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Welpenfutter Vergleich 2018

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Welpenfutter.

Wenn Sie sich das erste Mal einen jungen Hund anschaffen, dann ist die Wahl des richtigen Futters schon eine kleine Herausforderung. Weil viele Hundebesitzer gar nicht genau wissen, weshalb es speziellen Welpenfutters bedarf und wo die Unterschiede liegen können, haben wir uns das Thema genauer angesehen.

Wir zeigen Ihnen, welche Arten von Welpenfutter es gibt und wo die Vor- und Nachteile bestimmter Ernährungs-Trends und Futterarten laut Welpenfutter-Tests liegen. Außerdem beantworten wir die wichtigsten und häufigsten Fragen zum Thema Welpenfutter.

Kaufberatung zum Welpenfutter-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Welpenfutter-Testsieger!

  • Welpenfutter versorgt Ihren Hund mit allen wichtigen Nährstoffen. So bekommt ein Welpe all das, was er für ein gesundes Wachstum benötigt.
  • Es gibt verschiedene Futtermittel-Arten, die alle unterschiedliche Vorteile und Nachteile besitzen. Getreidefreies Futter liegt aktuell im Trend.
  • Welpenfutter-Tests helfen Ihnen dabei, gutes Welpenfutter zu finden. Wichtig ist, dass es sich um ein Alleinfuttermittel handelt.

welpenfutter-test

Welpenfutter wird auch als Junior-Futter oder Puppy-Hundefutter bezeichnet und ist speziell auf die Bedürfnisse von heranwachsenden Hunden abgestimmt. Im Idealfall sollte es sich um ein vollwertiges Alleinfuttermittel handeln, das bereits alles enthält, was ein Hundewelpe benötigt. Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile bestimmter Arten von Welpenfutter im Vergleich.

1. Futter-Arten: Barf-Ernährung keine Notwendigkeit

Für heranwachsende Hunde gilt eine besondere Sorgfalt bei der Futterwahl. Es müssen alle benötigten Nährstoffe wie Mineralien, Spurenelemente oder Vitamine in einem ausreichenden Maß vorhanden sein. Eine Überdosierung bestimmter Stoffe kann jedoch das Gegenteil bezwecken und ein gesundes Wachstum verhindern. Hundehalter haben heutzutage die Wahl zwischen verschieden Typen von Welpenfutter.

Eine besondere Form der Welpennahrung ist das sogenannte „Barf“. Bei dem Namen handelt es sich um eine Abkürzung für „biologisches, artgerechtes, rohes Futter“. Gekauft werden kann das Futter frisch, gefroren oder als gewolftes Fleisch. Gerade für Welpen ist diese Form der Ernährung jedoch durchaus auch umstritten. Unsere Liste enthält einige Pro- und Contra-Argumente, die oft hervorgebracht werden:

  • Artgerechtes Futter
  • Sehr gut verträglich
  • Kann gut portioniert werden
  • Muss gekühlt gelagert werden
  • Bei Mehrbedarf an bestimmten Nährstoffen nicht geeignet
  • Höhere Gefahr der Übertragung von Erregern

Barf wird im Vergleich zu den etablierten Futter-Arten relativ selten verfüttert. Am beliebtesten sind immer noch Trockenfutter, halbfeuchtes Futter und Nassfutter. Trockenfutter für Welpen ist relativ günstig und wird daher recht häufig genutzt. Es gibt drei verschiedene Herstellungsverfahren, die sich auf die Verträglichkeit auswirken können. Extrudiertes Trockenfutter wird bei hohen Temperaturen gepresst und neigt dazu, im Hundemagen aufzuquellen.

Kaltgepresstes Trockenfutter hingegen quillt nicht auf, aber regt die Darmaktivität stark an. Die dritte Variante ist gebackenes Trockenfutter, welches recht gut verdaulich, aber nicht sehr vitaminreich ist. Weitere Informationen zu allen Futterarten erhalten Sie in unserer Tabelle:

Art des Futters Beschreibung
Trockenfutter  

  • Geringer Wassergehalt bis maximal 10 %
  • Als heißgepresstes, kaltgepresstes und gebackenes Futter
  • Relativ günstig und gut zu lagern
Halbfeuchtes Futter  

  • Wassergehalt bis maximal 30 %
  • Auch als Soft- oder Semi-Moist-Futter bezeichnet
  • Kann auch als Ersatz für Leckerlis verwendet werden
Nassfutter  

  • Hoher Wassergehalt bis 80 %
  • In Dosen oder Kunstdarm erhältlich
  • Zusätzliche Flüssigkeitsaufnahme durch den hohen Wassergehalt

2. Das beste Welpenfutter: einer Mangelernährung vorbeugen

Die Wahl des richtigen Futters ist entscheidend für die Entwicklung Ihres Hundes. Hier sollten Sie vor allem auf ein ausgewogenes Verhältnis von Eiweiß, Fetten, Kohlenhydraten, Vitaminen und Mineralstoffen achten. Dabei ist es prinzipiell egal, ob Sie als Welpenfutter Nassfutter oder Trockenfutter verwenden. Manche Hundehalter bieten Ihren Hunden sogar Katzenfutter an. Gerade bei Welpen wird allerdings Junior-Hundefutter empfohlen.

