Diese berühmten Urlaubsparadiese verschwinden bald

Diese berühmten Urlaubsparadiese verschwinden bald
Vom Toten Meer bis zu den Pyramiden: Bevor Klimawandel oder Umweltsünden sie zerstören, sollten Sie sich diese ganz besonderen Orte unbedingt noch anschauen. 
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Diese berühmten Urlaubsparadiese verschwinden bald

Vom Toten Meer bis zu den Pyramiden: Bevor Klimawandel oder Umweltsünden sie zerstören, sollten Sie sich diese ganz besonderen Orte unbedingt noch anschauen. 

© Collage freenet.de

20 wunderschöne Orte, die Sie sich bald ansehen sollten – bevor Klimawandel, Erosionen oder Umweltsünden sie für immer zerstören.

Jetzt aber schnell: Zu den faszinierendsten Orten dieser Welt gehören eine ganze Reihe, die es nicht mehr allzu lange geben wird. Weil Wind und Wetter ihnen zusetzen – oder der Mensch. Wer also noch in den Genuss ihres Anblicks kommen will, sollte seine Reisepläne lieber früher als später anpassen. Denn manches spektakulär schöne Plätzchen dieser Erde verschwindet womöglich bereits in den nächsten Jahrzehnten.

Häufigster Feind der Paradiese: der Klimawandel

Die Everglades in Florida, das Taj Mahal in Indien, die schneebedeckten Alpen in Europa – alles wunderbare Reiseziele, die zu unserer Erde gehören. Eine Welt ohne sie? Spontan unvorstellbar. Und doch hat für sie alle der Prozess des Verschwindens längst begonnen, ebenso wie bei vielen anderen Traumreisezielen dieser Erde.

Besonders häufig schuld: Der Klimawandel. Inselparadiese wie die Malediven oder die Seychellen sind vom steigenden Meeresspiegel bedroht. Wunderschöne Gletscher wie die der Alpen, Patagoniens oder des Glacier Nationalparks in den USA schmelzen einfach weg. Aber auch für monumentale Bauwerke, die bereits Jahrhunderte, ja sogar Jahrtausende überdauert haben, wie etwa die Pyramiden, tickt die Uhr.

Betroffen: das Tote Meer, Venedig, Madagaskar

Vom langsam versinkenden Venedig bis zum jährlich schwindenden Toten Meer, von der bedrohten Tiervielfalt Madagaskars bis hin zum sterbenden Great Barrier Reef – rund um den Globus sind beliebte Touristenziele und Paradiese in Gefahr. Dabei scheint der Prozess leider bei den wenigsten noch so umkehrbar wie beispielsweise bei der berühmten Ruinenstadt Machu Picchu in Peru: Der würde es nämlich schon enorm helfen, wenn der Besucherandrang drastisch reduziert wird.
 

Quelle: freenet.de
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