
Das Jahr 2019 hat uns schon einige herausragende Persönlichkeiten genommen. Um diese Stars trauern wir.
Das Jahr 2019 hat uns schon einige herausragende Persönlichkeiten genommen. Um diese Stars trauern wir.
Am 26. Juni hat Max Wright den Kampf gegen seine Krebserkrankung verloren. Der Schauspieler wurde 75 Jahre alt. Bekannt war er vor allem für seine Rolle des Willie Tanner in der beliebten Sitcom "Alf".
US-Schauspieler Billy Drago erlag am 24. Juni den Folgen eines schweren Schlaganfalls. Berühmt wurde er vor allem durch den Film "The Untouchables - Die Unbestechlichen" sowie durch die Serie "Charmed - Zauberhafte Hexen". Drago wurde 73 Jahre alt.
Am 22. Juni schloss Judith Krantz im Alter von 91 Jahren für immer die Augen. Die US-amerikanische Bestseller-Autorin und Journalistin schrieb unter anderem für Magazine wie "Cosmopolitan" und veröffentlichte darüber hinaus mehrere Romane.
Sie war die erste Frau im westdeutschen Fernsehen, die eine Nachrichtensendung moderierte: Wibke Bruhns schrieb 1971 bei den ZDF-"heute"-Nachrichten Fernseh-Geschichte. Am 20. Juni verstarb sie mit 80 Jahren.
Die Millionenerbin wurde sie genannt: Gloria Vanderbilt machte sich durch ihr Vermögen einen Namen, war im Laufe ihrer Karriere aber auch als Schauspielerin, Kunstsammlerin und Designerin tätig. Am 17. Juni ging sie im Alter von 95 Jahren von uns.
Serien-Regisseur Rolf von Sydow ist am 16. Juni "friedlich zu Hause eingeschlafen", so seine Witwe Susanne. Er galt als einer der erfolgreichsten Serien-Macher des deutschen Fernsehens. Kurz vor seinem 95. Geburtstag starb er.
Das Leben des italienischen Star-Regisseurs Franco Zeffirelli ging am 15. Juni zu Ende. Der Filmemacher verstarb im Alter von 96 Jahren in seiner Heimat Rom. Bekannt wurde er vor allem durch seine Shakespeare-Verfilmungen wie "Romeo und Julia".
Am 13. Juni starb der frühere "Tagesschau"-Sprecher Wilhelm Wieben. Er war von 1973 bis 1998 als Ansager der Nachrichtensendung des Ersten tätig. Wieben wurde 84 Jahre alt.
Sylvia Miles hat sich am 12. Juni im Alter von 94 Jahren von der Welt verabschiedet. Nach ihrer Oscar-Nominierung für ihre Darbietung in "Asphalt-Cowboy" in den Sechzigern galt sie an der Seite von Künstler Andy Warhol als berüchtigtes Party-Girl.
Der berühmte Blues- und Jazz-Musiker Malcolm John Rebennack Jr., auch bekannt als Dr. John, ging am 6. Juni von uns. Er soll an den Folgen eines schweren Herzinfarktes gestorben sein. Der Songwriter, Komponist und Künstler wurde 77 Jahre alt.
Ein trauriges Schicksal ereilte am 1. Juni den ehemaligen FC-Sevilla-Stürmer José Antonio Reyes. Mit gerade einmal 35 Jahren verstarb der Sportler bei einem Autounfall. Sein Debüt als Fußball-Profi feierte er mit 16 Jahren.
Mit seiner Rolle in "Der Pate II" machte sich Carmine Caridi einen Namen in der Welt der Filme. Mit 85 Jahren verstarb der Schauspieler am 28. Mai nach einem Krankenhausaufenthalt.
Der Latin-Popstar Gabriel Diniz kam am 27. Mai bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. Der Musiker war vor allem durch seinen Song "Paraquedas" (2016) und seine jüngst veröffentlichte Single "Jenifer" bekannt. Er wurde nur 28 Jahre alt.
Nach einer kurzen Krankheit verstarb die Buchautorin Judith Kerr am 22. Mai im Alter von 95 Jahren. 1933 floh sie aus Deutschland vor den Nazis. Durch ihr Buch "Als Hitler das rosa Kaninchen stahl" wurde sie berühmt.
Am 20. Mai trauerte die Formel-1-Welt um die Legende Niki Lauda. Der dreifache Weltmeister hatte nach seinem verheerenden Unfall im Jahr 1976 auf dem Nürburgring immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Er starb mit 70 Jahren.
Auch der legendäre Fußballer Manni Burgsmüller ging in diesem Jahr von uns. Die Stürmer-Legende soll am 18. Mai im Alter von 69 Jahren eines natürlichen Todes gestorben sein.