Anzeichen für die gesunde Entwicklung Ihres Welpen sind Vitalität, eine regelmäßige Verdauung und weiches, gleichmäßiges Fell. Mangelernährung wirkt sich nicht nur direkt auf den Zustand im Welpenalter aus, sondern kann bis ins hohe Alter des Hundes Nachwirkungen zeigen. Daher macht es durchaus Sinn, auch unterschiedliche Produkte zu testen. Eine Vorauswahl sollten Sie jedoch trotzdem treffen.

2.1. Getreidefreies Welpenfutter als Trend

welpenfutter-vergleichstest

Welpen benötigen viel Energie.

Seit einigen Jahren ist immer öfter von getreidefreiem Welpenfutter die Rede. Häufig wird von den Befürwortern der getreidefreien Ernährung damit argumentiert, dass ein Hund von Natur aus ein Fleischfresser sei. Diese Behauptung stimmt allerdings nicht, da es sich bei Hunden vielmehr um Omnivoren, als um Allesfresser handelt.

Wenn beispielsweise ein hochwertiges Welpentrockenfutter mit für den Hund verträglichem Getreide angereichert ist, dann besteht auch kein Problem. Unbedenklich sind beispielsweise Reis oder Mais. Allerdings gibt es Hunde, die unter einer Getreideunverträglichkeit leiden. Für alle anderen Hunde ist die getreidefreie Ernährung zwar eine Option, aber kein Muss.

3. Auf welche Kriterien Sie bei Hundefutter-Kaufberatungen achten sollten

Unabhängige und seriöse Hundefutter-Tests verschaffen Ihnen einen guten Überblick zu den aktuellen Produkten am Markt. Diesen Überblick benötigen Sie auch dringend, da die Auswahl wirklich groß ist. Umso wichtiger ist es zu wissen, auf welche Kriterien Sie achten müssen, wenn Sie Welpenfutter kaufen.

Welches Hundezubehör ist für Welpen sinnvoll?

Gesundes Essen ist selbstverständlich die Voraussetzung für einen lebhaften und zufriedenen Hund. Im Alltag benötigen Sie bei der Hundehaltung jedoch noch diverses Equipment. Hierzu gehören Hundeleine, Hundegeschirr zum Spazierengehen, Hundegeschirr zum Autotransport, Trink- und Fressnäpfe, Spielzeug und Hundekörbe.

In unserer Liste finden Sie die wichtigen Punkte, auf die Sie bei jeder Kaufberatung oder in jedem Welpenfutter-Vergleich achten sollten.

  • Darreichungsform
  • Menge in kg
  • Rasse (Empfehlungen)
  • Altersgruppe
  • Geschmack
  • Fettgehalt in %
  • Einsatzbereich

3.1. Nicht jedes Nassfutter als Alleinfuttermittel geeignet

In Tests von Hundefutter für Welpen 2018 werden vor allem die großen Unterschiede bei den Vor- und Nachteilen der verschieden Futterarten betont. Trockenfutter ist lange haltbar und kommt daher auch gut ohne künstliche Konservierungsstoffe aus. Der größte Nachteil ist, dass manche Varianten im Hundemagen aufquellen.

Nassfutter ist dafür sehr schmackhaft und wird deshalb auch von vielen Hunden bevorzugt. Die Haltbarkeit hält sich jedoch in Grenzen, und geöffnete Dosen müssen im Kühlschrank aufbewahrt werden. Außerdem eignet sich nicht jedes Nassfutter tatsächlich auch als Alleinfuttermittel. Bei speziellem Welpennassfutter ist aber davon auszugehen, dass dies der Fall ist.

Tipp: Bei Einkäufen von Hundezubehör oder Nahrung von Tiernahrungshändlern wie Fressnapf gibt es oft auch Gratisproben von Welpenfutter oder Adult-Futter. So haben Sie Gelegenheit, unterschiedliche Futtersorten auszuprobieren.

4. Hersteller im Vergleich: Preise stark vom Hersteller abhängig

Um das Preis-Leistungs-Verhältnis von einem Hersteller zu ermitteln, müssen Sie sowohl etwas über die Inhaltsstoffe wissen, als auch über den Preis. Das beste Welpenfutter sollte natürlich ein möglichst günstiges Welpenfutter sein, welches trotzdem alles enthält, was Ihr Welpe braucht. Für 10 kg Welpenfutter von Platinum-Hundefutter zahlen Sie zwischen 48 und 50 Euro.

Das Hundefutter von Josera wird in anderen Größen abgepackt. Außerdem haben Sie hier die Wahl zwischen verschiedenen Welpenfuttersorten für unterschiedliche Entwicklungsstufen. 15 kg Hundefutter von Josera kosten zwischen 30 und 45 Euro. Etwas teurer als das Welpenfutter von Josera ist das Welpenfutter von Wolfsblut. Hier zahlen Sie für 15 kg bis zu 60 Euro.

