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Sonnencreme-Baby Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Sonnencremes-Baby.

Wenn die ersten Sonnenstrahlen etwas Wärme nach einem kalten Winter bringen, zieht es Mensch und Tier nach draußen in die Natur. Für Menschen ist Sonnenlicht unverzichtbar, da es für die Produktion von Vitamin D zuständig ist.

Wie sieht es aber mit Babys aus? Ab wann dürfen diese in die Sonne und wie schützt man sie am besten vor zu starker Sonneneinstrahlung? Lesen Sie im Folgenden alles über Sonnencremes für Babys und finden Sie mithilfe unserer Test- bzw. Vergleichstabelle heraus, welche Produkte besonders gut bewertet wurden.

Kaufberatung zum Sonnencreme-Baby-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Sonnencremes-Baby-Testsieger!

  • Babys, die weniger als ein Jahr alt sind, dürfen überhaupt nicht direkter Sonnenstrahlung ausgesetzt werden. Die empfindliche Haut verträgt die Creme noch nicht.
  • Spezielle Sonnencreme für Babys und Kleinkinder enthält weniger Parfum und hautreizende Inhaltsstoffe. Das führt zu weniger Allergien und Hautirritationen.
  • Halten Sie sich mit Babys und Kindern im Schatten auf. Schützen Sie Ihr Kleinkind lieber mit der richtigen Kleidung. Auch ein zusätzlicher Sonnenhut ist von Vorteil.

sonnencreme-baby-test

Die meisten Familien mit kleinen Kindern fahren gerne im Sommer ein paar Tage an den See oder das Meer. Während Mama und Papa mit den Kleinen Sandburgen bauen und die Kinder fröhlich im Wasser planschen, muss an einen guten Sonnenschutz gedacht werden. Doch Kinder und Babys haben eine sehr sensible Haut, was Sie bei der Auswahl einer Sonnencreme beachten sollten.

Möchten Sie eine Sonnencreme für Ihr Baby kaufen, gibt es einige Kaufkriterien, die Ihnen die Wahl erleichtern können. Die meisten Sonnencreme-Baby-Tests 2018 stellen Ihnen die wichtigsten Produkte vor und wir sagen Ihnen, ab wann Sie diese für Ihr Baby verwenden dürfen. Unsere Kaufberatung verrät Ihnen außerdem den besten Sonnenschutz für Babys und Kleinkinder.

1. Sonnencreme-Baby-Vergleich: Achten Sie auf die Inhaltsstoffe

sonnencreme-baby-sonnenmilch

Für Babys und Kleinkinder gibt es spezielle Sonnenschutzmittel.

Die empfindliche Babyhaut muss vor Schäden durch Sonnenstrahlen unbedingt geschützt werden. Dazu gibt es spezielle Sonnenschutzmittel für Babys und Kleinkinder, die Sie im Handel erwerben können.

Zudem ist es wichtig, dass bei der Anwendung diverser Sonnencremes keine ungesunden Inhaltsstoffe vorhanden sind. Sie finden neben herkömmlichen Produkten auch mineralische Sonnencreme, die in der Regel weit weniger schädlich ist.

Es gibt im Sortiment der Sonnencremes für Babys auch vegane Sonnencremes für Babys wie zum Beispiel von Lavera, die gelegentlich sogar bei Discountern wie Aldi zu finden sind.

Bei Babys unter einem Jahr dürfen Sie sowieso keine Sonnencreme verwenden, da die Babyhaut noch nicht so weit ist, um mit den Inhaltsstoffen zurecht zu kommen.

Weitere Vor- und Nachteile von Sonnenschutz für Kinder zeigt Ihnen unsere Liste:

  • Sonnencreme als zusätzlicher Schutz zu UV-Bekleidung
  • hautverträgliche Cremes schützen vor Sonnenstrahlung
  • empfindliche Haut wird zusätzlich gepflegt
  • Babys sollten Sonnenstrahlung gar nicht erst ausgesetzt werden
  • Sonnencreme behindert die Temperaturregulierung der Babyhaut

Überlegen Sie sich also sehr genau, ob das Eincremen Ihres Babys mit Baby-Sonnencreme überhaupt nötig ist. Die Haut der Kleinkinder lernt gerade erst, wie sie ihre Körpertemperatur mittels Schwitzen regulieren kann.

