© Force India Vor allem im hinteren Bereich fällt die neue Lackierung auf. Der VJM10 ist großflächig in Silber angemalt.
© Force India Im zentralen Bereich ragt ein mächtiger Stummel aus der Frontpartie. Es sieht aus wie eine Gabel mit 3 Zinken.
© ams Im vergangenen Jahr hatte Force India einen ähnlichen Effekt durch Löcher in der Frontpartie erreicht. Diese Version ist eine weitere Ausbaustufe.
© ams Fangen wir vorne an, mit der Suche nach interessanten Details. Die Kaskaden-Elemente im äußeren Bereich der Frontflügel sind aufwändiger gestaltet als noch im vergangenen Jahr.
© ams An den Radträgern sind innen ebenfalls neue Elemente angebracht, mit denen die Luft nach hinten dirigiert wird.
© ams Wie schon im Vorjahr lenkt Force India die Luft durch die Vorderachse. Damit wird die Umströmung des Autos verbessert.
© ams Im Unterboden sorgen kleine Schlitze für künstliche Wirbel, mit denen der Diffusor abgedichtet wird.
© ams Der Heckflügel ist durch eine zentrale Strebe abgestützt. Das sieht ähnlich aus wie bei Renault.
© ams Der Heckflügel trägt relativ schmale Endplatten. Die Schlitze im oberen Bereich sind nach vorne offen.
© Force India Ein genaues Bild vom Heck des Autos ließ uns Force India nicht schießen. Da müssen wir auf die Testfahrten warten.
© Force India Nach den ersten 4 gezeigten Autos bleibt festzuhalten, dass sich die Rennwagen 2017 wieder stärker voneinander unterscheiden.
© Force India Wie gut die einzelnen Elemente funktionieren, sieht man daran, wie schnell sie die Konkurrenz kopiert.
© Force India Bei den Testfahrten in Barcelona muss sich der VJM10 erstmals im Umfeld der Konkurrenz beweisen.