Sie wurde nur 39 Jahre alt: Der Tod von Wrestling-Star Ashley Massaro am 16. Mai kam völlig überraschend. Nach ihrer Karriere hatte sie mit großen gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. In ihrer Wohnung soll sie sich das Leben genommen haben.
Schriftsteller, Sänger und Satiriker Wiglaf Droste sagte der Welt am 15. Mai Lebewohl. Er wurde 57 Jahre alt.
Ihr Tod versetzte die weltweite Internet-Szene am 14. Mai in Trauer: Grumpy Cat galt als eine der bekanntesten Katzen des Internets. Sie war besonders für ihren mürrischen Gesichtsausdruck bekannt, für den ein genetischer Defekt verantwortlich war.
Schauspieler und Komiker Tim Conway war dem deutschen TV-Publikum insbesondere als Peggy Bundys Vater Ephraim aus der Serie "Eine schrecklich nette Familie" bekannt. Nach vorangegangener, schwerer Krankheit verstarb er am 14. Mai mit 85 Jahren.
Mit Doris Day ging am 13. Mai eine Legende von uns. Ihre Karriere begann die Schauspielerin als Sängerin, ehe sie den Sprung nach Hollywood schaffte und als internationaler Filmstar gefeiert wurde. Ihm hohen Alter von 97 Jahren verschied sie.
Auch von Peggy Lipton musste die Schauspiel-Welt in diesem Jahr Abschied nehmen: Mit 72 Jahren verstarb die Amerikanerin am 11. Mai im Beisein ihrer Töchter Kidada und Rashida Jones.
Am 30. April trauerte das "Star Wars"-Universum um einen seiner Lieblinge: Peter Mayhew alias Chewbacca verstarb an einem Herzinfarkt. Seine einstigen Co-Stars Mark Hamill und Harrison Ford trauerten um ihren mit 74 Jahren verstorbenen Kollegen.
Mit nur 51 Jahren erlag "2 Fast 2 Furious"-Regisseur John Singleton am 28. April den Folgen eines schweren Schlaganfalls. Er war während seiner Karriere mehrfach für einen Oscar nominiert, so auch für den Film "Boyz n the Hood - Jungs im Viertel".
Sein Tod versetzte die Mode-Welt in einen Schock: Das brasilianische Männer-Model Tales Soares ist während eines Laufsteg-Auftritts bei der Fashion Week in Sao Paulo am 27. April zusammengebrochen und gestorben. Er wurde nur 26 Jahre alt.
Schauspielerin Ellen Schwiers ist im Alter von 88 Jahren "nach langer schwerer Krankheit friedlich im Kreise ihrer Familie in ihrem Haus am Starnberger See" verstorben, so ihre Tochter Katerina Jacob. Am 26. April schloss sie für immer ihre Augen.
Am 21. April nahmen Freunde und Familie Abschied von Schauspieler Ken Kercheval. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle des Cliff Barnes in der Kult-Serie "Dallas". Er wurde 83 Jahre alt.
Sie galt als einer der größten Namen im deutschen Schauspielgeschäft: Hannelore Elsner verstarb am 21. April im Alter von 76 Jahren. Zuletzt war Elsner in dem Drama "Kirschblüten & Dämonen" zu sehen.
Heidi Hetzer hat sich am 21. April von ihrem Leben verabschiedet. Die einstige Rallye-Fahrerin und Berliner Unternehmerin führte bis 2012 eines der größten Autohäuser Berlins. Mit 81 Jahren verstarb sie.
Das kanadische Model Stefanie Sherk wurde am 20. April leblos auf dem Grund ihres Pools gefunden. Mit gerade einmal 37 Jahren hat sie sich das Leben genommen.
Der Dirigent und Filmkomponist Martin Böttcher verstarb am 19. April. Er war vor allem für seine Melodien in "Winnetou" bekannt und hat die Musik für über 50 Kinofilme verfasst. Er wurde 91 Jahre alt.
Mit nur 34 Jahren verlor Carl Jakob Haupt den Kampf gegen den Krebs. Der Ex-Mann von Model Bonnie Strange machte sich besonders durch seinen Blog "Dandy Diary" einen Namen. Er starb am 19. April.
Auch die schwedische Schauspielerin Bibi Andersson ist in diesem Jahr von uns gegangen. Sie war unter anderem in 13 Ingmar-Bergman-Filmen zu sehen. Am 14. April starb sie mit 83 Jahren in Stockholm.
Sie wurde durch die Serie "The Mary Tyler Moore Show" zum Star: Georgia Engel ist am 12. April mit 70 Jahren in New Jersey gestorben. Die Schauspielerin war für insgesamt fünf Grammys nominiert, unter anderem für ihre Rolle der Mary Tyler Moore.
