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Winterräder-Vergleich 2019

Auf dem Test- und Vergleichsportal von freenet präsentieren wir Ihnen die besten Winterräder.

Sobald die kalte Jahreszeit Einzug hält und die Straßen glatt werden, gehören gute Winterreifen zur Ausstattung eines jeden Autos. Ein hochwertiges Winterreifen-Set sorgt für eine sichere Fahrt. Dabei empfehlen Winterreifen-Tests, vorwiegend im ländlichen Raum auf Modelle mit einem griffigen Handling zu setzen.

Eine entsprechende Bereifung ermöglicht sicheren Halt auf verschneitem oder matschigem Untergrund. Zu den wichtigen Kaufkriterien der Winterreifen zählen die Qualität sowie die Lautstärke. Fahren Sie täglich lange Wege, empfehlen sich Reifen mit weniger als 70 Dezibel. Finden Sie mit unserer Hilfe die besten Winterreifen für Ihr Auto!

Kaufberatung zum Winterreifen-Test bzw. -Vergleich: Finden Sie mit unserer Hilfe Ihren persönlichen Winterräder-Testsieger!

  • Bisher existiert keine direkte Winterreifenpflicht in Deutschland. Dennoch erhöhen Sie durch die richtige Bereifung Ihre Sicherheit im Straßenverkehr.
  • Gute Winterreifen verfügen über ein ausgeprägtes Profil, damit ein sicherer Halt auf glattem und feuchtem Untergrund gegeben ist. Die Lamellen verhaken sich auf asphaltierter Straße und verbessern auf diese Weise den Grip beim Wenden oder Bremsen.
  • Damit Sie die Winterreifen mehrere Jahre verwenden können, sollten Sie diese im Sommer auf einem Felgenbaum stapeln und in einem geschützten, kühlen Raum lagern. Spätestens nach sechs Jahren sollten Sie die Winterreifen durch ein neues Set ersetzen.

winterreifen-test

In der Regel beginnt Ende Oktober die Zeit, in der Fahrzeughalter über den Reifenwechsel nachdenken. Sobald Matsch und Schnee auf den Straßen liegen, brauchen Sie eine Bereifung mit einem starken Grip. Dabei empfehlen zahlreiche Winterreifen-Tests 2019, die Bereifung spätestens nach sechs Jahren oder einer Profiltiefe unter vier Millimetern zu erneuern.

1. Winterreifen: in der kalten Jahreszeit ein Muss für jedes Auto

Obgleich es keine Winterreifenpflicht in Deutschland gibt, ist es nicht erlaubt, mit Sommerreifen durch die kalte Jahreszeit zu fahren. Diese Regelung trifft die Straßenverkehrsordnung in Paragraph Zwei. Dementsprechend brauchen alle Autofahrer, die ihr Fahrzeug ab Mitte Oktober bewegen wollen, gute Winterkompletträder.

Alternativ entscheiden sie sich lediglich für Winterreifen, die die Reifenhändler ohne die Felgen verkaufen. Die Sicherheit der für den Winter geeigneten Reifen resultiert aus einer speziellen Gummibeschichtung. Diese Gummimischung bietet auch bei niedrigen Temperaturen eine ausgezeichnete Elastizität. In der Folge kann der Winterreifen ohne Probleme auf der Straße rollen.

Im Vergleich zu Sommerreifen bietet ein Winterreifen-Set ein besonderes Profil, erkennbar an der höheren Profiltiefe. Demzufolge ermöglichen die Reifen auf glatter Straße eine bessere Haftung. In der Folge fährt das Auto sicher durch Schnee, Schneematsch oder auf vereister Strecke. Einziges Problem: Durch die Winterreifen steigt der Rollwiderstand beim Fahrzeug. Aus dem Grund steigt durch die besondere Bereifung der Kraftstoffverbrauch.

