
Über 500 LGBTQ+ Gruppen waren Teil der Parade, die am Samstag durch die Londoner Innenstadt führte. Doch die Pride Parades sind mittlerweile eine...
Über 500 LGBTQ+ Gruppen waren Teil der Parade, die am Samstag durch die Londoner Innenstadt führte. Doch die Pride Parades sind mittlerweile eine...
...Party für jedermann: Alle wollen die bunten Kostüme sehen, ob schwul, lesbisch, bi, hetero, trans, pan oder asexuell. In diesem Jahr gab es zudem einen zusätzlichen Grund zu feiern, denn es...
...ist 50 Jahre her, dass sich in New York mit den Stonewall Riots erstmal Homosexuelle aktiv gegen Schikanen und Verfolgung auflehnten. Grund genug...
...das bislang Erreichte zu feiern und ein Zeichen zu setzen, dass die Uhr nicht mehr zurückgedreht werden kann. Ganz vorn...
...bei der Veranstaltung dabei: Londons muslimischer Bürgermeister Sadiq Khan, der zeigt, dass eine offene Gesellschaft keine religiösen Schranken kennt.
Schauspieler Sir Ian McKellen gehörte zu den Promis, die auf dem Trafalgar Square Reden für ein Millionenpublikum hielten. Doch auch für politische Nebenschauplätze...
...war Platz. Hier fordern Aktivisten beispielsweise ein zweites Brexit-Referendum. Es war trotz der oft ernsten Untertöne, die an den Kampf der LGBTQ+ Gemeinde erinnern, ein...
...rauschendes Fest, bei dem so mancher auch mal das Schuhwerk festzurren musste. Wie in jedem Jahr war auch dieses Jahr wieder...
...die Polizei dabei, um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Heiratsanträge gab es in diesem Jahr leider nicht – vor zwei Jahren hatte ein Polizist bei der Pride Parade um die Hand seines Freundes angehalten.
Bei so viel Farbe und guter Laune waren sich am Ende alle Teilnehmer einig: Im nächsten Jahr kommen wir wieder. Noch schriller, noch bunter!