Mya-Lecia Naylor starb am 7. April im Alter von 16 Jahren. Der britische Kinderstar ist vor allem aus den CBBC-Shows "Millie Inbetween" und "Almost Never" bekannt gewesen. Die Todesursache ist noch immer unklar.
US-Schauspieler Seymour Cassel wurde unter anderem durch die Filme "Ein unmoralisches Angebot" sowie "The Royal Tenenbaums" berühmt. Am 7. April erlag er einer Alzheimer-Erkrankung, er verstarb im Alter von 84 Jahren.
Nadja Regin wurde als Bond-Girl an der Seite von Sean Connery in den 007-Filmen "Liebesgrüße aus Moskau" (1963) und "Goldfinger" (1964) bekannt. Im Alter von 87 Jahren starb die Schauspielerin am 6. April.
Am 31. März wurde US-Rapper Nipsey Hussle mit gerade einmal 33 Jahren in Los Angeles erschossen - ein Schock für die Musik-Welt. Sein Album "Victory Lap" war im Februar dieses Jahres für einen Grammy nominiert.
"James Bond"-Fans trauerten am 30. März um die mit 77 Jahren verstorbene Tania Mallet. Die einstige Schauspielerin schaffte den großen Durchbruch mit gerade einmal 23 Jahren in der Rolle des Bond-Girls Tilly Mastersons in dem 007-Film "Goldfinger".
Mit 56 Jahren verabschiedete sich Ranking Roger am 26. März von der Welt. Der The-Beat-Sänger litt sowohl an Lungenkrebs als auch an mehreren Gehirntumoren.
Der einstige Frontmann der Walker Brothers verstarb am 22. März: Scott Walker, mit bürgerlichem Namen Noel Scott Engel, wurde neben der Band auch als Komponist und Solokünstler gefeiert. Er wurde 76 Jahre alt.
Star-Gitarrist Dick Dale galt als einer der Pioniere der instrumentalen Rock'n'Roll-Variante "Surfmusik". Besonders bekannt war sein Titel "Misirlou", der als Titelmusik in "Pulp Fiction" diente. Am 16. März verstarb der Musiker mit 81 Jahren.
Der "Community"-Star Richard Erdmann verstarb am 16. März im Alter von 93 Jahren. Er war mehr als 70 Jahre im Filmbusiness tätig und kann über 100 Werke in seiner Karriere vorweisen, in denen er mitgewirkt hat, unter anderem als Synchronsprecher.
Der Tod von Rennleiter Charlie Whiting versetzte die Formel-1-Welt am 14. März in Trauer. Kurz vor der Eröffnung der neuen Saison verstarb er überraschend an den Folgen einer Lungenembolie. Er wurde 66 Jahre alt.
In den Siebziger-Jahren war Andrea Pollack eine der erfolgreichsten DDR-Schwimmerinnen und dreifache Olympiasiegerin. Mit gerade einmal 57 Jahren erlag die einstige Sportlerin am 13. März einem Krebsleiden.
Er galt als eine der größten Schlagzeug-Legenden weltweit: Hal Blaine ist am 11. März mit 90 Jahren verstorben. Der berühmte Studio-Musiker hat an 40 Nummer-eins-Hits mitgewirkt, unter anderem für Frank Sinatra und Elvis Presley an den Drums.
Am 9. März trauerte die Welt um Jed Allan. Der Schauspieler verstarb mit 84 Jahren. Hierzulande dürften ihn viele aus der Kultserie "Beverly Hills, 90210" als Rush Sanders kennen. Er spielte den Vater von Steve Sanders, den Ian Ziering verkörperte.
Im Alter von 82 Jahren verstarb der ehemalige Außenminister Klaus Kinkel. Der frühere FDP-Vorsitzende und politische Ziehsohn Hans-Dietrich Genschers schloss am 4. März für immer die Augen.
Millionen Fans weltweit trauern um Luke Perry. Er starb mit nur 52 Jahren am 4. März an den Folgen eines Schlaganfalls. Mit der Rolle des Mädchenschwarms Dylan in der Kultserie "Beverly Hills, 90210" gelang ihm in den 90er-Jahren der Durchbruch.
Völlig überraschend musste die Welt am 4. März auch von Keith Flint Abschied nehmen. Der Prodigy-Sänger wurde in seinem Haus in Dunmow tot aufgefunden. Er wurde nur 49 Jahre alt.
Er arbeitete als Kabarettist, Autor, Schauspieler, Regisseur, Boxkampfrichter und Sportkommentator: Werner Schneyder starb am 2. März im Alter von 82 Jahren.
Ex-The-Cure-Drummer Andy Anderson (l.) verstarb am 26. Februar im Alter von 68 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. Nur wenige Tage vor seinem Tod machte er seine Krankheit auf Facebook öffentlich.