Achtung: Es kommt nicht zu einem Sicherheitsrisiko, wenn Sie die Winterreifen im Sommer benutzen. Allerdings sollten Sie bedenken, dass durch das Aufziehen der Winterräder mehr Kraft gebraucht wird, um das Auto fortzubewegen. Deutlich wird das besonders bei großen Fahrzeugen wie einem Sport Utility Vehicle, kurz SUV. Verzichten Sie hier im Sommer auf den Reifenwechsel, droht eine übermäßig hohe Tankrechnung. Anstatt Winterreifen-Kompletträder auch in der Sommerzeit zu verwenden, empfehlen Winterreifen-Tests 2019 den Gebrauch von Ganzjahresreifen.

Während in Deutschland nur eine situative Winterreifenpflicht besteht, muss in Österreich laut Gesetzgeber ein Reifenwechsel zur Sommer- und Winterzeit erfolgen. Die Wintersaison ist übrigens fest definiert und reicht von Anfang November bis Mitte April.

In dieser Zeit brauchen die Fahrer Winterreifen mit einer Profiltiefe von vier Millimetern. Weisen die Räder diese Mindestprofiltiefe nicht auf, droht ein hohes Bußgeld. Diesen Umstand sollten Sie bedenken, wenn Sie beispielsweise nach Österreich in den Wintersport fahren.

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Winterreifen zeichnen sich durch ihre Profiltiefe von mindestens vier Millimetern aus.

Eine situationsabhängige Pflicht für Winterreifen besteht zudem aus Versicherungsgründen. Kommt es aufgrund der falschen Bereifung zu einem Verkehrsunfall, verweigert Ihre Versicherung unter Umständen eine Zahlung. Daher empfehlen Winterreifen-Vergleiche, sich den Termin für einen Reifenwechsel fest im Kalender zu vermerken.

Möchten Sie ein neues Winterreifen-Set kaufen, sollten Sie zudem bedenken, dass die Reifenhändler Winterreifen ohne Felgen vertreiben, obgleich die Reifen beispielsweise im Onlinehandel mit entsprechenden Felgen abgebildet sind. Um Winterreifen mit Felgen zu erwerben, sollten Sie nach Winterkompletträdern Ausschau halten.

2. Kaufberatung: Die Fahreigenschaften spielen eine Rolle

Möchten Sie Winterreifen erwerben, können Sie zwischen mehreren Größen wählen. Gängig sind die Winterreifen 195 65 r15. Die vorderste Zahl gibt dabei die Reifenbreite in Millimetern an. Die mittlere Ziffer bezeichnet nach Höhen-Breitenverhältnis in Prozent. Und die letzte Zahl samt Buchstabe steht für die Bauart und das Felgenmaß.

Zudem kann es helfen, sich bei der Suche nach neuen Winterreifen den Felgendurchmesser in Zoll zu notieren. Immerhin existieren bei der winterlichen Bereifung mehrere Größen. Neben dem Standardmaß für gängige Pkw gibt es große Reifen für große Fahrzeuge, beispielsweise Vans oder SUVs. Zu den imposanten Winterreifen gehört die Variante Winterreifen 205 55 r16.

3. Die besten Winterreifen bieten bei Nässe und Schnee Halt

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Tauschen Sie Ihre Sommerreifen spätestens Ende Oktober gegen Winterreifen aus.

Möchten Sie Reifen für Ihr Auto kaufen, können Sie zwischen zahlreichen Arten und Modellen wählen. Suchen Sie die für Sie besten Winterreifen, profitieren Sie vom nötigen Grip auf der Fahrbahn. Dabei kommt es vorwiegend darauf an, dass das Winterreifen-Set eine geeignete Größe aufweist. Reifen-Typen von renommierten Herstellern überzeugen in der Regel aufgrund ihrer Langlebigkeit.

Herrscht bei der Wahl der Winterreifen Unklarheit, empfehlen Winterreifen-Tests, auf bestimmte Kaufmerkmale zu achten. Beispielsweise sollten die Räder aus einer thermoelastischen Laufflächenmischung bestehen. Diese ermöglicht auch bei Minusgraden eine ausgezeichnete Reifenhaftung auf verschneitem oder vereistem Untergrund.

