Der VW Caravelle, ein geräumiger Großraum-Bus auf Nutzfahrzeugbasis, der Platz für bis zu neun Personen bietet, im Test.
Der VW Caravelle, ein geräumiger Großraum-Bus auf Nutzfahrzeugbasis, der Platz für bis zu neun Personen bietet, im Test.
Die Caravelle gibt es mit Diesel oder Elektroantrieb, optional mit Allrad und Achtstufen-Automatik für mehr Fahrkomfort.
Trotz seiner großzügigen 10,9 m² Fläche und 3,5 m Radstand bleibt der VW Caravelle überraschend wendig – sein Wendekreis beträgt rund 13 Meter.
Das Cockpit der Caravelle kombiniert VW‑ und Ford‑Elemente: übersichtliche Digitalinstrumente, funktionale Bedienung und robust verarbeitete Materialien.
Auch die Nutzfahrzeugversion bekommt das Konzern-Infotainment.
Der adaptive Tempomat (ACC) sorgt für mehr Abstand und Fahrkomfort, ist aber mit 399 Euro nur als Extra erhältlich.
Der Parklenkassistent aus dem Premium-Fahrassistenzpaket ist für zusätzlich 809 Euro erhältlich.
Immens viel Platz bietet der VW Caravelle, aber selbst beim Edition schlicht und eher tristes Ambiente.
Das optionale Panoramaglasdach für zusätzliche 1.071 Euro bietet einen hellen, großzügigen Innenraum, lässt sich jedoch nicht öffnen.
Dreizonen-Klimaautomatik mit Bedienteil im Fond für 1.131 Euro Aufpreis.
Bei 1,0 m³ Mindestladeraum im Caravelle können sogar Winterräder mit in den Sommerurlaub.
Für einen Turbodiesel mit 170 PS und 390 Nm geht es gar nicht mal so druckvoll voran.
Die e-Caravelle eignet sich besonders für Liefer- und Shuttle-Einsätze und fährt je nach Variante mit 100, 160 oder 210 kW Leistung.