US-Serienstar Lisa Sheridan starb am 25. Februar mit nur 44 Jahren. Die Schauspielerin war unter anderem in "CSI: Miami" und "CSI: NY" zu sehen.
Am 23. Februar verstummte die deutsche Stimme von "Akte X"-Star Gillian Anderson für immer: Die Synchronsprecherin Franziska Pigulla starb im Alter von 54 Jahren in Berlin. Sie lieh auch Stars wie Demi Moore oder Julianne Moore ihre Stimme.
US-Serienstar Katherine Helmond verstarb am 23. Februar im Alter von 89 Jahren an Komplikationen ihrer Alzheimer-Erkrankung. Als Oma Mona in der Comedyserie "Wer ist hier der Boss?" wurde sie einem weltweiten Publikum bekannt.
Am 25. Februar schockierte der Tod des britischen Sängers und Frontmanns der Band Talk Talk, Mark Hollis, die Musikwelt. Seine Hits "Such a shame" und "It's my life" waren Synthie-Pop-Ohrwürmer in den 1980er-Jahren. Er wurde 64 Jahre alt.
Er gehört zu den Schlagerlegenden der 60er und 70er Jahre: Am 21. Februar verstarb Gus Backus. Der gebürtige Amerikaner wurde 81 Jahre alt. Zu seinen Hits zählen unter anderem "Da sprach der alte Häuptling der Indianer" oder "Der Mann im Mond".
Er war als Schauspieler, Moderator und Komiker bekannt: Vinny Vella verstarb am 20. Februar mit 72 Jahren. Seine Paraderolle war unter anderem die des "Jimmy Petrille" in der Erfolgsserie "Die Sopranos".
Sein Tod versetzte die Mode-Welt in einen Schock: Im Alter von 85 Jahren verstarb Modezar Karl Lagerfeld am 19. Februar. Er prägte als Kreativdirektor das französische Modehaus Chanel mehr als ein halbes Jahrhundert lang.
Am 15. Februar verstarb Lee Radziwill, die Schwester der ehemaligen amerikanischen First Lady Jacqueline Kennedy, in Manhattan. Sie wurde 85 Jahre alt.
Er war einer der bedeutendsten Schauspieler im deutschsprachigen Raum: Bruno Ganz. Der Schweizer erlag mit 77 Jahren am 16. Februar einer Krebserkrankung. In Erinnerung bleibt vor allem seine Darstellung von Adolf Hitler im Film "Der Untergang".
Mit nur 30 Jahren verstarb der Ruder-Olympiasieger Maximilian Reinelt am 10. Februar. Er kam beim Ski-Langlauf in der Schweiz ums Leben.
Er war Grafiker, Zeichner und Kinderbuch-Illustrator: Tomi Ungerer verstarb am 9. Februar im Haus seiner Tochter im irischen Cork. Er wurde 87 Jahre alt.
Er war mehrmals für den Oscar nominiert und galt als einer der bekanntesten Schauspieler des britischen Kinos: Albert Finney. Er starb am 7. Februar mit 82 Jahren nach einer kurzen Krankheit.
Sein Tod versetzte die Fußball-Welt in Trauer: Der ehemalige Manager des FC Schalke 04, Rudi Assauer, erlag am 6. Februar mit 74 Jahren den Folgen seiner Alzheimererkrankung. Von der Krankheit erfuhr die Öffentlichkeit bereits im Jahr 2012.
Die britische Bestseller-Autorin Rosamunde Pilcher verstarb am 3. Februar mit 94 Jahren nach einem Schlaganfall. Dank ihrer zahlreichen Bücher und deren Verfilmungen bleibt sie bei Millionen Fans unvergessen.
Sie war eine der bekanntesten Persönlichkeiten des DDR-Theaters und des ostdeutschen Films: Ursula Karusseit. Die Schauspielerin verstarb am 1. Februar mit 79 Jahren. Seit 1998 spielte sie in der erfolgreichen ARD-Serie "In aller Freundschaft".
Er trat in seiner Karriere in über 170 Filmen auf: Schauspieler Dirk Miller. Am 30. Januar verstarb er im Alter von 90 Jahren. Viele Kinofans kennen ihn aus Filmen wie "Terminator" oder "Gremlins".
Mit 66 Jahren verstarb R&B- und Soulsänger James Ingram am 29. Januar. Zu seinen größten Hits zählten die Duette "Baby, Come to Me" (1982) mit Patti Austin und "Somewhere Out There" (1986) mit Linda Ronstadt.
Eiskunstläufer John Coughlin verstarb mit gerade mal 33 Jahren. Der zweifache US-Meister im Paarlauf wurde am 18. Januar leblos im Haus seines Vaters in Kansas City, Missouri, aufgefunden.