50 E-Golfs für Kigali

50 VW e-Golf sollen in den nächsten Monaten auf Kigalis Straßen
kommen.
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50 VW e-Golf sollen in den nächsten Monaten auf Kigalis Straßen kommen.

 © Volkswagen

VW Mobilitätsprojekt in Ruanda soll Elektromobilität fördern.

Volkswagen will in den nächsten Monaten im Rahmen eines Kooperationsprojekts 50 e-Golf nach Kigali importieren. Sie sollen dort im Rahmen der neuen VW-App „Move“ im Ride Hailing eingesetzt werden.

Damit die Elektroautos auch geladen werden können, will Siemens bis zu 15 Ladestationen in Ruandas Hauptstadt installieren. Ein weiteres Unternehmen, das vor Ort Elektromobilität fördert, ist die Ampersand. Sie setzt auf elektrische Motorräder statt E-Autos. Der Großteil der Einwohnerinnen und Einwohner Kigalis sind zur Fortbewegung derzeit auf Motorradtaxis mit Verbrennungsmotor angewiesen. Die elektrischen Motorräder sollen diese ablösen.

Bisher nur zwei Ladestationen in Kigali

Ampersand hält E-Motorräder für eine gute Lösung für Kigali, da diese erschwinglich sind und sich gut für das hügelige Terrain eignen. Die E-Motorräder werden zum Teil in Indien und zum Teil in Ruanda produziert. Bisher gibt es allerdings nur zwei Ladestationen zum Stromtanken in Kigali für sie.

 

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