Kommen dann fremde Stoffe wie Creme auf die Haut, wird das Schwitzen erschwert. Nicht selten entstehen durch diese gestörte Trainingsfähigkeit der Haut und die Verwendung von Baby-Sonnencreme ernstzunehmende Hautkrankheiten wie Neurodermitis.

Deshalb sollten Sie vor dem Kauf einer Baby-Sonnencreme ausgiebig prüfen, ob der Einsatz von solch einem Sonnenschutz für Ihr Baby unter einem Jahr schon nötig ist.

2. Kaufberatung: Sonnencreme mit mineralischen Inhaltsstoffen bevorzugen

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Gerade im Sommer oder im Urlaub am Meer ist ein Sonnenschutz besonders notwendig.

In Sonnencreme-Baby-Tests wurden verschiedenste Baby-Sonnencremes auf ihre Wirkung und ihre Inhaltsstoffe untersucht. Drei Baby-Sonnencremes in Tests wurden dabei zum Testsieger gewählt, da ihre Ergebnisse in allen Kategorien überzeugten.

Sie konnten in der Wirkung sowie bei den Inhaltsstoffen überzeugen. Viele der Sonnenschutzmittel für Babys sind vegan und frei von Parabenen und Parfum. Zudem sind sie frei von Allergenen und bedenklichen Zusatzstoffen. Dazu gehört vor allem die Lavera-Sonnencreme.

Außerdem pflegen viele der Cremes die empfindliche Haut der Kleinkinder mit hochwertigen Ölen und bewahren sie vor dem Austrocknen. Aber was ist nun die beste Sonnencreme für Ihr Baby? Bei jeder Sonnencreme für Kleinkinder gibt es einen Hauptpunkt:

2.1. Besteht der Sonnenschutz aus einer mineralischen Sonnencreme oder aus einer chemischen Basis?

In der Tabelle unseres Sonnencreme-Baby-Vergleichs erfahren Sie mehr dazu.

Sonnenschutz Eigenschaften
Mineralisch
  • Filtersubstanzen sind Zinkoxid und Titanoxid.
  • Mineralien reflektieren die UV-Strahlen.
  • Creme zieht schnell ein, hinterlässt aber einen weißlichen Film auf der Haut.
  • Creme ist sehr hautverträglich.
Chemisch
  • Filtersubstanzen sind Salicylsäure und Zimtsäure.
  • UV-Strahlen werden gebündelt und in Wärme umgewandelt.
  • Creme zieht schnell ein und hinterlässt keinen Film.
  • Inhaltsstoffe können zu Hautreizungen führen.

Mineralische Sonnenschutz-Cremes sollten den chemischen also unbedingt vorgezogen werden. Sie sind für die empfindliche Kinderhaut besser verträglich und führen zu weniger Hautreizungen und -reaktionen. Ansonsten kann eine Sonnencreme im Gesicht oder anderswo schwere allergische Reaktionen auslösen. Prinzipiell sollten Sie außerdem darauf achten, dass der Lichtschutzfaktor der Kinder-Sonnencreme bzw. Baby-Sonnencreme so hoch wie möglich ist.

Am besten nutzen Sie Produkte mit LSF 50. Der wirksamste Sonnenschutz ist jedoch, Ihr Kleinkind so wenig wie möglich der Sonnenstrahlung auszusetzen, egal ob mit oder ohne Sonnenmilch.

Gut zu wissen: Die Haut des Babys ist nur ein Fünftel so dick wie die eines Erwachsenen. Deshalb sollten Sie generell darauf achten, womit Sie die empfindliche Babyhaut pflegen. Bei Babys kann eine durch Sonnencreme überpflegte Haut nämlich schnell zu Neurodermitis führen.

2.2. Vermeiden Sie unbedingt bedenkliche Inhaltsstoffe

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Achten Sie bei der Wahl von Baby-Sonnencreme auf schadstofffreie Inhaltsstoffe.

Achten Sie zusätzlich darauf, ob Ihre gewählte Creme kritische Inhaltsstoffe enthält, welche die Haut Ihres Kindes zusätzlich belasten. Dazu gehören beispielsweise Nanopartikel, die verhindern sollen, dass die Sonnencreme einen weißen Film auf der Haut hinterlässt.

