
Fans von Johnny Depp stecken hinter einer neuen Petition, die den Kosmetikgiganten L'Oréal dazu bewegen will, Johnnys Ex Amber Heard als weltweite Botschafterin fallen zu lassen. Der Grund: Sie sei gewalttätig und eine Schande für Frauen.
Fans von Johnny Depp stecken hinter einer neuen Petition, die den Kosmetikgiganten L'Oréal dazu bewegen will, Johnnys Ex Amber Heard als weltweite Botschafterin fallen zu lassen. Der Grund: Sie sei gewalttätig und eine Schande für Frauen.
Dabei ist es nicht die erste Petition, die sich gegen die Schauspielerin richtet: Rund 350.000 Menschen haben einen Antrag unterschrieben, Amber Heard von der Produktion von 'Aquaman 2' auszuschließen.
Es gibt heutzutage sicher nicht mehr viele, die sich noch positiv zu R. Kelly äußern, doch 2013 bemühte sich ein Fan darum, seinen Song 'Ignition' zur offiziellen US-Nationalhymne zu machen. 'The Star Spangled Banner' sei nicht länger angemessen, hieß es. Leider erwies sich die Petition als Rohrkrepierer.
Als Ben Affleck als Batman in sein Fledermauskostüm schlüpfte, waren Fans des Superhelden-Franchise alles andere als begeistert. So sehr hassten sie die Neubesetzung, dass sie sogar eine Petition an den damaligen US-Präsidenten Barack Obama starteten, mit der Bitte, Ben Affleckts Mitwirkung unter Strafe zu stellen.
Große Sorge um den Nachwuchs von Beyoncé und Jay-Z: 2014 sah sich 'JT' aus Brooklyn genötigt, mittels einer Petition zu erwirken, dass das Power Couple ihrer Tochter Blue Ivy die Haare kämmte. Blue Ivy würde bereits Dreadlocks entwickeln, das sei inakzeptabel.
Der Schriftsteller Terry Pratchett wurde auf der ganzen Welt geliebt. Als der 'Scheibenwelt'-Autor 2015 starb, war die Trauer so groß, dass Fans eine Petition an den Tod richteten, ihren Liebling wieder zurückzubringen.
Deportationen erfreuen sich in gewissen Kreisen immer wieder großer Beliebtheit. Wie praktisch, dass manche Promis gar nicht die Staatsbürgerschaft des Landes besitzen, in dem sie sich vornehmlich aufhalten. So versuchten aufgebrachte US-Amerikaner, Talker Piers Morgan per Petition…
…nach Großbritannien zurückzuschicken, nachdem dieser die US-Waffengesetze kritisiert hatte. Auch Justin Biebers kanadischer Pass war eine willkommene Gelegenheit, den zwangsweisen Abtransport des Sängers über die Grenze im Norden zu fordern.
Auch über ein halbes Jahr nach dem Ende der größten Kultserie aller Zeiten sind Fans noch immer aufgebracht über das Ende von 'Game of Thrones'. "Filmt ein Remake der achten Staffel mit kompetenten Autoren", lautete eine Forderung, die bislang knapp zwei Millionen Menschen weltweit unterschrieben haben. Ohne Erfolg.
Barack Obama sah sich gezwungen, auf eine Petition zu reagieren, die vom Weißen Haus die "Finanzierung und den Bau eines Todessterns bis 2016" forderte. 34.400 Unterzeichner wurden enttäuscht: Auch das Argument, dass die Arbeiten an der Superwaffe unzählige Arbeitsplätze sichern würden…
…konnte das Weiße Haus nicht überzeugen: Die Kosten würden sich auf geschätzte 850 Billiarden Dollar belaufen. Das sei das Geld nicht wert, besonders nicht, da man ja bereits einen entscheidenden Konstruktionsfehler kenne: Ein einzelner Sternenjäger könne den Todesstern sprengen.
Darüber hinaus sei es nicht im Interesse der US-Regierung, ganze Planeten auszulöschen. Vielleicht zeigt ein anderer Präsident ja irgendwann mehr Verständnis.