Sandisk zahlen Sie nur zwei bis vier Euro mehr. Soll es aber eine 64 GB SD-Karte sein, kostet diese je nach Geschwindigkeit bis zu 40 Euro.

8 GB SD Karten werden kaum noch angeboten und gehören mit einem Preis von ungefähr sechs Euro zu den besonders günstigen SD-Karten. Die SD-Karten-Geschwindigkeit zählt zu den größten Faktoren für einen hohen Preis.

Die Spitzenmodelle sind aber nur sinnvoll, wenn Sie als Profi eine SD-Karte für die Digitalkamera suchen. Mit entsprechenden Adaptern können Sie problemlos auch neue Speicherkarten in alten Kameras oder Handys nutzen.

Hinweis: Micro-SD-Karten haben die Größe von Micro-SIM-Karten. Daher bieten manche Smartphones die Option, entweder zwei SIM-Karten oder eine zusätzliche Micro-SD-Karte zu installieren.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema SD-Karten

5.1. Welche SD-Karten-Hersteller gibt es?

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Die Speicherkapazität der Karten nimmt unentwegt zu.

Auch wenn in Tests häufig die gleichen Anbieter und Marken zu finden sind, gibt es ein großes Angebot zu entdecken. Es muss nicht immer eine SD-Karte von SanDisk sein, möchten Sie Qualität kaufen. Zu den großen und wichtigen Marken gehören:

  • SanDisk
  • Samsung
  • Intenso
  • Hama
  • Toshiba
  • Kingston
  • Transcend
  • Verbatim

5.2. Wie verschiebe ich Bilder auf die SD-Karte?

Um Bilder von einer Kamera, einem Smartphone oder Computer auf eine externe SD-Karte zu verschieben, müssen Sie zuerst den entsprechenden Dateimanager öffnen. Wenn Sie Zugriff auf den Dateiordner haben, in dem sich die Bilder befinden, können Sie diese durch  „Auswählen“ markieren.

Wenn diese markiert sind, werden sie über den Menüpunkt „Kopieren“ oder „Verschieben“ auf das externe Speichermedium verschoben oder kopiert. Hierzu müssen Sie nur den entsprechenden Speicherort auf der SD-Karte öffnen. Der Aufbau der Menüs und auch die Namen der Funktionen können je nach Gerät und Hersteller variieren.

Hinweis: Sie sollten wichtige Dateien immer nur kopieren und nie verschieben. Wenn ein entsprechendes Speichermedium beschädigt wird, sind die darauf gespeicherten Daten verloren. SD-Karten eignen sich besonders gut für Sicherheitskopien.

5.3. Warum kann ich Apps nicht auf die SD-Karte verschieben?

Gerade bei älteren Smartphones mit einem Android-Betriebssystem war es möglich, die installierten Apps auf eine SD-Karte zu verschieben. Auf diese Weise konnte der interne Speicher besser genutzt werden. Bei vielen aktuellen Smartphones ist das Verschieben auf die SD-Karte häufig nicht mehr möglich.

Von den jeweiligen Herstellern gibt es unterschiedliche Begründungen, wieso auf diese Möglichkeit mittlerweile häufig verzichtet wird. Nach einigen Aussagen laufen Apps auf dem internen Speicher stabiler. Ist eine SD-Karte eingesteckt, werden alle nicht notwendigen Dateien einer App häufig trotzdem auf diese ausgelagert. Die Anwendung selber lässt sich aber nicht verschieben.

Mit einigen Tricks ist das Verschieben von Apps auf eine SD-Karte fürs Handy trotzdem möglich. Nicht selten muss dafür aber das Betriebssystem manipuliert werden. Dadurch erlischt jedoch nicht nur die Hersteller-Garantie, es können auch wichtige Daten verloren gehen.

5.4. Gibt es bereits einen SD-Karten-Test von der Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest gilt als wichtige Instanz bei unabhängigen und seriösen Tests. Einen Speicherkarten-Test hat es bisher jedoch von dem Verbraucherschutzportal noch nicht gegeben. Allerdings veröffentlichte die Stiftung Warentest mehrfach Meldungen zu aktuellen Entwicklungen in diesem Bereich.

So bietet das Institut in einem Artikel auch Hilfe bei der Wahl der passenden Speicherkarte für Digitalkameras und Smartphones an. Außerdem gibt es einen Artikel zu den Unterschieden von SDUC- und SD-Express-Karten.

5.5. Wie formatiere ich eine SD-Karte?

Bevor Sie eine SD-Karte verwenden, muss diese in der Regel formatiert werden. Am einfachsten können Sie dies über einen PC oder Laptop erledigen. Im Explorer oder Dateimanager wählen Sie die SD-Karte aus und klicken auf die rechte Maustaste.

Anschließend werden die möglichen Optionen angezeigt. Wählen Sie in der Liste den Punkt „Formatieren“ aus. Anschließend wird eine Eingabemaske geöffnet, in der Sie das Format wählen können, in dem Sie die SD-Karte formatieren möchten. Je nach Kartentyp, ist dies „FAT16“, „FAT32“ oder „exFAT“. In manchen Fällen hilft das Formatieren auch, wenn die SD-Karte nicht erkannt wird.

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