Schauspielerin Natalia Avelon posiert nackt für den "Playboy"

Multitalent Natalia Avelon lässt im September für den Playboy die Hüllen fallen.
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Multitalent Natalia Avelon lässt im September für den Playboy die Hüllen fallen.

© Michel Haddi für PLAYBOY Deutschland Oktober 2021

Natalia Avelon ziert die Oktober-Ausgabe des "Playboy". "Nacktheit ist für mich nichts Irritierendes, Perverses oder Einschüchterndes", stellt die Schauspielerin klar.

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Natalia Avelon (41) hat sich für das "Playboy"-Cover ausgezogen und ziert die neue Oktober-Ausgabe. Bekannt ist die Schauspielerin etwa aus dem Film "Das wilde Leben" (2007), in dem sie Fotomodell Uschi Obermaier (74) verkörperte. Auch die Ikone der 68er-Bewegung hat vor 25 Jahren das "Playboy"-Cover geschmückt - im September 1996. Die Arbeit an "Das wilde Leben" habe Avelon "meine eigene Sexualität nähergebracht", erklärt die 41-Jährige im "Playboy"-Interview.

"Uschi ist, im positiven Sinne, sehr animalisch. Sie liebt und wertschätzt sich, auch ihren Körper, sie ist wie eine Katze. Selbstbewusst und eigensinnig! Ein absolutes Vorbild für andere Frauen!", sagt sie über Obermaier, die seit dem Film eine enge Freundin geworden ist.

Nacktheit ist "purste Form unseres Daseins"

Mit ihrem Cover, fotografiert von Michel Haddi (64), will Avelon ein Zeichen gegen sexuelle Tabus und für Selbstbestimmung setzen. "Nacktheit ist für mich nichts Irritierendes, Perverses oder Einschüchterndes. Ganz im Gegenteil", stellt die Schauspielerin klar. "Es ist in meinen Augen die purste, natürlichste und ehrlichste Form unseres Daseins. Leider haben wir das Thema irgendwann tabuisiert und uns damit eine Distanz zum eigenen Körper geschaffen."

So zeigt sich Natalia Avelon im Netz:

Das Wichtigste sei, "dass jeder völlig autark das ausleben darf, was sie oder ihn glücklich macht, ohne sich den anderen gegenüber rechtfertigen zu müssen" - egal, "ob nackt oder zugeknöpft". Der Ursprung von Sexismus liege Avelons Meinung nach in einer Doppelmoral. "Wenn Männer ihren eigenen Lebensstil bei Frauen nicht akzeptieren und plötzlich zu Pseudo-Moralaposteln werden. Das macht mich sauer!", führt sie aus. "Das toleriere ich nicht, da vertrete ich konsequent das emanzipierte weibliche Geschlecht."

Quelle: spot on news AG
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