Škoda Elektro-SUV soll Enyaq heißen

So soll der Namensschriftzug am Heck des zweiten
vollelektrischen Škoda aussehen.
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So soll der Namensschriftzug am Heck des zweiten vollelektrischen Škoda aussehen.

 © Škoda

Škoda Enyaq: Vollelektrischer SUV auf MEB-Basis.

Škoda hat den Namen seines zukünftigen vollelektrischen SUV bekannt gegeben: Škoda Enyaq. Das „E“ am Anfang soll eine neue Namensfamilie für die Elektromodelle des tschechischen Autobauers begründen. Das „Q“ am Ende bezieht sich auf die Škoda SUV mit Verbrennungsmotor, die Kodiaq, Karoq und Kamiq heißen. Enyaq kommt vom irischen Wort „enya“ und bedeutet „Quelle des Lebens“, teilt das Unternehmen mit.

Neben den Namensinfos hat sich der Autobauer bisher mit Details zu dem neuen Stromer zurückgehalten. Škoda teilte lediglich mit, dass es das erste Serienfahrzeug von Škoda auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Volkswagen Konzerns sein wird. Auch der im letzten Jahr auf den Markt gekommene VW ID.3 basiert auf dem Volkswagen MEB.

2 Mrd. Euro Investitionen bis 2021

Der Enyaq soll das zweite vollelektrische Auto von Škoda sein. Der erste reiner Stromer ist der Citigo iV, der vor kurzem auf den Markt gekommen ist. Der Enyaq soll das nächste von insgesamt über zehn vollelektrischen Autos und Plug-In-Hybriden von Škoda sein, die bis Ende 2022 unter dem Dach der Submarke Škoda iV herauskommen sollen. Der tschechische Autobauer beziffert seine Investitionen zur Entwicklung elektrifizierter Fahrzeuge mit zwei Milliarden Euro bis 2021.

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