Auf der Brussels Motor Show steht der Hyundai Staria unter Strom. Erstmals wird der großformatige Van als reines Elektrofahrzeug gezeigt.
Auf der Brussels Motor Show steht der Hyundai Staria unter Strom. Erstmals wird der großformatige Van als reines Elektrofahrzeug gezeigt.
Der Hersteller überträgt damit seine 800-Volt-Architektur, die bislang vor allem aus den Ioniq-Modellen bekannt ist, in das Segment der Mehrzweckfahrzeuge.
Der Ladeanschluss befindet sich an der Fahrzeugfront, was das Anfahren öffentlicher Ladesäulen vereinfachen soll. Eine beheizbare Abdeckung ist für den Einsatz bei niedrigen Temperaturen vorgesehen.
Für die hinteren Passagiere gibt es eine eigene Klimaregelung.
Die Sitze lassen sich elektrisch umlegen.
Eine Steckdose für Wechselstrom steht ebenfalls zur Verfügung.
Im Innenraum ist der neue Antrieb nur am Instrumentendisplay abzulesen, die Grundstruktur und das Design bleibt im Stil des bisherigen Verbrenner-Staria erhalten.
Zwei 12,3-Zoll-Displays bilden die digitale Schnittstelle für Fahrer und Beifahrer.
Der lange Radstand, der flache Fahrzeugboden und die niedrige Fensterlinie sorgen für ein offenes Raumgefühl und erleichtern die Bewegung im Fahrzeug.
Zum Marktstart sind eine Siebensitzer- und eine Neunsitzer-Variante vorgesehen.
Je nach Konfiguration variiert das Gepäckvolumen hinter der dritten Sitzreihe zwischen 435 und 1.303 Litern.
Der Fahrwahlschalter befindet sich an der Lenksäule.
Zwei 12,3-Zoll-Displays bilden die digitale Schnittstelle für Fahrer und Beifahrer.
Die Klimatisierung und die Soundanlage wird über Schalter gesteuert.