Der Kuckoo Max besteht, anders als sein gleich großer Bruder Bruno, nicht mehr aus Holz, sondern aus einem gedämmten GFK-Sandwich. Als Option gibt es ein Aufstelldach ...
Der Kuckoo Max besteht, anders als sein gleich großer Bruder Bruno, nicht mehr aus Holz, sondern aus einem gedämmten GFK-Sandwich. Als Option gibt es ein Aufstelldach ...
...mit Möbel an Bord, alternativ gibt es den Max ab 17.017 Euro auch als Leerkabine.
Durch die selbsttragende Sandwichkabine, die von Aluprofilen eingefasst und stabilisiert wird, lässt sich ein Dach-, Bug- und Heckträgersystem mit 75 Kilogramm Tragfähigkeit bestellen.
Typische GFK- Struktur außen. Der gesamte, beulen-resistente Aufbau kann nach Kundenwunsch foliert werden.
In die Löcher des Trägersystems lassen sich Anbauteile wie Kanister, Schaufeln oder Sandbleche einhängen und sicher fixieren.
Die Seitenleiter aus pulverbeschichtetem Aluminium kostet 515 Euro Aufpeis und dient dazu, Lasten auf dem Max zu befestigen.
Die drei Isolierglasfenster aus Acryl sind Serie. Auch bei der Leerkabine. Das Aufstelldach von Zulieferer Vickywood kostet 3.850 Euro.
Wer das 5.302 Euro teure Möbelset bestellt, bekommt auch die Ausziehküche dazu.
Das gebremste Chassis ist auch bei der 750-kg-Variante Serie. Wer keine schnöden Stahlräder haben möchte, kann auch Delta-Alufelgen gegen Aufpreis montieren lassen.
Interner Aufstieg ins Dachbett über eine Leiter. Ohne Schlafdach sitzt hier ein Dachfenster, das Kuckoo aber ebenfalls extra berechnet.
Blick ins Heck mit kleinem Hochschrank.
Praktisches Regal an der Innenseite der Tür. Die lässt Kuckoo Camper in Deutschland fertigen.
Im Bug findet sich weiterer Stauraum. Das Mobiliar besteht aus Leimholz.
Zum rudimentären Konzept aller Kuckoo Camper gehört es, dass auf dem Boden gesessen und geschlafen wird.