Viele Kaufberatungen raten zu einer Materialmischung aus Silica. Dadurch kann in brenzligen Situationen, beispielsweise einer Vollbremsung auf glatter Fahrbahn, die Sicherheit der Fahrzeuginsassen erhöht werden.

Durch Glätte und Nässe verlängert sich der Bremsweg. Fahren Sie bei Schnee 80 km/h, kommen Sie mit einem Wagen, bestückt mit Sommerreifen, erst 40 Meter weiter zu stehen als mit einem Fahrzeug mit Winterreifen. Auf dieser Strecke rammen Sie unter Umständen Hindernisse, sodass sich das Verletzungs- und Unfallrisiko drastisch erhöht. Um das zu vermeiden, sollten Sie spätestens beim ersten Schneefall auf qualitativ hochwertige Winterreifen umsatteln.

4. Winterreifen vs. Ganzjahresreifen: Winterreifen punkten mit Wirtschaftlichkeit

Wie ihr Name bereits vermuten lässt, verbinden Ganzjahresreifen die Eigenschaften von Sommer- und Winterreifen. Ganzjahresreifen bieten ganzjährig eine grundlegende Sicherheit. Allerdings sollten Sie bedenken, dass die Allwetterreifen trotz der Mindestanforderung für den Wintereinsatz nicht an die Qualität echter Winterreifen anknüpfen.

Aus dem Grund empfehlen Winterreifen-Vergleiche die Ganzjahresreifen nur Personen, die wenig mit dem Auto unterwegs sind. Für sie lohnen sich die Anschaffungskosten eines zweiten Reifensatzes nicht.

Tipp: Legen Sie mit Ihrem Auto pro Jahr mehr als 15.000 Kilometer zurück, sollten Sie auf Ganzjahresreifen verzichten und richtige Winterreifen kaufen. Durch einen ganzjährigen Gebrauch weisen Allwetterreifen schnell Verschleißerscheinungen auf, sodass bei Vielfahrern zeitnah Ersatz gefordert ist.

Liebäugeln Sie dennoch mit den Ganzjahresreifen, zeigt Ihnen die folgende Übersicht, welche Vor- und Nachteile die Modelle aufweisen:

  • Kein halbjähriger Reifenwechsel erforderlich
  • Lagerplatz für zweiten Reifensatz entfällt
  • hoher Verschleiß
  • nur begrenzte Laufleistung möglich
  • keine perfekte Anpassung an winterliche Straßenverhältnisse

Winterreifen bieten zahlreiche Vorzüge

Im Vergleich zu den Ganzjahresreifen geht ein Winterreifen-Set mit vielen positiven Eigenschaften einher. Beispielsweise profitieren die Käufer von:

  1. der Ausschöpfung aller Leistungsreserven des Autos
  2. der größtmöglichen Sicherheit im winterlichen Straßenverkehr
  3. zuverlässigem Halt auf glatter oder nasser Fahrbahn

Um zu verdeutlichen, warum Sie ab Ende Oktober auf die Winterreifen umrüsten sollten, vergleicht die nachfolgende Tabelle noch einmal die Besonderheiten von Winter- und Sommerreifen:

Reifen-ArtBesonderheit
Sommerreifen

winterreifen-sommer

guter Grip auf trockenem Untergrund, vergleichsweise dünnes Profil
Winterreifen

winterreifen-marke

sichere Haftung bei Nässe und Glätte, kälteunempfindliches Material, tiefes Profil für guten Grip

5. Das richtige Zubehör für die Winterreifen kaufen

Wie bereits erwähnt, erhalten Sie ein neues Winterreifen-Set immer ohne Felgen, sofern Sie keine Winterkompletträder beim Hersteller Ihrer Wahl erwerben. Planen Sie eine Fahrt in verschneite Regionen, beispielsweise in die Berge, erweisen sich Schneeketten als sinnvolle Anschaffung. Die Schneeketten können Sie um den Reifen spannen, um dessen Halt auf einer rutschigen Fahrbahn zu verbessern. Schauen Sie direkt auf der Website Ihres Reifenherstellers, können Sie unter Umständen auch das Zubehör für die Winterreifen günstig kaufen.

