© Kebschull Willkommen im Race Camp von Opel. Testzentrum Dudenhofen. Rund 500 ausgewählte Kandidaten müssen hier ihr fahrerisches Können beweisen.
© Kebschull "Die Nordschleife ist die 'Grüne Hölle', erklärt Manuel Reuter, "wir wollen heute sehen, was in Euch steckt."
© Kebschull Nach einer Einweisung quietschen bald die ersten Reifen und so manche Pylone wird weggesemmelt.
© Kebschull Die Instruktoren geben das Ziel vor: 39 Sekunden ist OK, 38 ist gut, ihr solltet weniger als 37 Sekunden für den Rundkurs brauchen.
© Opel Mut, Entschlossenheit, Lernfähigkeit - diese Eigenschaften suchen die erfahrenen Trainer bei den Teilnehmern.
© Opel Bei einem jungen Mann die Zwischenbilanz der Instruktoren: "Er kann es nicht und merkt es nicht, dass er es nicht kann." - Ein KO-Kriterium.
© Opel Es komme nicht darauf an, einen fast fertigen Rennfahrer zu einem Spitzenfahrer zu machen, erklärt Manuel Reuter, Motorsportstar und Initiator dieser Aktion ...
© Kebschull Schon geht es weiter zur Brems- und Ausweichübung. Mit etwa 80 km/h das Hindernis ansteuern: Vollbremsung. Lenkarbeit ist nun gefordert, gegenlenken.
© Kebschull Am Ende des Tages wird kräftig ausgesiebt. In der nächsten Stufe auf dem Nürburgring geht es dann um den Erwerb einer Rennlizenz.
© Opel Danach wird das Feld auf 20 Kandidaten reduziert, die eine weitere Ausbildungsstufe auf dem Nürburgring absolvieren.
© Opel Nach der letzten Ausscheidungsrunde bleiben etwa zehn Teilnehmer übrig, die eine intensive Ausbildung mitmachen, darunter ein Fitnesstraining.
© Opel Im Sommer nächsten Jahres wollen die Rookies dann beim 24-Stunden-Rennen ganz vorne mitmischen.