Pläne zu "Friends"-Reunion: Das ist der aktuelle Stand

Die "Friends" in den Neunzigern
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Die "Friends" in den Neunzigern

© ACE PICTURES/ImageCollect

Ein "Friends"-Reboot wird es nicht geben, das haben die Macher und Schauspieler oft genug klargestellt. Dafür war eine Art Special geplant - das nun stagniert. Es geht ums Geld.

Seit Monaten laufen Gespräche über eine mögliche Reunion der "Friends"-Schauspieler für ein Special auf HBO Max. Wie "Deadline" berichtet, sind die Verhandlungen nun zum Stillstand gekommen. Demnach konnten sich der Cast um Jennifer Aniston (50, "The Morning Show") und Warner Bros. Television beim Thema Geld nicht einigen. Es soll eine "achtstellige Kluft" bestehen, zwischen dem, was die Stars verlangen und dem, was das Studio bereit ist zu zahlen.

Nur "ein Vielleicht"

"Alle sind interessiert und trotzdem kriegen wir nicht alle Interessenten dazu, den Startknopf zu drücken", drückt Kevin Reilly, Chief Creative Officer von HBO Max, bei der "Television Critics Association"-Pressetour (TCA) das Problem aus. Und schlussfolgert: "Derzeit ist es nur ein Vielleicht."

Jennifer Aniston hatte die Spekulationen um eine "Friends"-Reunion Ende letzten Jahres in der Talkshow von Ellen DeGeneres (61) wieder angeheizt. Sie bestätigte erneut, dass es kein Reboot geben werde - dass sie und ihre ehemaligen Co-Stars aber an etwas anderem arbeiten würden. Am wahrscheinlichsten scheint, dass es sich dabei um einen gemeinsamen Rückblick handelt, bei dem Cast und Crew Anekdoten vom Set mit den Fans der Serie teilen.

Quelle: spot on news AG
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