Bei Welpenfutter von Bosch haben Sie etwas mehr Auswahl, was die Menge betrifft. Die Referenzgröße von 15 kg kosten hier um die 27 Euro. Welpenfutter von Pedigree ist je nach Sorte sogar noch günstiger.

Hinweis: Da Katzen reine Fleischfresser sind, eignet sich Katzenfutter nicht als Welpennahrung. Welpenfutter beziehen Sie am besten bei Fachhändlern wie Fressnapf und nicht bei Drogeriemärkten wie z.B. Rossmann.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Welpenfutter

5.1. Welche wichtigen Welpenfutter-Hersteller gibt es?

welpenfutter-vergleichstestsieger

Auch die Rasse bestimmt das beste Futter.

Zu den wichtigen Marken und Herstellern auf dem deutschen Markt gehören:

  • Bosch
  • Pedigree
  • Meradog
  • Wolfsblut
  • Benevo
  • Josera
  • Platinum-Hundefutter
  • Premiere

5.2. Wie lange muss ich meinen Hund mit Welpenfutter füttern?

Hundefutter für Welpen versorgt Ihren Vierbeiner in der Wachstumsphase mit den notwendigen Nährstoffen. Solange die Wachstumsphase andauert, sollten Sie Ihrem Hund also spezielles Welpenfutter geben. Die Dauer der Wachstumsphase ist jedoch sehr unterschiedlich und auch von der Rasse und endgültigen Größe Ihres Hundes abhängig.

Besonders kleine Rassen sind bereits nach einem halben Jahr ausgewachsen. Bei mittelgroßen Hunden dauert die Wachstumsphase jedoch bis zu zwölf Monaten an. Hunde sogenannter Riesenrassen können sogar bis zum 20. Lebensmonat noch weiterwachsen.

Hinweis: Sie sollten besser etwas länger mit der Umstellung auf Erwachsenenfutter warten, als zu früh damit zu beginnen. Andernfalls kann es zu einer Überversorgung mit Calcium kommen, welches zu höheren Anteilen in normalem Hundefutter vorkommt.

5.3. Ab wann kann ich auf Welpenfutter umstellen?

In den ersten Wochen ernähren sich Welpen ausschließlich durch die Milch ihrer Mutter. Bereits ab der 4. Woche können Sie jedoch damit anfangen, kleine Mengen Trockenfutter als Ergänzung zu füttern. Spätestens ab der 8. Woche können Sie komplett auf Welpenfutter umstellen.

Manchmal kann es vorkommen, dass Ihr Hund ein bestimmtes Futter nicht verträgt oder Sie aus einem anderen Grund das Futter wechseln möchten. Sie sollten für die Umstellung mindestens eine Woche Zeit einplanen und jeden Tag etwas mehr des neuen Futters füttern. Auch für die Umstellung von Trockenfutter auf Nassfutter gilt diese Regel.

Ein langsamer Wechsel ist immer empfehlenswert, da Ihr Hund sich an ein bestimmtes Futter gewöhnt hat und die rapide Umstellung den Verdauungstrakt durcheinanderbringen kann. Kann sich der Körper des Hundes nicht schnell genug umstellen, führt dies gegebenenfalls zu Erbrechen und Durchfall.

5.4. Gibt es bereits einen Welpenfutter-Test von der Stiftung Warentest?

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Es gibt auch Angebot für Tiere mit Futtermittelallergien.

Das Prüfportal Stiftung Warentest gilt als seriöse Instanz, wenn es um den Verbraucherschutz geht. Produkte aus allen Kategorien werden regelmäßig von dem Testinstitut unter die Lupe genommen. Ein Welpenfutter-Testsieger wäre daher für viele eine Kaufempfehlung. Einen eigenen und aktuellen Test mit Welpenfutter hat es bisher jedoch noch nicht gegeben.

Der letzte allgemeine Hundefutter-Test ist aus dem Jahr 2016 und umfasst ausschließlich Trockenfutter. Die Ergebnisse des Tests zeigten, dass nicht immer das teuerste Futter auch das beste für Ihren Hund sein muss. Gutes Hundefutter gibt es demnach bereits ab 18 Cent pro Ration.

5.5. Wie viel Welpenfutter benötigt mein Hund am Tag?

Die Frage nach der richtigen Menge Welpenfutter für einen jungen Hund treibt viele Herrchen und Frauchen um. Die Antwort auf diese Frage ist jedoch auch alles andere als einfach. Es gibt zwar unterschiedliche Formeln, mit denen man die Menge anhand des Kalorienbedarfs berechnen kann, jedoch fehlen nicht selten die exakten Kalorienangaben auf den Futterverpackungen.

Häufig gibt aber Angaben zu der empfohlenen Menge anhand des Körpergewichtes des Hundes. Hierbei müssen Sie jedoch bedenken, dass diese Empfehlungen davon ausgehen, dass Ihr Hund keine zusätzlichen Leckerlis oder Snacks bekommt. Sie sollten diese Angaben also nur als grobe Richtwerte betrachten und sich selber durch Ausprobieren an die richtige Menge herantasten.

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