
Mit "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" kommt am 15. November ein neues Abenteuer aus J.K. Rowlings Zauberwelt ins Kino. Anders als im ersten Teil spielen die Tierwesen dieses Mal nur eine kleinere Rolle.
Mit "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" kommt am 15. November ein neues Abenteuer aus J.K. Rowlings Zauberwelt ins Kino. Anders als im ersten Teil spielen die Tierwesen dieses Mal nur eine kleinere Rolle.
Einige seiner "Lieblinge" zeigt Newt Scamander (Eddie Redmayne) aber natürlich schon in dem Film. Hier bändigt er ein Wesen namens Zouwu.
Fehlen darf natürlich auch nicht Bowtruckle Pickett.
Dieses magische Tierwesen trägt den Namen Chupacabra.
Newt Scamander hat zuhause jetzt auch Niffler-Nachwuchs.
Eine wichtige Rolle im Film übernimmt dieser Niffler.
Dieses Wesen "wohnt" ebenfalls bei Scamander, der mit seinen magischen Kreaturen besser klarkommt als mit den Menschen um ihn herum.
Der menschenscheue Newt hat es im zweiten Teil der Filmreihe mit seinem Bruder Theseus (Callum Turner) und Leta Lestrange (Zoë Kravitz) zu tun.
Mit dabei sind aber auch vertraute Gesichter aus Teil eins, wie Jacob (Dan Fogler) oder Tina (Katherine Waterston).
Im Zentrum von Teil zwei steht die Suche nach Credence (Ezra Miller), der eine unheimliche Macht in sich trägt.
Der dunkle Zauberer Gellert Grindelwald (Johnny Depp) scharrt Anhänger um sich.
Warum kämpft Albus Dumbledore (Jude Law) nicht selbst gegen Grindelwald? Die beiden mächtigen Zauberer verbindet ein Geheimnis.
Zusammen mit Dumbledore geht es für die Zuschauer zurück nach Hogwarts. Allerdings nur in wenigen Momenten.
Ein junger Albus Dumbledore unterrichtet in der Prequel-Reihe noch als Lehrer in Hogwarts.
Auch der junge Newt Scamander war einst einer seiner Schüler.
"Harry Potter"-Fans wissen bereits: Grindelwald und Dumbledore haben eine tiefe Verbindung zueinander.
In "Phantastische Tierwesen" kämpfen die beiden mächtigen Zauberer aber auf verschiedenen Seiten... Insgesamt sind fünf Filme geplant.