Diese Partikel stehen im Verdacht, Schäden in den Genen der nachfolgenden Generation auszulösen und sind für Babys daher überhaupt nicht zu empfehlen! Zudem sollten Sie auch von Aluminiumverbindungen Abstand nehmen, da diese möglicherweise die Poren verschließen und dadurch Hautirritationen hervorrufen.

Gerade die Kinderhaut, die sich noch im Lernprozess beim Thema Schwitzen befindet, kann mit solchen Irritationen nicht gut umgehen.Parfum und Duftstoffe sind ebenfalls nicht für Kinder-Sonnencreme gemacht. Sie verschließen ebenfalls die Poren, lösen Allergien aus oder führen im schlimmsten Fall zu Neurodermitis.

Achten Sie also gut darauf, dass im Sonnenschutz-Produkt für Ihr Kind so wenig Zusatzstoffe wie möglich enthalten sind. Damit bewahren Sie Ihr Kind vor unnötigen Chemiebomben, die nur schädlich sind.

3. Sonnencreme-Baby-Test der Stiftung Warentest: 10 von 19 Sonnencremes sind gut

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Das beste Sonnenschutzmittel für Ihr Kind ist frei von Zusatzstoffen.

Die Stiftung Warentest hat 19 Baby-Sonnencremes einem ausgiebigen Sonnencreme-Test unterzogen.

Fast alle der vom Institut getesteten Produkte hielten einen Sonnenschutzfaktor zwischen LSF 30 und LSF 50+ ein. Der Lichtschutzfaktor ist stets auf der Verpackung der jeweiligen Baby-Sonnencreme ausgewiesen. Für besonders hellhäutige Kinder ist eine Sonnencreme für Babys mit Lichtschutzfaktor 50 ratsam, da sie eine besonders empfindliche Haut haben.

Bei allen anderen Kindern sollte ein LSF 30 ausreichen. Im Zweifel greifen Sie aber lieber zu einer Baby-Sonnencreme mit einem höheren Wert.

Ergebnis: Die 10 von der Stiftung Warentest getesteten Sonnencremes schnitten insgesamt gut ab und kommen aus einem ganz unterschiedlichen Preisspektrum.

Von Sonnencreme aus der Apotheke über Sonnencreme aus der Drogerie bis hin zur Sonnencreme aus dem Discounter ist alles dabei. Zum Sonnencreme-Baby-Testsieger wurde jedoch ein etwas teureres Markenprodukt gekürt. Nicht alle Produkte in Baby-Sonnencreme-Tests sind übrigens dermatologisch getestet. Dieses Label bedeutet nämlich nur, dass bei Tests in der Produktion ein Dermatologe anwesend war, was aber nichts über Wirkung und Inhaltsstoffe der Creme aussagt.

Die Stiftung Warentest weist außerdem darauf hin, dass viele Eltern für Ihre Kinder praktische Sonnenschutz-Sprays bevorzugen. Bei diesen kann es jedoch vorkommen, dass man die Menge (in ml) des Mittels überschätzt und zu wenig davon aufträgt.

Sparen Sie daher nicht an einem Sonnenschutz wie Sonnenmilch für Babys und cremen Sie lieber etwas häufiger nach. Viele Kleinkinder-Sonnencremes gibt es genau deshalb in größeren Füllmengen ab 100 ml.

4. Kleinkinder auf die Sonne vorbereiten und zusätzlich schützen

Wasserfest ist nicht gleich wasserfest

Beim Thema Wasserfestigkeit sind Sonnenschutzcreme-Baby-Tests nicht unbedingt positiv aufgefallen. Nicht alle Cremes hielten das Versprechen, dass Sie dem Wasser problemlos trotzen. Achten Sie daher auf eine wasserfeste Baby-Sonnencreme oder Sonnenmilch und cremen Sie lieber mehrmals nach. Denn gerade Wasser oder Schweiß können den Sonnenschutzfilm angreifen.

Um Ihr Kind richtig vor der Sonne zu schützen, es auf warme Temperaturen und die Sonnenstrahlen vorzubereiten, gibt es ein paar hilfreiche Maßnahmen.

Cremen Sie Ihr Kind mindestens 30 Minuten vor dem ersten Kontakt mit der Sonne gründlich ein und geben Sie so der Baby-Sonnencreme genug Zeit zum Einziehen. Gehen Sie nie ohne zusätzlichen Sonnenschutz nach draußen: Sorgen Sie mit einem Sonnenverdeck oder einem Sonnenschirm für eine schattige Umgebung.

