James Bonds Aston Martin für 6,4 Millionen Dollar versteigert

Der Aston Martin DB5 ist eines der berühmtesten James-Bond-Autos
- hier im Film "James Bond 007 - Feuerball" (1965), für den auch
der versteigerte Aston Martin gedacht war
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Der Aston Martin DB5 ist eines der berühmtesten James-Bond-Autos - hier im Film "James Bond 007 - Feuerball" (1965), für den auch der versteigerte Aston Martin gedacht war

 © imago images / Prod.DB

Schleudersitz, rotierende Nummernschilder und versteckte Maschinengewehre: Für 6,4 Millionen Dollar wurde nun ein Exemplar von James Bonds Aston Martin DB5 versteigert.

So viel wurde noch nie für Auto von James Bond gezahlt: Ein erfolgreicher Bieter ist nun stolzer Besitzer eines echten Aston Martin DB5, der mit so einigen Agenten-Gadgets ausgestattet ist. Für 6,4 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 5,8 Millionen Euro) wurde das Auto bei einer Versteigerung im US-amerikanischen Monterey (Kalifornien) versteigert.

Diese Film-Extras hat das Kult-Auto

Der Aston Martin DB5 aus dem Jahr 1965 wurde ursprünglich für "James Bond 007 - Feuerball" (1965) mit Sean Connery (88) als 007 hergestellt, tauchte im Film dann jedoch gar nicht auf. Dennoch hat der Wagen so einige Agenten-Gadgets an Bord, die immer noch funktionieren: Unter anderem besitzt der Aston Martin ein Gerät, das Nägel auf die Straße wirft und schmieriges Öl auslaufen lässt. Das Auto verfügt außerdem über einen kugelsicheren Schild, einen Schleudersitz, rotierende Nummernschilder und versteckte Maschinengewehre.

Der Film "Feuerball" war der Nachfolger von "Goldfinger" (1964), der erstmals große Aufmerksamkeit auf den Aston Martin DB5 lenkte. Zwei der "James Bond"-Autos, bei denen die Film-Gadgets voll funktionstüchtig waren, gingen auf Rundreise durch die USA, um den Ticketverkauf für "Feuerball" zu steigern. Im Jahr 2010 wurde bereits einmal ein "007"-DB5 für 4,6 Millionen US-Dollar (umgerechnet etwa 4,1 Millionen Euro) verkauft. Der Wagen wurde in "Goldfinger" für Fahraufnahmen verwendet, verfügte jedoch nicht über die cleveren Spielereien. Diese wurden erst später eingebaut.

Quelle: spot on news AG
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