6. 2010 kürte Stiftung Warentest einen Winterreifen-Testsieger

Woran können Sie Ganzjahresreifen erkennen?

Damit Sie einen Ganzjahresreifen sowie einen Allwetterreifen problemlos erkennen können, besitzen diese Reifen-Arten spezielle Symbole, die sich an der Flanke befinden. Alle Reifen-Kategorien weisen entsprechende Piktogramme auf, die auf den Einsatz bei verschiedenen Witterungsmöglichkeiten hinweisen.

Zu diesen Zeichen gehören beispielsweise eine Schneeflocke, ein Regentropfen oder eine stilisierte Sonne. Das Kürzel „M+S“ steht für „Matsch und Schnee“ und zeigt, dass der jeweilige Reifen-Typ die Mindestanforderung für den Wintereinsatz erfüllt.

Im Oktober 2010 ermittelte Stiftung Warentest die besten Winterreifen und stellte fest, dass nur fünf Modelle mit dem Qualitätsmerkmal „Gut“ abschneiden konnten. Den Titel als Winterreifen-Testsieger konnten sich Reifen aus der mittleren Preiskategorie sichern.

Die entsprechende Bereifung stammt vom Anbieter Michelin. Im Vergleich zu günstigen Winterreifen bieten hochwertige Produkte bei Nässe und Glätte einen deutlich besseren Halt.

7. Wichtige Fragen rund um die Winterreifen

7.1. Welche Marken stehen bei Winterreifen zur Auswahl?

Möchten Sie sich ein neues Winterreifen-Set anschaffen, herrscht auf dem Markt eine große Vielfalt an Marken und Anbietern. Zu den bekannten Produkten gehören beispielsweise:

  • Giga-Reifen
  • Michelin-Winterreifen
  • Reifen von ATU
  • Reifen von Goodyear
  • Continental-Winterreifen
  • Schwalbe-Reifen

Suchen Sie nach preisgünstigen Winterreifen, empfehlen sich zudem Internetanbieter wie Reifendirekt.

7.2. Was müssen Sie beim Fahren mit Winterreifen beachten?

winterreifen-testsieger

Spätestens nach sechs Jahren sollten Sie Ihre Winterreifen komplett austauschen.

Sobald Sie auf Ihrem Wagen Winterreifen aufziehen, sollten Sie bedenken, dass sich die Reifenhaftung auf der Straße erhöht. In der Folge profitieren Sie von einem verkürzten Bremsweg, was speziell im Fall einer Vollbremsung vorteilhaft ist. Durch diese Haftung erhöht sich aber auch der Reibungswiderstand, sodass Sie während der Winterzeit in der Regel mit einem leicht erhöhten Kraftstoffverbrauch rechnen müssen. Zudem sollten Sie darauf achten, die Winterreifen pünktlich Ende April durch die Sommerreifen zu ersetzen, um einen unnötigen Verschleiß zu vermeiden.

7.3. Wie alt dürfen Winterreifen sein?

Kaufen Sie Ihre Winterreifen von einem renommierten Anbieter oder aus dem Onlinehandel, die maximale Lebensdauer dieser Bereifung liegt bei sechs Jahren. Danach sollten Sie Ihre Giga-Reifen, Schwalbe-Reifen oder Modelle anderer Hersteller durch ein neues Winterreifen-Set ersetzen. Dabei empfiehlt es sich, tatsächlich alle Reifen gleichzeitig zu erneuern, damit Sie nicht durcheinander kommen.

7.4. Wie lange können Winterreifen halten?

Tatsächlich bestätigt der ADAC, dass die Lebensdauer der meisten Winterreifen bei den empfohlenen sechs Jahren liegt. Sobald dieser Zeitraum überschritten ist oder die Profiltiefe unter vier Millimetern liegt, sollten Sie die Bereifung wechseln. Wie lange die Winterreifen an Ihrem Fahrzeug halten, kommt zudem auf die regelmäßige Fahrzeit, die Fahrstrecken und die Lagerung der Reifen an.

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