Bei Ausfahrten mit dem Kinderwagen ist zusätzliche Schutz sinnvoll: Wenn Ihr Kind im Kinderwagen oder Buggy gefahren wird, kann ein sogenanntes Mulltuch ebenfalls vor schädlichen Sonnenstrahlen schützen. Ziehen Sie Ihr Baby unbedingt den Temperaturen entsprechend an. Bedenken Sie aber, dass es Körperwärme noch nicht so gut speichern kann wie ein Erwachsener. Halten Sie also zur Sicherheit immer auch ein dünnes Jäckchen bereit, falls Ihr Baby friert.

Der Kopf des Kleinkindes muss immer geschützt sein! Hier eignen sich leichte Sommermützen mit Nackenschild am besten. Im Nacken sind Kinder nämlich besonders anfällig für einen Sonnenbrand.

Meiden Sie stets die intensive Mittagssonne und suchen Sie sich immer und überall einen schattigen Ort. Nehmen Sie auch immer ausreichend Flüssigkeit in Form von Tee oder stillem Wasser mit, damit Ihr Kind nicht dehydriert. Wenn Sie jetzt noch das Gefühl haben, dass der Schutz nicht ausreicht und eine Sonnencreme nötig ist, greifen Sie zuerst auf eine mineralische Sonnencreme zurück!

5. Bekannte Marken

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Schützen Sie Ihr Kind zusätzlich vor der Sonne durch eine entsprechende Bekleidung.

Es gibt eine Fülle an Baby-Sonnencremes im Handel und eine große Auswahl an Marken und Herstellern. Dabei können Sie in der Apotheke genauso nach Sonnencreme für Kinder oder Babys suchen wie im Supermarkt und in der Drogerie.

Eine günstige Sonnencreme für Ihr Baby muss nicht immer schlecht sein, denn vor allem die Inhaltsstoffe sind entscheidend. In Baby-Sonnencreme-Tests haben Produkte aus ganz unterschiedlichen Preissegmenten gut abgeschnitten.

Machen Sie sich am besten selbst ein Bild über Marken und Hersteller:

  • Alverde Baby-Sonnencreme
  • Lavera Baby-Sonnencreme
  • Weleda Baby-Sonnencreme
  • Ladival Baby-Sonnencreme
  • Eco Baby-Sonnencreme
  • Ergobaby

6. Fragen rund um Baby-Sonnencremes

6.1. Ab wann soll man Babys mit Sonnencreme eincremen?

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Bei Babys unter einem Jahr sollten Sie besser auf Sonnencreme verzichten.

Kann man Sonnencreme auch für Säuglinge verwenden? Prinzipiell gilt, dass Babys unter einem Jahr definitiv nicht mit Sonnencreme eingecremt werden sollten. Ihre Haut ist noch nicht genug auf die Zufuhr von solchen Inhaltsstoffen vorbereitet, wie sie in Sonnenmilch enthalten sind.

Verzichten Sie daher so gut es geht auf Sonnencreme beim Säugling. Schützen Sie Ihr Kind lieber mit einem Sonnenschirm und der richtigen Kleidung.

6.2. Wie viel Sonnencreme sollte man auftragen?

Die Experten von Nivea Sun empfehlen bei Kleinkindern entweder einen Sonnencreme-Strich von 1 bis 1,5 Mittelfinger-Längen aufzutragen oder analog dazu 5 bis 6 Pumpstöße Sonnenspray.

Achten Sie penibel darauf, dass Sie ausreichend Sonnencreme verwenden und denken Sie auch an empfindliche Stellen wie Ohren, Kniekehlen und Fußrücken. Auch sollte bei einer Anwendung von Sonnencreme im Gesicht die Creme nicht in die Augen gelangen, da das in manchen Fällen zu einem unangenehmen Juckreiz führen kann.

6.3. Wie lange ist Baby-Sonnencreme haltbar?

Selbst wenn die Sonnencreme für Kinder oder Babys in der Tube oder Flasche noch gut riecht, kann der wirksame Schutz vor UV-Strahlung schon längst vergangen sein. Orientieren Sie sich daher unbedingt an den Angaben auf der Flasche, wie lange der Inhalt haltbar ist. Ein grober Richtwert geht von 12 Monaten aus, nach deren Ablauf ein wirksamer Sonnenschutz durch die Creme nicht mehr gegeben ist.

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